Sorgenfreies Spiel im Garten: Sicherheit an Teich und Pool
14. Juni 2019 – 14:13 | No Comment

Fußball spielen, sich Verstecken oder einfach nur durch den Garten tollen: Ist ein Gartenteich in der Nähe, kann es für Kinder gefährlich werden.
Gerade, weil sie sich die spannenden Zierfische auch gern aus der Nähe ansehen …

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Mehr Tierheimplätze als benötigt, trotzdem: Tod besser als enge Käfige für PETA

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 9. April 2013 – 11:02No Comment

USA – TierarztBLOG hat schon letztes Jahr darüber berichtet (Aufsichtsbehörde bestätigt: PETA tötete 95% seiner Schützlinge in US Tierheim), nun geistern nach einem Artikel von Tierrechtler Nathan J. Winograd in der Huffington Post wieder dementsprechende Berichte durch die hiesigen Medien.

Winograd schreibt in dem Artikel, dass die Tierrechtsorganisation in ihrem Hauptquartier im US-Bundesstaat Virginia etwa 2.000 Tiere pro Jahr umbringt – oft keine 24 Stunden, nachdem sie in ihre Hände gegeben wurden. In den vergangenen elf Jahren sollen dadurch mehr als 29.000 tote Tiere, die meisten davon Hunde und Katzen, umgekommen sein.

Auf der englischsprachigen Website von PETA wird frei darüber berichtet, dass Tierheime nicht alle Tiere bis zu ihrem natürlichen Tod unterbringen könnten. Ein jahrelanges dahinvegetieren in zu engen Käfigen soll verhindert werden. Praktischerweise wird dazu gleich über zuverlässige und kostengünstige Tötungsmethoden berichtet.

Winograd widerlegt in seinem neuen Buch, Tierheime hätten zu wenig Platz, es gäbe sogar mehr Plätze als benötigt. Die Schuld an den Tötungen gibt er vor allem dem schlechten Management der Einrichtungen. Offiziell werden in den USA in staatlichen Tierheimen jährlich zwischen vier und fünf Millionen Haustiere eingeschläfert.

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Aufsichtsbehörde bestätigt: PETA tötete 95% seiner Schützlinge in US Tierheim

LINK EMPFEHLUNG
petatotettiere.deAufdeckerwebseite
offizielle Dokumente des Landwirtschaftsministeriums Virginia, USA – PDF

PETA tötete 95% der Tiere, annähernd 2000 – vermittelte lediglich 24

Foto: petatotettiere.de

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