Gut ausgerüstet: Gefahrlos Gassi gehen
29. November 2018 – 23:19 | No Comment

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Gefährliche Rassen gibt es nicht!

Hinzugefügt von Gastkommentar am 10. Februar 2010 – 08:0013 Comments

Österreich – Sowohl in NÖ als auch in Wien wurden im Zuge eines verschärften Hundehaltegesetzes diverse Rassen (und deren Mischlinge) als „Rassen mit erhöhtem Gefährdungspotential“ auf eine Liste gesetzt. Das solche Rassenlisten keine Verbesserung der Situation bringen sieht man sehr gut am Beispiel mehrerer europäischer Länder, wie etwa in Italien und Teilen Deutschlands, wo diese Listen wieder abgeschafft wurden, da sie nicht den gewünschten Erfolg hatten. Italien hatte beispielsweise zuletzt 135 (!!) Rassen auf der Liste.

Erst vor einigen Monaten, im Oktober 2009, wurde die Rassenliste im Gefahrhundegesetz von Schleswig Holstein wieder abgeschafft. Begründung für die Abschaffung war, dass man Bürgerinnen und Bürger vor verwantwortungslosen Hundehaltern schützen will, eine Rasseliste sich aber hierfür als ungeeignet erwiesen hat. Tatsache ist, es gibt gefährliche Hundeindividuen. Tatsache ist auch, dass die Bevölkerung vor gefährlichen Hunden geschützt werden muss! Doch die Gefährlichkeit eines Hundes an der Rasse festzumachen ist wissenschaftlich widerlegt! Trotzdem werden mehrere Hunderassen als „Kampfhunde“ zusammengefasst und an den Pranger gestellt.

Was ist ein Kampfhund? Die Gruppe „Kampfhund“ ist kein kynologischer Terminus sondern ein subjektiver Begriff. Die breite Masse versteht darunter stark bemuskelte, kurzhaarige Hunde, welche für manch einen einfach gefährlich aussehen. Wir alle kennen die Fotos welche momentan die Medienwelt in Österreich prägen: der Zähne fletschende Hund hinter Gittern…meist aus dem Kontext gerissen oder bewusst provoziert…doch wo bleiben die objektiven Fotos die genau jene Hunde als „normale“ Hunde zeigen? Auf solche Bilder verzichtet man bewusst, um die Angst und den Hass der Bevölkerung zu schüren und somit auf Wählerstimmenfang zu gehen.

Kampfhunde terrorisieren nicht nur Deutschland …

Halter sogenannter „Kampfhunde“ sollen in Zukunft härtere Auflagen für ihren Hund bekommen (Maulkorb- und Leinenpflicht, höhere Steuern, eine verpflichtende Prüfung, bei Nichtbestehen droht der Einzug des Hundes, etc.). Dies ist nicht nur eine wirkungslose Maßnahme, sondern stellt auch einen massiven Eingriff in die persönliche Freiheit von Haltern solcher Hunde dar. Durch die allgemein geschürte Unsicherheit werden Besitzer von „Kampfhunden“ diskriminiert und an den Rand der sozialen Gesellschaft gedrängt. Sie werden Opfer von Beschimpfungen und Angriffen, nur weil ihr Hund für manch einen dem Bild in den Medien entspricht.

Dabei sind diese erstellten Listen absolut willkürlich! Mehrere der genannten Rassen wurden noch nie in Österreich auffällig, einige erwähnte Rassen haben hierzulande sogar eine solch geringe Population dass ihre Erwähnung äußerst grotesk wirkt. Zudem können ungeschulte Menschen mit Sicherheit nicht zwischen den einzelnen Rassen unterscheiden und somit ist der Willkür Tür und Tor geöffnet. Viele Experten haben in Studien gezeigt, dass das Verhalten eines Hundes nur zu einem äußerst geringen Prozentsatz ererbt ist; viel mehr kommt es auf die Haltung, Sozialisierung und Prägung an. Nachdem jeder Hund seine eigenen Erfahrungen mit seiner Umwelt macht, ist es daher schlichtweg nicht möglich, ganze Rassen als gefährlich zu betiteln.

Ein beliebtes Argument der Befürworter von Rasselisten ist die angeblich höhere Beisskraft von „Kampfhunden“. Auch dies ist wissenschaftlich widerlegt, denn hierfür gibt es vereinfacht gesagt folgende Regel: ein großer Hund kann fester beißen als ein kleiner (siehe z.B. BRIDGERS et al., 1988). Was uns wiederum zur Unsinnigkeit der Rassenlisten bringt, auf welchen auch kleine Rassen mit gerade einmal 40cm Schulterhöhe stehen, während einige größere Hunderassen, welche sogar sehr häufig zubeissen, nichtmal annähernd aufscheinen.

Tatsache ist, dass es bereits genügend Gesetze für das reibungslose Zusammenleben mit Hunden im urbanen Bereich gibt. Doch was nützen Gesetze wenn sie nicht exekutiert werden? Wir brauchen weder Rassenlisten noch neue Auflagen in diesem Bereich! Verantwortungslose Menschen, die sich nichtmal an bestehende Gesetze halten, werden sich auch nicht an zukünftige neue Gesetze halten. Darum sollte man bereits bestehende Gesetze stärker kontrollieren und hohe Strafen bei Nichtbeachtung einführen anstatt Steuergelder für neue Gesetze zu verprassen, die wieder nicht exekutiert werden!

Alleine die Meldepflicht von Hunden wird nichtmal annähernd kontrolliert, obwohl dies anhand der Hundemarke realtiv leicht zu bewerkstelligen wäre. In Wien leben schätzungsweise 45.000-50.000 nicht-gemeldete Hunde! Die Halter dieser Hunde würde man jedoch auch nicht mit einem neuen Gesetz oder einem Hundeführschein erreichen, da diese Hunde ja nirgendwo aufscheinen und somit offiziell nicht existieren.

Jedoch wäre es wichtig an einem ganz anderen Punkt anzusetzen: Vermehrerhunde, Hundehandel im Internet oder aus dem Osten! Diese Hunde stammen häufig aus Massenvermehrungen, wo sie unter erbärmlichen Bedingungen aufwachsen, viel zu früh und ohne ausreichende Sozialisierung abgegeben werden. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen sind dem Tierhandel in Österreich Tür und Tor geöffnet. Zu Schleuderpreisen kann jeder schnell mal einen Hund erwerben. Bei diesen Hunden wird kein Wert auf Aufzucht und Gesundheit gelegt. Solche Hunde laufen viel mehr Gefahr später auffällig zu werden. Zudem informieren sich viele Käufer solcher Hunde nicht über die Rasse und deren Eigenheiten. Hauptsache billig muss der Hund sein! Dies führt zu potentiellen Problemen, die Halter sind schnell überfordert und diese Hunde landen allzuoft in den ohnehin überfüllten Tierheimen. Hier wären neue Gesetze notwendig, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten.

Rassenlisten und verschärfte Gesetze sind nicht nur diskriminierend für die Halter gewisser Hunderassen sondern führt wiederum zu neuen Problemen. Eine Leinen- und Maulkorbpflicht führt dazu, dass Hunde in ihrer Bewegung und ihrer arttypischen Kommunikation eingeschränkt werden. Gerade mangelnde Bewegung kann aber zu mangelnder Auslastung und damit verbundener Frustration führen und stellt zudem einen enormen Stressfaktor für den Hund dar. Die Kennzeichnung „gefährlicher“ Hunde (z.B. mittels roter Marke) birgt zudem die Gefahr einer vorgetäuschten Sicherheit, denn auch ein Hund ohne dieser Kennzeichnung kann „gefährlich“ sein oder werden.

Zudem werden Menschen, welche ihren Hund bewusst „scharf“ machen oder Hundekämpfe veranstalten, einfach auf andere Rassen ausweichen, welche auf keiner Liste zu finden sind, wie man es bereits in Deutschland gesehen hat. Letztlich werden, wie oben schon mehrfach erwähnt, durch solche Gesetze die verantwortungsbewussten Hundehalter getroffen und bestraft, an die schwarzen Schafe kommt man ohnedies nicht heran (sonst hätte man dies ja schon seit Jahren getan, nachdem es sehr wohl auch bei bestehenden Gesetzen die Möglichkeit dazu gibt).

Abschließend kann man folgendes sagen: Der Halter ist dazu verpflichtet seinen Hund so zu führen, dass er niemanden belästigt oder gefährdet! Dies sollte aber für Halter aller Rassen gelten und nicht durch absurde Bestimmungen auf einige wenige Rassen beschränkt werden! Wichtig wäre es der allgemeinen Bevölkerung endlich die Scheuklappen abzunehmen und ihnen zu zeigen: es gibt keine gefährlichen Rassen, nur gefährliche Einzelindividuen! Und gerade bei dieser Aufklärungsarbeit sind auch die Tierärzte gefragt, da sie oftmals die erste Anlaufstelle von Hundehaltern sind!

Wir müssen nun alle an einem Strang ziehen um die Lage zu verbessern und Menschen vor wirklich gefährlichen Hunden zu schützen! Doch dies erreichen wir mit Sicherheit nicht durch Rassenlisten oder Hundeführscheine, welche keine Sicherheit geben können. Diese sind und bleiben falsch verstandene Forderungen eines vermeintlichen Sicherheitsgefühls. Wir müssen uns gemeinsam für eine neue Regelung bezüglich „Billigwelpen“ einsetzen, damit endlich der erste Schritt in die richtige Richtung gemacht wird!

Nina Bydzovsky, Hundehalterin mit veterinärmedizinischem Hintergrund
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13 Comments »

  • Martina sagt:

    DANKE Nina!!

    KEIN HUND WIRD BÖSE GEBOREN!!

  • Danke Nina!!
    Das hast du super geschrieben!!

    Liebe Grüße, Dagmar

  • Tamara sagt:

    das is die ☺☺☺☺☺ die ich je gesehn hab..

    diese kleinen scheißer sind genau so böse…
    die kläffen ununterbrochen..

    ich hab noch nie in meinem ganzen Leben einen bösen kampfhund gesehn..
    wenn es die besitzer stört dann hätten sie so kleine hunde eben nicht züchten solen !!
    Menschen sind wirklich bescheuerte Kreaturen

  • Sonja sagt:

    Danke Nina! Besser hätte es wohl niemand sagen können!

    Es ist traurig dass die Medien die Angst der Bevölkerung immer weiter schüren und die Politiker puren Aktionismuss walten lassen.

    Auch ein Dackel oder Labby kann gefährlich sein.

  • Jovanilla sagt:

    Dein Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf!Danke für Dein tolles Engagement im Namen aller betroffenen Hunde!

  • Robbi sagt:

    Danke Nina für deine Ausführungen!

    @Tamara deine Wortspende versteht keiner und ist schwer einzuordnen.

    Es gibt keine Kampfhunde, außer die, die verbotenerweise für Hundekämpfe herangezogen werden. Und trotzdem ist ein Pudel in der Pit noch kein Kampfhund, eher ein verlorenes armes Würstchen.

    Ich bin trotzdem dafür, dass es einen verpflichtenden Führschein geben sollte, für alle ab 40 cm. Kleinere Hunde bei Auffälligwerden.

    Das schadet nicht und würde eventuell einige Hirnlose davon abhalten sich einfach einen Hund billig aus dem Kofferraum zu kaufen.

    Was aber noch immer fragwürdig und zu überdenken ist: Wie und was wird geprüft. Wenn schon “Experten” in ihren Prüfungen (z.B. ÖKV) fordern den Hund irgendwo anzuleinen und sich zu entfernen, spricht das nicht von Hundeverstand und von Menschenverstand auch nicht.

    Man soll nichts prüfen, was generell nicht zu empfehlen ist (Alleine anbinden: Diebstahl, Stress f.d. Hund, Hund nicht unter Kontrolle usw.)

    Wer garantiert bei solchen Prüfungen, dass der Hund nicht ein Trauma bekommt und erst recht Verhaltenauffällig wird.

    Oder ist das das Ziel, damit dann nachher noch mehr abkassiert werden kann?

    Ein Hundeführschein ist eigentlich gut für Hund und Mensch, wenn er richtig durchgeführt wird. Aber da sich auch die “Experten” nicht einig sind was jetzt richtig ist, ist dieses Vorhaben zum Scheitern verurteilt.

    Es wäre aber für unser Sicherheitsbedürfnis gut, wenn endlich die bestehenden Gesetze zur Hundehaltung exekutiert würden.

    Denn momentan dürfen noch immer “schwarze” Hunde herumlaufen, die nicht gemeldet sind und daher auch von keiner Maßnahme erfasst werden.

    Weiters wäre es sinnvoll mehr Aufklärungsarbeit zu leisten (Schulen, Kindergärten usw.) wie man sich gegenüber einem Hund (Tier) verhält.
    Aber das funktioniert schon nicht den Mitmenschen gegenüber, also braucht man sich da auch keine allzu großen Hoffnungen zu machen.

    Vielleicht wäre es auch sinnvoll ein Psychotest vor dem Erwerb von einigen Rassen zu fordern (muss man das nicht für einen Waffenschein bzw. Führerschein fürs Auto auch machen? Ein vollkommen bekloppter der in seinen Handlungen unzurechnungsfähig ist wird doch wohl schon während der Fahrschulzeit auffallen! Wenn so jemand öffentlich im TV – vor Gericht etc. angibt, dass er Menschen eh nicht leiden kann und Hunde ihm wichtiger sind als Kinder…) Ein Führungszeugnis schon bei beim Züchter abgeben?!

    Mir gefallen meine Kinder auch besser als die der anderen und mein Hund ist mir auch wichtiger als andere Kinder oder andere Hunde. Aber ich habe meinen Hund gut sozialisiert und er ist freundlich zu jedem (Menschen und Hunde) und ich achte darauf, dass es auch so bleibt in dem ich auf ihn aufpasse. Denn schlechte Erfahrungen sind bald gemacht und eingeprägt.
    Denn eines ist sicher Menschen (Kinder!)sind in ihren Handlungen genauso unberechenbar wie Hunde. Nur Hunde werden eingeschläfert wenn sie sich wehren oder „falsches“ Verhalten zeigen.
    Bestimmte Rassen nur von eigens geprüften Züchtern (mit erprobten Elterntieren züchten) in Österreich kaufen dürfen? Wäre das die Lösung? Wobei das dann auch auf andere Rassen, die auffällig werden umgesetzt werden müsste.
    Alles schwer umsetzbar und auch wenn ein Hundeführschein kommt so wie sie ihn jetzt für bestimmte Rassen fordern – wer exekutiert das?
    Und wer schützt die unbescholtenen Halter die unauffällige Hunde (die auch anderen Hunden kein Haar krümmen!) haben und jetzt dem aufgebrachten Pöbel ausgesetzt sind, die dem Rassenwahn erliegen?

    Hunde bekommen keine Pflichtverteidigung und es wird nicht auf unzurechnungsfähig plädiert.

    Sie werden nicht mal als Beweismittel zur Ursachenermittlung herangezogen, sondern sofort eliminiert.

  • Britta Berkenfeld sagt:

    Die Diskussionen ob ein Hund grundsätzlich gefährlich ist, wenn er einer bestimmten Rasse angehört ist ebenso überflüsig wie dumm. Natürlich gibt es Anlagen, die einigen Hunderassen über die Jahre angzüchtet wurden, da sie für einen bestimmten Aufgabenbereich benötigt wurden. So ist ein Hütehund anders einzustufen als ei Jagdhund und ein Herdenschutzschutz hat wieder andere Eigenschaften. Hunde die früher z.B. für die Jagd auf Großwild benutzt wurden haben eben diese Anlagen, das sie bei Fluchtverhalten seiner vermendlichen Beute angreift.
    Man sollte daher nicht die Hunde durch enorme Einschränkungen bestrafen und ins Abseits stellen, sondern sich vielmehr die potentiellen Halter noch genauer ansehen.Jeder große Hund kann zu einer Waffe werden wenn er nicht richtig gehalten wird. Wenn er Langeweile hat, nicht gefordert und ausgepowert wird oder wenn die Haltungsbedingungen nicht stimmen.
    Nicht jeder süße wuschelige Hund ist als Hund für Familien geeignet, wenn er in seinem Genpool einen Arbeitsauftrag verankert hat und dafür gezüchtet wurde.
    Vielleicht sollte man zunächst ersteinmal das hohe Zuchtaufkommen eindämmen, dann sich der Halter annehmen und zuletzt die Hunde sanktionieren.

    Britta ( Besitzer von 4 großen Hunden)

  • Gabi K. sagt:

    Ein oft übersehener Faktor ist die Vermenschlichung andersartiger Individuen. Das betrifft den armen Wellensittich in zu kleinem Käfig ohne Artgenossen, wie das Kaninchen oder den Hamster, oder Katze die ein Leben lang nur die Natur aus dem Fenster sehen darf. Tiere werden oft als lebendige Kuscheltiere und für das eigene Ego angeschafft ohne sich Gedanken über die wirklichen Bedürfnisse zu machen. So auch beim Hund. Oft ist der gedanke, das unsere Liebe alleine genügen würde.
    Selten überlegen sich zukünftige Hundehalter welche Rasse zu den eigenen Möglichkeiten, sprich Anforderungen passt. Da nehmen sich Menschen bewegungsfreudige Tiere, obwohl sie eigentlich lieber auf den Sofa sitzen, naturverbundene Menschen einen Hund, der bei zuviel Bewegung Atemprobleme bekommt…
    Und die allerwenigsten machen sich Gedanken wieviel Aufmerksamkeit so ein Tier braucht. Von dem unzureichenden Auslauf ganz zu schweigen. Schlechte Haltungsbedingungen führen zu Anomalien, veränderte Verhaltensweisen, es sind Agression bis Ddepression zu erkennen.
    “Gassi gehen” 3 x am Tag je eine halbe Stunde SIND zuwenig, zudem meistens immer die gleichen Wege.
    Mich als mehrfacher Hundebesitzer wundert es, das nicht noch wesentlich mehr passiert. Ich stufe unsere vierbeinigen “Lieblinge” als sehr, sehr geduldig und gutmütig ein, denn was ein Hund unter Umständen tagtäglich aushalten muß!! ist nicht einfach.

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  • Iris Sch. sagt:

    Toller Artikel, immer weiter so.

  • Michele sagt:

    “applaus”

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