GPS für Hunde und Katzen: Schütze Deine Lieblinge
18. September 2019 – 12:59 | No Comment

Viel zu oft müssen wir schockierender Weise darüber lesen, dass wieder eine Katze oder ein Hund entlaufen ist und die Besitzer händeringend nach diesen suchen. Was niemand weiß ist, dass nur ein erschreckend geringer Teil …

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Wann sind Ergänzungsfuttermittel sinnvoll?

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 26. Februar 2015 – 23:242 Comments

Zu den schönsten Aufgaben eines jeden Heimtierbesitzers gehört das tägliche Füttern seines Lieblings. Dabei spielt artgerechte und gesunde Ernährung eine immer wichtigere Rolle.
Denn wer möchte nicht lange Freude mit seinen Pfleglingen haben? Außerdem soll das Fell von Bello und Schnurri glänzen, das Gefieder von Charly nicht zerrupft wirken und die Farbenpracht der Zierfische im Aquarium zur Geltung kommen.
Das Futter für Heimtiere, wie es heute im Fachhandel angeboten wird, enthält in der Regel alle Nährstoffe, die die Tiere benötigen, in der richtigen Ausgewogenheit.

Spezielle Präparate für spezielle Anforderungen
Die sogenannte Vollnahrung (bzw. Alleinfutter) ist jedoch auf den Normalfall zugeschnitten; das heißt, auf die Bedürfnisse eines gesunden, erwachsenen Tieres.
Es gibt aber auch Situationen oder Phasen im Leben der Heimtiere – wie z.B. Haarkleidwechsel bei Hunden und Katzen, Mauser bei Ziervögeln, Trächtigkeit, oder Freßunlust – in denen bestimmte Eiweißbausteine, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine in größeren oder kleineren Mengen oder auch in anderer Zusammensetzung benötigt werden, als sie in der üblichen, täglichen Futtermenge enthalten sind.
Eine höhere oder geringere Futtermenge wäre nicht der richtige Lösungsweg, denn dadurch würden nicht nur die erforderlichen, sondern alle anderen Nähr- und Wirktoffe auch in zu großer oder zu kleiner Menge aufgenommen.

»Welche Futtermittel verträgt mein Tier ?«

Daher ist es besser, wenn man seinem Liebling bei Bedarf spezielle Präparate zufüttert. Der Fachhandel bietet verschiedene Vitamin-, Eiweiß-, und Mineralstoffpräparate an. Viele gibt es inzwischen schon als Snacks, damit sie auch von den Tieren akzeptiert werden. Die entsprechende Beratung über fast unüberschaubaren Fülle von Produkten gibt es im Fachhhandel, beim Tierarzt oder auf Onlineplattformen wie https://hundefutter.vergleich.org.

Mit artgerechter Ernährung Karies und Zahnstein verhindern
Auch Hunde und Katzen können Zahnschmerzen, Karies oder Zahnstein bekommen. Zur Vorbeugung kann der Mensch jedoch einiges tun: Zum Beispiel auf artgerechte Ernährung achten. Es ist außerordentlich wichtig, daß die Nahrung die richtige Zusammensetzung und Ausgewogenheit an lebenswichtigen Nährstoffen – wie Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralstoffe – enthält, die die Tiere benötigen.

Die besten Voraussetzungen bietet die im Fachhandel angebotene Fertignahrung. Eine reine Fleischfütterung dagegen würde irgendwann zu Kalziummangel – der unter anderem Zahnfleischschwund begünstigt – führen. Für Menschen bestimmte Süßigkeiten, aber auch Essensreste, sind für die Vierbeiner tabu.

In bestimmten Fällen kann es durch einseitige oder unzureichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen zu Zahnproblemen kommen.

Zum Beispiel, wenn Hund oder Katze aufgrund einer Krankheit oder besonderer Belastung einen erhöhten Bedarf an Mineralstoffen haben.

Dann ist es sinnvoll, zum Beispiel durch Zugabe von Kalkpräparaten aus dem Zoofachhandel den Mineralhaushalt zu regulieren. Dort werden im übrigen auch Pflegemittel für Hunde- und Katzenzähne angeboten, die man zur Vorbeugung der Zahnsteinbildung einsetzen kann. Bis zu einem gewissen Grad reinigen die Vierbeiner ihre Zähne selbst. Der Mensch sollte grundsätzlich folgendes beachten: Hunde bekommen eine und Katzen zwei Hauptmahlzeiten pro Tag – und immer frisches Wasser!

Außerdem ist Bewegung wichtig! Insbesondere Hunde betreiben Zahnpflege während des Laufens. Bei einem gesunden Hund werden Zunge und Lefzen beim Hecheln so bewegt, daß Zahnbeläge entfernt werden. Auch die regelmäßige Gabe eines Kauknochens hilft durch das intensive Kauen beim Reinigen der Zähne. Wenn dann noch eine regelmäßige Gebißkontrolle beim Tierarzt stattfindet, ist schon eine Menge getan.

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Quelle / Foto: Industrieverband Heimtierbedarf / Postinfo: BL260215

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