Gut ausgerüstet: Gefahrlos Gassi gehen
29. November 2018 – 23:19 | No Comment

Wenn die Tage kürzer werden, es später hell und früher dunkel wird, kann der alltägliche Spaziergang für Hund und Herrchen zu einer unberechenbaren Herausforderung werden.
Je nach Wetterlage kann sich die Sicht vermindern und auch die …

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Ein Leben mit Tieren 2

Hinzugefügt von Dr. Labitsch am 26. Juni 2009 – 16:34One Comment

Katzen iStock_000007039421XSmallWenn eine solche Beziehung zwischen Mensch und Tier besteht, dass beide Seiten spüren, wenn der andere Hilfe benötigt, dann ist dies eine wahre Beziehung. Dann verspürt man es auch nicht wie eine Verpflichtung, spazieren zu gehen, zu füttern, zu bürsten, Katzentoilette zu säubern oder Krallen zu schneiden. Es sind einfach Tätigkeiten, die als Selbstverständlichkeit zum Tagesablauf dazugehören.

Die wahre Freundschaft zwischen Mensch und Tiere ist eine sehr innige. Es macht einfach Spaß mit seinem Hund über die Wiese zu tollen, Ball zu spielen, im Wasser zu plantschen, die Katze beim Anschleichen zu beobachten, sich an ihren Kletterkünsten zu erfreuen, einfach gesagt, die Zeit mit seinem besten Freund zu verbringen.

Natürlich muss man sich auch im Klaren sein, dass auch ein Tier einmal krank werden kann. Dann ist es wichtig, dass der Tierbesitzer weiterhin zu seinem Liebling steht, auch wenn das Tier durch die Krankheit vielleicht nicht mehr so anziehend auf das Umfeld wirkt, aber auch dann, wenn eine lebenserhaltende Therapie kostspielig werden könnte. Viele Tierbesitzer vergessen plötzlich bei Feststellung einer Krankheit, dass es sich noch immer um dasselbe Tier handelt wie zu vor. Auf einmal wird das Tier wieder zur Belastung. Niemand denkt an die Psyche des Tieres. Viele sprechen dann nur mehr von Euthanasie. Ist das die Lösung, um sein Gewissen zu beruhigen?

Haustiere: Da  ist immer etwas los

Dabei sollte einem bewusst sein, dass die Fütterung des Tieres alleine zu wenig ist. Wenn man sich schon für ein neues Familienmitglied entscheidet, dann muss man dafür auch genügend Zeit aufbringen können. Nur so kann die Mensch-Tier-Beziehung gedeihen. Für viele Hundebesitzer wird aber das tägliche spazieren gehen nach einiger Zeit zur Qual. Dann heißt es, der Garten ist ohnehin groß genug für den täglichen Auslauf. Dies ist der falsche Weg zwischen Mensch und Tier eine gute Beziehung aufzubauen.

Haustiere: berührende Erlebnisse

Verpflichtend für einen Tierbesitzer ist es, auf die Gesundheit seines Schützlings zu achten. Deswegen ist es ratsam, mindestens einmal im Jahr einen Tierarzt zu kontaktieren. Wie beim Menschen sollte auch beim Tier eine jährliche Gesundenuntersuchung durchgeführt und dabei prophylaktische Maßnahmen zur Endo- und Ektoparasitenfreiheit besprochen werden.

One Comment »

  • Angie Bucher sagt:

    Wir haben 2 Katzen mänl. u weibl und 3 Schäferhunde. Ohne unsere Tiere könnten wir uns kein Leben mehr vorstellen. Mein Mann würde jede Nacht von unseren 2 katzen von der Arbeit abgeholt. Er war Türsteher vor einer Disco, die um 4 Uhr zu gemacht hat. Die 2 Miezen sind immer kurz nach 4 da gewesen, und haben gewartet und ihn Heim begleitet. Es ist erstaunlich wie schlau Tiere sind. Und das zeigt doch offensichtlich die Zuneigung der Katzen zu ihrem Menschen. Da Katzen ja nur machen was sie wollen… ;-)

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