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14. Juni 2019 – 14:13 | No Comment

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Gefangen im eigenen Fell und von Maden gepeinigt – Täter gefasst

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 7. Mai 2010 – 01:5034 Comments

Am Mittwoch, den 28.04., wurde in Zuzenhausen (Rhein-Neckar-Kreis / Baden-Württemberg) im Allmendweg ein verwahrloster, kranker Hund aufgefunden. Ansässige hörten um ca. 6 Uhr ein lautes Gejaule und fanden schließlich diesen Hund auf der Straße liegend. Da er nicht in der Lage war zu laufen, wird vermutet, dass der Hund aus einem Auto geworfen wurde. Der Rüde hatte eine große, ältere Wunde am Oberschenkel und sein Schwanz war gebrochen. Das Fell war so verfilzt und verkotet, die Krallen so lang, dass der arme Hund nicht mehr aufstehen konnte.

Als der Hund dann in Narkose geschoren wurde, kamen hunderte von Maden aus seiner alten Wunde zum Vorschein. Die ganze Haut war entzündet und der Schwanz bereits nekrotisch. Der arme Rüde musste furchtbare Schmerzen über Wochen erdulden. Wir vermuten, dass er ein Puli (ungarischer Hütehund) war. Leider konnte ihm nicht mehr geholfen werden. Die Wunden waren zu groß und er konnte auch nicht mehr laufen, nachdem er geschoren und die Krallen geschnitten waren. Außerdem hatte er verständlicherweise jegliches Vertrauen in Menschen verloren und ließ sich nicht anfassen. Das Tier musste schweren Herzens letztendlich von seinen leiden erlöst werden.

11. Mai – Halter des verwahrlosten Hundes ermittelt !
Der Hilferuf des Tierschutzvereins Sinsheim und Umgebung e.V. zeigte Wirkung, der öffentliche Druck, der unter anderem durch Tierfreunde im Internet massiv verstärkt wurde um diese schreckliche Tat aufzuklären, beflügelte die Polizeiarbeit. Die Diensthundeführerstaffel der Polizeidirektion Heidelberg mit Sitz in Walldorf kam dem Täter auf die Spur. Zum Wohnort, Alter und anderen Hintergründen machte die Polizei allerdings keine Angaben. Man habe sich dazu entschieden, keinerlei Information zu veröffentlichen, die auch nur irgendeinen Hinweis auf die Identifizierung des Mannes geben könnte, sagt Harald Kurzer, Sprecher der Heidelberger Polizei.

Freiheitsstrafe oder Geldstrafe

Nach Abschluss der Ermittlungen werden alle erwachsenen Familienmitglieder des Hundehalters wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg angezeigt. Nach dem Tierschutzgesetz wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier entweder aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt. Handelt es sich dabei um ein fremdes Tier, kann die Tat außerdem als Sachbeschädigung strafbar sein. In diesem Fall schätzen Juristen die Lage so ein, dass der Mann eine Geldstrafe zu erwarten hat. Als unrealistisch sieht man die Forderung aufgebrachter Tierfreunde, dass ein Gericht für diese Tat eine Freiheitsstrafe verhängen würde.

LINK EMPFEHLUNG:
Tierschutzverein Sinsheim und Umgebung e.V.
Ich liebe Tiere | PRO TIERSCHUTZfacebook Plattform für Tierfreunde und Tierschützer

Joshi(†) – Gefangen im eigenen Fell

Quelle / Foto (1): Tierschutzverein Sinsheim und Umgebung e.V. – Foto (2): Sannse

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34 Comments »

  • Melanie Teschner sagt:

    einfach nur furchtbar wie menschen sein können! ich kann nicht verstehen wie man so sein kann, wie man über einen ganzen zeitraum miterleben kann wie das tier vor die “hunde” geht und den armen hund dann auch noch einfach so weg wirft wie ein stück scheis… geht nicht in meinem kopf, dafür gibt es auch keine “gerechte” strafe, diesen “Menschen” muss man in kleines kellerloch stecken und ☺☺☺☺☺!!!

    diese bilder machen mich sehr traurig!!

  • Jenny sagt:

    Es ist einfach ein wahnsinn!!
    mir tut der Hund einfach nur unendlich leid :(

  • sabine sagt:

    Es ist einfach unfassbar, ich bin sprachlos, zu welchen Grausamkeiten die Menschen fähig sind. Was sind das für Menschen, warum machen sie so etwas?

  • Barbara Böhm sagt:

    Hinter Gitter mit dem Verantwortlichen:

    § 17
    Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder 2. einem Wirbeltier
    a) aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder b) länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.

  • Nicole Zschucke sagt:

    DAS SIND KEINE MENSCHEN, die so etwas tun !!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich bin traurig !

  • natale sagt:

    tut mir so leid . menschen sind die echte tier, finde der ☺☺☺☺☺ … warum so wass, ich fühle mich nach den video traurig sehr traurig ….. viel gluck joschi da wur du bist gibt keine menschen ..

  • Saby sagt:

    echt schlimm wie manch ein mensch solch ein monster sein kann, einem anderen lebewesen so was schlimmes anzutun.

    ich hoffe, dass diese monster von menschen gefunden werden, die diesem hund so schlimmes angetan haben.

    und wenn man diese leute findet, hoffe ich dass sie auch eine gerechte strafe bekommen, obwohl es wohl nie eine strafe geben wird, die diesem leid gerecht wird!

  • Nance sagt:

    Finde keine Wörter!
    Bin Sprachlos, und kann nur weinen. :-(

  • Edwin Hulin sagt:

    Unsere Facebook-Fan Seite “WO WIR SIND, IST VORN”!!! postet die Suche nach dem feigen Tierquäler!!!

  • Sprachlos sagt:

    Die Regenbogenbrücke

    Auf unserer Seite des Himmels gibt es einen Ort namens Regenbogen-Brücke. Wenn immer ein Tier stirbt, das uns sehr nahe stand, geht es zur Regenbogen-Brücke. Dahinter gibt es wunderbare Wiesen und Hügel für unsere Freunde, wo sie gemeinsam herumdüsen und spielen können. Es gibt genügend Futter, Wasser und Sonnenschein und unsere Freunde haben es dort warm und gemütlich.

    Alle Tiere, die krank oder alt und gebrechlich waren, sind wieder genesen und voller Lebenskraft; jene, die verwundet oder verstümmelt waren, sind gesund und wieder hergestellt, so wie sie uns in unserer Erinnerung und unseren Träumen begegnen. Die Tiere dort sind glücklich und zufrieden, bis auf eine Sache: sie vermissen die Person, die ihnen besonders nahe stand und die sie zurücklassen mußten.

    Sie laufen herum und spielen gemeinsam, bis der Tag kommt, da plötzlich ein Tier inne hält und in die Ferne blickt. Die Augen leuchten aufmerksam, der kleine angespannte Körper beginnt überall zu zittern. Plötzlich verläßt der Glückliche die Gruppe und fliegt über die grünen Wiesen, die kleinen Füßchen tragen ihn schneller und schneller. Er hat Dich entdeckt und wenn Du Deinen speziellen Freund schließlich triffst, werdet Ihr glücklich vereint und nie wieder getrennt werden.

    Dein Gesicht wird von freudigen Küssen bedeckt, Deine Hände liebkosen wieder das geliebte Köpfchen und Du blickst in die treuen Augen Deines Tieres, das vor langer Zeit aus Deinem Leben entschwunden ist, aber niemals aus Deinem Herzen. Dann überquert Ihr gemeinsam die Regenbogen-Brücke …

    Alles Gute kleiner Joshi!

  • Lore sagt:

    Ich kann kaum mehr sehen,weil meine Augen blind sind von Tränen,Tränen,die ich weine um Joshi. Ich winke dir zu ,lieber guter Joshi aber jetzt bist du nicht mehr arm,jetzt geht es dir gut. Lieber Joshi,dieses Scheusal bekommt seine Strafe ganz bestimmt,er wird büssen für das, was er dir angetan hat.

    Leb wohl, guter unbekannter Joshi

  • [...] This post was mentioned on Twitter by Na Sowas. Na Sowas said: @PerezHilton help by posting on your page http://www.tierarztblog.com/2010/05/07/joshi-hund-verwahrlost-maden-belohnung-taterergreifung/ [...]

  • annette sauer sagt:

    Es ist unglaublich
    es fehlen die Worte
    Ich glaube nicht das der Hund ausgesetzt wurde
    wo liegt der Sinn
    Sein Halter wollte sicher nicht das er gefunden wird
    Joshi ist mit letzer kraft selbst dahingekommen
    die Suche sollte sich auf ich sage mal 600-800 meter
    begrenzen
    Ich hoffe das sie dieses A**** finden
    Es muss bestraft werden

    Ein stiller Gruss an Joshi

  • Sonja sagt:

    Es macht sprachlos, hilflos, zornig und furchtbar traurig.
    Aber ich bin überzeugt – jeder bekommt für sein Tun irgendwann die gerechte Strafe!

    Leider ist es aber für den gequälten Joshi zu spät!

  • myrtha huwyler sagt:

    ich hoffe das so ein ☺☺☺☺☺ gefunden wird und man mit ihm das gleiche macht! es kommen einem wirkich die tränen!!!!!!!

  • Marlene sagt:

    Der Mensch ist das größte Monster auf Erden kein Tier würde einem anderen Tier so unsagbare Dinge abtun.

  • Eva sagt:

    Einfach nur traurig so etwas einem Tier anzutun..
    Joshi sei froh das Du diesem MONSTER entkommen bist.
    Ich bin sicher das Schwein welches Dir das angetan hat wird gefunden.

    Ich denk an Dich

  • Ewald sagt:

    Ich hoffe dieses ☺☺☺☺☺☺ wird gefunden der diesem hilflosen Hund das angetan hat. Leider sind die Strafen für sowas zu milde. dem gehört das gleiche schicksal. Ich versteh die Welt nicht mehr.
    Bin voll geschockt und traurig.
    Leb wohl lieber Joshi, jetzt hast Du es viel besser im Hundehimmel.

  • Grit Kilian sagt:

    Durch einen lieben Freund, der im Tierschutz sehr aktiv ist, hörte ich bereits von der Geschichte mit Joshi.
    Es ist einfach unglaublich zu welchen Taten Menschen (diese Bezeichnung haben sie nicht verdient) fähig sind. Es ist mir einfach nicht nachvollziehbar, wie jemand so mmit einem anderen Lebewesen umgehen kann.

    Ich hoffe von ganzem Herzen, daß derjenige gefaßt wird und für diese Quälerei zur Verantwortung gezogen wird.

    Für Joshi bin ich froh, daß er über die Regenbogenbrücke gehen konnte. So muß er wenigstens nicht mehr bei diesem skrupellosen Sch… sein und hat endlich keine Schmerzen mehr.

    Dafür wünsche ich demjenigen derihm das angetan hat, daß er diese Qualen tausendfach erdulden muß und das bis ans Ende seiner Tage und darüber hinaus!

  • Simona Fricker sagt:

    Wieso die Justz bemühen – gebt einfach die Daten raus…..!!!!

  • ein SEHR GUTER ! Sachverständiger im Prozeß, der über das erhebliche Leiden von Joshi Auskunft geben kann erhöht die Chancen auf eine Verurteilung mit Freiheitsentzug. Die Rechtsprechung dazu hat sich in den letzten Jahren bereits erheblich verbessert:

    2. Verteilung Freiheits- und Geldstrafen
    Im Verhältnis der Freiheitsstrafen zu den Geld- strafen bei den Verurteilungen ist ersichtlich, dass der Geldstrafenanteil grundsätzlich einen Anteil von ca. 90 bis 95 Prozent ausmacht, dementsprechend liegen die Freiheitsstrafen bei ca. 5 bis 10 Prozent.
    Im Vergleich der ersten zehn Jahre mit den letzten zehn Jahren des untersuchten Zeit- raumes fällt auf, dass von 1975 bis 1985 der prozentuelle Anteil der Verurteilungen mit Freiheitsstrafe (inkl. Bewährung) eine hohe Variabilität aufwies und einen Mittelwert von 6,6 Prozent besaß. In der Zeit zwischen 1996 bis 2006 lag der prozentuale Anteil der Ver- urteilungen mit Freiheitsstrafen im Mittel bei 9,3 Prozent (Abb. 2).
    3. Höhe der Freiheitsstrafen
    Zudem wurde untersucht, in welchem Bereich sich die vom Gericht verhängten Freiheitsstra- fen inklusive der Bewährungsstrafen beweg- ten. Es sei erwähnt, dass bis einschließlich 1997 der maximale Strafrahmen für eine Frei- heitsstrafe bei zwei Jahren lag und nunmehr seit 1998 bei drei Jahren liegt.
    Die Summe der verhängten Freiheitsstrafen inkl. Bewährungsstrafen mit entsprechenden Abweichungen stieg kontinuierlich (Abb. 2). Im Ergebnis wurden die Täter öfter zu Freiheits- strafen ab sechs Monaten verurteilt und ab den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts öfters über zwölf Monaten (Tab. 1).
    Auffällig ist, dass die vom Gesetzgeber verabschiedete Strafrahmenerhöhung im Jahre 1998 bis jetzt ohne Effekt blieb: Eine Freiheitsstrafe im Rahmen von zwei bis drei Jahren wurde im vorhandenen Zeitraum von neun Jahren (1998 bis 2006) von den deut- schen Gerichten nicht verhängt.

  • Das heißt mit einem SEHR GUTEN ! Sachverständigen ist eine Freiheitsstrafe nicht ausgeschlossen. Die Rechtsprechung zu der Verhängung einer Freiheitsstrafe steht im ständigen Wandel und irgendwann kommt der Zeitpunkt an dem das Strafmaß von 3 Jahren auch mal ausgeschöpft wird. Darüber hinaus Tierhalteverbot.Bei Zuwiderhandlung Freiheitsstrafe.

  • Alexandra Collani sagt:

    Ich bezweifle sehr das dieses Monster eine Freiheitsstrafe erhält. Doch ich finde wir sollten uns das nicht länger gefallen lassen. Alle Tier haben einen Anspruch auf Gerechtigkeit. Und solange dieses lausige Tier”schutz”gesetz nicht endlich mal in Kraft tritt, wird sich nichts an dem ändern, so wie es heute ist. Diese Sadisten werden weiter quälen und morden.
    Ich wäre dafür das man an dem Verhandlungstag einen BITTE FRIEDLICHEN Prostestmarsch mit all unseren Hunden vor dem Gerichtsgebäude veranstaltet. Und diesen wirklich friedlich, denn WIR stellen uns nicht auf eine Stufe mit solch einem Monster.
    Vielleicht erlangen wir dann Gehör und damit die gerechte Strafe für diesen Mörder. 3 Jahre Freiheitsentzug ohne Bewährung und ein lebenslanges Tierhalteverbot mit intensiven Kontrollen!!!!!!

  • Günter sagichnicht sagt:

    wie kann man bitte nur so ein Ars**loch sein? Der der das getan hat sollte man auch aus dem auto werfen und liegen lassen.
    R.I.P. Joshi

  • sabine sagt:

    Wenn alle Dich meiden und hassen, ob mit oder ohne Geduld, wird einer Dich niemals verlassen und das ist Dein treuer Hund. Und würdest Du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand, er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand. Nur Liebe und selbstlose Treue hat er für Dich immer parat! Er beweist es Dir täglich aufs neue, wie unsagbar gern er Dich hat. Nennst Du einen Hund Dein eigen, wirst Du nie verlassen sein, und solltest Du vor Einsamkeit schweigen, denn Du bist doch niemals allein. Wird einst der Tod Dir erscheinen, und schlägt Dir die letzte Stund’ wird einer bestimmt um Dich weinen, und das ist Dein treuer Hund. Drum schäm’ Dich nicht Deiner Tränen, wenn einmal Dein Hund von Dir geht! Nur er ist, das will ich erwähnen, ein Wesen, das stets zu Dir steht.

  • [...] Fall des verwahrlosten Hundes Joshi in Deutschland (TierarztBLOG berichtete) sowie der Fall des von einer Brücke geworfenen Hundes Pipiras in Litauen (TierarztBLOG [...]

  • sylvia sagt:

    mit solch einer familie sollte man dasselbe machen.☺☺☺☺☺.da sieht man wieder wie einzigartig gutmütig tiere sind und sich so etwas gefallen lassen.ein mensch hätte sich aggresivst gewerhrt.deswegen haben sie sich ja ein hilfloses geschöpf gesucht.für solche fälle auch beim welpenschmuggel sollte es viel härtere strafen geben!!!!!!!!!

  • Hanne sagt:

    Ich bin zwar erfreut, dass dieses Wesen (die Bezeichnung “Mensch” verdient niemand bei so einem Verhalten) gefasst wurde. Doch ich befürchte, auch in diesem Fall, wie in so vielen anderen, wird das Gericht niemals wagen, die Höchststrafe zu verhängen. Warum die Richter in Deutschland nicht die gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpfen, ist mir ein Rätsel und fortwährendes Ärgernis. Dieses Wesen wird einfach zahlen und fröhlich bei nächster Gelegenheit weitermachen mit seinem Tun. Die Polizei tut vielleicht gut daran, keine Daten zu veröffentlichen – obwohl es sicher zu einer adäquateren Strafe führen würde.

  • elena sagt:

    Hallo ich bin elena ,,,

    Ich habe mir das mal angeschaut ……..
    Welches ……… machst so was ?? =,( ich kann das nich glauben !
    Ich habe auch einen hund aber dem geht es blendent :) <3 ich liebe meinen hund ,,, aber der kleine Josi tut mir soo was von leid!
    Warum hat einer so was^getan ????

    naja bb :/ armer josi :,/

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  • Kritiker sagt:

    war doch nur ein hund, habt euch nicht so !!!

  • alma sagt:

    Einige Monate später:
    -die Besitzer haben eine Geldstrafe bekommen
    -die Gerechten haben sich darüber fürchterlich aufgeregt
    -die Spenden wurden eingesammelt, es wird weiter um Geld gebettelt
    -wo es Publicity bringt wird geholfen, wo es “nur” Arbeit macht nicht

  • Gerk sagt:

    Hallo,

    gibt es neue Erkenntnisse zu den Tierquälern Familie Bienert?
    Leben diese noch am gleichen Ort?
    Befinden sich wieder Tiere in deren Obhut?

    MfG
    Melanie Gerk

  • Christina sagt:

    Es ist einfach nur Traurig wie Menschen Tiere zu behandeln :( ((((

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