Giftköder – Gefahr für geliebte Vierbeiner
16. Oktober 2017 – 21:56 | One Comment

Immer öfter hören Hundebesitzer in den Nachrichten von einer großen Gefahr für ihre Hunde: Giftköder. Dabei handelt es sich um unscheinbar wirkende Leckerlies, deren Genuss jedoch im schlimmsten Fall tödlich enden kann. Tierschutzorganisationen gehen aktuell …

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Wenn der Hund zieht …
11. Oktober 2017 – 14:00 | No Comment

Wenn der Hund zieht – Der traindee® Leinen-Expander gegen starkes Zugverhalten an der Hundeleine. Stressminimierender Sofort-Effekt für Mensch und Hund durch 4-fache Dehnfähigkeit.

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11. Oktober 2017 – 22:00 | No Comment

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Gesundheitsförderliche Aktivitäten für Tier und Mensch
12. Oktober 2017 – 17:44 | No Comment

Der Herbst ist die beste Jahreszeit, um sportlich aktiv zu werden. Fantastisch, wenn man einen tierischen Begleiter hat, der einen jeden Tag daran erinnert, an die frische Luft zu gehen. So hat der innere Schweinehund keine Chance und muss kapitulieren. Tier und Mensch hingegen genießen die entspannenden Ausflüge und den idyllischen Abschied vom Sommer angesichts der bunten Blätter an den Bäumen.

Für Hunde ist der Herbst eine sehr einladende Jahreszeit. Das herabfallende Laub bietet eine herrliche Spielwiese für den besten Freund des Menschen, der einen neuen Punkt auf seiner To-Do-Liste hat: Das Laub erneut zusammenharken. Hauptsache, der Spaß bleibt vorprogrammiert, und der Hund genießt die angenehmen Temperaturen.
Auch Hunde haben Freude daran, sich zu bewegen, was in den heißen Sommermonaten eine Herausforderung ist. Insbesondere in der Stadt ist es für die bewegungsliebenden Tiere nicht einfach, Hitze und Lärm zu ertragen, ohne sich ausreichend bewegen und herumstreunen zu können. Übrigens, nicht jeder Hund ist so aktiv. Wer wissen möchte, welche Rasse am besten passt, kann das hier im Hunde-Quiz herausfinden. Weniger sportliche Menschen finden sicher ruhigere Hunde als einen Schäferhund, der längere Distanzen schätzt als eine Runde um den Häuserblock.

Hunde lieben Entdeckungstouren
Es wartet so vieles auf neugierige Hunde: Kastanien, wackelnde Baumstämme und geheimnisvolles Unterholz bieten viele Möglichkeiten, die Tiere aktiv zu halten und dabei selbst Sport zu treiben. Während der Vierbeiner seine Umgebung an der langen Leine entdeckt, sind lockere Aufwärmübungen oder eine Runde Joggen keine große Herausforderung. Damit die Ausflüge anschließend nicht in einem Fiasko enden ist gute Planung wichtig. Die Ausstattung von Besitzer und Tier sollten der Jahreszeit angepasst sein. Halsungen oder Signalwesten für den Hund, Reflektoren an den Sporthosen des Besitzers sind ideal, um auf das sportliche Duo aufmerksam zu machen.

Trübe Tage oder Nieselregen verschlechtern die Sicht und vereinfachen es Autofahrern, dass man rechtzeitig gesehen wird. Wer komplett verschwitzt heimkommt, freut sich tierisch auf eine heiße Dusche, aber zuvor sollte der Hund versorgt werden. Praktische Hundehandtücher im Flur sorgen für eine unkomplizierte Trocknung des Fells, und auf dem Weg zur Dusche kann man die feuchten Handtücher gleich in die Waschmaschine befördern. Hundebesitzer, deren Hund Arthrose hat, schaffen dem geliebten Vierbeiner ein liebevolles Kuscheleck. Eine weiche Unterlage nach dem Trockenprogramm a la Flur, aber auch Futterzusätze und viel Wärme eignen sich hervorragend, um dem Tier einen entspannten Feierabend zu gönnen. Mancher Hund mag sogar einen Hundemantel tragen, auch wenn viele Nicht-Hundehalter darüber anders denken mögen.

»Probleme mit den Gelenken?«

Wer seinen Hund liebt, der …
Einen Hund zu halten, bedeutet eine Bereicherung der sportlichen Aktivitäten im Haushalt. Regelmäßiges Staubsaugen ist Pflicht. Vor allem, wenn die Temperaturen schwanken und die Jahreszeiten wechseln. Die intensive Fellpflege findet im Herbst oder im Winter kein Ende, ganz im Gegenteil. In der kälteren Jahreszeit ist es umso wichtiger, das Fell täglich zu kämmen, zu bürsten und zu striegeln. Zecken und Parasiten sind ebenso hartnäckig wie Herbstgrasmilben. Diese quälen manchen Hund sehr intensiv und lauern geduldig, wenn Bello mit Freude durch die Laubberge sprengt.

Der Fellwechsel im Herbst sorgt für Action beim Staubsaugen, den die dünnen Sommerwollhaare verteilen sich im ganzen Haus. Kurzhaarige Hunde mit wenig Unterwolle lieben die täglichen Bürsteinheiten, bis der Teppich einen sanften Grauschleier erhält. Hunde mit langen Haaren haben viel Unterwolle. Diese verfilzt, wenn das Fell nicht regelmäßig gebürstet wird und führt dazu, dass die Thermoregulation nicht gegeben ist.

Die beste Zeit für Spaziergänge
Flottes Spazierengehen und der Verzicht auf ein Schätzchen mit anderen Tierfreuden sind vorprogrammiert, wenn die Tage kürzer werden. Halten Sie Ihren Hund auf Trab. Apportieren, um die Wette laufen – egal was, der Hund will sich bewegen, und dem Besitzer wird es auch nicht schaden.

Statt Gassi zu gehen, sind kleine Einheiten mit dem Rad ideal. Die Muskeln des Hundes werden optimal trainiert, sobald die Aufwärmphase abgeschlossen ist. Hunde mit einer Leidenschaft fürs Wasser sollten angesichts der Temperaturen nicht länger als fünf Minuten baden. Sonst besteht die Gefahr des Auskühlens.

Übrigens sollte nicht vergessen werden, dass Hunde viel dringender eine Aufwärmphase benötigen. Sie streifen sich keine Jacke darüber. Was bedeutet, dass die Muskeln beim Verlassen des Hauses noch kalt sind und damit ungeschützt in einen feuchten Herbsttag kommen. Es gibt zwar verschiedenste Hundekleidungsstücke für gefährdete Körperpartien wie Bauch oder Gelenke. Nicht jeder Hund mag die wasserabweisenden Mäntel, die idealerweise einen Untermantel und einen ineinander verknöpfbaren Außenmantel haben. Wasserdichtes Schuhwerk ist für empfindliche Pfoten unverzichtbar, denn die Salzstreuung, Kälte und Kiesel tun Hunden nicht gut.

Schutz vor Schmutz und kalten Pfoten
Ein Frotteetuch im Auto oder beim Hauseingang hilft, schmutzige Pfoten vorab zu reinigen. Hunde, die nach dem Toben im Auto transportiert werden, sollten mit einer warmen Decke umhüllt werden, um sich aufzuwärmen. Viele Hunde genießen daheim die wohlige, gewohnte Umgebung und putzen sich mit wahrer Leidenschaft, um sich von dem aufregenden Ausflug zu erholen. Es gibt zwar kein schlechtes Wetter, eher die falsche Kleidung, aber mitunter sollte man das Verhalten des Hundes beobachten. Normalerweise wollen Hunde bei jedem Wetter ins Freie. Zieht es den vierbeinigen Liebling aber mal so gar nicht in den sonst so verlockenden Garten oder aufs Feld, ist es kein Fehler, den Ausgang zeitlich zu begrenzen und stattdessen andere Aktivitäten zu forcieren. In mittelgroßen Wohnungen gibt es genug Anreize für ein Alternativprogramm.

Hündchens Neugier wecken
Hunde sind von Natur aus natürlich sehr neugierig und möchten sich bewegen, entdecken, suchen die Herausforderung. Mit einfachen Spielen und Basteleien wird dieser Spieltrieb optimal gefördert. Snackbälle sind einfach nachzubasteln. Dafür wird eine Dose mit Leckereien gefüllt. Die darin enthaltenen Snacks werden über eine kleine Öffnung nach draußen befördert, wenn die Dose bewegt wird.

Ein Seil aus Fleece hält bewegungsfaule Hunde auf Trab. Mit Seil kann man herrlich herumzerren und spielen zugleich. Also bloß nicht schonen und selbst aktiv bei der Sache sein, dann haben Mensch und Tier drinnen wie draußen jede Menge Spaß und tun ganz nebenbei etwas für ihre Gesundheit. Wichtig ist bei jedem Spielzeug, dass es keine verletzenden Kanten oder Ecken aufweist und der Hund sich motivieren lässt. Am besten, man ist selbst mit Feuereifer bei der Sache!

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Foto: © Regina Kaute, pixelio.de / Postinfo: 02121017 / 9.10.-11.12.

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Gepflegtes Fell, gesunder Hund
13. Oktober 2017 – 21:31 | No Comment

Jeder Mensch kennt das Phänomen: Haut und Haare leiden bei niedrigen Temperaturen, besonders Winter. Die Gründe dafür sind die kalte Luft im Freien und die trockene Heizungsluft in der warmen Wohnung – und das auch noch im abrupten Wechsel. Hunden geht es nicht anders. Die richtige Fellpflege ist in der kalten Jahreszeit deshalb besonders wichtig, denn sie erhält den Hund gesund und munter.

Tägliches Bürsten für flauschige Unterwolle
Zur Fellpflege gehört – besonders im Winter – das tägliche Bürsten der Hunde, die ein dichtes Unterfell haben. „Zwischen den feinen Härchen der Unterwolle bildet sich ein isolierendes Luftpolster. Ähnlich wie bei flauschigen Daunenfedern. Verfilzt die Unterwolle, schützt sie nicht mehr ausreichend“, sagt Astrid Behr, Tierärztin und Pressesprecherin des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) e.V.

»Probleme mit dem Fell?«

Baden nur mit speziellen Shampoos
Baden sollte man den Hund insbesondere im Winter nicht zu oft. Zwar gibt es spezielle Pflegeprodukte für Ihren Hund: Hundeshampoos und Conditioner, die das Austrocknen von Haut und Fell verhindern. Es kann aber insbesondere bei Hunden mit viel Unterwolle – auch wenn geföhnt wird – sehr lange dauern, bis das Fell vollständig getrocknet ist. Mit feuchtem Fell kann der Hund frieren und sich erkälten.

Durch Kälte und trockene Heizungsluft werden Haut und Fell sehr beansprucht, und der Hund kann Schuppen und ein stumpfes Fell bekommen. „Leidet ein Hund unter trockener, schuppiger Haut und stumpfem Fell, kann die Zugabe von etwas Lein- oder Fischöl in das Futter helfen“, sagt Behr. „Ein Luftbefeuchter in der Wohnung wirkt zudem der trockenen Heizungsluft entgegen und tut auch dem Menschen gut.“

Friseurbesuche auf den Frühling verschieben
Hunderassen, die geschoren werden, benötigen im Winter jedes Haar. Deshalb sollten Hundefreunde das gewohnte Scheren lieber auf das Frühjahr verschieben, wenn die Temperaturen es zulassen. „Spitzen schneiden“ hingegen ist erlaubt und regelmäßiges Bürsten Pflicht, damit es keine Verfilzungen gibt. Hunden mit kurzem Fell ohne ausreichende Unterwolle sollte man gegebenenfalls einen geeigneten Hundemantel gönnen.

Hunden mit langem Fell zwischen den Pfotenballen sollte man diese Haare kürzen. Das verhindert, dass sich Schnee- und Eisklumpen zwischen den Ballen bilden, was schmerzhaft für den Hund wäre und auch zu Verletzungen führen kann. „Die Ballen sollte man zudem vor dem Spaziergang mit Melkfett oder Vaseline einreiben, damit sie durch Streusalz nicht austrocknen und Risse bekommen“, empfiehlt Behr.

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Quelle/Foto: Industrieverband Heimtierbedarf / Postinfo: 01131017

Gesundheitsförderliche Aktivitäten für Tier und Mensch
12. Oktober 2017 – 17:44 | No Comment
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11. Oktober 2017 – 22:00 | No Comment
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13.09.-15.11.

Wenn der Hund zieht …
11. Oktober 2017 – 14:00 | No Comment
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12. Oktober 2017 – 15:22 | No Comment
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Zur Grundausstattung gehören Fress- und Trinknäpfe. Sie sollten der Größe des Hundes angepasst sein. Für Vierbeiner mit langen Ohren bietet der Fachhandel Spezialnäpfe an, damit die Ohren nicht im Futter hängen. Am besten entscheidet man …

Futtertest: Happy Dog Supreme Young
9. Oktober 2017 – 13:26 | No Comment
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Inhaber und Geschäftsführer Georg Müller schwört auf Qualität “Made in Germany” und bevorzugt Rohstoffe von heimischen Landwirten. Unser heutiger Bericht …

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