Sorgenfreies Spiel im Garten: Sicherheit an Teich und Pool
14. Juni 2019 – 14:13 | No Comment

Fußball spielen, sich Verstecken oder einfach nur durch den Garten tollen: Ist ein Gartenteich in der Nähe, kann es für Kinder gefährlich werden.
Gerade, weil sie sich die spannenden Zierfische auch gern aus der Nähe ansehen …

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Aufsichtsbehörde bestätigt: PETA tötete 95% seiner Schützlinge in US Tierheim

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 1. März 2012 – 10:29One Comment

USA – Ein Aufschrei des Entsetzens bei Tierschützern weltweit: US-Mitarbeiter der Tierschutzorganisation PETA sollen systematisch Hunde und Katzen aus Tierheimen getötet haben, mittels Vergasung. Das US Landwirtschaftsministeriums bestätigt, dass PETA USA im letzten Jahr annähernd 95 % der Haustiere im PETA-Tierheim Norfolk (Virginia) getötet hat, annähernd 2000 Hunde und Katzen.

PETA rechtfertigt sich auf seiner Internetseite: „Um den Tieren einen qualfreien Tod zu ermöglichen, verwendet PETA schmerzlose Injektionen von Natrium-Pentobarbital, um die Tiere einzuschläfern.“
Die Aufsichtsbehörde weiter: „Der Zweck des PETA-Heims scheint nicht auf Tiervermittlung zu zielen.“ PETA soll im Tierheim Norfolk nur 24 Tiere vermittelt haben.

Vertreter der weltweit agierenden und millionenschweren Tierschutzorganisation entgegnen, dass nur “kranke, verletzte, aggressive oder nicht vermittelbare“ Tiere getötet wurden. In den Vereinigten Staaten werden jährlich bis zu sechs Millionen Tiere abgegeben – das seien zu viele, um wirklich alle weiter zu vermitteln. Viele der geretteten Tiere seien in einem so schlechten gesundheitlichen Zustand, dass sie nach ihrer Befreiung nur noch eingeschläfert werden können.

PETA Sprecherin Nadja Kutscher beteuert, dass in Deutschland keine Tiere eingeschläfert werden. Die Webseite petatotettiere.de prangert seit langem diese Praxis von PETA an.

LINK EMPFEHLUNG
petatotettiere.deAufdeckerwebseite
offizielle Dokumente des Landwirtschaftsministeriums Virginia, USA – PDF

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Foto: petatotettiere.de

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