Hundetransport im Auto: Welche Möglichkeiten gibt es?
18. August 2019 – 21:33 | No Comment

Geht die ganze Familie auf Reisen, soll natürlich auch das vierbeinige Familienmitglied nicht alleine bleiben. Auf der Fahrt in den Urlaub dürfen dann auch der Hundekorb und das Hundehalsband nicht fehlen.
Viel wichtiger aber ist, für …

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Husky verträgt keine gängigen Schmerzmittel (6)

Hinzugefügt von Dr. Roland Petz am 5. Oktober 2009 – 11:12No Comment

ONLINE DOC auf FacebookMichi´s Anfrage an den ONLINE DOC:

“Mein Husky, 11 Jahre, nach Seminom letztes Jahr kastriert, hat in der linken Schulter eine Arthrose und im Knie hinten im Gelenk Knochenzysten. Zusätzlich hat er neurologisch bedingte Ausfälle im Lendenwirbelbereich. Er läuft noch ganz gerne, hinkt dabei aber zeitweise fürchterlich, bzw lässt selten die Hinterhand komplett kurzfristig aus. Er hat keine Spondylosen.

Leider verträgt er keine gängigen Schmerzmittel, er krampft auf Rimadyl, Novalgin, Metacam etc. Chiropraktik, die ihm früher gut geholfen hat, verursacht ihm Schmerzen, Massagen sind ihm unangenehm.
Wie könnte ich ihm weiter helfen? Wie kann ich ihm helfen?”

ONLINE DOC antwortet auf  Michi´s Anfrage:

Hallo Michi,
Ich empfehle dir Spaziergänge nur an der Leine, viel Bewegung im Wasser und die zusätzliche Verabreichung des Ergänzungsfuttermittels “Caniviton” von Vétoquinol und das medizinische Futter “Mobility Support” von Royal Canin.

Heidi´s Anfrage an den ONLINE DOC:

“hallo, gestern las ich den interessanten onlineartikel über die versch. wobblersyndrome [ "Das Wobbler Syndrom" ], deren möglichen ursachen und therapie.
meine frage hierzu: muss / soll immer bei solch einer oder ähnlicher diagnose die kalziummenge herabgesetzt werden oder betrifft das junge hunde, nicht erwachsene? gilt das auch für spondylosen, arthrosen, generell für wirbelprobleme?
vielen dank, heidi”

ONLINE DOC antwortet auf  Heidi´s Anfrage:

Liebe Heidi,
Betroffen sind vorwiegend große Rassen im Alter zwischen 7 Wochen und 10 Jahren.
Eine Behandlung kann medikamentös oder chirurgisch erfolgen, das muß aber vom behandelten Tierarzt entschieden werden.

Anya´s Anfrage an den ONLINE DOC:

“Gestern ist mir beim ausgiebigen Schmusen und Massieren aufgefallen, dass meine Katze (8 Jahre alt, EKH) auf der linken Seite unter der Haut (Zwerchfell-/Lebernaehe) einen Knubbel oder aehnliches hat. Beim Abtasten faellt auf, dass dieser eine Sichelform hat, sie keine Schmerzen hat oder darauf reagiert und das ungefaehrt die Groesse von 3-5 cm hat.
Ich mache mir jetzt total Sorgen und moechte diese Woche noch einen Termin beim Tierarzt machen.
Ist das ein Tumor?”

ONLINE DOC antwortet auf  Anya´s Anfrage:

Hallo Anya,
Das muß mittels einer Biopsie abgeklärt werden.

Liebe Grüße, ONLINE DOC Dr. Roland Petz

Wichtiger Hinweis:
Der ONLINE DOC kann den Besuch einer Tierarztpraxis nicht ersetzen, die Aussagen des ONLINE DOC stellen keine Diagnose dar!

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