GPS für Hunde und Katzen: Schütze Deine Lieblinge
18. September 2019 – 12:59 | No Comment

Viel zu oft müssen wir schockierender Weise darüber lesen, dass wieder eine Katze oder ein Hund entlaufen ist und die Besitzer händeringend nach diesen suchen. Was niemand weiß ist, dass nur ein erschreckend geringer Teil …

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Hunde können sich genauso erkälten wie Menschen

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 13. Februar 2015 – 14:092 Comments

Erkältungen äußern sich bei Hunden meist durch Niesen, Nasenausfluss, häufiges Schlecken der Nase, tränende Augen und Müdigkeit.

Schon bei den ersten Anzeichen sollte man mit dem Hund nur noch kleine Spaziergänge unternehmen und ihn bei Nässe anschließend gründlich trocken reiben.

Leidet der Hund zusätzlich zum Schnupfen an Husten, rasselndem Atem, Würgen, eitrigem Augenausfluss oder erhöhter Körpertemperatur, muss ein Tierarzt aufgesucht werden.

Heimtierexpertin Birgitt Thiesmann: „Wenn ein Hund anfängt zu kränkeln, sind Wärme und Ruhe überaus wichtig. Machen Sie es Ihrem Hund zuhause richtig gemütlich.

Auch Inhalieren ist beim vierbeinigen Patienten eine gute Möglichkeit, um Erkältungsanzeichen zu lindern. Besonders gut eignen sich dafür Wasser mit Meersalz sowie verschiedene Kräuter oder Teesorten. Auf ätherische Öle sollte jedoch unbedingt verzichtet werden.“

»Erkältungsanzeichen beim Hund?«

Am einfachsten gelingt das Inhalieren, wenn Hunde an eine Schlaf- oder Transportbox gewöhnt sind. Man schließt das Tier ein, stellt den Topf davor und legt ein Handtuch oder eine Decke über Box und Topf.

Wichtig ist, dass der Topf nicht zu dicht an der Box steht, damit er nicht umgeworfen werden kann. Die Inhalationsflüssigkeit sollte sehr warm, aber auf keinen Fall kochend sein.

Wenn der Hund Anzeichen von Panik oder Unwohlsein zeigt, muss die Anwendung sofort beendet werden.

Damit es gar nicht erst zur Erkältung kommt, sollten Hundehalter vorbeugen. Hunde haben in der Schnupfenzeit einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Fettsäuren. Zur Stärkung der allgemeinen Immunsituation können Präparate wie Echinacea, Vitamin C und Aloe Vera übers Futter verabreicht werden. Um die Atemluft zu verbessern, hat sich das Aufstellen von Luftbefeuchtern bewährt. Auf alle Fälle sollte man aber auf Raumdüfte, Sprays oder Räucherstäbchen verzichten.

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