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17. September 2021 – 15:05 | No Comment

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Trauerbewältigung nach Haustierverlust

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 3. Juni 2021 – 16:24No Comment

Ein Haustier ist meist viele Jahre lang treuer Begleiter. Ob beim abendlichen Spaziergang, wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen oder wenn es Ihnen gerade einmal nicht so gut geht – das Tier ist da. Mit seiner natürlichen Ausgeglichenheit schenkt es oftmals einen Ruhepol, an den Sie nach einem stressigen Tag gerne zurückkehren.

Stirbt das Haustier aufgrund von Alter, Krankheit oder eines Unfalls, stellt sich die Frage, wie Sie damit am besten umgehen. Denn der Verlust ist schmerzhaft und muss erst einmal verarbeitet werden.

Wie viel trauern ist normal?
Trauern gehört zum normalen Bewältigungsprozess des Verlustes dazu. Doch wie viel Trauern ist normal. Nicht immer gelingt es Menschen, über einen Verlust hinwegzukommen. In einem solchen Fall zieht sich die Trauer wie ein roter Faden durch das gesamte zukünftige Leben. Nicht nur, das Verbleiben in der Vergangenheit ist dabei schmerzhaft, sondern auch die Blockade, ein neues Leben anzufangen. Trauer nimmt zwar Zeit in Anspruch, insbesondere wenn Kinder und Jugendliche trauern, dennoch gilt es, nach einer gewissen Zeit einen Schlussstrich zu setzen. Zum Trauern sollten Sie sich Zeit nehmen. Erlauben Sie sich das Traurigsein, das Weinen und Vermissen. Selbst Tage, die von Motivationslosigkeit geprägt sind, können in den ersten Wochen vollkommen normal sein. Unterdrücken Sie die Gefühle nicht. Angestaute Trauer kann sich schlagartig in Depressionen niederschlagen.

Trauerbewältigung heißt nicht Verdrängung
Trauerbewältigung hat viele Schritte. Diese hängen davon ab, wie viel Zeit seit dem Verlust vergangen ist. Zunächst hilft den meisten Menschen eine Zeremonie oder ein Begräbnis des Haustiers. Haben sie einen eigenen Garten, biete es sich an, die Urne beizusetzen. Im eigenen Garten haben Sie somit stets einen Ort, an dem Sie Ihr Haustier besuchen können. Es ist nicht weit von Ihnen entfernt, was ein Gefühl von Sicherheit vermittelt. Beachten Sie, dass ein Begräbnis eines Haustieres nur auf Privatgrundstück stattfinden darf. Zudem darf es sich nicht um ein Wasserschutzgebiet handeln. Graben Sie mindestens 60 Zentimeter tief, um sicherzustellen, dass keine Wildtiere Ihren verstorbenen Liebling wittern und ausgraben.

Sicherlich sorgen Sie sich, dass Ihr Haustier in Vergessenheit gerät. Aus diesem Grund können Sie sich eine Erinnerung schaffen. Im Laufe der Jahre sind bestimmt viele Bilder entstanden, die Sie nun in einer schönen Collage zusammenstellen können. Inszenieren Sie ihre schönsten gemeinsamen Momente noch einmal neu. Dies hilft dabei, die Vergangenheit Revue passieren zu lassen und mit dem Verlust besser klarzukommen. Andere Menschen hingegen möchten das verstorbene Haustier für immer bei sich tragen. Sie lassen sich ein Tattoo stechen. Klassische Motive sind hierbei Porträts des Haustieres oder der ganz individuelle Pfoten Abdruck. Auch das Aufbewahren von Andenken, wie einer Haarsträhne kann beim Prozess des Loslassens helfen.

Freizeitaktivitäten lenken vom Verlust ab
Freizeitaktivitäten sind besonders wichtig, um sich aus dem Umfeld der Trauer herauszuziehen. Wenn Freunde, Verwandte und Bekannte keine Zeit haben, finden Sie unter High Class Escortes einen diskreten Begleitservice, der Sie aus Ihrer Trauer herausholt. Die niveauvolle Begleitung geht gerne mit Ihnen auf eine kurze Urlaubsreise, bei der es heißt: Die Seele baumeln lassen und Abstand vom Zuhause zu gewinnen. Durch die Begleitung des Escort Service verweilen Sie nicht in den traurigen Gedanken, welche um das verstorbene Haustier kreisen.

Zudem motiviert das Verreisen mit einer weiteren Person dazu, Neues auszuprobieren. Nicht nur das Kennenlernen der kulinarischen Genüsse eines fremden Landes stehen in Vordergrund. Ebenso sollten Sie sich an den verschiedenen Freizeitbeschäftigungen erfreuen. Gemeinsam mit der Begleitung von high-class-escortes.eu genießen Sie Live-Musik in den Restaurants am Strand oder sonnen sich heißen Temperaturen.

Alternative zur Trauerreise beim Verlust von Menschen
Zwar stellt der Escort Service keine Trauerbegleitung dar, dennoch gilt es im Vorfeld über den Verlust sowie die Bewältigung zu sprechen. Somit wissen die Damen, worauf sie bei der gemeinsamen Zeit mit ihnen achten müssen. Verstirbt ein geliebter Angehöriger oder eine nahestehende Person, bieten zahlreiche Institutionen und Reiseveranstalter spezielle Trauerreisen an. Hierbei verreisen mehrere Personen, welche das gleiche Schicksal teilen. Diese Nähe und der Austausch mit ebenso Betroffenen ist Menschen mit dem Verlust eines Haustieres aktuell noch nicht geboten. Daher stellt das Verreisen mit einer netten Begleitung eine ähnliche Möglichkeit dar.

Die freie Zeit mit Aktivitäten füllen – Gehen Sie gegen Trauer vor
Während der Trauerphase, die Sie eventuell mit einem Urlaub verbinden, sollten Sie Neues probieren. Indem Sie neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln, können Sie sich auf das Hier und Jetzt fokussieren. Bei Yoga, Thai-Chi oder ähnlichen Sportarten finden Sie den Einklang mit Ihrem Inneren und können den Schmerz loslassen, welcher über Ihnen liegt.

Ein neues Haustier zieht ein – Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Viele Menschen sind davon überzeugt, die Lücke des verstorbenen Haustieres mit einem neuen Familienmitglied auszufüllen. Dabei handelt es sich jedoch um ein Fehlverhalten mit gravierenden Auswirkungen auf das neue Haustier. Schließlich kommt das neue Familienmitglied in ein Umfeld der Trauer und Zurückhaltung. Es kann sich kaum geborgen und geliebt fühlen, wenn es stets mit Traurigkeit konfrontiert wird. Besonders Hunde und Katzen sind sehr feinfühlig und spüren, wenn die neue Familie mit Trauer zu kämpfen hat. Das Einleben fällt nicht nu dem neuen Bewohner schwer. Auch Sie selbst sind verschlossen, da Sie sich nicht vollkommen für diese neue Erfahrung öffnen können. Ein neues Haustier sollte erst dann Einzug halten, wenn Sie die Trauerbewältigung abgeschlossen haben. Das kann bereits nach wenigen Wochen oder auch nach mehreren Monaten sein. Lassen Sie sich Zeit, fragen Sie sich stets: „Ist es dem Tier gegenüber fair, es jetzt in unseren Haushalt zu holen?“.

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