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29. November 2018 – 23:19 | No Comment

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Kaninchen: Probleme im Magen-Darm Bereich (219)

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 25. Mai 2010 – 22:033 Comments

Anfrage von Birgit

Kaninchen, weiblich, 3,5 Jahre, nicht kastriert

Mein Kaninchen ist im Magen-Darm Bereich empfindlich. Vor ca 3 Wochen war ich beim Haustierarzt, da sie Bauchschmerzen hatte und leicht aufgegast war. Sie bekam bis dahin nur Heu, und von der Firma Oxbow die Pallet. Zwischendurch mal ein Stück Karotte oder Salatgurke. Nach dem Arztbesuch bekommt sie keine Karotte und Gurke mehr. Was kann ich ihr als Alternative zu fressen geben ???

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3 Comments »

  • Hallo Birgit,
    wenn dein Kaninchen mit Verdauungsproblemen zu kämpfen hat, darfst du auf keinen Fall Gemüse oder Obst füttern, welches Blähungen verursacht (z.B. Kohl). Salatblätter oder frischer Löwenzahn dürfen nie taunass bzw. frisch gewaschen sein. Bei bestehenden Blähungen bzw. Verdauungsproplemen ist Heu als Grundnahrungsmittel ratsam. Zusätzlich kannst du Körner, viel frisches Wasser und natürlich Vitamintropfen anbieten. Zur Stärkung der Darmflora würde ich dir Enteroferment empfehlen. Solte dein Kaninchen an Durchfall erkranken, muss bevor weiter therapiert werden kann, eine Kotuntersuchung durchgeführt werden.
    Liebe Grüße!

  • Francesca sagt:

    Du kannst Deinem Kaninchen fast alles geben an Obst und Gemüse. Die billigste Variante sind Sachen aus dem Garten, wie Löwenzahn und Klee. Meine Kaninchen haben jeden Tag eine Tüte voll selbst gepflücktes Grünfutter von der Wiese bekommen. Und im Winter kannst Du in fast jedem Supermarkt Grünzeug mitnehmen. Beispielsweise Kohlrabiblätter liegen oft eh schon lose in der Gemüsetheke. Die Supermärkte haben in der Regel garnichts dagegen, wenn man die mitnimmt. Oder nen Salatkopf. Musst halt schaun, was Deinem Kaninchen so schmeckt, die können manchmal ziemlich wählerisch sein ;-)

  • Anja sagt:

    Hallo! Kaninchen und Meerschweinchen sollten überhaupt keine Körner bekommen.Ihr Magen-Darm-Kanal ist nur für das ständige Fressen von rohfaserreichem Material gemacht. Er transportiert die Nahrung nicht aktiv weiter wie bei uns, sondern es muss immer wieder was nachgeschoben werden. Wenn Körner gefüttert werden, dann entsteht im Darm Zucker, der das Tier fett werden lässt und das Milieu sauer macht. Durch die entstehende Säure sterben die guten Bakterien ab und die schlechteren vermehren sich rasant. Es kommt zu Blähungen und Durchfall.
    Weiterhin ist es wichtig, dass sich die Tiere viel bewegen können, damit sie nicht dick werden und damit eventuell entstandenes Gas abgehen kann. Diese Tiere können nicht erbrechen und haben mit nicht geeignetem Futter ungefähr 5 Tage ihre Probleme (Blähungen etc.). Wenn falsches Futter dauerhaft gegeben wird, dann natürlich auch dauerhaft.

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