Hunde und ihre Verbindung zu Menschen
16. September 2022 – 17:11 | No Comment

Hunde sind die liebenswertesten Tiere der Welt und zählen deshalb als die Lieblingshaustiere der Menschen. Alle Hundebesitzer lieben ihre treuen Gefährten und verfügen über eine spezielle Verbindung. Je mehr Liebe dem Hund gezeigt wird, desto …

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Bei welchen Hundekrankheiten kann CBD helfen?

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 13. August 2022 – 20:03No Comment

Hanföl bzw. CBD hilft gegen Bluthochdruck, kann einen erhöhten Cholesterinspiegel senken oder auch Schlafstörungen sowie Stimmungsschwankungen lindern. Dass CBD dem Menschen hilft, steht außer Streit. Aber hilft CBD auch dem Hund? Es gibt immer mehr Tierärzte, die dazu raten, dem Hund CBD zu verabreichen. Aber wieso sollte man bei seinem Tier unterstützend mit Hanföl arbeiten?

Vorteile überwiegen
Man wird vielleicht überrascht sein, aber CBD ist tatsächlich ein wichtiges und hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel für den Hund. CBD hat positive Auswirkungen auf das Fell, ist schmerzstillend und entzündungshemmend. Das Hanföl enthält zudem einen hohen Anteil an wichtigen Fettsäuren; es ist auch reich an Vitamin E, das die Zellen vor dem oxidativen Stress schützt. Am Ende hilft das etwa der Fellbildung des Hundes. Auch das in Hanföl enthaltene Magnesium verringert die Müdigkeit des Hundes und hilft bei der Knochenerhaltung.

Die Vorteile überwiegen also. Aber wie wird Hanföl eingesetzt? Gibt es hier bestimmte Anwendungsbereiche? Ja. Man kann Hanföl etwa als Ergänzung zum Barfen verwenden. Denn im Zuge des Barfens kann es vorkommen, dass der Hund nicht alle Nährstoffe bekommt, die er benötigt. Durch die Zugabe von CBD können Omega 3 sowie Omega 6 Fettsäuren geliefert und auch Vitamine sowie Mineralien zugeführt werden.

Aufgrund der Omega 3- sowie Omega 6-Fettsäuren ist es möglich, dass das Fell besonders schön wird. Selbst die Haut profitiert davon, wenn CBD verabreicht wird. Denn viele Hunde leiden unter juckender Haut. Der Juckreiz wird durch die Vitamin E-Anteile verringert – eine Besserung der Situation tritt bereits nach wenigen Tagen ein. Und Hanföl wirkt sich auch auf das Immunsystem aus. Das heißt, das Immunsystem des Hundes wird stärker, wenn er mit CBD versorgt wird.

Klassische Symptome: Wann sollte der Hund CBD bekommen?
CBD ist immer empfehlenswert. Letztlich sprechen die vielen allgemeinen Vorteile dafür, CBD zu nutzen. Leidet der Hund unter Entzündungen oder chronischen Schmerzen bzw. sind nachfolgende Symptome bekannt, dann ist es ratsam, sofort CBD zu verabreichen, sofern man bisher die Finger von dem Hanföl gelassen hat:

  • Angstzustände
  • Panikattacken
  • Appetitlosigkeit
  • Epilepsie
  • Ataxie (Bewegungskoordinationsstörungen)
  • Fettirritationen
  • Juckreiz

Aufgrund der Tatsache, dass CBD nun auch im Bereich der Tiermedizin immer häufiger zum Einsatz kommt, ist es ratsam, dass man auch einen Blick auf den Aktienmarkt wirft. Letztlich gibt es immer mehr Unternehmen, die mit Cannabis bzw. CBD arbeiten – es mag also, vor allem bei langfristiger Investition, ratsam sein, wenn man sich dafür entscheidet, Cannabis Aktien kaufen zu wollen.

Bei Dosierung auf Größe und Gewicht achten

Wichtig ist, auf die Dosierung zu achten, wenn man sich dafür entscheidet, mit CBD zu arbeiten. Auch wenn Hanföl gesund ist und viele Vorteile mit sich bringt, so ist es dennoch wichtig, sich an die Angaben des Herstellers oder des Tierarztes zu halten. Die Ausgangslage: Größe und Gewicht des Tieres. Letztlich braucht der Schäferhund nicht dieselbe Dosierung wie ein Malteser.

Zu Beginn geht es darum, die Dosierung so niedrig wie möglich zu halten. Auch wenn der Hund CBD verträgt, ist es ratsam, nicht mehr als einen Esslöffel pro Tag zu verabreichen. Idealerweise wird das CBD Öl in das Futter des Hundes gemischt. Wobei anzumerken ist, CBD hat einen nussigen Geschmack – sehr wohl kann es vorkommen, dass der Hund das Futter verweigert. Man sollte auch darauf achten, dass es sich um Produkte handelt, die frei von THC sind.

Nebenwirkungen? Ansprechpartner Tierarzt

Wer seinem Hund CBD verabreicht, muss in der Regel keine Angst vor Nebenwirkungen haben. Hält man sich an die Dosierung, hier natürlich mit Blick auf die Größe und das Gewicht des Tieres, so können in weiterer Folge nur die positiven Veränderungen erkannt werden. Nebenwirkungen sind so gut wie ausgeschlossen. Ist man unsicher, wie man CBD dosiert, so ist es ratsam, sich mit seinem Tierarzt in Verbindung zu setzen. Auch dann, wenn es noch Fragen gibt oder man nicht zu 100 Prozent überzeugt ist, ob es ratsam ist, CBD zu verabreichen.

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Foto: ©manwalk/pixelio.de / Postinfo: MM

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