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18. September 2019 – 12:59 | No Comment

Viel zu oft müssen wir schockierender Weise darüber lesen, dass wieder eine Katze oder ein Hund entlaufen ist und die Besitzer händeringend nach diesen suchen. Was niemand weiß ist, dass nur ein erschreckend geringer Teil …

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Weltkatzentag 8. August: Kastrations- und Registrierungspflicht gefordert

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 7. August 2014 – 08:15One Comment

Anlässlich des Weltkatzentags am 8. August hat das Bündnis „Pro Katze“ einen Brief an alle Landesministerien in Deutschland verschickt und nachdrücklich die Einführung der Kastrations- und Registrierungspflicht für alle Hauskatzen gefordert.

Die Katze ist in Deutschland das Haustier Nummer 1, doch auch bei uns gibt es nicht nur glückliche Stubentiger: Rund zwei Millionen Streunerkatzen führen ein erbarmungswürdiges Leben auf der Straße.

Ausgemergelt, krank und schwach streunen sie durch Städte und Bauernhöfe. Viele verhungern oder erfrieren im Winter. Gemeinsam mit TASSO e. V. und dem Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. hat die Stiftung VIER PFOTEN darum 2012 das Bündnis „Pro Katze“ gegründet. Das Ziel von „Pro Katze“ ist die Einführung einer landesweiten Pflicht zur Kastration und Registrierung aller Katzen.

»Katzenkastration: Was ist zu beachten?«

„Immer noch lassen viele Katzenhalter, deren Katzen ins Freie dürfen, ihre Tiere nicht kastrieren. Diese zeugen weiterhin Nachkommen mit streunenden Artgenossen.

Eine Katze kann zwei Mal im Jahr bis zu sechs Junge bekommen – die Zahl der Nachkommen von nur einer Katze steigt so innerhalb weniger Jahre in die Tausende“, erklärt Sarah Ross, Koordinatorin des Streunerkatzen-Projekts von Vier Pfoten.

„Nur mittels der Kastration aller freilaufenden Hauskatzen kann der ungezügelten Vermehrung von Streunern entgegengewirkt werden und das Katzenelend endlich ein Ende finden.“ Tierschutzorganisationen fordern alle Katzenhalter auf, ihre Katzen und Kater kastrieren zu lassen. So können Sie mit einem einfachen Eingriff viel Tierleid verhindern.

„Wenn Sie öfter vierbeinigen Besuch bekommen und sich sicher sind, dass es sich um eine wilde Katze handelt, zögern Sie nicht, sie einzufangen und, auf eigene Kosten, kastrieren zu lassen. Nach der OP kann die Katze problemlos wieder in ihrer gewohnten Umgebung ausgesetzt werden“, sagt Ross. „Sollten Sie sich jedoch nicht sicher sein, ob Ihr Katzenbesuch wirklich ein Streuner ist, sehen Sie lieber von einer Kastration ab – die Besitzer könnten Sie sonst wegen Sachbeschädigung anzeigen.“

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Foto / Quelle: Vier Pfoten

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