Tatort Natur: Zeckengefahr bei Hund und Katze
31. März 2020 – 18:33 | No Comment

Mit den steigenden Temperaturen steigt auch die Gefahr von Zeckenstichen bei Mensch und Tier. Zecken sind nicht nur lästige Parasiten, sondern können auch gefährliche Krankheiten übertragen. Wer mit seinem Vierbeiner in der Natur spazieren geht, …

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CBD für Tiere: eine pflanzliche Alternative gegen Schmerzen

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 3. März 2020 – 20:23No Comment

Hunde und Katzen haben einen ähnlichen Organismus wie der Mensch, so dass eine Menge Präparate aus der Humanmedizin auch bei Tieren eine große Wirkung erzielen können.
Doch ist es für Haustierhalter noch nicht bekannt, dass Heilmethoden oder natürliche Lösungen für die Verbesserung der Gesundheit bei Menschen auch in der Tierwelt einen großen Erfolg haben.
Dabei ist aktuell Cannabidiol auf dem Vormarsch in der natürlichen Behandlungsweise von Tieren. Neuste Studienergebnisse und gute Erfahrungsberichte haben dafür gesorgt, dass Cannabidiol in der Tiermedizin immer mehr Anwendung findet. Doch haben sich nur die wenigsten Besitzer von Hunden und Katzen mit der natürlichen Behandlung durch CBD Öl beschäftigt.

Dabei ist es längst bekannt, dass sowohl Hunde, als auch Katzen wie der Mensch ein sogenanntes Endocannabinoid-System besitzen, welches sich überall im Körper befindet. So lässt sich mittels Cannabidiol eine wirksame, aber zugleich natürliche Schmerztherapie durchführen, welche auch in der Tierwelt immer häufiger zum Einsatz kommt.
Laut Forschungen und Beobachten sprechen die Rezeptoren des Endocannabinoid-System die Wahrnehmungen von Emotionen, Schmerzen und Bewegungen an, so dass eine schmerzstillende Wirkung erzeugt werden kann. Selbst Angststörungen oder Depressionen lassen sich durch Cannabinoide behandeln. Welche Behandlungen sich durch den Wirkstoff bei Tieren ergeben und welche Möglichkeiten Tierhalter bei der Schmerzlinderung von Hunden und Katzen unternehmen können, erfahren Sie im folgenden Ratgeber. So erhalten Sie hier alles Wissenswerte über CBD als pflanzliche Alternativmedizin gegen Schmerzen für Tiere.

»CBD für mein Haustier?«

Alternative Schmerztherapie durch CBD
Immer mehr Tierbesitzer erfreuen sich darüber CDB Öl kaufen zu können, um damit ihre Hunde und Katzen bei akuten Schmerzen zu behandeln. Dabei macht sich diese alternative Heilmethode den positiven Eigenschaften des CBD Öls zu Nutze und lässt sich je nach Größe und Gewicht in verschiedenen Dosen verabreichen. Mittlerweile gelingt es auf dem freien Markt CBD kaufen zu können. So gelingt es Öle und andere Präparate bei CBD Paradise kaufen zu können, um damit eine schnelle Behandlung einzuleiten. Dabei lässt sich wenigen Klicks das CBD bestellen und nach liefern. Immer mehr Tierärzte verordnen geringe Dosierungen bei anhalten Schmerzen bei Hunden und Katzen. Ohne den berauschenden Wirkstoff THC wirkt das Cannabidiol schmerzlindernd und entspannend auf den Muskelapparat bei Hunden und Katzen.

Das Wichtigste im Überblick:

  • CBD als Futterergänzung: Bei der Fütterung reicht schon eine geringe Dosierung aus, um vom Wirkstoff Cannabidiol zu profitieren.
  • Kein THC im Öl: In den Ölen mit Cannabidiol befindet sich nur eine sehr geringe Menge von 0,02 % THC, welches keine Auswirkungen auf das Bewusstsein von Hunden oder Katzen hat.
  • Die Gesundheit verbessern: Die regelmäßige Futterergänzung mit CBD erhöht die dauerhaft die Vitalität von Hunden, da die Regeneration der Muskeln vorangetrieben wird.
  • Immunsystem stärken: CBD sorgt dafür, dass Hunde und Katzen resistenter gegen Bakterien und Viren werden.
  • Stoffwechselunterstützung: Der Wirkstoff Cannabidiol regt die natürliche Verdauung bei Hunden und Katzen an und ist somit auch für den Stoffwechsel vom Vorteil.

Studien aus Kanada und den USA bestätigen Wirksamkeit von CBD
In Kanada und den USA wurden im Tierbereich schon unzählige Forschungen und Untersuchungen von CBD zur alternativen Heilmethode bei Tieren durchgeführt. Dabei lassen sich vor allem Hunde durch den Wirkstoff CBD in Stresssituationen beruhigen, so dass der Effekt sowohl auf psychischer als auch physischer Ebene wirksam ist. Besonders ängstliche Tiere lassen sich so schnell beruhigen. Auf diese Weise wird es beispielsweise eine längere Flugreise mit einem Hund oder einer Katze stressfrei zu überstehen.
Auch epileptische Anfälle bei Hunden lassen sich mit CBD deutlich besser behandeln. Wenn ein Hund unter krampfhaften Schlaganfällen leidet, gelingt es zu 75 Prozent die Anfälle deutlich zu verringern. Durch die Muskelentspannung, welche durch das Cannabidiol hervorgerufen wird, entspannen sich Hunde mit Epilepsie deutlich schneller. Auch ältere Tiere mit chronischen Gelenkbeschwerden können durch CBD behandelt werden. In Kombination mit den richtigen Gelenknährstoffen gelingt es auch ältere Hunde wieder agiler und ausdauernder zu machen.

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Foto: ©manwalk/pixelio.de / Postinfo: PL

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