Sorgenfreies Spiel im Garten: Sicherheit an Teich und Pool
14. Juni 2019 – 14:13 | No Comment

Fußball spielen, sich Verstecken oder einfach nur durch den Garten tollen: Ist ein Gartenteich in der Nähe, kann es für Kinder gefährlich werden.
Gerade, weil sie sich die spannenden Zierfische auch gern aus der Nähe ansehen …

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Diagnose “Herzinsuffizienz” beim Hund: Therapiemöglichkeiten

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 11. August 2010 – 22:53One Comment

Obwohl es keine Heilung bei einer Herzinsuffizienz gibt, kann eine gezielte und frühzeitige medikamentöse Behandlung dem Hund ein längeres und vor allem unbeschwerteres Leben ermöglichen.

Grundsätzlich geht es darum, das Herz in seiner Arbeit zu entlasten, indem die Blutgefäße erweitert werden sowie den Herzmuskel zu stärken und damit die Kraft des geschwächten Herzens zu verbessern.

Der Widerstand, gegen den das Herz anpumpen muss, wird auf diese Weise herabgesetzt. Das kranke Herz muss weniger Kraft aufbringen und kann den Organismus wieder effektiver mit Sauerstoff versorgen. Die Therapie einer Herzinsuffizienz beim Hund besteht aus mehreren Komponenten, die je nach Schweregrad zum Einsatz kommen. Für eine gute und dem jeweiligen Krankheitsbild angepasste Therapie stehen dem Tierarzt eine Reihe wirksamer und gut verträglicher Medikamente zur Verfügung. Entscheidend ist eine regelmäßige tägliche und lebenslange Medikamenteneingabe.

Begleitende Maßnahmen Bewegung
Ausreichende Bewegung ist für einen herzkranken Hund sehr wichtig, allerdings gilt es zu beachten, dass die Aktivitäten regelmäßig und gleichmäßig erfolgen. Für den Patient ist es also zum Beispiel gesünder, wenn er mehrmals täglich eine halbe Stunde ausgeführt wird. Wichtig ist auch die Gleichmäßigkeit der Bewegung. Empfehlenswert sind deshalb neben Spaziergängen auch Schwimmen und langsames Laufen neben dem Fahrrad, nicht so gut geeignet ist hingegen ausgelassenes Spielen mit dem Ball.

Ernährung
Eine gesunde Ernährung und Normalgewicht können dazu beitragen, die Lebensqualität des herzkranken Hundes über Jahre zu erhalten. Einige Nährstoffe und Nährstoffkombinationen haben herzschonende Eigenschaften und wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Für herzkranke Hunde wird daher Spezialfutter angeboten. Dieses ist meist natriumarm. Andere Ergänzungsfuttermittel enthalten hochkonzentrierte Omega-3-Fettsäuren. Das sind wichtige essentielle Fettsäuren, die der Hund nicht selber produzieren kann, die jedoch eine große Bedeutung für die Herzgesundheit haben. Der Tierarzt kann darüber Auskunft geben.

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Quelle: Bundesverband für Tiergesundheit e.V. / Foto: fotolia

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