GPS für Hunde und Katzen: Schütze Deine Lieblinge
18. September 2019 – 12:59 | No Comment

Viel zu oft müssen wir schockierender Weise darüber lesen, dass wieder eine Katze oder ein Hund entlaufen ist und die Besitzer händeringend nach diesen suchen. Was niemand weiß ist, dass nur ein erschreckend geringer Teil …

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GPS für Hunde und Katzen: Schütze Deine Lieblinge

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 18. September 2019 – 12:59No Comment

Viel zu oft müssen wir schockierender Weise darüber lesen, dass wieder eine Katze oder ein Hund entlaufen ist und die Besitzer händeringend nach diesen suchen. Was niemand weiß ist, dass nur ein erschreckend geringer Teil dieser auch wiedergefunden wird.

Was wirklich mit unseren Haustieren passiert, wohin diese verschwunden sind und ob sie eventuell anderswo unwissend vom Verlust des Vorbesitzers aufgenommen worden sind, weiß niemand so genau. Wichtig ist jedoch, dass wir das Verschwinden unserer Liebsten verhindern und diese dadurch schützen sollten. Eine neue Technologie, das sogenannte GPS Halsband, kann dafür sorgen, dass wir dies erfolgreich umsetzen können.

Das praktische Hundehalsband mit GPS
Die neueste Technologie ist darauf ausgerichtet, unseren Alltag zu erleichtern und bei Schwierigkeiten weiterhelfen zu können. So können mittlerweile nicht nur sämtliche Haushaltsaufgaben per Knopfdruck erledigt werden und Täter von der Polizei dank Ortungsdiensten und mehr erfasst werden, auch unsere Haustiere sollen jetzt geschützt werden. Der brandneue Pet Tracker erlaubt es den Tieren auch mal “vom Weg abzukommen”, ohne dass sie gleich verloren gehen. Die Funktionalität und der Umgang des Halsband mit GPS ist kinderleicht:

Besorg dir einfach ein GPS Halsband für Hunde und binde es deinem Vierbeiner um. Die Aktivierung erfolgt bequem über eine App. Schalte den Tracker einfach ein und du kannst fortan verfolgen, wo dein Hund oder deine Katze sich rumtreibt. Die Halsbänder sind mit einer kleinen Batterie ausgestattet, die du immer wieder auswechseln kannst. Wird das Signal schwach, kannst du dies auf der App erkennen und entsprechend zur Tat schreiten und neue Batterien ins Halsband einlegen. Damit du Dein Haustier niemals verlieren kannst, ist es sinnvoll und zu empfehlen, den GPS Tracker dauerhaft eingeschaltet zu lassen. Ist dein Tier generell an Halsbänder gewohnt, wird es keinen Unterschied merken.

»Gelenksprobleme beim Hund?«

Finde deine Katze einfach per App wieder
Diese neue Entwicklung ist für Hunde- und Katzenbesitzer einfach genial. Viel zu groß ist die Trauer, wenn das eigene Tier wirklich einmal verschwinden sollte. Bevor du dich dazu entscheidest, dir ein GPS Halsband für Katzen oder Hunde anzulegen, kannst du die zugehörige App in deinem AppStore prüfen und Kundenrezensionen durchlesen. Wir haben das bereits getestet und sind positiv überrascht, wie gut und leicht das ganze System funktioniert.

Auf anderen Wegen das Ausbüchsen der Tiere verhindern
Für viele Tierbesitzer mag der “GPS Tracker Hund” oder die “Katze finden App” vielleicht aber doch mit zu viel neuartiger Technik verbunden sein. In diesem Fall möchten wir natürlich auch ein paar Tipps geben, wie auch ohne Technologie verhindert werden kann, dass die Tiere entlaufen und vermisst werden. Bei Hunden ist dieses Spielchen etwas einfacher als bei Katzen. Stelle sicher, dass dein Hund regelmäßig Auslauf bekommt. Du solltest mindestens zweimal am Tag mit diesem Gassi gehen, besser ist es noch, wenn du es dreimal täglich schaffst. Mindestens ein Spaziergang davon sollte etwas länger ausfallen und darf sich gerne auf die Dauer von einer Stunde ausdehnen, damit der Hund ausreichend Auslauf bekommt. Auf diesem Weg kommt der Hund erst gar nicht auf den Gedanken,abzuhauen. Warum sollte er auch, wenn das Herrchen doch der beste Spielkamerad unterwegs ist?

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Schwieriger wird es bei Katzen. Vor allem, wenn diese in der Wohnung gehalten werden. Denn Katzen verfügen über den ganz natürlich Trieb, nach draußen in die Freiheit zu wollen. Versuche deine Katze daran zu gewöhnen, täglich etwas Auslauf an der frischen Luft zu bekommen. Im besten Fall wohnst du im Erdgeschoss oder hast einen Garten zur Verfügung, aber das lässt sich natürlich nicht bei jedem so einfach erfüllen. So merkwürdig es für den Anfang sein mag, macht es Sinn, deine Katze an der Leine auszuführen. So wird auch die Neugierde einer Hauskatze irgendwann vergehen und die kurzen Spaziergänge mit dem Besitzer reichen aus und werden zudem zu einem großen Vergnügen für das Tier. Mit Glück brauchst du so niemals die Angst haben, deine Katze finden zu müssen.

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Foto: Tierarztblog A.Hirczy / Postinfo: SP

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