Gut ausgerüstet: Gefahrlos Gassi gehen
29. November 2018 – 23:19 | No Comment

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Giftige Pflanzen in Haus und Garten

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 20. Dezember 2009 – 21:30No Comment

Vorsicht Gift!Pflanzen wie der beliebte Weihnachtsstern oder die Stechpalme sind äusserst giftig für Hunde, können zu Erbrechen, Kolik oder Durchfall führen und sogar den Tod zur Folge haben! Daher sollte es für Hundehalter selbstverständlich sein, alle Gefahrenquellen von vornherein auszuschalten und Pflanzen, die ihren Vierbeinern gefährlich werden können, gar nicht im Hause oder Garten zu haben.

Um ganz sicher zu gehen, empfiehlt es sich beim Kauf von Zimmerpflanzen und Gartengewächsen umfangreiche Informationen beim Gärtner und Floristen einzuholen. Wer auf Nummer sicher gehen will kommt jedoch nicht umhin, den Tierarzt seines Vertrauens auch in Sachen Gartengestaltung und Wohnungsdekoration zu Rate zu ziehen. Besser ein guter Tipp zur rechten Zeit bei einem angemeldeten Tierarzttermin eingeholt, als  im Vergiftungsnotfall zu nachtschlafener Zeit oder während der Feiertage verzweifelt vor geschlossenen Praxen zu stehen. Auch das Nachschlagen in einem guten Buch zum Thema giftige Pflanzen hat schon so manche Katastrophe für unsere vierbeinigen Mitbewohner verhindert.

Diese Pflanzen sind besonders giftig für Hunde:

Weihnachtsstern
Vergiftung zeigt sich in starken Schleimhautreizungen, Magen- Darmbeschwerden mit Krämpfen und oft blutigem Durchfall, Absinken der Körpertemperatur, Lähmungen, blutigem Harn und Kot, Taumeln, Leberschädigung und Herzrhythmusstörungen. Bei kleineren Tieren ist Tod durch eine Weihnachtsstern-Vergiftung nicht ausgeschlossen.

Stechpalme
Die tödliche Dosis für einen Hund liegt bereits bei 20 Beeren. Eine Vergiftung zeigt sich durch Schläfrigkeit, Erbrechen, Magen-Darmneschwerden, Durchfall, möglicherweise Schädigung des Kreislaufes und des Herzens.

Dieffenbachie
Eine Vergiftung der Tiere zeigt sich in starker Reizung des Mauls, Reizung von Magen, Darm und Hals. Die Tiere haben Schluckbeschwerden, Atemnot, Verlust der Stimme

Oleander
Folgen: Apathie, Erbrechen, Kolik, Durchfall (evt. blutig), Schleimhautirritation, Herzrhythmusstörungen, kalte Gliedmaßen, Tod!

Eine umfangreiche, bebilderte Liste mit für Hunden giftigen Pflanzen finden Sie >hier

Sollten Sie Fragen haben, die Sie gerne von einem kompetenten Tierärzteteam beantwortet hätten, wenden Sie sich doch an den ONLINE DOC, das Online Tierärzteteam auf TierarztBLOG.

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