Wie man die richtigen Proben für einen Hund-Allergietest sammelt und was man vermeiden sollte
13. April 2024 – 13:50 | No Comment

Die Vorbereitung und Durchführung eines Allergietests bei Hunden erfordert Sorgfalt und Präzision, insbesondere wenn es um die Sammlung der richtigen Proben geht. Eine korrekte Probenentnahme ist entscheidend, um zuverlässige Testergebnisse zu erzielen und die spezifischen …

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Racker oder Schmusebär? – Schon Babykätzchen zeigen ihren Charakter

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 14. Juni 2010 – 11:07No Comment

Soll es der kleine Schwarze sein? Das schwarz-weiß Gescheckte mit dem Fleck auf dem Näschen? Oder lieber das Grautigerchen mit den markanten Streifen? – Wer sich seine Samtpfote aus einem Katzenwurf aussuchen darf, hat die Qual der Wahl. Bezaubernd sind sie schließlich alle. Mögen sich manche Katzengeschwister auch sehr ähnlich sehen, im Wesen unterscheiden sie sich meist deutlich. Und: Bereits als Babys verraten sie eine ganze Menge über ihren späteren Charakter.

„Wer etwas über das Wesen der Kleinen erfahren und ihre zukünftige Entwicklung einschätzen will, schaut sich am besten ihr Verhalten in der Kinderstube an“, rät Katzenbuch-Autorin Brigitte Eilert-Overbeck. „Das kann sehr aussagekräftig sein.“ Soviel vorweg: Jedes Kätzchen, das in einer liebevollen Umgebung heranwächst und bis zur 12. Lebenswoche Geborgenheit von der Katzenmama und seinen Menschen erfährt, wird einen „guten“ Charakter entwickeln. Selbstvertrauen, Neugier und Vertrauen zum Menschen werden ihm während der so genannten sensiblen Phase in der dritten bis achten Lebenswoche durch seine positiven Erfahrungen förmlich eingeprägt. „Die charakterlichen Unterschiede der Katzenkinder sind oft deutlich zu erkennen, wenn man die Geschwister einfach nur beobachtet“, so Eilert-Overbeck weiter. Dabei zeigen sich häufig folgende „Typen“:

Der Racker: Er ist ein Temperamentsbündel. Was nicht niet- und nagelfest ist, erklärt er zu seiner Spielbeute. Und er liebt es, sich mit den anderen zu balgen.
Der Schmusebär: Auch er spielt munter mit, wenn er dazu aufgefordert wird, ist aber ganz in seinem Element, wenn er auf dem Menschenschoß liegen und Streicheleinheiten genießen kann.
Der Forscher: Er muss alles genau beschnuppern, wühlt sich unter Decken, krabbelt in Kartons und ist meist der erste, der etwas Neues kann.
Die Unzertrennlichen: In fast jedem Wurf gibt es zwei, die immer wieder miteinander spielen, eng aneinander gekuschelt einschlafen, und nahezu alle Wege gemeinsam zurücklegen. Ein ideales „Doppelpack“, das zusammen ins neue Heim ziehen sollte und dann auch dort die Welt gemeinsam erobert.

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Quelle / Foto: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V.

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