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	<title>TierarztBLOG.com &#187; Lebensmittelsicherheit</title>
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	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
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		<title>IHS-Studie: „Tierärztliche Versorgung in Österreich“</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2019 12:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien – Im Rahmen eines Pressegespräches präsentierte Kurt Frühwirth, Präsident der Österreichischen Tierärztekammer (ÖTK) gemeinsam mit Petra Winter, Rektorin der Vetmeduni Vienna und Ulrich Herzog, Leiter der Gruppe B „Veterinärmedizin und Veterinärwesen, Lebensmittelsicherheit“ des Bundesministeriums ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4637" title="Katze im Operationssaal / © TierarztBLOG" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/tierarzt_op_katze.jpg" alt="" width="300" height="300" />Wien – Im Rahmen eines Pressegespräches präsentierte Kurt Frühwirth, Präsident der Österreichischen Tierärztekammer (ÖTK) gemeinsam mit <a href="https://www.vetmeduni.ac.at/de/universitaet/leitung/rektorat/" target="_blank">Petra Winter</a>, Rektorin der Vetmeduni Vienna und <a href="https://www.help.gv.at/ldappov/#/person/Gx4uv6cpjNYhr7MCqoYaJyeB7WF91mqSn_oHIdK_tIxoWeaQxauuAsqo_KbaGafD8W9H2W55J19T3H8Bl_zytw.." target="_blank">Ulrich Herzog</a>, Leiter der Gruppe B „Veterinärmedizin und Veterinärwesen, Lebensmittelsicherheit“ des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) sowie <a href="https://www.ihs.ac.at/de/personen/martin-unger/" target="_blank">Martin Unger</a>, Leiter „Higher Education Research“ des IHS, heute die Ergebnisse der Studie zur „Veterinärmedizinischen Versorgung in Österreich“: Im Mittelpunkt der von den drei genannten Institutionen in Auftrag gegebenen Studie, steht die Ausbildung und Praxis von Veterinärmedizinern, wobei in der Untersuchung auf die (regionale) Versorgung im Allgemeinen und die Nutztierpraxis im Speziellen eingegangen wurde.</p>
<p><strong>Beruf in Zukunft frauendominiert</strong><br />
Die Veterinärmedizin leistet einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft, indem sie für das Wohlergehen von Tier und Mensch sowohl durch präventive als auch kurative Maßnahmen und akute Seuchenbekämpfung sorgt. Damit sind die Tierärzte und Tierärztinnen Garanten der Lebensmittelsicherheit. Im Jahr 2017 gab es etwa 3.100 aktive Tierärzte hier zu Lande, und damit um 300 mehr als noch im Jahr 2010. Mit 0,36 Tierärzte pro 1.000 Einwohner liegt die Tierärztedichte in Österreich (Stand 2014) geringfügig unter dem europäischen Durchschnitt von 0,38. In Deutschland liegt der Wert bei 0,33.</p>
<p>Aus Sicht des Berufsstandes und der Praxis nimmt Kurt Frühwirth, Präsident der Österreichischen Tierärztekammer Stellung zu den Ergebnissen: „Wie auch in den meisten europäischen Ländern ist der Frauenanteil auch unter den Tierärzten in den letzten Jahren stark gestiegen: Der tierärztliche Berufsstand war bis in die 1990er Jahre männerdominiert. Schließlich verändert der (nicht nur in Österreich) kontinuierlich steigende Frauenanteil im tierärztlichen Beruf die Berufspraxis nachhaltig.“ 2017 waren bereits 58% der Tierärzte Frauen und 80% der Absolventen des Diplomstudiums Veterinärmedizin sind Frauen. Tierärztinnen sind unter den Freiberuflern und im Nutztierbereich allerdings noch unterdurchschnittlich repräsentiert.</p>
<p><strong>Beruf dominiert durch Selbstständigkeit</strong><br />
„Obwohl der Anteil an selbstständigen Tierärzten in Österreich 65% erreicht und im Vergleich gesunken ist, liegt er im europäischen Durchschnitt bei 35% und ist damit weiterhin sehr hoch“, so Studienautor Martin Unger. Problematisch sieht Frühwirth die Rekrutierungsprobleme im Nutztierbereich: „Etwa ein Drittel der Veterinärmediziner arbeitet in Nutztier- und Gemischtpraxen. Österreichweit ist der Großteil der Nutztierärzten vor allem in Rinderbetrieben tätig.</p>
<p>Im Nutztierbereich wird die aktuelle Versorgung von den Veterinärmedizinern in allen Bundesländern dennoch als eher unterversorgt eingeschätzt. Es ist nicht auszuschließen, dass es in manchen Spezialisierungsbereichen und schwer erreichbaren Gebieten Probleme mit der Versorgung geben wird. Schwierigkeiten zeigen sich außerdem besonders bei der Besetzung von Not- und Bereitschaftsdiensten.“ Als Gründe dafür, so Frühwirth, geben Tierärzte die mangelnde Attraktivität des Arbeitsplatzes an. „Sorge bereiten unserem Berufsstand die anstehende Pensionierungswelle und damit auch insbesondere die Schwierigkeiten, Tierärzte in ländlichen und infrastrukturschwachen Regionen zu rekrutieren. Den Umfragedaten zufolge ist im Nutztierbereich aufgrund des relativ hohen Alters vieler Nutztierpraktiker in den nächsten 5 bis 10 Jahren mit einer hohen Anzahl an Pensionierungen zu rechnen.“ Die Nutztierpraxis werde oft, aufgrund der ständigen Erreichbarkeit, Einsatzbereitschaft und schwierigen Vereinbarkeit von Beruf und Familie, unter Tierärzten mehr als „Lebensform“ und nicht als Beruf beschrieben. Doch der Wandel und Paradigmenwechsel in der Einstellung der Tierärzten sei spürbar.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;">»Hautprobleme beim Hund?«</span></h2>
<p><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2017/01/justanswer_neu_565_version4.html" name="justanswer565"></iframe></center></p>
<p><strong>Vetmeduni Vienna startete Initiative für ländliche Regionen</strong><br />
Um weiterhin österreichweit eine bestmögliche flächendeckende veterinärmedizinische Versorgung, auch in abgelegenen Regionen, zu gewährleisten, hat die Vetmeduni Vienna die Initiative VetRegioVetmedAustria ins Leben gerufen: „Studierende sollen frühzeitig – etwa durch Praktika und durch wissenschaftliche Arbeiten – mit den ländlichen Regionen vernetzt werden, um sie darin zu bestärken, sich nach ihrem Studium dort niederzulassen“, so Petra Winter, Rektorin der Vetmeduni Vienna. Im Zuge der Initiative wurde bereits eine intensive Kooperation mit dem Land Kärnten ins Leben gerufen. Auch mit den weiteren Bundesländern strebt man eine vertiefte Zusammenarbeit an.</p>
<p>Als einzige veterinärmedizinische Hochschule in Österreich bildet die <a href="https://www.vetmeduni.ac.at/" target="_blank">Vetmeduni Vienna</a> Studierende aus allen Bundesländern aus: Knapp zwei Drittel kommen aus ländlichen Gebieten, davon kehrt bereits jetzt ein großer Teil als Absolventen in ihre Herkunftsbundesländer zurück. Im Rahmen des Studiums erfahren die Studierenden eine breite Ausbildung, die neben den veterinärmedizinischen Grundlagen ein clinical hands-on Training in den auf fünf verschiedene Tierarten spezialisierten Kliniken umfasst. Besonderer Wert wird außerdem auf die Vermittlung unternehmerischer und kommunikativer Fertigkeiten gelegt.</p>
<p><strong>Tierärztliche Versorgung in Österreich auch in Zukunft gesichert</strong><br />
„Die IHS-Studie belegt, dass es derzeit und in Zukunft ausreichend viele von der Veterinärmedizinischen Universität Wien ausgebildete Tierärzte gibt und geben wird und dass lediglich ihre Verteilung in Österreich eine Herausforderung darstellt“, erklärt Petra Winter, Rektorin der Vetmeduni Vienna. Das im Jahr 2005/2006 eingeführte Aufnahmeverfahren führte zu einer markanten Erhöhung der Abschlussquote, die im Jahr 2018 bereits 82% betrug. Seit dem Studienjahr 2010/11 beginnen jährlich rund 200 Personen mit einem veterinärmedizinischen Studium, während es von rund 154 Personen (mit steigender Tendenz) jährlich abgeschlossen wird.</p>
<p>Wichtig sei es, die hohen Qualitätsstandards der veterinärmedizinischen Versorgung in Österreich auch in Zukunft aufrechtzuerhalten, sind sich die Vertreter der ÖTK, der Vetmeduni Vienna und des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz einig: „Damit Veterinärmediziner nach ihrem Abschluss in ihrem Beruf tätig bleiben, braucht es verbesserte Rahmenbedingungen“, erklärt Petra Winter, Rektorin der Vetmeduni Vienna.</p>
<p><strong>Von der Lebensform zum Beruf</strong><br />
„War die Arbeitspraxis früher noch stark individualistisch geprägt und durch sogenannte Einzelkämpfer und die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit von praktischen Tierärzten gekennzeichnet,“ so Frühwirth und meint weiter: „so sind heute vermehrt (enge) Kooperationen zwischen Einzelpraxen sowie eine vermehrte Gründung von Gemeinschaftspraxen verbreitet.“ Die hohe Arbeitsbelastung könne durch eine arbeitsteilige Gestaltung der Arbeitspraxis verringert werden. Zudem steht der Wunsch nach Spezialisierungen innerhalb von Kooperationen, geregeltem Arbeitsaufwand, sozialer Absicherung und besseren Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, im Vordergrund, erklärt Frühwirth und sagt: „Inwiefern sich die Tendenz zu mehr Kooperationen und Gemeinschaftspraxen in Zukunft auch in alpinen und weniger tierintensiven Regionen entwickelt, wird sich zeigen.“</p>
<p>Die Studie zeigt zudem auch eine zunehmende Verschiebung von freiberuflich tätigen „Einzelkämpfern“ zu angestellten Tierärzten. „Diese Entwicklung erfordert eine Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen und eine Neuorganisation der Notfallversorgung für Heim- und Nutztiere“, erklärt Ulrich Herzog vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz. „Außerdem sind gezielte Maßnahmen erforderlich, um amtliche Tätigkeiten, wie die Schlachttier- und Fleischuntersuchung, die für die Gesellschaft von höchster Wichtigkeit sind [siehe <a href="https://www.sack.de/fachgebiete/recht/%C3%B6ffentliches%20recht/medizin-%20und%20gesundheitsrecht?expand=true" target="_blank">Fachliteratur zum Gesundheitsrecht</a>], z.B. durch eine sozialrechtliche Absicherung attraktiver zu gestalten.“</p>
<p>Eine gemeinsame Strategie aller Verantwortlichen, so Frühwirth, solle es geben, wenn es um Lebensmittelsicherheit, das Gemeinwohl und die Gesundheit von Mensch und Tier geht. Es seien alle gefordert, die hohen Qualitätsstandards in unserem Land mit aufrecht zu erhalten und Verantwortung zu übernehmen – „das wird der Berufsstand alleine nicht schaffen“, betont Frühwirth. Für die Zukunft hebt Frühwirth besonders hervor: „Wir stehen vor der Herausforderung, dass trotz hoher Tierärztezahlen nicht genügend Veterinäre in Bereichen der tierärztlichen Versorgung arbeiten können oder wollen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Dementsprechend kann dieses Problem auch nicht mit einer Maßnahme gelöst werden, sondern benötigt ein Bündel an vielfältigen Ansätzen – vielmehr einen Masterplan, der zwingend gesamtheitlich umgesetzt werden muss. Um Wirkung zu entfalten, dazu braucht es aber auch einen Schulterschluss zwischen Bund, Länder, Gemeinden und der Universität.“</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a title="Gewerkschaft erkämpft Mindestlohntarif für tierärztliches Personal" rel="bookmark" href="http://www.tierarztblog.com/2012/06/28/mindestlohntarif-fuer-tieraerztliches-personal/">Gewerkschaft erkämpft Mindestlohntarif für tierärztliches Personal</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/N4vNRNbTlIE" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/N4vNRNbTlIE"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Tierärztemangel droht</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle: </strong>Österreichische Tierärztekammer<strong> / Foto:</strong> A.Hirczy-TierarztBLOG</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		<title>EU-Bio-Logo ab Juli verpflichtend</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 21:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelsicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das im Jahr 2010 EU-weit etablierte Bio-Logo muss nach einer zweijährigen Übergangsfrist ab dem 1. Juli 2012 verbindlich auf allen Bioprodukten abgedruckt sein.
Die Regelung gilt für sämtliche vorverpackte Biolebensmittel, die in einem EU-Mitgliedstaat hergestellt worden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-24469" title="Mit dem Logo, das ein stilisiertes Blatt auf grünem Grund zeigt, wird gewährleistet, dass Verbraucher in ganz Europa Bioprodukte auf den ersten Blick erkennen." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2012/07/eu_bio_logo.png" alt="" width="300" height="201" />Das im Jahr 2010 EU-weit etablierte Bio-Logo muss nach einer zweijährigen Übergangsfrist ab dem 1. Juli 2012 verbindlich auf allen Bioprodukten abgedruckt sein.</p>
<p>Die Regelung gilt für sämtliche vorverpackte Biolebensmittel, die in einem EU-Mitgliedstaat hergestellt worden sind und die strengen Normen der EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau erfüllen.</p>
<p>Mit dem Logo, das ein stilisiertes Blatt auf grünem Grund zeigt, wird gewährleistet, dass Verbraucher in ganz Europa Bioprodukte auf den ersten Blick erkennen. Zusätzlich zum verpflichtenden neuen EU-Bio-Logo können die Hersteller ihre Biowaren auch weiterhin mit dem bekannten und anerkannten deutschen Bio-Siegel und privatwirtschaftlichen Logos wie denen der deutschen Anbauverbände kennzeichnen.</p>
<p>Das deutsche Bio-Siegel ist nach wie vor das bekannteste Erkennungszeichen für Bioprodukte und bleibt sowohl für Verbraucher als auch für Verarbeiter unverzichtbar. Das sechseckige Siegel genießt einen zehnjährigen Bekanntheitsvorsprung und ist für viele Verbraucher nach wie vor die wichtigste Orientierungshilfe beim Kauf von Bioprodukten. 87 Prozent der Deutschen geben an, das deutsche Bio-Siegel zu kennen und beim Einkauf darauf zu achten. Bis Ende Mai 2012 wurden in der deutschen Bio-Siegel-Datenbank exakt 65.097 Produkte von 4080 Unternehmen registriert.</p>
<p>Grundlage für beide Kennzeichnungen ist die EU-Öko-Verordnung, die genau definiert, wie landwirtschaftliche Erzeugnisse und Lebensmittel, die als Öko-Produkte gekennzeichnet sind, erzeugt und hergestellt werden müssen. Die EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau schützen die Verbraucher vor Täuschungen und verhindern unlauteren Wettbewerb – europaweit. Ihren Standards müssen alle in der Europäischen Union erzeugten und verkauften Öko-Produkte entsprechen. So schreibt die EU-Öko-Verordnung Erzeugern und Verarbeitern genau vor, wie sie produzieren und welche Stoffe sie dabei verwenden dürfen. Was in sogenannten Positiv-Listen nicht ausdrücklich erlaubt ist, darf auch nicht verwendet werden.</p>
<p>Deutschland ist innerhalb der Europäischen Union der größte Absatzmarkt für Bioprodukte, in der Branche stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. 2011 überstieg die ökologisch bewirtschaftete Fläche erstmals die Marke von 1 Million Hektar. Zum Jahresende 2011 wurden in Deutschland 1.015.626 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche von insgesamt 22.506 Betrieben nach den EU-weit geltenden Kriterien des ökologischen Landbaus bewirtschaftet. Der Anteil der Bio-Betriebe an der Gesamtzahl der landwirtschaftlichen Betriebe betrug im vergangenen Jahr 7,5 Prozent, der Anteil des Ökolandbaus an der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche ist auf 6,1 Prozent gestiegen.</p>
<p>Insgesamt waren 2011 im Bio-Sektor 33.905 Erzeuger, Verarbeiter und Importeure tätig. All diese Unternehmen werden durch staatlich zugelassene und von den Ländern überwachte Öko-Kontrollstellen nach den strengen Regeln der EU-Öko-Verordnung kontrolliert. Die Kontrollen finden mindestens einmal im Jahr statt und werden durch zusätzliche risikoorientierte Kontrollen und unangekündigte Stichprobenkontrollen ergänzt.</p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://etracker.zadi.de/lnkcnt.php?et=k3K&amp;url=http://www.oekolandbau.de/&amp;lnkname=oekolandbau.de" target="_blank">Zentrales Internetportal zum Ökologischen Landbau</a></p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RYUab8KR8sg" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/RYUab8KR8sg"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Das EU-BIO Siegel</strong></p>
<p><strong>Quelle</strong><strong>: </strong>ots / <strong>Foto: </strong>EU Kommission</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;">»Erfahrene Tierärzte beantworten alle Fragen«</span></h2>
<p><center><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/de_vet_tierarztblog-565x250.html" name="justanswer565"></iframe></center><br />
<em>presented by</em><center><a title="Tierschutzshop - Shoppen für den Tierschutz" href="http://www.vet4fun.com" target="_blank"><strong>Tierschutzshop</strong></a> <strong> &#8211; Shoppen für den Tierschutz &#8211; 100% für Tierschutzprojekte</strong></center></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>EHEC: Woher kommen sie und wie kann man sich davor schützen?</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2011/05/31/ehec-schutz-vorsorge-info/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zoonosen]]></category>

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		<description><![CDATA[EHEC gehören zu einem geringen Anteil zu den normalen Darmbewohnern von Rindern, Schafen und Ziegen, aber auch Hirschen und Rehen. Diese Tiere erkranken üblicherweise nicht, scheiden den Erreger jedoch über ihren Kot aus.
Menschen können sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-16568" title="Topographische Bilder von Kolonien E. colis O157:H7 (A) 43895OW (nicht curli-produzierend) und (B) 43895OR (curli-produzierend) auf Agar (48 h bei 28 °C)" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/05/ehec_bakterien_O157H7.png" alt="" width="300" height="300" />EHEC gehören zu einem geringen Anteil zu den normalen Darmbewohnern von Rindern, Schafen und Ziegen, aber auch Hirschen und Rehen. Diese Tiere erkranken üblicherweise nicht, scheiden den Erreger jedoch über ihren Kot aus.<br />
Menschen können sich durch direkten Kontakt bei diesen Tieren anstecken. Eine EHEC-Infektion ist also eine typische Zoonose.</p>
<p>Häufiger ist jedoch die Infektion durch kontaminierte Lebensmittel, die beim Herstellungs- oder Verarbeitungsprozess in Kontakt mit EHEC gekommen sind.</p>
<p>Hierzu zählen rohes Fleisch und Rohmilch (d.h. nicht pasteurisierte Milch) sowie Produkte aus diesen Lebensmitteln. Durch natürliche Düngung von Äckern können jedoch auch Obst und Gemüse mit EHEC kontaminiert werden und in die Lebensmittelkette gelangen. Gemüse kann z.B. durch verunreinigtes Wasser mit EHEC kontaminiert werden. Der aktuelle Ausbruch ist der erste EHEC-Ausbruch in Deutschland, der mit dem Verzehr von Gemüse in Verbindung gebracht wird.</p>
<p>Nach aktuellen Erkenntnissen sind die EHEC-Infektionen auf kontaminierte Tomaten, Blattsalate oder Salatgurken zurückzuführen. Eine Kontamination mit EHEC-Bakterien kann theoretisch bei allen Zwischenschritten vom Erzeuger, über Lagerung, Transport und Vertrieb bis hin zur Verarbeitung geschehen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/91XoJQQWC1s" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/91XoJQQWC1s"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>EHEC Fall im Landkreis Lindau</strong></p>
<p>Der bekannte Spruch „Nach dem Klo und vor dem Essen: Händewaschen nicht vergessen“ kann, wenn er befolgt wird, vielen Infektionen vorbeugen – auch EHEC-Infektionen. Darüber hinaus gilt: Hände waschen, nachdem Kontakt mit Tieren bestand. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt für den aktuellen Fall, Obst und Gemüse gründlich abzuwaschen oder zu schälen. Vor der Infektion mit EHEC kann man sich ebenfalls durch gute Küchenhygiene schützen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat hierzu fünf Regeln formuliert:</p>
<ol>
<li>Sauberkeit (dies betrifft sowohl die Hände, als auch Flächen und Geräte bei der Essenszubereitung)</li>
<li>Rohes und Gekochtes trennen (beispielsweise durch getrennte Lagerung und Verarbeitung auf verschiedenen Schneidebrettern, um eine Kontamination der Lebensmittel untereinander zu verhindern)</li>
<li>Gründlich erhitzen (z.B. Fleisch und Essen vom Vortag; nur ausreichende Erhitzung tötet Krankheitserreger zuverlässig ab; für EHEC gilt: mind. 2 Minuten lang 70°C)</li>
<li>Lebensmittel sicher lagern (z.B. im Kühlschrank und außerhalb der Reichweite von Haustieren)</li>
<li>Sauberes Wasser und sichere Zutaten verwenden (Leitungswasser ist in unseren Breiten sicher und wird regelmäßig kontrolliert; weitere Zutaten sollten sorgfältig ausgewählt werden)</li>
</ol>
<p>Derselbe Erreger, der bei dem einen eine eher harmlose Erkrankung hervorruft, kann bei einem anderen lebensbedrohlich sein. Besonders Kinder sind bei EHEC-Infektionen gefährdet. Daher muss eine Weiterverbreitung unbedingt vermieden werden. Durch entsprechendes Verhalten können auch Erkrankte die Weiterverbreitung beeinflussen. Wer mit EHEC infiziert ist, sollte möglichst zu Hause bleiben.</p>
<p>Der Erkrankte sowie die Menschen in seiner Umgebung sollten sich häufig die Hände waschen – in jedem Fall immer nach Toilettenbenutzung, vor dem Essen und beim Nach-Hause-Kommen. Auf Rat des Arztes oder des Gesundheitsamtes kann es notwendig werden, die Hände mit alkoholischen Desinfektionsmitteln zu reinigen und auch Griffe, Flächen, Türklinken und häufig angefasste Gegenstände, beispielsweise Wasserhähne, im Haushalt gründlich mit Haushaltsreinigern zu reinigen und ggf. zu desinfizieren.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu EHEC im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.rki.de/cln_144/nn_205760/DE/Home/Info-HUS.html" target="_blank">Aktuelle Informationen des Robert Koch-Instituts zu EHEC</a></li>
<li><a href="http://bfr.bund.de/cm/350/verbrauchertipps_schutz_vor_infektionen_mit_enterohaemorrhagischen_e_coli_ehec.pdf" target="_blank">Verbrauchertipps zu EHEC vom Bundesinstitut für Risikobewertung</a></li>
<li><a href="http://www.bzga.de/" target="_blank">Verbraucherhinweise  der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung</a></li>
<li><a href="http://www.who.int/foodsafety/consumer/5keys/en/index.html" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation &#8211; WHO zu lebensmittelübertragenen Infektionskrankheiten</a></li>
<li><a href="http://www.who.int/foodsafety/publications/consumer/5keys_german.pdf" target="_blank">WHO-Poster: Fünf Schlüssel zu sicheren Lebensmitteln</a></li>
</ul>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2011/05/30/ehec-gurken-in-oesterreich/" target="_self">EHEC Epedemie: Rückrufaktion spanischer Gurken auch in Österreich</a><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2011/05/30/ehec-gurken-bio-gemuese-ratgeber/" target="_self">Schon 10 EHEC Tote: Gefährliche Darmepidemie grassiert in Deutschland</a></p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EKLAZfCSf3g" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/EKLAZfCSf3g"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>EHEC O157:H7 im Magen-Darm-Bereich</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> Nationale Forschungsplattform für Zoonosen / <strong>Foto: </strong>gemeinfrei<strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.funwingames.com"><img class="aligncenter size-full wp-image-3460" title="FUNWINGAMES - Tierisch gute Spiele - Gratis Photoplay Skillgames - Free Online Games" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a28.jpg" alt="" width="565" height="70" /></a></strong></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><strong><em>Werbung</em></strong></strong></span></p>
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		<title>Schon 10 EHEC Tote: Gefährliche Darmepidemie grassiert in Deutschland</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2011/05/30/ehec-gurken-bio-gemuese-ratgeber/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 06:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelsicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland &#8211; Seit dem letzten Wochenende grassiert eine gefährliche  Darminfektion, die durch den Erreger enterohämorraghische Escherichia coli (EHEC) ausgelöst wird.
Derzeit ist besonders das norddeutsche  Gebiet betroffen, aber erste Fälle wurden bereits aus anderen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-16432" title="Der Erreger EHEC macht sich zunächst durch schwere Durchfälle bemerkbar, ist aber viel gefährlicher als ein herkömmlicher Darminfekt" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/05/ehec_bakterien_e.coli_-300x300.png" alt="" width="300" height="300" />Deutschland</strong> &#8211; Seit dem letzten Wochenende grassiert eine gefährliche  Darminfektion, die durch den Erreger enterohämorraghische Escherichia coli (EHEC) ausgelöst wird.</p>
<p>Derzeit ist besonders das norddeutsche  Gebiet betroffen, aber erste Fälle wurden bereits aus anderen  Bundesländern gemeldet.</p>
<p>Der Erreger EHEC macht sich zunächst durch schwere Durchfälle  bemerkbar, ist aber viel gefährlicher als ein herkömmlicher  Darminfekt, da er im Körper ein Toxin freisetzt, das zur Hämolyse,  dem Abbau von roten Blutkörperchen (Erythrozyten), führt. Als Folge  tritt dann neben der Blutarmut (Anämie) ein Nierenversagen auf, da  die feinen Blutgefäße der Niere durch die Abbauprodukte verkleben. Derzeit werden besorgniserregend viele Fälle dieses  hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS), darunter versteht man das  gemeinsame Auftreten von Nierenversagen, Anämie und Mangel an  Blutplättchen (Thrombozytopenie), verzeichnet.</p>
<p>In Folge des HUS  können auch andere Organe geschädigt werden, so erleiden die  Betroffenen oft eine gefährliche Schwellung des Gehirns. Viele der  beobachteten Fälle hatten schwere, lebensbedrohliche Verläufe  genommen.  Durch ein sogenanntes Aphereseverfahren wird der Heilungsprozess  wesentlich unterstützt. Das Verfahren, das sonst häufig bei  Autoimmunerkrankungen zum Einsatz kommt, eliminiert die schädlichen  Stoffe im Blut und ersetzt körpereigenes Blutplasma. Wenn die  Patienten zeitnah eine solche &#8220;Blutwäsche&#8221; erhalten, sind  lebensbedrohliche Komplikationen wie Hirnödeme und Schäden wie das  bleibende Nierenversagen abwendbar.  Die Apherese wird von Nephrologen (Nierenfachärzte) durchgeführt.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lF_dO-Vp3yo" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/lF_dO-Vp3yo"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ehec-Epidemie: Ärzte erwarten mehr Todesfälle</strong></p>
<p>Derzeit sind die Apherese-Kapazitäten in den betroffenen Gebieten  nahezu erschöpft. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)  hat ein Netzwerk geschaffen, um Patienten aus den stark betroffenen  Regionen zu Nephrologen anderer Regionen zu überweisen und so die  Versorgung sicherzustellen. Zudem wurden die Behörden eingeschaltet  und derzeit werden auch Aphesesemaschinen in die nephrologischen  Zentren in Norddeutschland eingeflogen, um dort die Kapazitäten  aufzustocken.  So kann die DGfN die Versorgung der Betroffenen derzeit  sicherstellen. Um eine weiterer Ausbreitung des Erregers zu  verhindern, wird die Bevölkerung aufgerufen, besondere  Hygienemaßnahmen einzuhalten. Der Erreger wird vermutlich durch  Tierkot bzw. direkten Kontakt mit Tieren übertragen, kann aber auch  durch kontaminierte Lebensmittel wie Rohmilch oder Rindfleisch  übertragen werden. Eine direkte Ansteckung von Mensch zu Mensch ist  in der Akutphase ebenfalls möglich. Auch wenn die genaue  Erregerquelle für die aktuelle Epidemie noch nicht bekannt ist, rät  die DGfN dringend zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen:</p>
<ul>
<li>Auf Rohmilch und Rohmilchprodukte verzichten.</li>
<li>Kopfgedünktes Gemüse (häufig sind das Bio-Produkte) gut waschen, wenn möglich kochen.</li>
<li>Kein rohes Fleisch essen, darauf achten, dass das Fleisch gut durchgebraten/-gekocht ist.</li>
</ul>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2011/05/30/ehec-gurken-in-oesterreich/" target="_self">EHEC Epedemie: Rückrufaktion spanischer Gurken auch in Österreich</a></p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/E/EHEC/EHEC.html" target="_blank">EHEC</a> &#8211; <em>Informationen des Robert Koch Instituts</em></p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TOkcjidAUbI" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/TOkcjidAUbI"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Durchfall-Erreger: Mehrere Ehec-Verdachtsfälle in Berlin</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> ots / <strong>Foto: </strong>gemeinfrei<strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.funwingames.com"><img class="aligncenter size-full wp-image-3460" title="FUNWINGAMES - Tierisch gute Spiele - Gratis Photoplay Skillgames - Free Online Games" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a28.jpg" alt="" width="565" height="70" /></a></strong></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EHEC Epedemie: Rückrufaktion spanischer Gurken auch in Österreich</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2011/05/30/ehec-gurken-in-oesterreich/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2011/05/30/ehec-gurken-in-oesterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 22:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelsicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreich -  Die AGES gibt im Auftrag des  Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) bekannt, dass geringe Mengen von spanischen Gurken, die im Verdacht stehen, mit EHEC-Keimen belastet zu sein können, über deutsche Großhändler auch nach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-16448" title="verseuchte Gurken auch in Österreich" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/05/gurken_ehec.png" alt="" width="300" height="300" />Österreich</strong> -  Die AGES gibt im Auftrag des  Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) bekannt, dass geringe Mengen von spanischen Gurken, die im Verdacht stehen, mit EHEC-Keimen belastet zu sein können, über deutsche Großhändler auch nach Österreich gelangt sind.<br />
Wie über das Europäische Schnellwarnsystem RASFF am 28.05.2011 um 21.30 Uhr gemeldet wurde,  wurden spanische Bio-Schlangengurken des Erzeugers Frunet S.L. von den Firmen Dennree GmbH und Ökoring Handels GmbH, Deutschland, an Einzelhändler in Österreich geliefert.<br />
Weiters konnte der Meldung entnommen werden, dass beide Großhändler sofort nach Bekanntwerden einen Verkaufsstopp und Rückruf durchgeführt haben. Der Rückruf betrifft auch Tomaten und Auberginen des spanischen Erzeugers.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/H12SU_FYI-8" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/H12SU_FYI-8"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Tödliches Gemüse?</strong></p>
<p>Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass Produkte bereits an VerbraucherInnen verkauft wurden, ersucht die AGES im Sinn des vorbeugenden Verbraucherschutzes, diese keinesfalls zu verzehren, sondern zu entsorgen. Generell wird ersucht, besonderes Augenmerk auf Küchenhygiene zu legen und Gemüse, das nicht durcherhitzt wird, gründlich zu waschen bzw. zu schälen.     Eine Liste von Händlern aus Österreich, bei denen die Produkte vertrieben wurden, finden Sie » <a title="PDF" href="http://www.ages.at/uploads/media/Vertriebsliste_Stand_20110528_02.pdf" target="_blank"><em>hier</em></a>.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2011/05/30/ehec-gurken-bio-gemuese-ratgeber/" target="_self">Schon 10 EHEC Tote: Gefährliche Darmepidemie grassiert in Deutschland</a></p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/E/EHEC/EHEC.html" target="_blank">EHEC</a> &#8211; <em>Informationen des Robert Koch Instituts</em></p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hRRjllVfdMg" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/hRRjllVfdMg"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>EHEC-Erreger an spanischen Gurken</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> ots / <strong>Foto: </strong><a title="unter Lizenz CC BY-SA 3.0" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target="_blank">Muu-karhu</a><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.funwingames.com"><img class="aligncenter size-full wp-image-3460" title="FUNWINGAMES - Tierisch gute Spiele - Gratis Photoplay Skillgames - Free Online Games" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a28.jpg" alt="" width="565" height="70" /></a></strong></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dioxin Skandal &#8211; Eklatante Mängel im Kontrollsystem</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2011/01/09/dioxin-skandal-eklatante-mangel-im-kontrollsystem/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2011/01/09/dioxin-skandal-eklatante-mangel-im-kontrollsystem/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 18:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Dioxin]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland &#8211; Seit einer Woche hält der Dioxin-Skandal die Republik in Atem. Mittlerweile wird klar: Die Futter-Panscherei ist vermutlich kein Versehen, sondern das skrupellose Vorgehen profitgieriger Krimineller. Ihnen muss das Handwerk gelegt werden. Nicht nur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-12905" title="UPDATE" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/01/update_latest_news_tierarztblog.jpg" alt="" width="200" height="200" />Deutschland</strong> &#8211; Seit einer Woche hält der Dioxin-Skandal die Republik in Atem. Mittlerweile wird klar: Die Futter-Panscherei ist vermutlich kein Versehen, sondern das skrupellose Vorgehen profitgieriger Krimineller. Ihnen muss das Handwerk gelegt werden. Nicht nur zum Schutz der Verbraucher, sondern auch aus Fürsorge für die Bauern &#8211; sofern sie unwissentlich Opfer der Dioxin-Schlamperei geworden sind. Und nun eine Suppe auslöffeln, die sie nicht angerührt haben.</p>
<p>Der Blick in die Statistik zeigt, dass die Lage nicht mehr nur für Legehennenhalter prekär ist: Fast drei Viertel der bundesweit gesperrten Betriebe haben nichts mit Eiern zu tun, sondern mit Schweinehaltung. Was das für Mäster bedeutet, deren Ställe sprichwörtlich prall gefüllt sind, liegt auf der Hand. Den Bestand verkaufen dürfen sie nicht, neu aufstallen können sie nicht. Der Schaden ist immens.</p>
<p>Lebensmittel- und Futterrecht bieten genügend Handhabe, um gegen schmierige Machenschaften vorzugehen. Es hapert an der Umsetzung. Dass seit März Dioxin-Proben vertuscht wurden, offenbart eklatante Mängel im Kontrollsystem. Mehr Prüfer allein lösen das Problem nicht. Wichtig ist eine bessere Qualität der Tests. Die Futtermittelbranche und die mit ihr verflochtenen Betriebe müssen intensiver unter die Lupe genommen werden. Nur so ist auszuschließen, dass Firmen, die etwa allein als Spedition akkreditiert sind, nicht zugleich Futterfette mischen.</p>
<p>Der Skandal um Dioxin in deutschen Futtermitteln hat auch in Österreich zu zahlreichen Anfragen von besorgten Konsumenten geführt. &#8220;Heimische Eier bieten ein Höchstmaß an Sicherheit&#8221;, beruhigen Branchenvertreter. Sie verweisen darauf, dass hierzulande strengste Kontrollen vorgenommen werden. Die Zentrale Arbeitsgemeinschaft der Österreichischen Geflügelwirtschaft (ZAG) sieht sich auch durch den in der Branche abgestimmten Kurs des AMA-Gütesiegels für Frischeier bestätigt. Die ZAG fordert in diesem Zusammenhang eine erweiterte Herkunftskennzeichnung, die nicht nur für Frischeier gelten soll, sondern auch für Eier in Verarbeitungsprodukten. Weiters wird darauf hingewiesen, dass die gestiegenen Kosten für (gentechnikfreies) Futter auch entsprechende Eierpreise zur Folge haben sollten.</p>
<p>Das Unappetitliche am jüngsten Lebensmittelskandal ist nicht nur das Dioxin im Tierfutter. Auch nicht, dass die Giftmischerei bereits im März nachgewiesen und seitdem vertuscht worden ist. Wütend macht, dass niemand die Verantwortung dafür übernehmen will.  Die Bauern nicht, die ihre Tiere mit dem verseuchten Futter gemästet haben. Die Behörden nicht, die zwar kontrollieren sollen, aber angeblich mangels Personal nicht können. Und die Politik schon mal gar nicht, die jetzt mit wohlfeilen Forderungen nach Konsequenzen das populistische Trömmlein schlägt.  Die Erzeuger, die laut nach einem Entschädigungsfonds rufen und Geld für Verdienstausfälle fordern, bewegen sich auf dünnem Eis. Schließlich sind ihre Betriebe keine Höfe mehr wie zu Großmutters Zeiten mit zwei Dutzend Hühnern, sondern gigantische Anlagen mit zehntausenden Tieren. Kreaturen, für die der Halter Verantwortung hat &#8211; er sollte zumindest wissen, was er ihnen in die Tröge kippt.</p>
<p>Zu behaupten, Bauern seien Futterpanschern schutzlos ausgeliefert sei, ist scheinheilig und falsch. Schließlich könnten man stutzig werden, wenn das eine Futtermittel viel billiger ist als das andere.  Sicher, man darf nicht die gesamte Branche über einen Kamm scheren. Es gibt aber keinerlei Anlass, der Landwirtschaft pauschal eine weiße Weste zu attestieren. Die Lebensmittelskandale der Vergangenheit haben das gezeigt. Deshalb ist es richtig, verdächtige Betriebe vorübergehend zu schließen &#8211; auch, wenn ihre Zahl in die Tausende geht und es auch Erzeuger trifft, die sauber arbeiten.</p>
<p>Das hat nichts mit Sippenhaft zu tun, sondern mit angemessenem Handeln. Was seit Jahren versäumt wurde. Wie anders ist zu erklären, dass sich die Aufsichtsbehörden bei Kontrollen der Futtermittelproduktion auf die Analysen aus den Labors der Hersteller verlassen?  Die Politik, die den Panschern jetzt ein Höchstmaß an krimineller Energie unterstellt, könnte an dieser Stelle eingreifen. Es reicht nicht, hinterher harte Strafen zu fordern oder Namen von schwarzen Schafen zu publizieren, wenn man vorher keine Strukturen geschaffen hat, die gewerbsmäßige Giftmischerei verhindern. Erst wenn diese da sind, können sich Landwirte auch wieder auf ihre Lieferanten verlassen.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2011/01/04/update-dioxinskandal-tierfutter/" target="_blank">Dioxin Skandal in Deutschland weitet sich aus</a><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2011/01/03/dioxin-skandal-deutschland-sperre-nrw-landwirtschaftliche-betriebe/" target="_blank">Dioxin Skandal in Deutschland: 1000 landwirtschaftliche Betriebe gesperrt</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RdhJHyxiBzE" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/RdhJHyxiBzE"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dioxinskandal in Deutschland: Kontrollen waren mangelhaft</strong></p>
<p><strong>Quelle: </strong>ots /<strong> Foto:</strong> Fotolia.com<br />
<span style="color: #ffffff;">xxx</span><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2010/12/14/blue-cat-katzentoilette-katzenklo-helge-schneider-katzenstreu-umweltfreundlich/" target="_self"><img class="aligncenter size-full wp-image-12332" title="BLUE CAT Katzentoilette - Innovativ, praktisch, umweltfreundlich!" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/06/blue_cat_5.jpg" alt="" width="565" height="282" /></a><a href="http://www.tierarztblog.com/2010/12/14/blue-cat-katzentoilette-katzenklo-helge-schneider-katzenstreu-umweltfreundlich/" target="_self">» <em>Hier geht´s zum</em><strong><em> BLUE CAT </em></strong><em>Gewinnspiel</em></a><strong><em><br />
</em></strong></p>
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]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dioxin Skandal in Deutschland weitet sich aus</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2011/01/04/update-dioxinskandal-tierfutter/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 20:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelsicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland &#8211; In Schleswig-Holstein sind nach Erkenntnissen der Behörden 55 landwirtschaftliche Betriebe mit dioxinhaltigem Tierfutter beliefert worden. In Nordrhein-Westfalen wurden heute 139 weitere landwirtschaftliche Betriebe vorsorglich gesperrt: Kreis Minden-Lübbecke 81 Schweine-, 13 Milchvieh- und 5 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tierarztblog.com/2011/01/03/dioxin-skandal-deutschland-sperre-nrw-landwirtschaftliche-betriebe/" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-12905" title="UPDATE" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/01/update_latest_news_tierarztblog.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><strong>Deutschland</strong> &#8211; In Schleswig-Holstein sind nach Erkenntnissen der Behörden 55 landwirtschaftliche Betriebe mit dioxinhaltigem Tierfutter beliefert worden. In Nordrhein-Westfalen wurden heute 139 weitere landwirtschaftliche Betriebe vorsorglich gesperrt: Kreis Minden-Lübbecke 81 Schweine-, 13 Milchvieh- und 5 Rindermastbetriebe, im Kreis Borken 38 Schweinebetriebe, im Kreis Kleve 2 weitere Betriebe.</p>
<p><strong>ZUM BERICHT</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2011/01/03/dioxin-skandal-deutschland-sperre-nrw-landwirtschaftliche-betriebe/" target="_self">Dioxin Skandal in Deutschland: 1000 landwirtschaftliche Betriebe gesperrt</a></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VEDi2PxNYpI" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/VEDi2PxNYpI"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dioxinskandal: Erste Ermittlungen</strong><br />
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]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dioxin Skandal in Deutschland: 1000 landwirtschaftliche Betriebe gesperrt</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2011/01/03/dioxin-skandal-deutschland-sperre-nrw-landwirtschaftliche-betriebe/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 17:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Dioxin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=12887</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland &#8211; Dioxin-Skandale auf NRW-Bauernhöfen sind inzwischen ein fast so verlässlich wiederkehrendes Phänomen wie der Jahresend-Klassiker &#8220;Dinner for one&#8221;. Nur dass hier niemandem zum Lachen zumute sein kann. Die Verseuchung von Eiern und Hühnerfleisch wurzelt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-12889" title="Die Verseuchung von Eiern und Hühnerfleisch wurzelt in der Regel in skrupelloser Profitgier" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/01/dioxin_in_eiern_skandal.jpg" alt="" width="300" height="300" />Deutschland</strong> &#8211; Dioxin-Skandale auf NRW-Bauernhöfen sind inzwischen ein fast so verlässlich wiederkehrendes Phänomen wie der Jahresend-Klassiker &#8220;Dinner for one&#8221;. Nur dass hier niemandem zum Lachen zumute sein kann. Die Verseuchung von Eiern und Hühnerfleisch wurzelt in der Regel in skrupelloser Profitgier.</p>
<p>Statt pflanzliche Fette beim Anrühren von Futtermitteln zu verarbeiten, greifen Hersteller zu billigen synthetischen Stoffen. So war es im Mai 2010, als verseuchtes Hühnerfutter aus der Ukraine für kurzzeitige Aufregung sorgte; so ist es offenbar auch diesmal.</p>
<p>Die chemische Belastung schmeckt und riecht der Supermarkt-Kunde am Ende der Lieferkette nicht, Gesundheitsfolgen treten zumeist erst langfristig auf. Es kann kaum überraschen, dass NRW-Umweltminister Remmel den Verseuchungsskandal so offensiv angeht. Er lässt Betriebe schließen und Krisenkonferenzen abhalten, denn es geht längst nicht allein um den Verbraucherschutz. Die Dioxin-Eier sind auch der Ernstfall für den Politikansatz des sendungsbewussten Grünen, der die Umweltverwaltung kräftig ausbauen will. Remmels Ruf nach mehr Kontrolleuren dürfte fortan mehr Gehör finden. Schon im Dezember hat das Umweltministerium bei nordrhein-westfälischen Rindern die giftigen Chemikalien PCB und Dioxin nachgewiesen. Bei jedem vierten untersuchten Freilandrind wurden die zulässigen Grenzwerte überschritten. Einige Höfe durften seitdem ihr Rindfleisch nicht mehr für den Verzehr verkaufen.</p>
<p>Der nordrhein-westfälische Landesverbraucherminister Johannes Remmel schließt nicht aus, dass sich der aktuelle Dioxinskandal ausweitet. &#8220;Das betrifft die ganze Bundesrepublik. Wir müssen die Lieferströme klären. Man muss auch prüfen, inwiefern der Bund hier eine koordinierende Rolle übernehmen soll. Es ist nicht auszuschließen, dass mit Dioxin belastete Eier in den Handel geraten sind&#8221;, so Remmel weiter. Die Dioxinbelastung sei nur durch kriminelle Machenschaften oder grobe Fahrlässigkeit zu erklären. Inzwischen sind bereits 1000 landwirtschaftliche Betriebe gesperrt, 50.000 Betriebe gibt es in NRW. Ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums: „Wir legen erstmal alles still. Der Verbraucherschutz geht vor.”</p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polychlorierte_Dibenzodioxine_und_Dibenzofurane" target="_blank">Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane (Dioxin)</a> &#8211; <em>Wikipedia</em><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sevesoungl%C3%BCck" target="_blank">Seveso Unglück</a> &#8211; <em>Wikipedia</em><br />
<a href="http://www.foodwatch.de/" target="_blank">FOODWATCH</a> &#8211; Die Essensretter <em></em></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3P_LabkYKq0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/3P_LabkYKq0"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>DIOXIN &#8211; Seit der Seveso Katastrophe ein Begriff</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> ots / <strong>Foto:</strong> ITamar K.</p>
<p style="text-align: center;"><noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Fcc350725-59d2-44b7-9322-28626ca327ed&#038;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Fcc350725-59d2-44b7-9322-28626ca327ed&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EU räumt mit Analogkäse, Schummelschinken und Klebefleisch auf</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 19:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelsicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Straßburg &#8211; &#8220;Die Konsumenten sind die großen  Gewinner einer neuen EU-weiten Lebensmittelkennzeichnung. Die sehr  umstrittene Ampelregelung konnte zu Sturz gebracht werden, die  Ursprungs-kennzeichnung hat sich zudem klar durchgesetzt.
Diese gilt  für unverarbeitete ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11188" title="Alles Käse?" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/06/käse_cheese.jpg" alt="" width="300" height="450" />Straßburg</strong> &#8211; &#8220;Die Konsumenten sind die großen  Gewinner einer neuen EU-weiten Lebensmittelkennzeichnung. Die sehr  umstrittene Ampelregelung konnte zu Sturz gebracht werden, die  Ursprungs-kennzeichnung hat sich zudem klar durchgesetzt.</p>
<p>Diese gilt  für unverarbeitete und verarbeitete Produkte, wie zum Beispiel Käse  und Quargel. Auch freiwillige Kennzeichnungssysteme, wie das  österreichische AMA-Gütesiegel, ist weiterhin zulässig und bleibt ein  Beweis für ausgezeichnete heimische Qualität.</p>
<p>Einem eigenen EU-Logo,  das bei den Konsumenten nur für unnötige Verwirrung gesorgt hätte,  wurde eine Abfuhr erteilt&#8221;, zieht der EVP-Umweltsprecher Dr. Richard  Seeber Bilanz über ein seitenschweres Dossier mit über 400, teils  sehr heiklen, Änderungs-anträgen aus allen politischen Fraktionen.</p>
<p>Angaben des Ursprungslandes für Primarprodukte wie Milch, Fleisch  oder Geflügel seien verpflichtend. &#8220;Es muss in Zukunft nachweisbar  sein, wo ein Tier geboren, gemästet und geschlachtet wurde. Imitate  wie zum Beispiel Käseimitat müssen künftig als solche gekennzeichnet  werden. Analogkäse oder Schummelschinken haben in den Regalen keine  Chance mehr. Irreführende Kennzeichnungen werden ab sofort verboten&#8221;,  unterstreicht Seeber erneut.      Heikel seien einzig allein die Nährwertprofile. Diese starren  Raster können nicht die Vielfalt der Lebensmittel und deren  Inhaltsstoffe widerspiegeln. Das hätte Auswirkungen auf regionale  Grundnahrungsmittel,  wie das heimische Schwarzbrot oder den  Apfelsaft. Denn, aufgrund dieser Nährwertraster besteht die Gefahr,  dass sie nicht als &#8216;gesund&#8217; beworben werden dürfen.</p>
<p>Einen breiten Konsens gab es über die verpflichtenden Angaben von  allergenen Inhaltsstoffen. &#8220;Immer mehr Menschen leiden an Allergien  und sind auf die richtige und sofort erkennbare Zusatzinformation  angewiesen. Daher sind Angaben über allergene Zusatzstoffe für den  Konsumenten wichtig und richtig&#8221;, so der Umweltsprecher. &#8220;Insgesamt  haben wir eine ausgewogene und konsumentenfreundliche Abstimmung  erreichen können. Der Konsument wird schon bald den Mehrwert spüren&#8221;,  schließt Seeber. &#8220;Wir haben in den letzten Monaten dafür gekämpft, dass zweifelhafte Produktaufschriften und irreführenden Herkunftsangaben durch die EU gestoppt werden. Endlich werden konkrete Taten gesetzt. Wo Österreich draufsteht, muss Österreich drin sein. Es liegt auch in unserer Verantwortung, dass Lebensmittelschwindel und Imitate, wo Handelsketten und Hersteller nur so tun, als ob heimische Rohstoffe verarbeitet würden, verschwinden&#8221;, stellt Bauernbund-Präsident Fritz Grillitsch klar. &#8220;Die österreichische Landwirtschaft und heimischen Verarbeiter produzieren unter strengsten Auflagen hochqualitative Lebensmittel, die 100%ige Sicherheit garantieren. Auch die Bauern sind darauf angewiesen, dass der Konsument, der zur heimischen Ware greift, auf kontrollierte Qualität vertrauen darf. Punkto Ursprung darf es künftig auch in den anderen EU-Ländern keinen Auslegungsspielraum geben&#8221;.</p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/default_de.htm" target="_blank">Europäisches Parlament</a></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RnZE8krAKTw" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/RnZE8krAKTw"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Analogkäse</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> ots / <strong>Foto:</strong> <a title="unter Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de" target="_blank">Eva K.</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.funwingames.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-7320" title="newton_soccer_onlinegame_2" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/06/newton_soccer_onlinegame_2.jpg" alt="" width="565" height="174" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>PRODUKTRÜCKRUF: Tirol Milch holt Osttiroler Graukäse der Marke &#8220;Alpengenuss&#8221; zurück</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/06/10/produktruckruf-tirol-milch-listerien-osttiroler-graukase/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Listerien]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Routineuntersuchungen wurden beim Graukäse der Marke &#8220;Alpengenuss&#8221;, MHD: 14. Juli 2010, hergestellt von der Tirol Milch im Werk Lienz, Listeria monocytogenes in geringem Umfang festgestellt. Durch menschliches Fehlverhalten wurden interne Qualitäts- und Kontrollbestimmungen auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7257" title="Listeria Monocytogenes unter Mikroskop" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/06/listerien_listeria_monocytogenes.jpg" alt="" width="300" height="300" />Bei Routineuntersuchungen wurden beim Graukäse der Marke &#8220;Alpengenuss&#8221;, MHD: 14. Juli 2010, hergestellt von der Tirol Milch im Werk Lienz, Listeria monocytogenes in geringem Umfang festgestellt. Durch menschliches Fehlverhalten wurden interne Qualitäts- und Kontrollbestimmungen auf Basis einer Null-Toleranz Grenze nicht eingehalten.  Ein diesen Verdacht bestätigender Prüfbericht der externen Prüfstelle (Labor der Bundesanstalt für Alpenländische Milchwirtschaft in Rotholz) liegt zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor.</p>
<p>Deshalb wird höchstvorsorglich und zum vorbeugenden Schutz der Konsumenten vom Verzehr des genannten Graukäses abgeraten und die Vernichtung empfohlen.  Die Tirol Milch stellt sich somit ihrer Verantwortung das Vertrauen der Konsumenten in ihre Qualitätsproduktionen jederzeit zu erfüllen.  Der Artikel mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14. Juli 2010 ist der einzig betroffene. Das Produkt war bis heute Mittwoch (9. Juni 2010) ausschließlich in MPreis-Filialen erhältlich.  In Abstimmung mit der Firma MPreis hat Tirol Milch per sofort den Rückruf der Ware veranlasst. Der genannte Graukäse mit dem MHD 14. Juli 2010 ist ab sofort nicht mehr erhältlich.  Soweit ein Kunde bereits ein Produkt mit diesem MHD (14. Juli 2010) gekauft hat, kann er dieses in jeder MPreis-Filiale gegen Rückerstattung des Kaufpreises zurückgeben.  Von dieser vorsorglichen Maßnahme ist ausnahmslos dieser Artikel mit dem besagten Datum betroffen und keine anderen Produkte der Tirol Milch.</p>
<p><strong>RÜCKFRAGEHINWEIS:</strong><br />
TIROL MILCH reg. Gen.m.b.H., Valiergasse 15, A-6020 Innsbruck<br />
Heidrun Walter, Tel.: (+43)0512/321-133, Fax: (+43)0512/321-138<br />
e-mail:h.walter@tirolmilch.at / <a href="http://www.tirolmilch.at" target="_blank">www.tirolmilch.at</a></p>
<p><strong>HINWEIS:</strong><br />
Diese Warnung besagt nicht, dass die Gesundheitsschädlichkeit der Ware vom Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht worden ist. Das Unternehmen hat seine Eigenverantwortung wahrgenommen und im Sinne des Vorsorgeprinzips gehandelt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.facebook.com/GEFAELLT" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-7393" title="Gefällt mir" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/facebook_gefällt_mir_voting.jpg" alt="" width="50" height="50" /></a> <span style="color: #3366ff;">ZEIGE DEINEN FREUNDEN UND DEM REST DER WELT<a href="http://www.facebook.com/pages/Gefallt-mir-NICHT/116039798441297" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-7397" title="Gefällt mir NICHT" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/facebook_gefällt_mir_nicht_voting.jpg" alt="" width="50" height="50" /></a> WAS SACHE IST</span><br />
<a title="Gefällt mir" href="http://www.facebook.com/GEFAELLT" target="_blank"><strong>GEFÄLLT MIR</strong></a><span style="color: #ffffff;">xxxxxxxxxxxxxx</span><a title="Gefällt mir NICHT" href="http://www.facebook.com/pages/Gefallt-mir-NICHT/116039798441297" target="_blank"><strong>GEFÄLLT MIR NICHT</strong></a><br />
<span style="color: #3366ff;">POSTE DEINE MEINUNG HIER AUF <strong>TIERARZTBLOG</strong> UND AUF <strong>FACEBOOK</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RRe3gLoE0wU" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/RRe3gLoE0wU"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Anton aus Tirol</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle:</strong> ots</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.funwingames.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3460" title="FUNWINGAMES - Tierisch gute Spiele - Gratis Photoplay Skillgames - Free Online Games" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a28.jpg" alt="" width="565" height="70" /></a></p>
]]></content:encoded>
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