So wichtig ist eine ausgewogene Ernährung bei Vierbeinern
5. August 2017 – 09:04 | No Comment

Viele Menschen sorgen sich um das Wohl ihrer Vierbeiner und investieren entsprechend viele Mühen in die Auswahl der richtigen Ernährung. Dabei herrscht häufig Unklarheit darüber, welche Anforderungen das Tierfutter tatsächlich erfüllen muss. Doch worauf ist …

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Knapp dem Tod entronnen: Frau wollte Welpe per Postpaket versenden!

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 22. April 2011 – 08:003 Comments

USA – Den Postbeamten in Minneapolis kommt so einiges unter, doch das haben auch sie noch nicht erlebt. Eine 39jährige Frau brachte ein Paket zum Aufgabeschalter, um es nach Atlanta zu versenden.

Es sollte ein Geburtstagsgeschenk  sein, dass in 2 Tagen mit Priority Service zugestellt werden sollte. Plötzlich ruckelte das Paket, fiel auf den Boden und man hörte seltsame Geräusche. Die Frau erzählte den Schalterbeamten, dass sich im Paket ein Spielzeugroboter befände, der sich wahrscheinlich eingeschaltet hätte – das brauche ihn nicht weiter zu kümmern.

Auf die Frage, ob ihm Paket etwas besonderes wie Flüssigkeiten oder gefährliche Materialien transportiert werde, hatte sie ihm noch mit Nein geantwortet. Doch nun wurde es dem Postler doch seltsam zumute und er holte seinen Vorgesetzten, um das Paket zu inspizieren.

Dieses wurde nun geöffnet – und ein 4 Monate alter Pudel Schnauzer Mix kam zum Vorschein. Schnell wurde ihm Wasser gereicht, welches er begierig trank und gleich darauf die Polizei verständigt. Der Hund hätte den Transport keinesfalls überlebt: Die Frau hatte zwar Luftlöcher in den Verpackungskarton gestochen, diese aber dann mit Klebebändern wieder verschlossen. Ausserdem wäre der Welpe jämmerlich in 40.000 Fuß Höhe im Frachtraum des Postflugzeuges erfroren.

Ein Strafverfahren wegen Tierquälerei wurde der Frau in Aussicht gestellt, der Hund, mittlerweile “Guess” (“Rate mal”) getauft, in ein Tierheim zur weiteren Versorgung überstellt. Etwas später erschien die Frau wieder auf dem Postamt und reklamierte die 22 Dollar Transportgebühr, die sie schon bezahlt hatte. Und auch einen Kostenersatz für das Halsband, welches “Guess” im Paket getragen hatte, forderte sie ein! Die Frage, ob sie sich nicht für das Schicksal des Hundes interessiere, verneinte sie – sie wolle nur ihr Geld zurück. Man verwies sie an die Justizbehörden …

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Quelle: startribune.com / Foto: SequereMe

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3 Comments »

  • Steffi sagt:

    Es ist einfach Wahnsinn, was da in Rumänien passiert. Vor Jahren kam dazu schon ein sehr guter Beitrag in der ARD (müsste der Weltspiegel gewesen sein), der das ganze Elend verdeutlicht hat. Die Aktion mit dem Protestbrief werde ich auf jeden Fall auch unterstüzten!

  • JasminiMon sagt:

    unglaublich wie widerlich menschen sich ihren mitlebewesen verhalten!!!
    die alte würde ich doch auch gerne mal verschicken

  • Humpelhund sagt:

    Es wäre sicherlich viel besser gewesen wenn man sie genauso in einem Paket verschickt hätte wie sie eigentlich ihren Hund verschicken wollte. Dann hätte sie bestimmt vielleicht noch irgendwann verstanden was daran falsch gewesen ist.

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