Sorgenfreies Spiel im Garten: Sicherheit an Teich und Pool
14. Juni 2019 – 14:13 | No Comment

Fußball spielen, sich Verstecken oder einfach nur durch den Garten tollen: Ist ein Gartenteich in der Nähe, kann es für Kinder gefährlich werden.
Gerade, weil sie sich die spannenden Zierfische auch gern aus der Nähe ansehen …

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Designerhunde voll im Trend: Labradoodle, Puggle & Cockapoo

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 9. Mai 2012 – 08:05No Comment

Hunde und zählen neben den Katzen zu den beliebtesten Haustieren. Für ihre Besitzer haben sie eine wichtige soziale Bedeutung, denn sie verbessern in großem Maße die Lebensqualität des Menschen.

Als Teil der Familie bereichert der Hund den Alltag und erweist sich oft als bedeutender Spielgefährte, der für eine aktive Freizeit- gestaltung sorgt. Doch auch als Rettungs-, Blinden- oder Spürhunde unterstützen die Vierbeiner den Menschen auf besondere Weise und zeigen sich unabkömmlich. Laut aktueller Rassenstatistik hängen die Deutschen besonders an Mischlingen.

Doch in jüngster Zeit finden auch zunehmend neue Hunderassen ihren Weg in die Herzen der Besitzer. Sogenannte Designerhunde sind das Ergebnis der Kreuzung zwei unterschiedlicher ausgesuchter Rassen. Im Gegensatz zu Mischlingen, die eher per Zufall entstehen, handelt es sich in diesem Fall um eine geplante Paarung. Welchen Rassen die Elterntiere angehörten, verrät meistens der Name der neuen Art, wie etwa Labradoodle, Puggle, Cockapoo oder Maltipoo, auch Moodle genannt.

Beim ersten handelt es sich um eine Kreuzung zwischen Labrador und Pudel. Zu den besonderen Eigenschaften dieser neuen und in einigen Ländern als eigenständig anerkannten Rasse zählen eine besonders hohe Intelligenz, Langlebigkeit, Gesundheit und Vitalität.
Außerdem haart der Labradoodle nur sehr wenig bis gar nicht und eignet sich daher auch für Menschen, die allergisch auf Hundehaare reagieren und bisher auf einen vierbeinigen Begleiter verzichtet haben.

Durch Kreuzung von Mops und Beagle entstand der Puggle, dessen Name sich ebenfalls aus den Rassenbezeichnungen seiner Eltern zusammensetzt: Die englische Bezeichnung für den Mops lautet Pug, an die die Endung von Beagle angehängt wird. Puggles vereinen in sich die jeweiligen Rassenvorteile ihrer Elterntiere und erweisen sich daher als verspielt, intelligent, gesellig sowie liebebedürftig. Dank ihrer Sanftmut verstehen sie sich mit Kindern oder anderen Haustieren und weisen auch jede Menge aktive und typische Beagle-Eigenschaften auf, wie beispielsweise den Jagdinstinkt.

Cockapoos entstehen durch die Paarung eines Cockerspaniels mit einem Zwergpudel. Aufgrund der Verschiedenartigkeit ihrer Eltern kommen die Tiere in unterschiedlichsten Varianten vor. In den meisten Fällen haben sie ein langes und seidiges Fell, das mal leicht wellig, mal lockig ist, und auch die Farben differieren von Tier zu Tier. Auch beim Maltipoo bildet der Zwergpudel einen Elternteil, den zweiten stellt der Malteser dar. Maltipoos haben langes, gewelltes Fell und gelten im Allgemeinen als aufgeweckte und intelligente Hunde, die sich aufgrund ihrer geringen Größe auch problemlos in Stadtwohnungen halten lassen.

Labradoodle

Quelle: ptext / Fotos: East Springs1 , Sav127 , Hydrangea

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