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13. November 2019 – 14:06 | No Comment

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Haiti Katastrophe: Tieren zu helfen hilft Menschen

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 20. Januar 2010 – 12:388 Comments

Haiti-Erdbeben-Katastrophe: Tieren zu helfen hilft Menschen / © WSPAHaiti – Nach dem schweren Erdbeben in Haiti ist das WSPA-Katastrophenhilfe-Team vor Ort, um die Situation zu beobachten und zu bewerten. Das Elend sowie das Ausmaß der Schäden sind noch nicht absehbar. Fest steht, dass Millionen von Menschen und Tiere betroffen sind. Zerstörung und Not in Haiti sind groß. Viele in diesem verarmten Land sind verzweifelt und verlassen. Es ist absehbar, dass die WSPA mit humanitären Organisationen zusammenarbeiten wird, um auch den Tieren zu helfen.

Der WSPA-Referent für Katastrophenhilfe von Panama, Jorge Alcidez Gonzalez, ist bereits mit seinem Team in Haiti. Das Team wird notleidende Tiere tierärztlich versorgen. Das vorrangige Hauptziel ist es jedoch, die Situation zu bewerten, um auf diese Weise Empfehlungen für die effektivsten Maßnahmen durch die WSPA abgeben zu können. Die Bedingungen in Haiti sind für unser Team schwierig und extrem gefährlich. Angesichts der völlig zusammengebrochenen Infrastruktur und dem Ausfall der Verkehrsverbindungen in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince, sind viele betroffene Gebiete immer noch nicht zugänglich. Die WSPA wird sich weiterhin dafür einsetzen, den von der Katastrophe betroffenen Tieren effektiv und schnell zu helfen.

Haiti – Eines der ärmsten Länder der Welt

Warum es wichtig ist, bei Katastrophen auch für Tiere zu sorgen

Die WSPA setzt sich für den Tierschutz bei Katastrophen ein, weil wir daran glauben, dass auch die Tiere Leid und Schmerz fühlen können. Unsere Arbeit hilft den Menschen, die Opfer einer Katastrophe wurden, indem wir die Grundlage der Landbevölkerung erhalten und geliebte Gefährten retten. In weiten Teilen der Entwicklungsländer sind Tiere und Menschen voneinander abhängig. Die Menschen sind zum Bewirtschaften des Ackerlands auf ihre Tiere angewiesen und benötigen sie außerdem als Nahrungs- und Transportmittel. Einer Statistik der UN zufolge halten ein Viertel aller weltweit in Armut lebenden Menschen Tiere. In diesen Gemeinden nehmen gesunde Tiere ein wesentlichen Platz ein bei Arbeit und Wirtschaft, Lebensmittelsicherheit, physischer Sicherheit, Gesundheit und Kultur.

Tieren zu helfen, hilft Menschen

In Katastrophengebieten sind Tiere oft verschollen oder sie werden ausgesetzt und leiden sehr stark unter Verletzungen und Krankheit. Hunger und Dehydration führen zum Tod. Es kann zu Konflikten zwischen Tieren und Menschen kommen – das eingeschränkte Lebensmittel- und Hilfsangebot ist möglicherweise nicht ausreichend für beide. Unter Umständen haben die Menschen keine Einnahmequellen mehr und können ihr Leben nicht wieder aufbauen, wenn ihre Arbeitstiere getötet oder verletzt werden beziehungsweise verschollen sind. Ohne gesunde Tiere können die Menschen nicht reisen und verfügen über keine langfristige Einnahmequelle. Der Verlust von Haustieren hingegen verstärkt den psychischen Stress, dem Katastrophenopfer ohnehin ausgesetzt sind. Wenn auch die Tiere bei Katastrophen gerettet werden, benötigen die betroffenen Gemeinden auf lange Sicht weniger Unterstützung – sie können ihre Unabhängigkeit leichter wieder herstellen.Die Tiere zu schützen, kann dazu beitragen, die Auswirkungen einer Katastrophe auf arme Gemeinden zu verringern. Die Tiere nicht zu schützen, kann zu einer Verschlechterung der Situation beitragen.

Tieren zu helfen, hilft Menschen - WSPA

8 Comments »

  • Angie sagt:

    Ich finde auch, dass nicht nur die Menschen Hilfe und medizinische Betreuung brauchen. Wer spendet für Tiere? Bei solchen Katastrophen spenden alle für Menschen, keiner denkt, dass Tiere genau so leiden. Ich würde lieber Tieren helfen.Oder sind menschen etwa besser? Finde ich nicht…

  • Britta Stahl sagt:

    Tier bedürfen der Hilfe genauso wie die Menschen. Wenn soviel Leid in einem Gebiet auftritt, dürfen auch die Tiere, die sonst für den Lebenserhalt oder die Freude im Leben der Menschen sorgen nicht vergessen werden!

  • Sabrina sagt:

    Ich würd auch lieber den Tieren helfen. ich find sie wertvoller als die meißten menschen, die machen ohnehin nur alles kaputt. Außerdem is unsere erde sowieso überbevölkert.

  • Uschi sagt:

    Wir brauchen uns nicht die Frage stellen, wer unsere Hilfe braucht oder nicht braucht !!
    MENSCH UND TIER muss geholfen werden !!!! und zwar zu gleichen Teilen !!!
    Alle Lebenwesen auf unserer Erde sollten gleichberechtigt sein !!!!

  • Myriam sagt:

    So hart wie es sich hoert, ich Spende NICHT fuer Menschen!!!! Ich Spende nur fuer Tiere, die fuer mich viel mehr Wert als ein Mnsch hat! Die ganze Millionen von Gelder die jetzt nach Haiti fliegen…….warum hat dieses Geld nicht der Mensch nicht vorher nach Haiti verschickt??????um das Land mit Bildung zu versorgen…damit dort die Menschen nicht Kinder zu Welt bringt bringen die schlimmer als Kaninchen es tuen, gemacht haben. Damit das Ellend sich nur vergroessern!!! Mit Bildung haette der Mensch dort gelernt das, man Kinder zu Welt bringt wenn mann diesen Kinder genug zum Essen geben kann, Bekleidung geben kann, und vor allem Bildung. Aber neine, Sex, sex und weiter so, Kopfloss, und jetzt sind 11 Millionen menschen in einen Quadratmeterflaeche wie eine grosse Deutsche Provinz, ich glaube B.Wurttemberg oder so,ich erinnere mich nicht mehr. Haette das Kluge mensch vorher dieses land geholfen, waeren heute vielleicht nicht mal 4. Millionen Menschen (siehe die schweiz z.Bs) und waere , auch mit Erdbeben NIE zu solche Lage wie es heute es zeiht. Aber der Mensch, tut sowieso alles falsch!

  • Myriam sagt:

    Hallo Sabrina; deine Kommentar finde ich Prima. Hast Du absolut recht!!!!!!
    Wenn der Mensch nicht alles kaputt gemacht haette, waere heute jede Katastrophe ein Kinderspiel. Aber ist alles so weit gegangen das jetzt der menschheit nur auf das Apokalypsis warten muss!
    LG

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