Wie man die richtigen Proben für einen Hund-Allergietest sammelt und was man vermeiden sollte
13. April 2024 – 13:50 | No Comment

Die Vorbereitung und Durchführung eines Allergietests bei Hunden erfordert Sorgfalt und Präzision, insbesondere wenn es um die Sammlung der richtigen Proben geht. Eine korrekte Probenentnahme ist entscheidend, um zuverlässige Testergebnisse zu erzielen und die spezifischen …

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Staupe Virus in Vorarlberg

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 28. Juli 2009 – 10:00No Comment

StaupeBei mehreren erlegten Füchsen und Dachsen in Vorarlberg wurde das Staupevirus festgestellt. Laut Landesveterinär Erik Schmid ist Staupe für den Menschen ungefährlich, aber Haustiere, insbesondere Hunde, können daran erkranken. “Allerdings werden bei uns die Hunde durch regelmäßige Kombinationsimpfungen sicher geschützt”, so Schmid. Deshalb trete die Staupe nur ganz vereinzelt bei älteren Hunden auf, bei denen die regelmäßige Schutzimpfung “vergessen” wurde und die Kontakt mit kranken Wildtieren hatten.

Staupe ist eine weltweit verbreitete Viruserkrankung, die hauptsächlich bei Wildtieren auftritt. So ging z.B. auch das Massensterben bei Seehunden in der Nordsee auf eine solche Infektion zurück. Die Staupe hat in der Wildtierpopulation ähnlich bestandsregulierende Funktion wie z.B. die Räude, erklärt Landesveterinär Schmid. Daher seien solche “Seuchenzüge” in der Wildtierpopulation eine ganz natürliche Erscheinung.

Waschbär mit Staupe

Auf die Spur der aktuellen Staupe-Fälle in Vorarlberg kam man, weil seit Herbst 2008 im ganzen Land vermehrt Füchse und Dachse beobachtet wurden, die sich untertags in Siedlungsnähe aufgehalten und Wesensveränderungen gezeigt haben. Einige Tiere wurden anschließend von den zuständigen Jagdschutzorganen erlegt. Da die gezeigten Krankheitssymptome auch bei der Tollwut vorkommen können, wurden die Tiere zwecks Diagnose zur Untersuchung eingeschickt. Dabei stellte sich heraus, dass sie an Staupe erkrankt sind. Vergleichbare Fälle wurden auch in der benachbarten Schweiz und im süddeutschen Raum beobachtet.

Quelle: Presseaussendung Land Vorarlberg

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