Auch bei Pferden können Allergien nachgewiesen werden
8. April 2018 – 15:37 | No Comment

Mit Hilfe des Allergen- Mikro-Chips, der an der Medizinischen Universität Wien entwickelt wurde, können auch eindeutige allergische Sensibilisierungen bei Pferden nachgewiesen werden. Das ist das zentrale Ergebnis einer internationalen Studie, die nun im Top-Journal „Allergy“ …

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Agility: Sport und Spaß für Mensch und Tier

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 18. Juni 2015 – 08:43No Comment

Über Hindernisse springen, durch Tunnel rennen, im Slalom um Stangen herum laufen, über Rampen gehen – Agility fordert Konzentration und Ausdauer und manchmal auch Mut.

Der temporeiche Sport macht nicht nur Spaß, sondern hält Hund und Hundehalter auch fit.

Beim Agility durchläuft der Hund im rasanten Tempo einen Parcours mit verschiedenen Hindernissen, angeleitet durch die Kommandos seines Halters.

Jede Hürde stellt den Hund vor eine andere Herausforderung, sowohl körperlich als auch geistig. Tempo, Ausdauer und Konzentration sind gefragt. Die intensive Zusammenarbeit mit seinem Menschen fördert zudem die Bindung zwischen Mensch und Tier.

»Gesundheitliche Risiken beim Agility?«

Birgitt Thiesmann (52), Heimtierexpertin bei Vier Pfoten: „Agility ist für alle körperlich gesunden Hunde geeignet.

Natürlich sollte der Parcours aber immer individuell angepasst werden auf Größe, Konstitution und Alter des Tieres. Wichtig ist der Spaßfaktor.

Kein Hund soll zu Handlungen gezwungen werden, die ihm Angst machen oder ihn überfordern.“

Da es bei diesem rasanten Sport zu Stürzen und Verletzungen kommen kann, ist es wichtig, den Hund langsam an die körperlichen Herausforderungen zu gewöhnen. Anfänglich empfiehlt sich ein langsames Tempo und der Einsatz von niedrigen Hürden. Mit Steigerung der Kondition können Tempo und Hürden erhöht werden.

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Quelle: Vier Pfoten / Foto: © Tierfotoagentur.de R. Richter

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