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13. November 2019 – 14:06 | No Comment

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“Kampfhunde” – Waffen an der Leine: Jedes lebenslang entstellte Kind rechtfertigt ein Verbot von Zucht und Haltung

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 8. Februar 2010 – 08:0018 Comments

Es gibt ein Bonmot, es geht so: Seit ich Menschen kenne, liebe ich Tiere. Ein Klassiker der Tierschutz-Poesie. Das Tier als bessere Sorte Mensch. Im Zweifel schützen diese Leute lieber Tiere als Menschen, sie haben schlechte Erfahrungen mit letzteren gemacht.

“Ich mag Tiere lieber”, sagte ein angeklagter Hundehalter, dessen Pitbull-Terrier im Vorjahr ein Mädchen lebensgefährlich verletzt hatte. Es gibt Tierschützer, die mögen solche Nachrichten nicht. Sie bezichtigen die Medien des “Rassismus”, und rücken umnachtet zur Verteidigung aus, indem sie auf Plakaten Judensterne über ihre verfolgten Kampfhunde malen. Ihre Liebe geht notfalls über Leichen; kein Wort des Entsetzens ist in ihren Foren zu lesen, wenn wieder einmal, wie jetzt, zwei Rottweiler eine alte Frau zerfleischen. Nicht der Hund sei böse, argumentieren sie, sondern der Mensch, der das Tier falsch konditioniere. Stimmt, ändert aber nichts am Befund: Bestimmte Hunderassen sind potentiell gefährlich, auch dann, wenn der Halte Hundeführer ist. Ein Fall in Niederösterreich bewies es. Befähigung schützt in dieser Risikoklasse nicht.

Hysterisieren die Medien? Bei einem Bissdruck von drei Tonnen pro Quadratzentimeter ist es nebensächlich, ob der Begriff Kampfhund denunziatorisch ist. Es ist für ein Opfer auch zweitrangig, auf wen die Gefahr zurückgeht, auf den “sonst so zutraulichen” Hund, der plötzlich “kippt”, weil er einen Tumor hat oder Rudel- und Jagdinstinkte aktiviert, oder auf die prekäre Persönlichkeitsstruktur des Halters: Andere in Angst zu sehen, verleiht Macht. Diese Differenzierungen sind für ein Opfer irrelevant. Es hat keine Zeit, eine Wesensabklärung von Hund und Halter vorzunehmen. Auch will man sich nicht daran gewöhnen, dass das Überleben davon abhängt, ob ich sachkundig reagiere oder nicht. Die Allgemeinheit hat ein Recht darauf, in eine solche Situation erst gar nicht zu geraten. Das gilt erst recht für Kinder.

Das zahnlose Normen-Wirrwarr in Österreich gehört beseitigt. Für Hunde, die nicht der höchsten Gefährderungsklasse zuzurechnen sind, müssen bundesweit einheitliche, nach Risiko gestaffelte Befähigungsnachweise her. Auch von Fliegenfischern verlang man sie. Was die Kampfhunde betrifft, führt an einem Verbot von Zucht und Haltung kein Weg vorbei. Sie haben im öffentlichen Raum nichts verloren. Wer genau darunter fällt, sollen Kynologen und Biologen klären. Fest steht: Es gibt kein Menschenrecht, Waffen an der Leine zu führen. Ein Verbot ist der einzig wirksame Schutz. Jedes lebenslang entstellte Kind rechtfertigt es. Es ist ein krankhaftes Bedürfnis, Gefahr zu züchten. Das Leben ist lebensgefährlich genug.

Leitartikel von Hubert Patterer, Kleine Zeitung

Kampfhunde

Quelle: ots

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18 Comments »

  • Caspar sagt:

    Klasse Artikel!

    Aber wenn ich meine Meinung mal äussern darf :
    Nicht nur die Kampfhunde sollten verboten werden, viel mehr sollten die Menschen die einen Hund halten und/oder einen Hund halten wollen einen Test über sich ergehen lassen!

    Ich habe mein ganzes Leben lang schon Hunde.

    In meinem Familien-Kreis ist mittlerweile auch ein Hund der in manchen Bundesländern unter das Kampfhunde Gesetzt fällt.
    Dieser Hund kann sein schönes Leben nur deswegen genießen da er in einem Bundesland gehalten wird in dem das Gesetz ihn (noch) nicht als Kampfhund ansieht.
    Es handelt sich dabei um einen Kangal welcher über eine Tierschutzorganisation in unsere Familie gekommen ist.

    Dieser Hund ist liebevoller als so mancher Dackel, wenn ich das mal so sagen darf.

    Aber das habt ihr auch schon erwähnt, der Mensch macht die Tiere zu dem was sie sind.

    Also bitte lieber Politiker :
    Verschärft nicht nur die Gesetze die es den Hundehaltern (die etwas von den Tieren verstehen) schwerer machen.
    Sondiert lieber die ganzen (entschuldigung) Idioten heraus damit wir vielleicht in Zukunft nicht noch mehr Rassen umpolen!

  • Angy sagt:

    der artikel hätte fast ein akzeptables niveau erreicht , wenn

    da nicht noch dieser satz zur absurdität führen würde :Es gibt kein Menschenrecht, Waffen an der Leine zu führen.

    Wer so wenig Ahnung von den verteufelten Hunderassen hat, der sollte aufpassen wofür er kämpft.

    wenn man all diese von euch verteufelten rassen auslöscht, wird es dazu führen dass z.b jeder schäferbesitzer als automatisch risikofrei in der gesellschaft gesehn wird, und dann wird alles besser ??

    tonnen hin oder her jeder hund kann gefährlich sein und auch jeder!! hund könnte ein kind entstellen, wenn er uglücklich hinschnappt..
    darum ist es – übrigens auch im interesse der hunde – wichtig das die menschheit einheitlich dazu steht, hunde OHNE gewalt und unterdrückung zu erziehen, um aggressionen nicht anzuerziehen und auch den hund zu verstehen um mit ihm artgerecht umzugehen. ein verbot für alle menschen wäre ein rückschrit der demokratie.
    von wegen wir gehen über leichen- ihr habt aus falscher angst die forgerung eine bzw mehrere rassen gleich auszulöschen ??

    ohne scham wird das gefordert ? meine großeltern würden sich im grab umdrehen, wenn sie wüssten dass alles umsonst und es tatsächlich heutzutage noch so einfältige menschen gibt, die rassen nicht nur diskrimieren sondern ausrotten wollen…

    2 punkte zum abschluß:1) die wirkliche kriminalität , wie zb hundekampfringe werden von dem gesetz wie auch immer aus ausfälklt nicht mal gekitzelt!
    sie melden doch die tiere nicht mal an, und halten sie im keller versteckt..ausser sie trainieren oder sind mitten drin- da wo die polizei dann zuschaut, weil sie zu viel angst haben dagegen vorzugehen- züchter sollten mit abgaben belegt werden, nicht arme liebevolle familien. und vor allem dürfte es nicht rückwirkend sein-wo gibts sowas sonst ?? wenn hunde die ab jetzt auf die welt komen, treurer werden wäre es womöglich noch halbwegs fair-doch hier werden die falschen lebewesen bestraft! menschen und tiere.sollen jetzt arme alte familienhunde in den zwinger und arme tiere die schon jahrelang auf eine chance aus dem zwinger zu kommen,warten bestraft werden?
    Seit Jahren macht das Gesetz nichts gegen die zahlreichen Privatzüchter, und selbst anerkannte Züchter , die gesetzwidig handeln werden geschützt… da gehört angesetzt!!!

    2. zu den Tonnen Beißkraft… Mein Amerikan Staff wurde von der Nachbarschäferhündin angefallen, weil ein loch im Zaun war und sie auf seinen Ball eifersüchtig war. Sie hatte keine Verletzungen!!! Mein Hund hat nicht nur eine woche lang gezittert sondern auch die ärgsten Biswunden gehabt- also hat er seine Tonnen nicht eingesetzt…
    p.s Mein Onkel wurde von einem LKW überfahren und starb mit 25 Jahren!
    solange ihr diese TONNEN an KRAFTFAHRZEUGEN NICHT AUS DER WELT VERBANNT; SEHE ICH KEINE LOGIK IN EURER HETZE DASS DURCH DIE AUSROTTUNG MEHRERER HUNDERASSEN DIE SICHERHEIT DES MENSCHEN 100% HERZUSTELLEN IST!!!

  • Angy sagt:

    p.s das video ist ja eh ganz witzig, doch der hund am ende ist ein schäfermix ..aber das haben die ´´herrschaften´´ wohl übersehn…

    …oder haben sie einfach keine ahnung…

  • Michael sagt:

    Das Sommerloch im Winter…

    Schaffen es österreichische Journalisten, Ihre sensationslüsterne, populistische Berichterstattung kurz zu unterbrechen und über Ihren “journalistischen Tellerrand” in unser Nachbarland Deutschland zu blicken?
    Dort hat man schon erkannt, dass eine Auflistung gefährlicher Hunderassen nicht dazu führt, dass Beissattacken plötzlich, wie aus heiterem Himmel, der Vergangenheit angehören.

    Ach ja, stimmt- es geht ja nicht um objektive Berichterstattung, sondern um Leser…oh du arme(selige) österreichische Medienlandschaft!

  • ST sagt:

    Früher wurde der Judenstern benutzt, jetzt sind es gekennzeichnete Hundemarken.

    Aus der gleichen Angst entstanden, von einer Person geschürt, die Medien berichten verfälscht, in Tierheimen warten die Massentötungen.

    Warte mal welches Jahr haben wir nochmal?

  • Redaktion TierarztBLOG sagt:

    Liebe Sabine,
    Deine Ausführungen sind doch etwas weit hergeholt – die Redaktion distanziert sich klar von solchen Vergleichen!

  • Günter sagt:

    Kampfhund.Welche Rasse ist das eigentlich???Jeder Hund kann einen Kleinkind gefährlich werden.Kein Hund ist von Geburt an agressiv!!!!
    Ausserdem gibt es genug Menschen die ihre Kinder entstellen die gehören auch verboten!!!!

  • christopoher carvana sagt:

    ….also das was ich hier gelesen habe ist ja wirklich lächwerlich….wie viele kinder werden misshandelt,vergewaltigt,in anderen ländern werden frauen unterdrückt,geschändet,ect,.diese liste könnte ewig lang sein….und jetzt??rottet man andere kulturen einfach aus???…wieviele menschen werden bei einem verkehrsunfall schwer verletzt,getötet entstellt,weil einer zu schnell gefahren ist,oder etwas zu viel getrunken ect…..und nachdem dieser jemand seine zeit im gefängnis abgesessen hat und bedauert,sollte er dann getötet werden,oder seine familie weil sie potentiel gefährlich ist???usw…also was ist das für ein stupides argument oder eine idiotische einstellung von ihnen ??sind sie raucher??? wenn ja wie kommen andere leute dazu ihren dunst einzuathmen nur weil sie süchtig sind u sich nicht unter kontrolle haben???falls sie rauchen sind sie potentiell gefahrlich denn wie kommt ein anderer dazu wegen ihrer sucht krebs zu bekommen u ihten dunst einzuathmen??oder wie oft sind sie wissentlich zumschnell gefahren,odeer einen über den durst getrunken??und das aber wissentlich u mit der menschlichen inteligenz ausgestattet wobei sie das risiko ja abwegen können indas sie andere personen mitunter verwicken???was ein hund aber nicht kann weil er ja nicht so denken kann wie wir ???…egal wie auch immer die schuld liegt nie beim tier,sondern es liegt an uns menschen die richtigen enscheidungen zu treffen u gesetze zu erlassen die wirklich sinn haben und nicht einfach den weg des geringsten wiedwerstandes gehen und sagen ok rottet diese hunde aus u verbietet ihnen das leben,…denn dazu haben wir verdammt nochmal nicht das recht,sondeern wir haben die aufgabe die richtige enscheidung zu treffen und für die tiere zu denken,die das leidewr ja nicht können !!!denn deshalb haben wir ja auch unser hirn um es zu benutzen und richtig zu handeln,oder?? also benutzen sie ihr hirn und schreiben mal was wirklich wichtiges u richtiges nd nicht nur schrott,sonst wäre es besser sie gehen zur ma48 und kehren strassen,damit tun sie besseres als so einen unsin zu veröffentlichen u sich dann auch noch was darauf einbilden indem sie ihren namen darunter schreiben…..

  • Earthling sagt:

    “Bei einem Bissdruck von drei Tonnen pro Quadratzentimeter ist es nebensächlich, ob der Begriff Kampfhund denunziatorisch ist. ”

    Volksverdummung ist ebenso nicht angebracht.
    Die “Tonnenbeißkraft” ist in den Gehirnen der Journalisten entstanden, die Wissenschaftler haben bisher keine Methode gefunden, in Testverfahren ein System zu entwickeln, dass die Hunde veranlasst, mit voller Kraft gleichmäßig zuzubeißen. Dementsprechend gibt es auch keine fachlich fundierten Untersuchungen.

    Ein weißer Hai soll in “etwa” 600 Kilopond Bisskraft haben.
    Tierarztblog?
    Mehr Bildung für Tierärzte!

    Gute Besserung und Grüße

  • Earthling sagt:

    Lesestoff:
    Dissertation
    zur Erlangung des Grades eines Doktors der Veterinärmedizin
    an der Freien Universität Berlin vorgelegt von Tanja Große Lefert
    Tierärztin aus Frankfurt a. M.Berlin 2003
    “Analyse von Beißzwischenfällen in Berlin anhand ihrer
    Widerspiegelung in der Presse”
    http://www.hund-und-halter.de/files/Medien/Arbeitsweise/pdf/AnalyseBeissvorfBerlinTGrLefert03.pdf

  • Redaktion TierarztBLOG sagt:

    Der Artikel stammt von Hubert Patterer, Kleine Zeitung, und nicht von einem Tierarzt – ebenfalls gute Besserung zu ihrem Augenleiden ;-)

  • Earthling sagt:

    Widerstandlos, abdrucken genau darin liegt das Problem.
    Wer wenn nicht Sie kann es besser wissen?
    Verantwortungsvoll diesen „Schwachsinn“ fundiert auszuräumen nenn ich journalistisch stark und –> Bildung.
    Redaktionell unkommentiert dient dies noch seiner billigen Polemik und Publicity.

    Vielen Dank für die Gesungswünsche, hoffe Ihrem “Empfänger bestimmt die Botschaft” geht es nun besser?^^

  • Redaktion TierarztBLOG sagt:

    Die Inhalte des Artikels mögen für den einen überspitzt formuliert, den anderen gar übertrieben sein – schwachsinnig sind sie auf jeden Fall nicht.
    Danke, dass sie per se Tierärzten unterstellen, alles besser zu wissen – jedoch nur wie es scheint die ihnen geneigte Sicht der Dinge …

  • Earthling sagt:

    Interpretieren Sie nicht, lesen Sie.
    Es “besser” zu wissen implementiert nicht “alles” besser zu wissen.
    Beisskraft ist weder eine “geneigte Sicht der Dinge” noch eine Ansicht, sondern ein wissenschaftlicher Fakt.
    Ethik und Moral haben damit Null zu tun, es sei denn jemand versucht mit “falschen Angaben” Leid gegen Leid aufzurechnen.

  • [...] ZUM THEMA “Kampfhunde” – Waffen an der Leine: Jedes lebenslang entstellte Kind rechtfertigt ein Verbot v… Des Pudels Kern: Warum beißt ein Hund? Gefährliche Rassen gibt es [...]

  • Anji sagt:

    Hallo

    Ich finde schlimm was da passiert ist aber ich bin gegen ein Verbot von “Kampfhund” Züchtung und Haltung! wer gibt uns das Recht einem Tier das Leben zu verbieten? Da müsse man dem Menschen das Leben genau so verbieten da wir zum spass Tiere töten verletzen und verstümmeln ein Tier kann nicht von gut und böse unterscheiden so wie wir Menschen es tut was ihm beigebracht bzw was ihm seine Instinkte sagen und so schlimm wie es ist das wiedermal ein Kampfhund ein Kind verletzt hat es gibt keinem das Recht gleich auf die ganze Rasse zu schließen und zu behaupten das zb Rottweiler und Pit Bulls ausgerottet gehören! Den bewiesen ist nach einer Studie das sogenannte Kampfhunde bei weitem nicht so oft zubeissen wie Schäferhund Labrador und Co. Leider weiß ich den Link zu dieser Studie nicht sobald ich ihn finde ´poste ich ihn hier. Ich bin selbst Besitzerinvon einem Pit Bull und was ich aus erfahrung mit pit´s weis ist das sie nicht von Natur aus “agressiv” oder gar “böse” sind wie bei jedem anderen Hund kommt es auf Erziehung und umgang mit dem Hund an! Und Tierschützer die behaupten eine Spezielle Rasse ist zu agressiv und die Haltund und Züchtung gehört verboten sind meiner Meinung keine Tierschützer da meiner Meinung nach jedes Tier das Recht zu Leben hat.

  • Karner sagt:

    So einen stuss hab ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich bin seit meinem fünften Lebensjahr mit hunden aufgewachsen. (Hundesport) Habe jetzt selber schon den 9ten Hund. Bin noch nie gebissen worden, weil meine eltern mir von klein auf beigebracht haben wie ich mich richtig verhalten.

    So das andere problem, d. eigene hunde die besitzer bzw. kinder angreifen, da liegt die schuld nicht am hund, sorry. Kein Hund kommt als killer auf die welt, sondern er wird zum killer gemacht, und daran ist allein der mensch schuld.

    Also nach diesem Artikel hier gehört alles was dem menschen gefährlich werden könnte vernichtet, schon seltsam was bleibt dann über nicht mal der mensch, denn der ist das größte und grausamste was es auf dieser erde gibt.

    Bin auch dafür das wir die männer gleich kastrieren sollten, denn dann würde es vielleicht weniger vergewaltigungen geben.

  • stevie sagt:

    Was für ein Schwachsinn!
    Wie wäre es mit einem Befähigungsnachweis für Redakteure?
    Scheint dringend nötig zu sein. Zu Themen, von denen man offensichtlich keine Ahnung hat, sollte man sich besser auch nicht öffentlich äussern!
    Keine Belege, keine Quellen, keine Ahnung. Peinlich!

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