Gut ausgerüstet: Gefahrlos Gassi gehen
29. November 2018 – 23:19 | No Comment

Wenn die Tage kürzer werden, es später hell und früher dunkel wird, kann der alltägliche Spaziergang für Hund und Herrchen zu einer unberechenbaren Herausforderung werden.
Je nach Wetterlage kann sich die Sicht vermindern und auch die …

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Gut ausgerüstet: Gefahrlos Gassi gehen

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 29. November 2018 – 23:19No Comment

Wenn die Tage kürzer werden, es später hell und früher dunkel wird, kann der alltägliche Spaziergang für Hund und Herrchen zu einer unberechenbaren Herausforderung werden.
Je nach Wetterlage kann sich die Sicht vermindern und auch die eigene Sichtbarkeit für andere Fußgänger oder Verkehrsteilnehmer einschränken.

Eine höhere Aufmerksamkeit ist gefordert, denn zu groß ist das Risiko, dass während des Spazierganges ein Unfall geschieht. Glücklicherweise gibt es ein paar hilfreiche Tipps, wie man das Gassigehen sicherer und angenehmer an dunklen Tagen gestalten kann.

Für eine bessere Sichtbarkeit des Hundes gibt es heute viele unterschiedliche Möglichkeiten. Hundeleinen, Halsbänder und Geschirr mit Reflektoren, wie hier zu finden, fallen in der Dunkelheit besser auf und garantieren eine höhere Sichtbarkeit. Ferner gibt es Leuchthalsbänder, die mit farblichen LEDs ausgestattet sind, welche ebenfalls als Blinklichter eingestellt werden können. Wer einen Vierbeiner mit sehr langem Fell hat, sollte allerdings aufpassen, dass das Band nicht im Fell untergeht und somit kaum Licht abgibt.

»Probleme mit den Pfoten?«

Alles, was leuchtet: Reflektoren und Lampen
Von allzu starken Leuchtmitteln sollte generell Abstand gehalten werden, da sie den Hund schlimmstenfalls blenden oder irritieren können. Hundewesten oder ein Geschirr mit Reflektoren und in Neonfarben sind auf alle Fälle gut zu sehen. Als Alternativen gibt es mittlerweile auch Hundehalstücher, beispielsweise von Majordog oder leuchtende Anhänger für das Halsband. Als Herrchen ist es ratsam eine Weste oder Reflektoren an der Kleidung zu tragen. Wer gerne im Wald oder in nicht gut beleuchteten Parks spazieren geht, kann sich auch mit einer Stirnlampe ausrüsten. Diese spendet kontinuierlich Licht und hilft dabei Unfälle zu vermeiden.

Gassi-Regeln für die Dunkelheit
Natürlich macht sich eine gute Erziehung des Hundes bei einem Spaziergang in der Dunkelheit besonders bezahlt. Geht der Hund gut und ruhig an der Leine, sollte diese an dunklen Tagen eher kurz gehalten werden.

Weit gespannte Hundeleinen quer über den Radweg oder über den Bürgersteig verursachen oft schlimme Unfälle. Ein sicherer Abstand zur Fahrbahn ist ebenfalls ratsam. Gut ist es, wenn man sich auf dem Bürgersteig entgegen der Fahrtrichtung bewegt.

So hat man den Verkehr stets im Blick. Doch Vorsicht: Von allzu grellem Licht können Hunde schnell irritiert werden oder gar Angst bekommen. Immer mal ein wachsames Auge beim Überqueren der Straße auf den vierbeinigen Liebling zu haben, ist also nicht verkehrt. Wer auch in der düsteren Jahreszeit bei der Gassirunde auf das Spielen nicht verzichten möchte, kann Leuchtspielzeug wie z. B. Bälle oder Stäbe verwenden. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen und garantieren einen tollen Spielspaß, egal ob es dunkel oder hell ist.

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Foto: Jackson Jost on Unsplash / Postinfo: VMG291118

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