Flirtfaktor Hund: Online-Dating für Hundefreunde
10. April 2017 – 23:11 | No Comment

Die Partnersuche im Internet boomt. Diverse Plattformen und Webseiten bieten Hilfe beim Zueinanderfinden, auch für verschiedene Beziehungsstadien findet man Anleitungen, wie zB. die Ex zurück erobern.
Auch Hundefreunde, für die Tierliebe ein wichtiges Kriterium bei der …

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Flirtfaktor Hund: Online-Dating für Hundefreunde

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 10. April 2017 – 23:11No Comment

Die Partnersuche im Internet boomt. Diverse Plattformen und Webseiten bieten Hilfe beim Zueinanderfinden, auch für verschiedene Beziehungsstadien findet man Anleitungen, wie zB. die Ex zurück erobern.

Auch Hundefreunde, für die Tierliebe ein wichtiges Kriterium bei der Suche nach der großen Liebe ist, finden inzwischen zahlreiche Online-Dating-Möglichkeiten.
Plattformen wie „dogs 2 love“ oder „DateMyDog“ haben sich darauf spezialisiert, es Singles mit einem Herz für Hunde zu ermöglichen, online mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten.
Ob sie selbst einen Vierbeiner haben oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Ebenso wenig, ob sie Begleiter für ihre täglichen Gassi-Runden oder den Partner fürs Leben suchen. Die Anmeldung ist in der Regel kostenfrei. Die Anbieter können sich über reges Interesse freuen, die Nutzerzahlen steigen kontinuierlich an.

Dass das Prinzip funktioniert, zeigen zahlreiche positive Rückmeldungen von Menschen, die sich über die Plattformen verliebt haben. „Wir bekommen regelmäßig Dankesschreiben glücklicher Paare und auch einige Hochzeitsmeldungen“, bestätigt Jan Becker von dogs 2 love. Und Dawe ist überzeugt: „Wir haben es durch die Zielgruppenorientierung einfacher als andere Plattformen, da die Begeisterung für Hunde von all unseren Nutzern geteilt wird.“

»Füttere ich meinen Hund richtig?«

Flirtfaktor Hund
Eine Annahme, die ihre Bestätigung in der Forschung findet. So hielt Diplom-Psychologe Jens Lönneker bereits in seiner Anfang der 2000er Jahre für das Rheingold-Institut durchgeführten Studie „Flirtfaktor Hund“ fest, dass das Flirten ein Medium benötigt, das „sowohl ein gemeinsames Thema als auch einen Rahmen zur Verfügung stellt, mit dessen Hilfe auf spielerische Art und Weise die Annäherung getestet werden kann.“

Der Hund sei ein optimales Flirtmedium. Er habe unter anderem ein interessantes Eigenleben, „das sich immer gut zum Thema machen und gut zum Spiel mit Doppeldeutungen nutzen lässt – man spricht über den Hund und gleichzeitig über die sich anbahnende Beziehung zum Gegenüber“, so Lönneker.
Alle Hundefreunde, die sich davon online selbst überzeugen möchten, sind bei den Dating-Plattformen mit großer Wahrscheinlichkeit richtig.

Hunde schenken Trost
Ob Jung oder Alt: Die Lebensbedingungen in einer sich immer schneller drehenden, globalisierten Welt führen häufig zu Vereinsamung, Ängsten, Depressionen und weniger Nähe und Fürsorge. Heimtiere, vor allem Hunde, wirken dem entgegen und verringern das Gefühl von Einsamkeit. Dabei spielt Körperkontakt eine große Rolle.

Hunde wollen umsorgt und gestreichelt werden, sie geben Menschen das Gefühl, gebraucht zu werden. Die Vierbeiner akzeptieren ihre Rudelführer, wie sie sind, und bewerten nicht. Immer mehr allein lebende Menschen halten Hunde, sehen diese als Vertraute, als Familienmitglieder an und suchen bei Trauer, Kummer oder Stress ihre Nähe. Aus gutem Grund: Mehrere Studien zeigen, dass das Streicheln eines Hundes, insbesondere des eigenen Hundes, das Bindungshormon Oxytocin im Blut erhöht. Und nicht nur das: Hunde fördern soziale Kontakte und helfen ihren Zweibeinern sogar beim Flirten!

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Quelle/Foto: Industrieverband Heimtierbedarf / Postinfo: 01100417

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