Wie man die richtigen Proben für einen Hund-Allergietest sammelt und was man vermeiden sollte
13. April 2024 – 13:50 | No Comment

Die Vorbereitung und Durchführung eines Allergietests bei Hunden erfordert Sorgfalt und Präzision, insbesondere wenn es um die Sammlung der richtigen Proben geht. Eine korrekte Probenentnahme ist entscheidend, um zuverlässige Testergebnisse zu erzielen und die spezifischen …

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Viele verschiedene Wege führen im Notfall zum Tierarzt

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 20. April 2015 – 09:01No Comment

„Hilfe, meinem Tier geht es plötzlich schlecht!“ Wer dies bemerkt, stellt sich die bange Frage: Wie kommen Hund, Katze, Kleintier oder Vogel schnell und stressfrei zum Tierarzt?

Ein eigenes Auto ist vielleicht nicht vorhanden und Freunde oder hilfsbereite Nachbarn sind nicht erreichbar. Busse und Straßenbahnen sind im Notfall sicherlich keine Option. Tierrettungsdienste, Taxis und Hausbesuche vom Tierarzt sind es sehr wohl.

Ambulante Tierrettungsdienste haben sich in zahlreichen Großstädten und Regionen organisiert. Sie gewährleisten im Notfall eine schnelle Erstversorgung erkrankter Tiere und bringen sie in die Klinik oder zum nächsten Tierarzt.

Die Deutsche Tierrettung und der Verein UNA Tierrettung haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese Tierrettungsdienste bundesweit zu koordinieren. Die beiden Organisationen verstehen sich als zentrale Tierrettungsleitstellen, die rund um die Uhr Notfallmeldungen aufnehmen, an den nächstgelegenen Tierrettungsdienst weiterleiten und Kliniken und Tierärzte vorab über das Eintreffen des erkrankten Tieres verständigen.

»Unklarheiten zum Thema Erste Hilfe?«

Achtung: Trotz dieser Möglichkeit sollten sich Tierhalter sicherheitshalber bereits vor dem Eintritt eines Notfalles informieren, ob ein Tierrettungsdienst in der Nähe angesiedelt ist.

Grundsätzlich besteht für Tiere im Taxi eine Beförderungspflicht. Sie gelten als Gepäck und sind, sofern die Größe des Tieres es zulässt, im Fußraum zu transportieren. „Allerdings besteht die Beförderungspflicht nur, wenn die Sicherheit und Ordnung der Beförderung nicht gefährdet ist“, sagt Frederik Wilhelmsmeyer, stellvertretender Geschäftsführer des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands e.V.

Ist das Tier also aggressiv oder würde das Taxi beschädigen, darf der Fahrer die Fahrt verweigern. Deshalb sollte man gleich bei der Taxibestellung mitteilen, welche Größe das Tier hat und welche Besonderheiten bestehen.

„Dann wird ein tierlieber Taxifahrer mit einem geeigneten Fahrzeug, einem Van oder Kombi, geschickt und man ist auf der sicheren Seite.“ Die Aufschläge für Tiere in den Taxitarifen sind unterschiedlich geregelt, liegen aber in der Regel unter einem Euro pro Fahrt.

Ist das Tier nicht transportfähig, ist es sicherlich das Beste, wenn der Tierarzt des Vertrauens ins Haus kommt. „Diese Möglichkeit sollte jedoch geklärt werden, bevor ein Notfall eintritt. Viele Tierärzte machen freiwillig Hausbesuche, sind aber nicht dazu verpflichtet“, sagt Astrid Behr vom Bundesverband praktizierender Tierärzte.

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Quelle / Foto: Industrieverband Heimtierbedarf

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