Gut ausgerüstet: Gefahrlos Gassi gehen
29. November 2018 – 23:19 | No Comment

Wenn die Tage kürzer werden, es später hell und früher dunkel wird, kann der alltägliche Spaziergang für Hund und Herrchen zu einer unberechenbaren Herausforderung werden.
Je nach Wetterlage kann sich die Sicht vermindern und auch die …

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Sicher mit dem Hund in den Urlaub

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 28. August 2014 – 09:135 Comments

Seinen Hund in den Urlaub mitzunehmen ist leichter gesagt als getan. Fährt man mit dem Auto, so muss man einige Vorkehrungen treffen, um die Sicherheit des Vierbeiners sowie der Insassen zu garantieren.

Unfallgefahr durch frei bewegliche Tiere
Laut der Strassenverkehrsordnung (Artikel 30) ist der Fahrer dafür verantwortlich, dass die Verkehrssicherheit des Autos nicht beeinträchtigt wird.

Dazu gehören die Ladung und Besetzung des Fahrzeugs, womit auch Tiere gemeint sind. Wird dies nicht beachtet, so drohen hohe Geldbussen. Deshalb sollte man vor dem Urlaub darauf achten, dass der Hund niemanden während der Fahrt stören oder gefährden kann. Ist das Tier nicht gesichert, so kann es nach vorne geschleudert werden und sich und Insassen durch den Aufprall verletzen.

»Reisekrankheit beim Hund – was nun?«

Zur Sicherung von Haustieren im Auto gibt es keine gesetzlichen Prüfvorschriften.

Es gibt aber unterschiedliche Methoden, wie z.B. Transportboxen oder andere Sicherungssysteme, die verwendet werden können.

Für eine sichere Fahrt in den Urlaub ist neben der optimalen Sicherung des Hundes auch die einwandfreie Fahrtüchtigkeit des Autos vorausgesetzt.
Eine Anleitung, worauf es beim Autocheck vor dem Urlaub ankommt, findet man z.B. unter “Tipps” bei tirendo.ch.

Transportboxen für den Hund
Transportboxen sind eine gängige Lösung, wenn es um die Autofahrt mit Hunden geht. Hier die Vor- und Nachteile der Box auf einen Blick:

Vorteile

  • Optimale Sicherheit für das Tier und alle Insassen (wenn die Box quer zur Fahrtrichtung direkt hinter der Rücksitzlehne positioniert wird und wenn grosse Boxen zusätzlich gesichert werden).
  • Kleinere Boxen können problemlos und sicher im Fussraum hinter den Vordersitzen verstaut werden.
  • Der Hund befindet sich in seiner gewohnten Schlafhöhle, ist von Fahreinflüssen abgeschirmt und wird nicht nervös.
  • Fahrer und Insassen können nicht durch den Hund gestört werden.

Nachteile

  • Bei schweren und grossen Boxen umständliche Handhabung.
  • Hund muss sich erst an seinen neuen Platz gewöhnen.
  • Ohne vordere Abstützung bieten die Boxen keine Eigenstabilität.

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Foto: © iStock.com/SeanShot / Postinfo: 01280814

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