<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TierarztBLOG.com &#187; Hunderassen A-Z</title>
	<atom:link href="http://www.tierarztblog.com/category/hunde/hunderassen-a-z/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tierarztblog.com</link>
	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Feb 2026 17:02:25 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Der Norsk Lundehund</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/11/18/norsk-lundehund-rasse-beschreibung/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2010/11/18/norsk-lundehund-rasse-beschreibung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 22:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastkommentar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Alina Geishofer]]></category>
		<category><![CDATA[Lundehund]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=11998</guid>
		<description><![CDATA[„Upps&#8230; das ist ein Rassehund!?“ ist die übliche peinlich berührte Reaktion von Passanten (und manchmal insgeheim wohl auch von Ausstellungsrichtern) und wenn ich dann sage „Ja, sogar ein ganz Spezieller, denn es ist die Rasse ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-12198" title="Lundehund Astrid Lonewolf &quot;Ylvie&quot;" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/11/norsk_lundehund_zucht.jpg" alt="" width="300" height="429" />„Upps&#8230; das ist ein Rassehund!?“ ist die übliche peinlich berührte Reaktion von Passanten (und manchmal insgeheim wohl auch von Ausstellungsrichtern) und wenn ich dann sage „Ja, sogar ein ganz Spezieller, denn es ist die Rasse mit den meisten anatomischen Besonderheiten und eine der seltensten Rassen auf der Welt.“, dann ist es den Leuten gleich noch unangenehmer.</p>
<p>Aber eben, es ist eine der seltensten Rassen (es gibt ca. 1500 Exemplare weltweit), also ist es auch keine Schande sie nicht zu kennen – es sei denn natürlich man ist Ausstellungs-richter, aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Lundehunde sind kleine Hunde (32-38 cm bei 6-7 kg), die entfernt an einen Fuchs erinnern. Sie haben ein rötlich-braunes, weißgeschecktes Fell mit schwarzer Stichelung.</p>
<p>Gezüchtet wurden sie ursprünglich auf den norwegischen Lofoten für die Jagd auf Papageientaucher, auf Norwegisch „Lunde“ genannt. Die Aufgabe der Hunde war es, die Jungtiere dieser Seevögel aus deren Bruthöhlen in den steilen Felsklippen herauszuholen. Zu diesem Zweck war nicht nur ihre geringe Körpergröße von Vorteil sondern auch besagte anatomische Besonderheiten, die da wären:</p>
<ul>
<li>Der Lundehund hat mindestens sechs Zehen an jeder Pfote</li>
<li>Der Lundehund kann seine Vorderbeine in einem 90° Winkel vom Körper abspreizten</li>
<li>Der Lundehund kann seinen Kopf so weit in den Nacken legen, bis die Nase den Rücken berührt</li>
<li>Der Lundehund kann seine Ohren vollständig verschließen</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">
<p>Diese Besonderheiten machen ihn ungemein beweglich und zu ausgezeichneten Klettern. Sie können sich innerhalb der Bruthöhlen leicht drehen und wenden. Die Zusatzzehen geben halt auf den Felsen und die Ohren können so gefaltet werden, dass kein Schmutz und Spritzwasser hinein gelangt. Auch im täglichen Leben helfen ihnen diese Qualitäten, denn sie können sich ebenso drehen und wenden, wenn man ihnen beispielsweise die (mind. 24!) Krallen schneiden möchte und wenn sie mal die Sinnhaftigkeit eines Kommandos in Frage stellen, dann verschließen sie ihre Ohren vermutlich auch &#8211; damit kein sinnloses menschliches Gequassel hinein gelangt.</p>
<p>Die Rasse ist seit dem Mittelalter bekannt, aber vermutlich viel älter.  Vom Typ her entsprechen sie den ersten Hunden überhaupt, wie dem vor ca.  15.000 Jahren lebenden Torfhund. Durch den ersten Weltkrieg und da die  Papageientaucherjagd an Bedeutung verloren hatte, wurde die Rasse stark  dezimiert. In den 1930er Jahren gab es nur mehr ca. sechs Exemplare auf  die alle heute lebenden Lundehunde zurückgehen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/d2f8fEmc1w8 " /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/d2f8fEmc1w8 "></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Lundehunde</strong></p>
<p>Seit dem wurde aber großartige Arbeit geleistet: durch den Verdienst einiger weniger Liebhaber wurde der Bestand vermehrt und 1943 wurde die Rasse vom norwegischen Kennelclub anerkannt. Bis heute wird streng darauf geachtet, dass möglichst jeder Lundehund in die Zucht kommt, Inzucht findet man in den Ahnentafeln kaum mehr. Der Papageientaucher steht inzwischen übrigens unter Naturschutz, dafür ist der Lundehund in Norwegen von der Hundesteuer befreit.</p>
<p>Doch so richtig besonders macht den Lundehund erst sein Charakter, denn sie wirken besser als jedes Antidepressivum. Wenn man sein Leben mit einem Lundehund teilt muss man einfach ständig lächeln. Es reicht schon, wenn sie mit ihrem paddelnden Gang, der durch ihre extrem beweglichen Vorderbeine kommt, des Weges wuseln – schon ist man gut gelaunt. Und egal wie viel sie kläffen – und ja sie kläffen sehr, sehr viel – oder staubsaugerartig jeden Müll vom Boden aufsaugen, je ekliger desto besser &#8211; sie machen&#8217;s sofort wieder gut, weil sie gleich wieder irgendetwas Lustiges machen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/E1Mgd3-3W3s " /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/E1Mgd3-3W3s "></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ylvie erinnert sehr stark an Scrat &#8230;</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-12010" title="Ylvie, ein Norsk Lundehund" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/11/norsk_lundehund_zucht_1.jpg" alt="" width="300" height="300" />Seit ich meine Hündin Ylvie besitze, hatte ich irgendwie das Gefühl sie erinnert mich an etwas oder jemand und mein Cousin brachte mich dann darauf, als er sie zum ersten Mal sah. Ja, sie erinnert sehr stark an Scrat das Hörnchen aus dem Film Ice Age, ganz besonders dann wenn sie sich eine Nuss geholt hat und verzweifelt versucht einen Platz zu finden, wo sie sie vergraben kann und auch den schockierten Blick hat sie super drauf.</p>
<p>Für Jedermann ist die Rasse dennoch nicht geeignet. Zum ersten fallen schon mal alle mit lärmempfindlicher Nachbarschaft aus&#8230; und nein, man kann es ihnen nicht einfach abtrainieren zu Bellen! Es sind auch typische nordische Hunde mit ihrem eigenen Kopf, immerhin wurden sie ja auch darauf gezüchtet selbstständig zu jagen und Entscheidungen zu treffen. Im Normalfall fällt allerdings die Entscheidung immer zu Gunsten eines Leckerlis aus, weshalb sie verhältnismäßig gut zu erziehen sind. Sie sind auch meist sehr fixiert auf ihren Besitzer, weshalb sie zwar recht gut ohne Leine laufen können, aber eher schlecht alleine bleiben können.</p>
<p>Auch wenn ich mich davor scheue eine Rasse als kinderfreundlich zu bezeichnen, so ist der Lundehund schon sehr auf einer Wellenlänge mit Kindern&#8230; natürlich setzt das hundefreundliche Kinder voraus und nur weil es ein kleiner Hund ist, darf er nicht zum Spielzeug verkommen. Es sind ganze Kerle, die sehr wohl auch Zähne im Maul haben – auch wenn sie eher selten Aggression an den Tag legen und selbst das ist noch irgendwie liebenswert, wenn meine Ylvie mit Krokodilsschnappern und Gouvernanten-Gesichtsausdruck locker die großen Hunde in Zaum hält.</p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://www.amon-sul.at/album/hunde_einzeln/ylvie/index.html" target="_blank">Fotoalbum von Lundehund Ylvie<br />
</a><em> </em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HiKyuIpQ2VY " /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/HiKyuIpQ2VY "></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Lundehunde Snack Time<br />
</strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4217" title="© Alina Geishofer" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/alina_geishofer_hundetrainer_hundecoach.jpg" alt="" width="150" height="150" />Alina Geishofer</strong>: &#8220;Ich bin keine „Tier-Nanny“ und auch kein „Hundeflüsterer“! Ich habe keine Gott gegebene Gabe und vollbringe keine Wunder! Aber auf Grund meiner Aus- und Fortbildungen bin ich in der Lage,  Tierverhalten wissenschaftlich zu beurteilen und Menschen zu helfen  ihren Umgang mit Tieren zu verbessern.&#8221;</p>
<p><a title="Alina Geishofer - Tierverhaltensberatung" href="http://www.haustierberatung.com/" target="_blank">Haustierberatung.com</a><br />
<em>Tierverhaltensberatung für Hunde, Katzen &amp; andere Haustiere</em></p>
<p><a href="http://www.tierarztblog.com/2010/01/01/hundetrainer-hundeerziehung-online-ratgeber-hundeschule/" target="_self"><img class="aligncenter size-full wp-image-15144" title="weitere Artikel von Alina Geishofer in der Rubrik &quot;Die Hundeprofis&quot;" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/01/profisleiste.jpg" alt="" width="564" height="38" /></a><br />
<strong>Fotos:</strong> Alina Geishofer</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierarztblog.com/2010/11/18/norsk-lundehund-rasse-beschreibung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Golden Retriever</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/05/05/golden-retriever-hund-rassen-fci-standart-111-herkunft-beschreibung-wesen-geschichte-zucht-krankheiten/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2010/05/05/golden-retriever-hund-rassen-fci-standart-111-herkunft-beschreibung-wesen-geschichte-zucht-krankheiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Golden Retriever]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=6146</guid>
		<description><![CDATA[Der Golden Retriever ist eine von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannte britische Hunderasse  (FCI-Gruppe 8, Sektion 1, Standard Nr. 111). Ein Besucher der weltweit größten Hundeausstellung, den englischen „Crufts“ kann im dortigen Katalog ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-6149" title="Golden Retriever" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/05/golden_retriever_fci_standart_111.jpg" alt="" width="380" height="300" />Der Golden Retriever ist eine von der <a title="FCI" href="../2009/11/08/fci-federation-cynologique-internationale-kynologischer-dachverband-rassestandarts-vdh-okv-skg/" target="_self">Fédération Cynologique Internationale (FCI)</a> anerkannte britische Hunderasse  (FCI-Gruppe 8, Sektion 1, Standard Nr. 111). Ein Besucher der weltweit größten Hundeausstellung, den englischen „Crufts“ kann im dortigen Katalog für den Golden Retriever die folgende Ursprungserläuterung finden: „Über den Ursprung des Golden Retrievers besteht weniger Unklarheit als bei den meisten anderen Retrieverarten, denn es steht fest, dass diese Rasse von dem ersten Lord Tweedmouth im vergangenen Jahrhundert herangezüchtet wurde. Diese Tatsache geht aus sorgfältig geführten Zuchtbüchern und Aufzeichnungen hervor, die im Jahre 1952 von Lord Tweedmouths Großneffen, dem Earl of Ilchester, entdeckt wurden.“</p>
<p>Im Jahre 1864 paarte Dudley Marjoribanks, 1. Baron Tweedmouth, einen gelben Retriever mit welligem Fell (wavycoated) „Nous“ mit einem heute ausgestorbenen Tweed Water Spaniel „Belle“. Zwischen 1868 und 1890 züchtete Marjoribanks diese Linie sorgfältig weiter. Er kreuzte einen weiteren Tweed Water-Spaniel ein, zwei schwarze Retriever, ferner einen Irischen Setter und einen sandfarbenen Bluthund. Die erste Eintragung der Rasse ins Stud Book wurde 1913 unter der Bezeichnung „Flat-coated Retriever“ vorgenommen. Im Jahr 1913 wurde der Golden Retriever vom britischen Kennel Club, der deshalb als zuchtbuchführender Verband fungiert, als eigene Rasse anerkannt, 1920 wurde der Club für Golden Retriever gegründet.</p>
<p>Die Rasse gewann in der Folge vor allem in England und den USA rasch an Popularität. Etwa zu Beginn der 1980er Jahre begann die Rasse auf dem europäischen Kontinent verstärkt Fuß zu fassen, bis sie zu Beginn der 1990er durch häufige Auftritte in Fernsehwerbung und Spielfilmen einen regelrechten Boom (mit all seinen negativen Begleiterscheinungen) erfuhr. Heute zählt der Golden Retriever zu den beliebtesten und nach den Welpenstatistiken der zuständigen Zuchtverbände häufigsten Rassehunden im angelsächsischen und deutschsprachigen Raum. Daneben ist er in den skandinavischen und den Benelux-Ländern als Haushund weit verbreitet. Auch in Frankreich, und eingeschränkt im süd- und im osteuropäischen Raum, finden sich heute Golden Retriever.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/P1GIeeyiVKc" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/P1GIeeyiVKc"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Golden Retriever Welpen</strong></p>
<p>Ähnlich der Entwicklung des Labrador Retriever lässt sich in jüngster Vergangenheit die Aufspaltung der Rasse in zwei verschiedene Typen erkennen: Der meist schwerer gebaute, üppig behaarte „show-type“ steht dem leichteren, athletischeren „working-“ beziehungsweise „field trial type“ gegenüber. Mit letzterem, der auf dem Kontinent (noch?) selten zu finden ist, werden in Großbritannien heute noch groß angelegte Such- und Bringwettbewerbe, die sogenannten field-trials durchgeführt. Größere Differenzen im äußeren Erscheinungsbild der Hunde sind mittlerweile zwischen dem amerikanischen und dem europäischen (= britischem) Typus zu registrieren, auch wenn die jeweiligen Standards des AKC (American Kennel Club) und des britischen KC (The Kennel Club) teilweise wortgetreu übereinstimmen. Der Golden Retriever gehört zu den mittelgroßen Hunderassen (bis 61 cm, 36 kg). Sein Körperbau ist harmonisch, wobei das Verhältnis von Körperlänge gemessen vom Brustkorb bis zur Schwanzwurzel zur Widerristhöhe etwa 10:8 beträgt. Er besitzt eine kräftige, trockene Muskulatur und einen gut entwickelten Knochenapparat, der ihn zu kraftvoller Bewegung befähigt. Rippen und Brustkorb sind tief und ausgeprägt gewölbt, am Bauch ist das Gebäude deutlich aufgezogen. Der Rücken ist gerade und in der Lendenpartie kurz.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-6157" title="Golden Retriever sind wahre Wasserratten" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/05/golden_retriever_wasser.jpg" alt="" width="300" height="300" />Das Haar eines Golden Retriever ist glatt oder wellig, aber nicht gelockt, in den Farben gold oder creme mit guter Befederung an der Rückseite der Vorderläufe, der Unterseite des Schwanzes, sowie im Brust- und Bauchbereich. Das Fell hat eine dichte, wetterfeste Unterwolle. Der Gesichtsschädel ist ausdruckstark geformt und besitzt einen deutlichen Stop. Die Ohren sind mittelgroß, in Augenhöhe angesetzt, und fallen etwa bis zur Höhe des Mundwinkels. Augenlider, Augeniris, Lefzen und Nasenschwamm sind stets gut pigmentiert, wobei sich bei einer ganzen Reihe von Hunden die Nase im Winter etwas heller färbt. Der Golden Retriever besitzt ein stark entwickeltes, vollständiges Scherengebiss. Er ist ein intelligenter, freudig arbeitender Hund, dem auch extreme, nasskalte Witterungsbedingungen nichts ausmachen. Dem steht allerdings eine relativ starke Empfindlichkeit hinsichtlich hoher Temperaturen gegenüber. Grundsätzlich ist die Rasse ruhig, geduldig, aufmerksam und gilt als nicht aggressiv. Sein Schutztrieb ist im Vergleich zu anderen Hunderassen – wenn überhaupt – nur rudimentär entwickelt. Das unter Retriever-Haltern bekannte Sprichwort: „Ein Golden vertreibt keinen Einbrecher; stattdessen freut er sich über den Besuch und hilft jenem, die Wertsachen aus dem Haus zu tragen“ kennzeichnet die meisten Hunde dieser Art recht gut. Wie nahezu jede Hunderasse kann aber auch der nicht erzogene beziehungsweise nicht fachmännisch zur Jagd ausgebildete Golden Retriever zum Wildern oder Streunen neigen. Allerdings ist er meist nicht wildscharf.</p>
<p>Die Haltung eines Golden Retrievers ist, wie die aller Jagdhunde, bewegungs- und trainingsintensiv. Unterforderte, in ihren Arbeitsanlagen nicht geförderte Hunde neigen dazu, unerwünschte Verhaltensweisen zu entwickeln. Deshalb ist es äußerst wichtig, eine über „normales Gassigehen“ hinausreichende Beschäftigung für Hund und Halter zu finden. Gut dazu geeignet sind die Fährtenarbeit, das Dummytraining, die Betätigung in einer Rettungshundestaffel oder einer Hundesportart, die etwas mit Nasenarbeit beziehungsweise Apportieren zu tun haben. Der Golden Retriever braucht die Nähe zu seinem Rudel, den unmittelbaren Menschenanschluss und ist nicht für eine Zwingerhaltung geeignet. Berücksichtigt man sein Bedürfnis nach aktiver Betätigung, wird er jederzeit ein unproblematischer und angenehmer Hausgenosse sein.</p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG:<br />
</strong> <a href="http://www.fci.be/uploaded_files/111gb2009.doc" target="_blank">Rassestandard Nr. 111 der FCI: Golden Retriever</a> <em>(Worddokument)</em><br />
<a href="http://www.facebook.com/ICH.BIN.STOLZER.HUNDEBESITZER" target="_blank">Ich bin stolzer Hundebesitzer</a> &#8211; <em>Facebook Fanseite   für Hundefreunde</em><br />
<a href="http://www.drc.de/" target="_blank">Deutscher Retriever Club e.V. (DRC)</a><br />
<a href="http://www.retrieverclub.at/cms/" target="_blank">Österreichischer Retriever Club (ÖRC)</a><br />
<a href="http://www.retriever.ch/" target="_blank">Retriever Club Schweiz (RCS)</a><br />
<a href="http://web117.sv08.net-housting.de/index.php?option=com_frontpage&amp;Itemid=1" target="_blank">Retriever Club Luxembourg (RCL)</a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0h2XKmUAz-Q" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/0h2XKmUAz-Q"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Der Golden Retriever<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle:</strong> <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Golden_Retriever" target="_blank">Golden Retriever</a> &#8211; lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Golden_Retriever&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a><br />
<strong>Foto:</strong> public domain (1) / Thermenlandklinik (2)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thermenlandklinik.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-4884" title="Thermenlandklinik - Kur &amp; Wellness für 4 Pfoten an der Therme Loipersdorf" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/03/thermenlandklinik_tierhotel_tierarzt_tierklinik_hundepension_katzenpension_wien_graz_therme_loipersdorf.png" alt="" width="565" height="70" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierarztblog.com/2010/05/05/golden-retriever-hund-rassen-fci-standart-111-herkunft-beschreibung-wesen-geschichte-zucht-krankheiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Yorkshire Terrier</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/05/02/yorkshire-terrier-rassestandart-wesen-pflege-haltung-beschreibung-fci-herkunft-foto-youtube-video/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2010/05/02/yorkshire-terrier-rassestandart-wesen-pflege-haltung-beschreibung-fci-herkunft-foto-youtube-video/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[FCI]]></category>
		<category><![CDATA[Yorkshire Terrier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=6077</guid>
		<description><![CDATA[Der Yorkshire Terrier ist eine von der Fédération Cynologique Internationale (Nr. 86, Gr. 3, Sek. 4) anerkannte britische Hunderasse. Der Yorkshire Terrier wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts in der Grafschaft Yorkshire gezüchtet, deren Namen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-6084" title="Yorkshire Terrier" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/05/yorkshire_terrier_skye_malteser.jpg" alt="" width="300" height="300" />Der Yorkshire Terrier ist eine von der <a title="FCI" href="http://www.tierarztblog.com/2009/11/08/fci-federation-cynologique-internationale-kynologischer-dachverband-rassestandarts-vdh-okv-skg/" target="_self">Fédération Cynologique Internationale</a> (Nr. 86, Gr. 3, Sek. 4) anerkannte britische Hunderasse. Der Yorkshire Terrier wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts in der Grafschaft Yorkshire gezüchtet, deren Namen er trägt. Er stammt aus den ärmsten Schichten in den Nordenglischen Industriestädten des 19. Jahrhunderts. Die Aufgaben des Yorkshire Terrier bestanden darin, die Städte rein von Ratten und Mäusen zu halten, er wurde aber auch zur – illegalen – Jagd auf Kaninchen eingesetzt. Es wird angenommen, dass er durch Kreuzung mehrerer Rassen entstand, unter denen am häufigsten der Skye Terrier vertreten war, eventuell unter weiterer Beteiligung des Maltesers.</p>
<p>Zu Beginn der Zucht betrug die Widerristhöhe ca. 40 bis 45 cm, im Verlaufe des 20. Jahrhundert ist man allmählich zu der jetzt einheitlichen Größe gelangt.  Der Yorkshire Terrier ist mit bis zu 25 cm Größe und 3,1 kg Gewicht ein kompakter Gesellschaftshund. Typisch ist das feine, glänzende lange, nicht gekräuselte oder lockige Haar. Die Farbe beschreibt die FCI folgendermaßen: „Dunkles Stahlblau (nicht Silberblau) erstreckt sich vom Hinterhauptbein bis zum Rutenansatz, keinesfalls vermischt mit falbfarbenem, bronzefarbenem oder dunklem Haar. Das Haarkleid an der Brust hat ein volles, helles Braun. Alle braunfarbenen Haare sind an der Wurzel dunkler als in der Mitte und werden zur Spitze hin noch heller“. Die Rute ist stark behaart und wird etwas über Rückenniveau getragen, die kleinen V-förmigen Ohren werden aufrecht getragen, sind relativ hoch angesetzt und sollten nicht weit auseinander stehen. Die Läufe sind gerade, verschwinden aber fast unter der langen Behaarung.</p>
<p>Obwohl zu den kleinsten Hunden gehörend, zeigt sich der Yorkshire Terrier, aufgrund des ursprünglichen Zuchthintergrunds im 19. Jahrhundert als Jagdhund sowie als Kampfhund, meist selbstbewusst, lebhaft, wachsam und intelligent. Daher benötigt er eine konsequente Führung. Er kann dann ein Begleit-/Gesellschaftshund aber auch ein aufmerksamer Wachhund sein, der vor größeren Hunden oder fremden Menschen nicht zurückschreckt. Das dünne Haar der Yorkshire Terrier bedarf besonderer Pflege, da es sonst leicht brüchig wird und seinen glänzenden Charakter verliert. Ein großer Vorteil des Yorkshire Terriers liegt darin, dass er keinen starken jahreszeitlich bedingten Haarwechsel hat, was möglicherweise Probleme mit einer Hundehaarallergie verringern könnte.</p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG:<br />
</strong> <a href="http://www.fci.be/uploaded_files/086gb2009_en.doc" target="_blank">Rassestandard Nr. 86 der FCI: Yorkshire Terrier</a> (Worddokument)<br />
<a href="http://www.hund.ch/syc/sycmenu.htm" target="_blank">Schweizerischer Yorkshire Terrier Club (SYC)</a><br />
<a href="http://www.yorkie-klub.at/" target="_blank">Österreichischer Yorkshire Terrier Klub</a><br />
<a href="http://www.yorkshire-terrier-club.de/" target="_blank">1. Deutsche Yorkshire-Terrier-Club</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/ICH.BIN.STOLZER.HUNDEBESITZER" target="_blank">Ich bin stolzer Hundebesitzer</a> &#8211; facebook Fanseite  für Hundefreunde</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ngzV80LayeY" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/ngzV80LayeY"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Der Yorkshire Terrier</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle:</strong> <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yorkshire_Terrier" target="_blank">Yorkshire Terrier</a> &#8211; lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> &#8211; <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Yorkshire_Terrier&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a> <strong>/ Foto:</strong> <a title="unter Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank">© egarc2</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.funwingames.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3460" title="FUNWINGAMES - Tierisch gute Spiele - Gratis Photoplay Skillgames - Free Online Games" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a28.jpg" alt="" width="565" height="70" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierarztblog.com/2010/05/02/yorkshire-terrier-rassestandart-wesen-pflege-haltung-beschreibung-fci-herkunft-foto-youtube-video/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Akita Inu</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/02/11/hunderassen-a-z-akita-inu-hachiko-monogarari-richard-gere-alina-geishofer/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2010/02/11/hunderassen-a-z-akita-inu-hachiko-monogarari-richard-gere-alina-geishofer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastkommentar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Akita Inu]]></category>
		<category><![CDATA[Alina Geishofer]]></category>
		<category><![CDATA[Hachiko]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=4208</guid>
		<description><![CDATA[Der Akita Inu ist ein alter Hundetyp, der in der Präfektur Akita im Norden Japans gezüchtet wurde, daher auch der Name, der „Hund aus Akita“ bedeutet.
Die Rasse selbst wurde erst 1931 mit der Ernennung zum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haustierberatung.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4216" title="Akita Inu / © Alina Geishofer" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/akita_inu_hachiko_monogatari_gere_film.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Der Akita Inu ist ein alter Hundetyp, der in der Präfektur Akita im Norden Japans gezüchtet wurde, daher auch der Name, der „Hund aus Akita“ bedeutet.</p>
<p>Die Rasse selbst wurde erst 1931 mit der Ernennung zum nationalen Natur-Denkmal reingezüchtet. Es wird oft behauptet, dass sie davor für Hundekämpfe verwendet worden sind, was so jedoch nicht stimmt.</p>
<p>Japanische Hunde ähnlichen Typs wurden für die Jagd, als Haushund und auch für Hundekämpfe gehalten und gezüchtet, jedoch gehörten sie nicht der heutigen Rasse an.</p>
<p>Vielmehr waren es verschiedene Landschläge in die je nach Verwendung auch andere Rassen gekreuzt wurden, so entstanden verschiedene Typen. Große, molossoide Akitas gelangten in die USA, wo mit ihnen weiter gezüchtet wurde. Dies führte zu einer Linie, die sich stark vom japanischen Akita unterschied und die 1999 als eigenständige Rasse unter dem Namen American Akita von der FCI anerkannt wurde.</p>
<p><strong>Aussehen</strong><br />
Der Akita Inu kommt in den Farben Weiß, Rot, Brindel (Gestromt) und Sesam (Rot mit schwarzer Stichelung) vor und weist stets das sogenannte Urajiro auf (weiße Maske und Weiß an Bauch, Brust, Innenseite der Läufe und der Rute). Er hat eine Schulterhöhe von ca. 61 cm bei Hündinnen bzw. 67 cm bei Rüden, bei einem Gewicht von ca. 30-40 kg. Beim American Akita sind alle Farbe, z.B. auch Pinto (Gescheckt) und schwarze Maske erlaubt. Er ist etwas größer und schwerer als sein japanischer Bruder. Typisch für beide Rassen ist das doppelte Fell mit dichter Unterwolle, die dreieckigen Stehohren und der Ringelschwanz.</p>
<p><strong>Hachiko</strong><br />
Im Herbst 2009 war diese bis dahin eher unbekannte Hunderasse plötzlich  in aller Munde, als der Film „Hachiko. Eine wunderbare Freundschaft.“  mit Richard Gere in der Hauptrolle in unsere Kinos kam. Der Film beruht  auf einer wahren Geschichte, die sich in den 20er und 30er Jahren des  vorigen Jahrhunderts in Japan abspielte: Prof. Hidesaburō Ueno war der  Besitzer von Hachiko. Jeden morgen wurde er von seinem Hund zum Shibuya  Bahnhof in Tokio begleitet von wo aus er zur Arbeit fuhr und jeden Abend  wartete der Hund bereits an der gleichen Stelle wieder auf sein  Herrchen. Selbst als Prof. Uneo 1925 während der Arbeit verstarb,  wartete Hachiko jeden Tag an der selben Stelle weiter auf ihn&#8230; 9 Jahre  lang, bis er selbst schließlich tot aufgefunden wurde. Diese Geschichte  rührte die Bevölkerung, Hachiko wurde eine Statue an der Shibuya  Station errichtet und sein Schicksal mehrmals verfilmt. Der Akita gilt  in Japan als Inbegriff der Treue.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/P3s11acb7Z8&amp;NR" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/P3s11acb7Z8&amp;NR"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Das Original: Hachiko Monogatari</strong></p>
<p><strong>Haltung</strong><br />
Durch das Hollywood Remake von Hachiko, erreichte der Akita nun auch bei uns einen gewissen Bekanntheitsgrad. Ein Umstand, den viele Züchter und Liebhaber der Rasse durchaus kritisch sehen, denn ein solcher Hund sollte nicht unüberlegt angeschafft werden. Der Akita ist mit Sicherheit kein Hund für Jedermann. Und man wird enttäuscht sein, wenn man von ihm erwartet, dass er einen vom Bahnhof abholt&#8230; man wird lange warten, denn meistens hat der Akita etwas besseres zu tun. Selbst wenn man nicht gleich solche Ausnahmeleistungen von seinem Hund erwartet – man kann mitunter auch sehr lange warten bis er heran kommt oder sich setzt.</p>
<p>Die „Sturheit“ des Akitas ist fast schon so legendär wie Hachiko selbst. Wobei hier „Sturheit“ unter Anführungszeichen gesetzt ist, da man einen Hund nie wirklich als „stur“ bezeichnen kann, wenn schon, dann als „nicht gut genug motiviert“. Und einen Akita zu motivieren kann mitunter ganz schön anstrengend sein. Mit positiver Bestärkung (Clickertraining eignet sich hier wunderbar) kann man sie durchaus zu einem gesellschaftsfähigen Hund erziehen. Er lernt und frisst sehr gerne, jedoch kann es immer vorkommen, dass ihm der Sinn nach etwas anderem steht.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KuHZbzvnX7g" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/KuHZbzvnX7g"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Akita</strong></p>
<p>Menschen gegenüber ist der Akita meist sehr freundlich bis reserviert. Der Samurai-Krieger erwacht in ihm jedoch mitunter angesichts anderer Hunde. Er ist ein sehr dominanter Hund, der meist über den Dingen steht, aber wehe dem, der ihn doch einmal aus der Ruhe bringt. Es kommt oft vor, dass Akitas Probleme mit anderen Hunden haben, was insbesondere bei gleichgeschlechtlichen Tieren, die in einem Haushalt leben zu beachten ist. Das alles ist jedoch nichts, gegen den größten Nachteil dieser Rasse: die Haare!</p>
<p>Natürlich, fast alle Hunde verlieren Haare, aber kaum einer so viele wie der Akita. Zweimal im Jahr ist mehrere Wochen lang Ausnahmezustand, was Sauberkeit und Garderobe angeht, denn da verliert der Akita sein gesamtes Fell. Was zunächst den wunderschönen „Flauschi-“Charme der Rasse ausmacht, sammelt sich dann als tägliches Ärgernis in allen Ecken, den Autositzen, der Kleidung, und, und, und. Das bedeutet mehrmals täglich Staubsaugen, Hund bürsten und einen enormen Verbrauch an Kleider-Rollern. Aber es hat auch sein Gutes, denn ist der Hund abgehaart erstrahlt er in neuem Glanz und verliert unter der Zeit kein einziges Haar. Dann ist er ein äußerst pflegeleichter Hund, der so gut wie nie gebürstet oder gar gebadet werden muss.</p>
<p>Wer das alles auf sich nehmen möchte, gepaart noch mit einem mitunter sehr stark ausgeprägtem Jagdtrieb und an Houdini grenzenden Ausbruchskünsten&#8230;<br />
Wer den Akita-Blick, der sagt „Was regst Du Dich denn so auf, ich komm dann ja später eh wieder“ mit Humor und Geduld nimmt und eben selbst mal eine Zeit auf seinen Hund wartet&#8230;<br />
&#8230;der wird im Akita einen ganz besonderen Begleiter finden: einen Hund, der weiß was er will und wie er es erreichen kann, aber der sich kaum aus der Ruhe bringen lässt, überall hin mitgenommen werden kann und ein sehr unaufdringlicher Hausgenosse ist.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a title="Hachiko – Richard Gere verfilmte die wahre Geschichte eines Hundes" href="http://www.tierarztblog.com/2009/08/20/hachi-hachiko-richard-gere-youtube-film-akita-hund-dog-hallstrom-shibuja-tokyo-monogatari-movie/" target="_self">Hachiko – Richard Gere verfilmte die wahre Geschichte eines Hundes</a><br />
<a title="HACHIKO mit Richard Gere – Behind the Scenes" href="http://www.tierarztblog.com/2009/09/15/akita-hachi-hachiko-richard-gere-youtube-film-woonsocket-filmstart-hund-dog-hallstrom-shibuja-tokyo-monogatari-making-of/" target="_self">HACHIKO mit Richard Gere – Behind the Scenes</a></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4217" title="© Alina Geishofer" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/alina_geishofer_hundetrainer_hundecoach.jpg" alt="" width="150" height="150" />Alina Geishofer</strong>: &#8220;Ich bin keine „Tier-Nanny“ und auch kein „Hundeflüsterer“! Ich habe keine Gott gegebene Gabe und vollbringe keine Wunder! Aber auf Grund meiner Aus- und Fortbildungen bin ich in der Lage,  Tierverhalten wissenschaftlich zu beurteilen und Menschen zu helfen  ihren Umgang mit Tieren zu verbessern.&#8221;</p>
<p><a title="Alina Geishofer - Tierverhaltensberatung" href="http://www.haustierberatung.com/" target="_blank">Haustierberatung.com</a><br />
<em>Tierverhaltensberatung für Hunde, Katzen &amp; andere Haustiere</em></p>
<p><a href="http://www.tierarztblog.com/2010/01/01/hundetrainer-hundeerziehung-online-ratgeber-hundeschule/" target="_self"><img class="aligncenter size-full wp-image-15144" title="weitere Artikel von Alina Geishofer in der Rubrik &quot;Die Hundeprofis&quot;" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/01/profisleiste.jpg" alt="" width="564" height="38" /></a><br />
<strong>Fotos:</strong> Alina Geishofer</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierarztblog.com/2010/02/11/hunderassen-a-z-akita-inu-hachiko-monogarari-richard-gere-alina-geishofer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bernhardiner / St. Bernhardshund</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/11/16/hunderassen-a-z-bernhardiner-berhardshund-bernard-dog-barry-schweiz/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2009/11/16/hunderassen-a-z-bernhardiner-berhardshund-bernard-dog-barry-schweiz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhardiner]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[St. Bernhardshund]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=2027</guid>
		<description><![CDATA[Der Bernhardiner, oder St. Bernhardshund, ist eine von der FCI anerkannte Schweizer Hunderasse. Unter dem Namen Bernhardiner werden die Hunde des Hospizes auf dem Großen St. Bernhard verstanden, das um 1050 gegründet wurde. Hunde zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4210" title="Bernhardiner / St Bernard Dog - © Cassie J" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/11/bernhardiner_st_bernard_dog.jpg" alt="" width="300" height="273" />Der Bernhardiner, oder St. Bernhardshund, ist eine von der <a title="TierarztBLOG: FCI" href="http://www.tierarztblog.com/2009/11/08/fci-federation-cynologique-internationale-kynologischer-dachverband-vdh-okv-skg/" target="_blank">FCI</a> anerkannte Schweizer Hunderasse. Unter dem Namen Bernhardiner werden die Hunde des Hospizes auf dem Großen St. Bernhard verstanden, das um 1050 gegründet wurde. Hunde zur Unterstützung der Mönche werden etwa ab Ende des 17. Jahrhunderts vermutet. Die Mönche holten sich Hunde dazu aus der Umgebung, die zu den Vorfahren der heutigen Sennhunde zählen. Eine regelrecht durchgängige Zucht war auf der Passhöhe nicht möglich, immer wieder wurden Hunde nachgeholt, weil der Stamm erloschen war. In der Regel wurden die Hunde zudem nicht alt. 6 bis 8 Jahre waren auf Grund der äußeren Umstände üblich. Die frühen St. Bernhardshunde hatten mit den heutigen nur eine entfernte Ähnlichkeit, weder die Größe noch die Farben entsprachen dem heutigen Hundetyp. Erst im 19. Jahrhundert stabilisierte sich das Aussehen, der für die Arbeit auf dem Pass ungeeignete Langhaar kam hinzu; Deutschland, zum Beispiel, schuf unter dem Namen Alpenhund einen eigenen Standard. 1887 wurde der Schweizer Standard allgemein anerkannt und war fortan federführend.</p>
<p><object id="Player_9071ad0c-39bf-4abe-9874-373ac93a9d74" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500px" height="175px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2F9071ad0c-39bf-4abe-9874-373ac93a9d74&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_9071ad0c-39bf-4abe-9874-373ac93a9d74" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_9071ad0c-39bf-4abe-9874-373ac93a9d74" type="application/x-shockwave-flash" width="500px" height="175px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2F9071ad0c-39bf-4abe-9874-373ac93a9d74&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_9071ad0c-39bf-4abe-9874-373ac93a9d74" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2F9071ad0c-39bf-4abe-9874-373ac93a9d74&#038;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2F9071ad0c-39bf-4abe-9874-373ac93a9d74&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
<p>Bekannt wurde der Bernhardiner durch seine Nutzung als Lawinenhund bei den Augustiner-Mönchen des Hospizes auf dem Großen St. Bernhard und vor allem durch den Lawinenhund Barry, der über 40 Menschen das Leben gerettet haben soll. Heute ist der Bernhardiner auf Grund der Zuchtauslese für diese Aufgabe ungeeignet; er ist zu schwer und zu massig geworden. Abgelöst wurde er durch den Deutschen Schäferhund und in neuerer Zeit durch den Belgischen Schäferhund. Hunde stellen bei der Lawinensuche jedoch weiterhin ein unverzichtbare Hilfe dar, da Lawinensonden und LVS-Geräte bisher nicht weit genug entwickelt sind. Heute ist der Bernhardiner ein Haus- und Begleithund.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/V12NCRuHahI" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/V12NCRuHahI"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bernhardiner</strong></p>
<p>Der Bernhardiner war Anfang des 20. Jahrhunderts wesentlich leichter und kleiner als 80 Jahre später. Der Bernhardiner ist auch ein Beispiel, wie Zucht in die falsche Richtung führt: Der Bernhardiner ist nicht mehr zu den Leistungen fähig, wie der Ur-Bernhardiner. Als Rettungshund ist er seit Jahrzehnten ungeeignet. Einhergehend mit dem Zuchtziel Größe und Masse und anderen züchterischen Übertreibungen können heutzutage gesundheitliche Probleme auftreten. So kann er nicht mehr als Gebrauchshund geführt werden. Manche Wissenschaftler sehen bereits Anzeichen von Qualzucht in einigen Zuchtlinien. Bis im Jahr 2005 war das Hospiz auf dem Großen Sankt Bernhard der Hauptzuchtort der Rasse. In diesem Jahr verkauften die Augustiner-Chorherren die Zucht an die Fondation Barry du Grand-St-Bernard, eine Stiftung, die nun die Zucht weiterführt. Während der Sommermonate befindet sich allerdings etwa die Hälfte der Hunde auf dem Hospiz. Dies war von den Chorherren als Bedingung für den Verkauf bestimmt worden, weil die Hunde eine wichtige Touristenattraktion auf dem Pass darstellen. Eine große Zahl von Souvenirs mit den legendären Hunden wird feilgeboten.</p>
<p>Im Juni 2006 wurde in einem alten Militärarsenal in Martigny das Musée  et Chiens du Saint-Bernard eröffnet. Das Museum zeigt, neben lebenden  Exemplaren, alle möglichen Exponate mit Bezug zum Bernhardinerhund,  darunter Briefmarken aus aller Welt und Bilder von Barry als  Werbeträger. Viele der mythischen Geschichten um den Hund sind denn auch  frei erfunden, wurden aber so oft weitererzählt und umgeschrieben, dass  es schwierig ist, Wahrheit von Legende zu trennen. Dazu zählt auch das  berühmte Schnapsfässchen, dass die Hunde auf jeder Abbildung um den Hals  tragen, angeblich um den Lawinenopfern einen Schluck daraus zur  Aufwärmung zu geben. Die Legende entstammt vermutlich einem Brief, den  einer der Soldaten Napoleons beim Zug über den St. Bernhard schrieb. Die  völlig überforderten Chorherren hatten die Hunde als Transporttiere  eingesetzt, um den erschöpften Soldaten Verpflegung zu bringen. In  diesem Brief stand: «Wir staunen darüber, dass es in diesem Kloster sehr  große Hunde gibt, die Reisende aufspüren, die im Schnee verloren  gingen. Sie richten sie auf, bieten ihnen Branntwein dar, den sie um den  Hals gebunden mitführen und führen sie ins Haus.» Die Geschichte wurde  mündlich weitererzählt und in verschiedenen Filmen als Motiv  aufgenommen, ihr Wahrheitsgehalt ist jedoch höchst umstritten. Einige  der erhalten gebliebenen Fässchen zeigen, dass es sich wohl nur um ein  Schmuckstück handelte, denn diese Fässer haben keine Öffnung. Dazu wäre  das Fass für die Hunde bei der Suche nach Verschütteten im tiefen Schnee  sehr hinderlich – ganz abgesehen von der Tatsache, dass der Konsum von  Alkohol bei Unterkühlung kontraproduktiv ist.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AYV9-Wd7iFI" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/AYV9-Wd7iFI"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Sankt Bernhard Museum</strong></p>
<p>Der Bernhardiner erreicht eine Widerristhöhe von bis zu 91 cm und wird in der Regel bis zu 90 kg schwer. Die Behaarung, langhaarig oder stockhaarig, ist sehr dicht und glatt anliegend, in weiß mit rotbraun oder rotbraun mit weiß in verschiedenen Abstufungen. Sie sollten weiße Flecken (Abzeichen) an Brust, Pfoten, Nase, Hals und Rutenspitze haben. Wie bei allen großen und massigen Hunden ist das Durchschnittsalter eher niedrig. Laut Guinness-Buch hieß der schwerste Bernhardiner Benediktiner vom Schwarzwaldhof und lebte in Grand Rapids (USA). Er wog am 20. März 1987 bei einer Schulterhöhe von 99 cm 140,6 kg. Neben dem Mastiff zählt der Bernhardiner zu den schwersten Hunderassen. Der Bernhardiner ist ein großer, kräftiger Hund. Trotz seiner imposanten Größe ist er jedoch sehr sensibel und hat einen zuverlässigen Charakter. Er ist sehr sanftmütig und liebevoll, sogar mit Fremden. Insgesamt ist er ein ausgeglichener, ruhiger Hund, welcher aber einen ausgeprägten Beschützerinstinkt besitzt. Sein &#8220;Dickkopf&#8221; ist arttypisch für diese Rasse. Berühmt wurden die Bernhardiner durch ihren unfehlbaren Ortssinn, die gute Nase sowie durch ihre Wetterfühligkeit, Ausdauer und Wetterfestigkeit. Die Rasse ist stark von Hüftgelenksdysplasie betroffen. Daneben ist eine familiäre Häufung von Osteosarkom (Knochenkrebs) beschrieben. Darüber hinaus leidet diese Rasse wie viele große Hunde verstärkt an Magendrehung.</p>
<p><strong>LINK-Empfehlungen:</strong><br />
<a title="Schweizerischer St. Bernhards-Club" href="http://www.barryswiss.ch/" target="_blank">Schweizerischer St. Bernhards-Club</a><br />
<a title="Bernhardiner Club Deutschland e.V." href="http://www.bernhardiner-club.de/" target="_blank">Bernhardiner Club Deutschland e.V.</a><br />
<a title="Österreichischer Klub für St. Bernhardshunde" href="http://www.bernhardinerklub.at/" target="_blank">Österreichischer Klub für St. Bernhardshunde</a><br />
<a href="http://www.csbbsl.eu/" target="_blank">Club du St Bernard et des Bouviers Suisses Luxembourg</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/ICH.BIN.STOLZER.HUNDEBESITZER" target="_blank">Ich bin stolzer Hundebesitzer</a> &#8211; facebook Fanseite  für Hundefreunde<br />
<a href="http://www.fci.be/uploaded_files/061d2004_de.doc" target="_blank">Rassestandard Nr. 61 der FCI: Bernhardiner</a> (Worddokument)</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Bernhardiner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhardiner" target="_blank">Bernhardiner</a> &#8211; lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> &#8211; <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bernhardiner&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a> <strong>/ Foto:</strong> <a title="Copyright" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank">© Cassie J</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.funwingames.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3460" title="FUNWINGAMES - Tierisch gute Spiele - Gratis Photoplay Skillgames - Free Online Games" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a28.jpg" alt="" width="565" height="70" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierarztblog.com/2009/11/16/hunderassen-a-z-bernhardiner-berhardshund-bernard-dog-barry-schweiz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Altdeutscher Schäferhund</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/11/07/altdeutscher-schaferhund-langstockhaar-old-german-shepherd-dog/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2009/11/07/altdeutscher-schaferhund-langstockhaar-old-german-shepherd-dog/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 05:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Altdeutscher Schäferhund]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=1896</guid>
		<description><![CDATA[Der Altdeutsche Schäferhund hat eine andere Fellvariante (Langstockhaar) des Deutschen Schäferhundes. Diese Variante wird jedoch nicht vom VDH anerkannt. Aus diesem Grund wurden verschiedene Vereine und Verbände in ganz Deutschland gegründet. In Deutschland wird die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-6071" title="Altdeutscher Schäferhund" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/11/altdeutscher_schäferhund.jpg" alt="" width="300" height="300" />Der Altdeutsche Schäferhund hat eine andere Fellvariante (Langstockhaar) des Deutschen Schäferhundes. Diese Variante wird jedoch nicht vom VDH anerkannt. Aus diesem Grund wurden verschiedene Vereine und Verbände in ganz Deutschland gegründet. In Deutschland wird die markante Rasse in anderen Zuchtvereinen repräsentiert, die alljährlich große Zuchtschauen mit internationaler Beteiligung durchführen. Im März 2005 liefen Gespräche, den „Altdeutschen“, also „Langstockhaar“, wieder zuzulassen und als Variante des Deutschen Schäferhundes zu integrieren, diese wurden aber vom SV und VDH abgelehnt.</p>
<p>Altdeutsche Schäferhunde im Sinne von „alten Rassen von Schäferhunden  aus Deutschland“ werden, um einen Namenskonflikt zu vermeiden,  Altdeutsche Hütehunde genannt. Das Aussehen entspricht in etwa dem des  Deutschen Schäferhundes: er ist ähnlich groß und schwer. Die Hunde  erreichen eine Widerristhöhe von bis zu 65 cm (Rüde: 60–65cm / Hündin:  55–60cm) und wiegen bis zu 40 kg (Rüde: 33–40 kg / Hündin: 28–32 kg).</p>
<p><object id="Player_e16feb55-3f4a-4f40-87b3-109ebe301d6e" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500px" height="175px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Fe16feb55-3f4a-4f40-87b3-109ebe301d6e&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_e16feb55-3f4a-4f40-87b3-109ebe301d6e" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_e16feb55-3f4a-4f40-87b3-109ebe301d6e" type="application/x-shockwave-flash" width="500px" height="175px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Fe16feb55-3f4a-4f40-87b3-109ebe301d6e&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_e16feb55-3f4a-4f40-87b3-109ebe301d6e" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Fe16feb55-3f4a-4f40-87b3-109ebe301d6e&#038;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Fe16feb55-3f4a-4f40-87b3-109ebe301d6e&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
<p>Lediglich das längere Fell unterscheidet die beiden Rassen. Er hat die  typischen Schäferhundfarben schwarz, schwarz-braun und wolfsgrau.Der  Altdeutsche Schäferhund ist wachsam, gutmütig und kinderfreundlich. Er  ist für den Sport geeignet. Teilweise hat er eine höhere Reizschwelle  als der Deutsche Schäferhund.Wie der Deutsche Schäferhund wird er als  Schutz- und Begleithund eingesetzt. Aufgrund seines Langstockhaarfells,  durch welches er wesentlich besser vor Kälte und Nässe geschützt ist als  der Deutsche Schäferhund, wird er oft als Lawinensuchhund eingesetzt,  vornehmlich in Österreich.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1SshyjddKtA" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/1SshyjddKtA"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Altdeutscher Schäferhund: Welpe mit 13 Wochen</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p><strong>LINK-Empfehlungen:</strong><br />
<a title="Altdeutscher Schäferhundeverband Deutschland e. V." href="http://www.asvd.de/html/lsth.html" target="_blank">Altdeutscher Schäferhundeverband Deutschland e. V.</a><br />
<a title="Langhaar-Schäferhunde-Verband-Deutschland e. V." href="http://www.lsvd-net.de/" target="_blank">Langhaar-Schäferhunde-Verband-Deutschland e. V.</a><br />
<a title="1. Österreichischer Spezialzuchtverein für Altdeutsche Langhaar Schäferhunde" href="http://www.langhaar-schaeferhunde.com/" target="_blank">1. Österreichischer Spezialzuchtverein für Altdeutsche Langhaar Schäferhunde</a><br />
<strong> </strong><a href="http://www.facebook.com/ICH.BIN.STOLZER.HUNDEBESITZER" target="_blank">Ich bin stolzer Hundebesitzer</a> &#8211; facebook Fanseite  für Hundefreunde</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Altdeutscher Schäferhund" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altdeutscher_Sch%C3%A4ferhund" target="_blank">Altdeutscher Schäferhund</a> &#8211; lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> &#8211; <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Altdeutscher_Sch%C3%A4ferhund&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a> <strong>/ Foto:</strong> <a title="Copyright" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Template:Attribution" target="_blank">FragX</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.funwingames.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3460" title="FUNWINGAMES - Tierisch gute Spiele - Gratis Photoplay Skillgames - Free Online Games" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a28.jpg" alt="" width="565" height="70" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierarztblog.com/2009/11/07/altdeutscher-schaferhund-langstockhaar-old-german-shepherd-dog/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
