Ein Tierarztbesuch kann teuer werden – Versichern schützt.
12. Februar 2019 – 16:50 | No Comment

Ob eine Schnittwunde oder ein Beinbruch, eine chronische Krankheit oder eine Operation: Auch Haustiere wie Hunde, Katzen oder auch Pferde müssen dann und wann unvorhergesehen zum Arzt.
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Hollywood Cat Report: Garfield

Hinzugefügt von Redaktion TierarztBLOG am 24. Juli 2009 – 13:053 Comments

garfield1Garfield ist der Name eines täglich erscheinenden Comic-Strips von Jim Davis mit Kater Garfield, Hund Odie und deren sozial unbeholfenem Besitzer Jon Arbuckle in den Hauptrollen. Der Erfolg von Garfield liegt einerseits in der Parodie auf das Verhältnis Halter/Haustier, andererseits in den allzu menschlichen Problemen des Katers, wie zum Beispiel Diäten, Montagen oder Langeweile. Die hauptsächliche Komik der Comics beruht auf dem ausgeprägt zynischen Umgang mit diesen Problemen.

Garfield erfreut sich weltweit großer Popularität. Garfield ist die Hauptfigur. Er ist ein fetter, fauler, oft sarkastischer Kater (O-Ton: “frech, fett, faul und filosofisch”), der gerne frisst und schläft. Sein Geburtstag ist der 19. Juni 1978, an diesem Tag erschien der erste Garfield-Strip. Garfield hat orangefarbenes Fell mit charakteristischen schwarzen Streifen auf dem Rücken. Sein Besitzer Jon gibt Garfields Rasse in dessen Anwesenheit meist als „Exotic Shorthair, red-tabby“, eine rot-getigerte exotische Kurzhaarkatze, oder ähnliches an. Genau genommen ist Garfield jedoch ein einfacher Tiger, ein „orangefarbener Speckkloß mit Streifen“, wie Jon einmal am Telefon der Tierärztin gesteht.

Garfields Leibgericht ist Lasagne, dabei spielt wohl auch eine Rolle, dass er in „Mama Leone’s Italian Restaurant“ das Licht der Welt erblickte. Ist Garfield gerade nicht mit Fressen oder Schlafen beschäftigt, was recht selten der Fall ist, vertreibt er sich die Zeit meist mit Fernsehen oder der Zerstörung verschiedenster Einrichtungsgegenstände sowie vergleichbaren destruktiven Tätigkeiten. Garfield mag die Mäuse im Haus als Gesprächskameraden, ebenso die Spinnen, die er jedoch im Normalfall unter Verwendung diverser Gegenstände, hauptsächlich Zeitungen, zu töten pflegt.

Garfield schätzt es nicht besonders, auf sein Alter aufmerksam gemacht zu werden,und schon gar nicht auf seinen Geburtstag, auch wenn er dieses Ereignis aufgrund der ihm dann zukommenden Aufmerksamkeit im Grunde genommen schätzt. Weihnachten jedoch kann für ihn nicht schnell genug kommen, für Garfield gibt es keine schönere Zeit im Jahr. Anders der Montag, der bedauerlicherweise etwas öfter wiederkehrt als Weihnachten. An Montagen stößt Garfield mit beängstigender Regelmäßigkeit etwas zu, die Spanne der Montagsereignisse reicht von kleinen Demütigungen bis hin zu beinahe absurden Geschehnissen, wie beispielsweise eine Tretmine im Fressnapf, wodurch Garfield den Wochenanfang verabscheut wie der Teufel das Weihwasser.

In den 80er-Jahren wurden von der Plattenfirma Ariola Garfield-Hörspiele produziert. Garfield wurde hier von Hape Kerkeling gesprochen. Im Jahre 1995 erschienen gleich drei Maxi-CDs (Cool Cat, Cool Cat Remix und Party of Love) sowie das dazugehörige Album Keep Cool, Cat. Cool Cat konnte sich ganze 15 Wochen in den deutschen Charts behaupten und erreichte als Höchstplatzierung Platz 28. Bei der Musikrichtung handelt es sich um Eurodance, Sängerin ist Rachel Wallace. Die Idee für Garfields Ausflug in die Rave-Szene stammt indes von seinem Schöpfer, dem amerikanischen Cartoon-Zeichner Jim Davis. Er meldete sich bei jenem Münchner Produzententeam, das 1991 bereits die Comic-Ente Daffy Duck mit „Partyzone“ musikalisch in Szene setzte, und bestellte einen Hit für Garfield.

Im Jahr 2004 produzierte 20th Century Fox die Realverfilmung Garfield – Der Film mit Breckin Meyer und Jennifer Love Hewitt in den Hauptrollen; Regie führte Peter Hewitt. In der deutschen Fassung wird Garfield von Thomas Gottschalk gesprochen. Am 6. August 2006 erschien die Fortsetzung Garfield 2. In der deutschen Fassung wurde Garfield diesmal von Oliver Kalkofe synchronisiert. Der zweite Film ging bei den Kritikern unter, vor allem, weil fast alles vom ersten Film erneut verwendet wurde. Der dritte Film Garfield – Fett im Leben war eine Direct-to-DVD-Produktion.Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen ist er ein vollständiger Animationsfilm.

Davis erhielt für den Comic mehrere Auszeichnungen, darunter den Elzie Segar Award und den Reuben Award. Die Garfield-Strips wurden anfänglich in 40 Zeitungen und Zeitschriften gedruckt, deren Zahl bis 2006 schon auf weltweit 2570 gewachsen war. Damit hält „Garfield“ einen Guinness-Weltrekord. Wie viele andere Comic-Strips wird Garfield nicht ausschließlich von seinem Schöpfer gezeichnet, sondern von mehreren Zeichnern in der von Jim Davis gegründeten Paws, Inc.. Jim Davis signiert zumeist die Strips, bevor sie abgedruckt werden. Seit dem 7. Juni 1999 wird Garfield in Zeitungen und Zeitschriften in Farbe gedruckt. Benannt wurde die Comicfigur nach dem Großvater von Jim Davis, James Garfield Davis, der diesen Namen zu Ehren des 20. US-amerikanischen Präsidenten James A. Garfield erhalten hatte.

Dieser Artikel basiert u.a. auf dem Wikipedia Artikel Garfield / lizenziert unter GFDL / Liste der Autoren

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