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	<title>TierarztBLOG.com &#187; Hunde</title>
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	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
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		<title>Wenn der Hund Durchfall hat: Was Tierärzte oft übersehen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 21:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Durchfall beim Hund ist ein häufiges Symptom, das von harmloser Magenreizung bis zu ernsthaften Erkrankungen reichen kann. Entscheidend ist eine strukturierte Einschätzung, damit weder unnötige Panik entsteht noch gefährliche Verläufe übersehen werden.
Viele Tierarztpraxen fokussieren vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32984" title="Durchfall beim Hund: Was oft übersehen wird" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2026/01/hund_durchfall.jpg" alt="" width="300" height="300" />Durchfall beim Hund ist ein häufiges Symptom, das von harmloser Magenreizung bis zu ernsthaften Erkrankungen reichen kann. Entscheidend ist eine strukturierte Einschätzung, damit weder unnötige Panik entsteht noch gefährliche Verläufe übersehen werden.</p>
<p>Viele Tierarztpraxen fokussieren vor allem auf akute Ursachen, während versteckte Auslöser und langfristige Zusammenhänge im Alltag des Tieres eher im Hintergrund bleiben.</p>
<p>Dieser Beitrag zeigt, welche Signale wirklich zählen, welche Aspekte in der Praxis öfter unberücksichtigt bleiben und wie sich akute Darmprobleme von chronischen Störungen unterscheiden lassen.</p>
<p><strong>Das Wichtigste in Kürze</strong></p>
<ul>
<li>Akuter Durchfall beim Hund ist oft selbstlimitierend, kritisch wird er bei Lethargie, Erbrechen, Blut im Kot oder anhaltenden Beschwerden über mehr als zwei Tage.</li>
<li>Häufig übersehen werden Futterunverträglichkeiten, Stressfaktoren, Darmparasiten und Medikamentenfolgen als wiederkehrende Auslöser.</li>
<li>Eine genaue Beobachtung von Dauer, Konsistenz, Farbe und Begleitsymptomen liefert entscheidende Hinweise für die tierärztliche Diagnose.</li>
<li>Schonende Fütterung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und eine klare Beobachtungsstrategie helfen, akute Episoden sicher zu überbrücken.</li>
<li>Bei wiederkehrenden Problemen sind Kotuntersuchungen, Fütterungstagebuch und gezielte Abklärung von Allergien oder chronischen Darmerkrankungen sinnvoll.</li>
</ul>
<p><strong>Grundlagen: Was Durchfall beim Hund wirklich bedeutet</strong></p>
<p><strong>Was unter Durchfall beim Hund verstanden wird</strong><br />
Durchfall beim Hund beschreibt einen zu häufigen, zu weichen oder wässrigen Kotabsatz, der von der normalen Konsistenz abweicht. Entscheidend ist dabei eine Veränderung im Vergleich zum üblichen Kotverhalten des Tieres, nicht nur eine subjektive Einschätzung. Tiermedizinisch handelt es sich um eine Störung der Wasser- und Nährstoffaufnahme im Darm, bei der Flüssigkeit im Kot verbleibt oder sogar aktiv in das Darmlumen abgegeben wird. Die Ursachen reichen von Ernährungsfehlern über Infektionen bis hin zu systemischen Erkrankungen.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Unterschied zwischen akutem und chronischem Durchfall</strong><br />
Akuter Durchfall ist kurzzeitig, beginnt plötzlich und hält in der Regel nur wenige Tage an, während chronischer Durchfall über Wochen oder wiederkehrend auftritt. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sie die Diagnostik und Therapie entscheidend beeinflusst. Kurze Episoden ohne weitere Symptome sind häufig mit Futterumstellungen oder Infektionen vereinbar. Langanhaltende oder wiederkehrende Beschwerden sprechen dagegen eher für <a href="http://www.tierarztblog.com/2023/12/04/allergien-bei-hunden/" target="_blank">Allergien</a>, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Parasiten oder Stoffwechselstörungen und sollten gezielt untersucht werden.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Typische, aber oft missdeutete Symptome bei Durchfall</strong><br />
Typische Begleiterscheinungen sind häufigerer Kotabsatz, Dringlichkeit, Blähungen, Bauchgeräusche und gelegentlich Schleimbeimengungen oder Blut. Diese Anzeichen werden im Alltag leicht verharmlost oder nur als „empfindlicher Magen“ interpretiert. In Kombination mit Appetitverlust, Gewichtsabnahme, Mattigkeit oder Erbrechen weisen sie jedoch auf einen ernsteren Verlauf hin. Gerade schleichende Veränderungen wie langsamer Gewichtsverlust oder stumpfes Fell werden nicht immer mit wiederkehrendem Durchfall in Verbindung gebracht.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Was Tierärzte oft übersehen: Versteckte Auslöser im Alltag</strong></p>
<p><strong>Futterunverträglichkeiten und langsame Futterwechsel</strong><br />
Häufige, aber unterschätzte Ursachen sind Futterunverträglichkeiten und zu schnelle Futterwechsel, die die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen. Viele Tiere reagieren nicht sofort, sondern erst nach einigen Tagen oder Wochen auf neue Proteine, Zusatzstoffe oder Snacks. Eine genaue Analyse des Futters, einschließlich Leckerli, Kauartikel und Tischreste, wird in der Praxis nicht immer umfassend vorgenommen. Ein strukturiertes Fütterungstagebuch hilft, wiederkehrende Episoden mit bestimmten Komponenten in Verbindung zu bringen.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Chronischer Stress als Auslöser für Durchfall beim Hund</strong><br />
Anhaltender oder immer wiederkehrender Stress kann die Darmbewegung verändern und die Schleimhaut empfindlicher machen, was zu weichem Kot und Durchfall führt. Stressfaktoren entstehen durch Veränderungen im Haushalt, laute Umgebung, zu wenig Rückzugsmöglichkeiten, lange Alleinzeiten oder Konflikte mit anderen Tieren. In vielen Konsultationen liegt der Fokus stark auf Futter und Erregern, während die Lebensumstände des Tieres nur am Rande betrachtet werden. Eine gezielte Stressreduktion und Verhaltensberatung kann deshalb ein wesentlicher Teil der Lösung sein.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Parasiten, die in der Routine übersehen werden</strong><br />
Ein Teil der Darmparasiten wird in einfachen Sammelkotuntersuchungen nicht zuverlässig erfasst, insbesondere wenn nur einzelne Proben untersucht werden. Bestimmte Erreger werden unregelmäßig ausgeschieden oder benötigen spezielle Nachweismethoden. Werden Durchfall-Episoden als „Magen-Darm-Infekt“ eingeordnet, ohne wiederkehrende Beschwerden zu berücksichtigen, bleiben chronische Parasiteninfektionen unter Umständen lange unerkannt. Eine wiederholte oder erweiterte Kotuntersuchung bei anhaltenden Problemen kann hier entscheidende Klarheit schaffen.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Nebenwirkungen von Medikamenten und Nahrungsergänzung</strong><br />
Arzneimittel, Schmerzmittel, Antibiotika und auch manche Nahrungsergänzungsmittel können die Darmflora stören und Durchfall begünstigen. In der tierärztlichen Praxis steht verständlicherweise oft die Grunderkrankung im Vordergrund, während leichte Verdauungsprobleme als akzeptable Nebenwirkung eingestuft werden. Gerade bei längerfristigen Medikamentengaben lohnt sich jedoch eine genaue Abwägung und gegebenenfalls eine Unterstützung der Darmflora. Eine vollständige Medikamentenliste, einschließlich frei verfügbarer Präparate, ist für die Ursachenforschung besonders hilfreich.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Durchfall beim Hund richtig einschätzen: Wann wird es kritisch?</strong></p>
<p><strong>Warnsignale, die sofort tierärztliche Hilfe erfordern</strong><br />
Akuter Durchfall wird kritisch, wenn starke Mattigkeit, wiederholtes Erbrechen, Fieber, blutiger oder schwarzer Kot, sichtbare Schmerzen oder Anzeichen von Austrocknung hinzukommen. Solche Kombinationen deuten auf schwere Infektionen, Vergiftungen, Organprobleme oder Verletzungen im Magen-Darm-Trakt hin. Junge, sehr alte oder vorerkrankte Tiere sind zusätzlich gefährdet, weil sie Flüssigkeitsverluste schlechter ausgleichen können. In diesen Fällen gilt, nicht abzuwarten, sondern schnell tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.</p>
<p><strong>Beobachtungsmerkmale für eine strukturierte Einschätzung</strong><br />
Für eine fundierte Einschätzung zählen Dauer, Häufigkeit, Konsistenz, Farbe und Geruch des Kots sowie alle begleitenden Symptome. Beobachtungen zu Appetit, Trinkverhalten, Verhalten, eventuellen Fremdkörperaufnahmen oder kürzlich erfolgten Futterwechseln liefern wichtige Zusatzinformationen. Diese Angaben erleichtern es dem Tierarzt, zwischen harmlosen, selbstbegrenzten Störungen und ernsten Ursachen zu unterscheiden. Eine kurze schriftliche Notiz oder Fotos des Kots können die Schilderung ergänzen und Missverständnisse vermeiden.</p>
<p><strong>Typische Auslöser und passende erste Maßnahmen im Überblick</strong></p>
<p><em>1 Auslöser &#8211; 2 Typische Situation &#8211; 3 Erste sinnvolle Maßnahme</em></p>
<ol>
<li>Plötzlicher Futterwechsel</li>
<li>Neues Futter ohne Übergangsphase</li>
<li>Langsame Rück- oder Umstellung, schonende Kost</li>
</ol>
<ol>
<li>Leckerli- oder Snack-Exzesse</li>
<li>Viele neue Snacks, Tischreste</li>
<li>Reduktion auf wenige, verträgliche Komponenten</li>
</ol>
<ol>
<li>Leichter Infekt</li>
<li>Kurzzeitiger Durchfall, sonst munteres Tier</li>
<li>Beobachtung, Wasserangebot, magenfreundliche Kost</li>
</ol>
<ol>
<li>Stress und Aufregung</li>
<li>Umzug, Urlaub, Besuch, Tierpension</li>
<li>Ruhige Umgebung, Routine, moderate Beschäftigung</li>
</ol>
<ol>
<li>Parasitenverdacht</li>
<li>Wiederkehrende Episoden, Kontakt zu Artgenossen</li>
<li>Kotuntersuchung, gezielte Entwurmung</li>
</ol>
<p><strong>Praktische Hilfe im Alltag: Was wirklich unterstützt</strong></p>
<p><strong>Schonende Fütterung bei mildem Durchfall</strong><br />
Bei mildem, unkompliziert wirkendem Durchfall kann eine vorübergehende Fütterung mit leicht verdaulicher, fettarmer Kost entlasten. Geeignet sind beispielsweise gut gegarte, magere Proteinquellen mit einer leicht verdaulichen Kohlenhydratquelle, angepasst an die individuellen Bedürfnisse und ärztliche Empfehlungen. Kleinere, häufigere Mahlzeiten können den Darm weniger belasten als große Portionen. Sobald sich Konsistenz und Häufigkeit des Kots stabilisieren, wird schrittweise auf das gewohnte, verträgliche Futter zurückgeführt.</p>
<p><strong>Flüssigkeitsversorgung und Elektrolyte</strong><br />
Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist bei Durchfall entscheidend, weil über den Kot viel Wasser verloren geht. Frisches Trinkwasser sollte jederzeit zugänglich sein, und das Trinkverhalten verdient besondere Beachtung. Bei stärkerem Durchfall oder bei Tieren mit erhöhtem Risiko können tierärztlich empfohlene Elektrolyt-Lösungen sinnvoll sein. Zeigt das Tier kaum Trinkverhalten oder Anzeichen von Austrocknung wie trockenes Zahnfleisch, ist eine tierärztliche Versorgung wichtiger als jede häusliche Maßnahme.</p>
<p><strong>Strukturierte Liste: Schritte bei leichtem, unkompliziertem Durchfall</strong></p>
<ul>
<li>Beobachtung des Allgemeinbefindens mit Augenmerk auf Aktivität, Appetit, Erbrechen und Schmerzen.</li>
<li> Einschätzung der Schwere anhand von Kotkonsistenz, Häufigkeit und eventuellen Blut- oder Schleimbeimengungen.</li>
<li> Anpassung der Fütterung auf leicht verdauliche Kost für einen begrenzten Zeitraum.</li>
<li> Sicherstellung von ausreichender Flüssigkeitsaufnahme und ruhiger, stressarmer Umgebung.</li>
<li> Kontaktaufnahme zur Tierarztpraxis, wenn Symptome sich verschlechtern, länger anhalten oder das Tier besonders jung, alt oder vorerkrankt ist.</li>
</ul>
<p><strong>Langfristige Strategien bei wiederkehrendem Durchfall</strong><br />
Wiederkehrende Episoden deuten auf eine chronische oder regelmäßig getriggerte Ursache hin und erfordern einen planvollen Ansatz. Bewährt haben sich ein Fütterungstagebuch, wiederholte oder spezialisierte Kotuntersuchungen, eine systematische Futterelimination bei Verdacht auf Unverträglichkeit sowie die Überprüfung von Medikamenten und Zusatzstoffen. Fachartikel wie die tiermedizinisch ausgerichtete Übersicht zu <a href="https://vetevo.de/blogs/hund-ratgeber/hund-durchfall" target="_blank">Durchfall beim Hund</a> können dazu beitragen, typische Muster besser zu erkennen und tierärztliche Empfehlungen gezielter umzusetzen. In Absprache mit der Praxis lässt sich so ein individueller Plan entwickeln, der sowohl Ernährung als auch Lebensumfeld berücksichtigt.</p>
<p><strong>Häufig gestellte Fragen</strong></p>
<p><strong>Wie lange ist Durchfall beim Hund noch normal, bevor ein Tierarzt nötig ist?</strong><br />
Leichter, einmalig auftretender Durchfall ohne weitere Symptome kann sich innerhalb von ein bis zwei Tagen von selbst bessern. Hält der Durchfall länger an, verschlechtert sich oder treten zusätzliche Anzeichen wie Erbrechen, Mattigkeit oder Blut im Kot auf, empfiehlt sich eine zeitnahe tierärztliche Abklärung. Besonders bei Welpen, Senioren oder vorerkrankten Tieren sollten Beschwerden nicht lange beobachtet, sondern frühzeitig untersucht werden.</p>
<p><strong>Welche Hausmittel sind bei Durchfall beim Hund sinnvoll und welche nicht?</strong><br />
Schonende Kost und Ruhe gelten als sinnvolle Basismaßnahmen, während stark gewürzte, fettreiche oder menschliche Hausmittel ohne tierärztliche Empfehlung vermieden werden sollten. Unkontrollierte Gaben von Medikamenten aus der Humanmedizin können riskant sein und die Situation verschlechtern. Sinnvolle Ergänzungen oder Probiotika sollten immer mit einer Tierarztpraxis abgestimmt werden, um Wechselwirkungen und Überdosierungen zu vermeiden.</p>
<p><strong>Kann Durchfall beim Hund ansteckend für andere Tiere oder Menschen sein?</strong><br />
Durchfall kann ansteckend sein, wenn er durch bestimmte Bakterien, Viren oder Parasiten ausgelöst wird, die auf andere Tiere oder in Einzelfällen auf Menschen übertragbar sind. Eine gute Hygiene, das Aufnehmen von Kot und das Vermeiden engen Kontakts zwischen erkrankten und gesunden Tieren reduziert das Risiko deutlich. Bei länger anhaltenden oder ungewöhnlichen Verläufen sind gezielte Kotuntersuchungen wichtig, um ansteckende Erreger zu identifizieren und passende Maßnahmen zu ergreifen.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a title="Schonkost für Hunde: Das sollten Hundehalter wissen" rel="bookmark" href="http://www.tierarztblog.com/2021/07/08/schonkost-fuer-hunde/">Schonkost für Hunde: Das sollten Hundehalter wissen</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fqEc4gyRSAk" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/fqEc4gyRSAk"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>4 Tipps bei Durchfall beim Hund</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Foto:</strong> Heike Berse/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a> / <strong>Postinfo:</strong> SH</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Adoption im Tierheim: Welches Tier passt zu mir?</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2025/03/17/adoption-im-tierheim/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 20:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[PRO Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der Anschaffung eines Heimtiers ist es wichtig, sich ausführlich über die Bedürfnisse des Tieres zu informieren. Mitarbeiter im Tierheim helfen, die richtige Wahl zu treffen – dabei spielt die Größe der Wohnung ebenso eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32376" title="Liebe gesucht! Schau ins Tierheim!" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2021/09/hund_und_katze_©-Willee-Cole-iStock.jpg" alt="" width="300" height="300" />Vor der Anschaffung eines Heimtiers ist es wichtig, sich ausführlich über die Bedürfnisse des Tieres zu informieren. Mitarbeiter im Tierheim helfen, die richtige Wahl zu treffen – dabei spielt die Größe der Wohnung ebenso eine Rolle wie die Zeit, die man für das Tier aufbringen kann.</p>
<p>Nicht nur bei Züchtern und Zoohandlungen kann man dabei fündig werden, denn in den Tierheimen warten sehr viele Tiere auf ein neues Zuhause. <a href="https://www.tierheimat.de/" target="_blank">Hundevermittlung, Hundefutter, Hundezubehör, Tierheim</a> – das sind nur einige der Schlagworte, die im Auswahlprozess für tierischen Zuwachs in Haus und Wohnug zur Sprache kommen und die wir in diesem Artikel näher beleuchten. Zukünftige Tierhalter sollten sich vor der Anschaffung jedoch genau überlegen, welche Bedürfnisse Hunde, Katzen oder Kaninchen haben und welches Tier am besten zu ihnen passt.</p>
<p><strong>Verantwortungsbewusste Versorgung</strong></p>
<p>„Man sollte sich bewusst sein, dass ein Tier ausreichend Platz, Pflege und Fürsorge benötigt – das kostet Zeit und Geld“, erklärt Dr. Miriam Holbach, Fachreferentin für Tierheime beim Deutschen Tierschutzbund. „Hierzu gehören neben der täglichen Fütterung und Beschäftigung mit dem Tier auch Pflege- und Hygienemaßnahmen. Heimtiere verursachen meist nicht zu unterschätzende Kosten durch Futter und tierärztliche Betreuung.“</p>
<p>Auch ein Blick in den Mietvertrag sowie der Ausschluss von Tierhaarallergien bei allen Familienmitgliedern helfen, späteren Ärger für Mensch und Tier zu vermeiden. Ebenso sollte bereits im Vorfeld geregelt sein, wie das Tier untergebracht und während Zeiten von Urlaub und anderen Abwesenheiten versorgt wird.</p>
<p><strong>Tierheimmitarbeiter beraten</strong></p>
<p>Wer sich entscheidet, sein neues Familienmitglied im örtlichen Tierheim auszusuchen, der kann auf die Unterstützung der Mitarbeiter dort zählen. „Ein Tierheimtier hat immer eine Vergangenheit“, sagt Dr. Holbach. „Die Kollegen im Tierheim haben aber die notwendige Expertise und sind mit den individuellen Charakteren ihrer Schützlinge so vertraut, dass sie gut abschätzen können, wer zusammenpasst.“ Dabei könne es vorkommen, dass das Tier, das optisch den Wünschen des Interessenten entspricht, charakterlich nicht der optimale Lebensgefährte ist. „Mit einer ausführlichen Beratung durch die Tierheimmitarbeiter versuchen wir, Fehlvermittlungen und Rückgaben der Tiere zu vermeiden“, sagt Dr. Holbach.</p>
<p>Sinnvoll ist es, den Vierbeiner der Wahl mehrfach im Tierheim zu besuchen und sich gegenseitig kennenzulernen, bevor es an die Adoption geht – besonders bei größeren Tieren, die frei im Haushalt leben sollen.</p>
<p><strong>Nachwuchs in die Wahl einbeziehen</strong></p>
<p>Kinder im Haushalt sollten in die konkrete Auswahl sowie die folgende Pflege und Verantwortung für das neue Familienmitglied einbezogen werden. „Was die Wahl des Tieres angeht, geht es dann vor allem um Alter, Reife und Verlässlichkeit des Kindes“, sagt Dr. Holbach. „Das Kind muss den richtigen Umgang mit dem Heimtier lernen, damit sich das Tier harmonisch in die Familie eingliedern kann. Die Erziehung des Tieres sollte aber immer von einem Erwachsenen geleitet werden.“</p>
<p>Einige Tiere, beispielsweise Meerschweinchen, hält Dr. Holbach für kaum geeignet für kleinere Kinder, da sie keine Kuscheltiere seien und Kinder schnell das Interesse verlören, wenn sie nicht in direkten Kontakt mit dem Tier treten können. Bei kleineren Lebewesen wie Mäusen oder Vögeln bestehe zudem Verletzungsgefahr für das Tier, wenn Kinder sie ungeschickt anfassen.</p>
<p><strong>Zweite Chance für Kaninchen, Meerschweinchen und Co</strong></p>
<p>Wer sich ein Tier aus dem Tierheim holen möchte, denkt dabei meist an Hunde oder Katzen. Kleintierfreunde hingegen kommen nur selten auf die Idee, sich dort nach neuen Lieblingen umzuschauen. Dabei warten zum Beispiel in den mehr als 500 Tierheimen des Deutschen Tierschutzbundes auch immer mehr Kaninchen, Meerschweinchen und andere Kleintiere auf einen neuen Besitzer und den Umzug in ein liebevolles Zuhause.</p>
<p>„In den letzten Jahren gab es einen spürbaren Anstieg an Neuzugängen bei den Kleintieren“, stellt Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbunds, fest. „Leider überlegen sich viele Menschen die Anschaffung von Meerschweinchen oder Kaninchen nicht so gründlich, wie sie es beispielsweise bei einem Hund tun würden“, so Apel weiter. Man solle sich daher nur dann für Kleintiere entscheiden, wenn man sicher ist, dass man ihnen ein artgerechtes Heim – mit mindestens einem Artgenossen – und genügend Fürsorge bieten kann. Ganz besonders dann, wenn die Tiere schon einmal weggegeben wurden.</p>
<p>In den Räumen der Tierheime bietet sich den Kleintierhaltern in spe oft ein buntes Bild. Meerschweinchen mit langem oder kurzem Fell sind dort ebenso zu finden wie Kaninchen in verschiedenen Farben und Altersklassen. Allesamt tierärztlich untersucht und gesund, warten sie auf eine zweite Chance. Ihre Charaktere sind dabei so unterschiedlich wie ihr Aussehen. Kaninchen und Meerschweinchen sind keine Kuscheltiere. Sie werden erst mit der Zeit zutraulich. Im Tierheim findet jeder Kleintierfreund mit etwas Geduld genau den Gefährten, der zu ihm passt, und dem er ein schönes, neues Zuhause bieten kann, in dem er sich rundum wohlfühlt.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a title="Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum" rel="bookmark" href="http://www.tierarztblog.com/2019/12/08/hunde-katzen-als-weihnachtsgeschenk/">Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3vzeU7SBQ5g" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/3vzeU7SBQ5g"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Liebe gesucht: Die große Tierheim-Doku aus Esslingen</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Foto:</strong> © Willee Cole iStock / <strong>Quelle:</strong> Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. / <strong>Postinfo: </strong>BM</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welcher Tierarzt ist der richtige?</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2025/02/04/welcher-tierarzt-ist-der-richtige/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 17:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Hunde, Katzen oder andere Heimtiere Beschwerden haben, dann muss oft schnell tierärztlicher Rat her. Diesen Rat holt man sich natürlich von Profis in den nächstgelegenen Tierarztpraxen oder Tierkliniken. Aber an wen wendet man sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32844" title="Welcher Tierarzt für welches Problem?" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2023/12/kastration_katze.jpg" alt="" width="300" height="300" />Wenn Hunde, Katzen oder andere Heimtiere Beschwerden haben, dann muss oft schnell tierärztlicher Rat her. Diesen Rat holt man sich natürlich von Profis in den nächstgelegenen Tierarztpraxen oder <a href="https://www.besteberlin.com/tierkliniken/" target="_self">Tierkliniken</a>. Aber an wen wendet man sich am besten? Denn auch Tierärzte sind nicht alle gleich: Es gibt verschiedene fachliche Spezialisierungen und Qualifikationen wie den Dr. med. vet, den Fachtierarzt oder Zusatzbezeichnungen.</p>
<p>Bei der Suche nach einem Tierarzt ist es dem einen oder anderen Tierfreund vielleicht schon aufgefallen: Neben dem Dr. med. vet. als Doktor der Tiermedizin gibt es weitere Kürzel und Bezeichnungen. Da diese weniger bekannt und verbreitet sind, möchten wir deshalb einige Erklärungen dazu beitragen. Was unterscheidet zum Beispiel einen Dipl. ECVS von einem Fachtierarzt für Chirurgie? Was hat es mit einer sogenannten Zusatzbezeichnung oder gar einem Arbeitsschwerpunkt auf sich?</p>
<p>Neben der Berufsbezeichnung können Tierärzte in Deutschland weitere Bezeichnungen führen, hinweisend auf besondere Kenntnisse und Fertigkeiten in einem bestimmten Fachgebiet. Hier ein Überblick über die gängigsten Bezeichnungen für in Deutschland praktizierende Tierärzte.</p>
<p><strong>Höchste Ausbildungsstufe: Fachtierarzt</strong></p>
<p>National ist der Fachtierarzt die höchste Ausbildungsstufe. Laut der Bundestierärztekammer gab es im Jahr 2022 über 9.500 Fachtierärzte. Die erforderlichen Voraussetzungen, um einen Titel zu erlangen, werden in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt und durch die Weiterbildungsverordnungen der jeweils zuständigen Tierärztekammern bestimmt. Eine Übersicht der Tierärztekammern findet man auf der Webseite der Bundestierärztekammer unter www.bundestieraerztekammer.de.</p>
<p>Für die Zusatzqualifikation zum Fachtierarzt ist in der Regel eine vier- bis fünfjährige Vollzeittätigkeit an einer von der Tierärztekammer zugelassenen Weiterbildungsstätte erforderlich. Der Fachtierarzt kann sowohl für medizinische Fachgebiete, wie beispielsweise Innere Medizin, Zahnheilkunde, Dermatologie oder Verhaltenskunde, als auch für bestimmte Tierarten beziehungsweise Tiergruppen, wie Pferde, Kleintiere, Geflügel, Rinder oder Reptilien, erworben werden. Nach positiv abgelegter Prüfung dürfen sich die Absolventen dann zum Beispiel „Fachtierarzt für Kleintiere“, „Fachtierarzt für Epidemiologie“ oder „Fachtierarzt für Chirurgie“ nennen.</p>
<p>Für Vorsorgeuntersuchungen oder wenn sich Heimtierhalter nicht sicher sind, welche Probleme genau das Tier hat, ist der Besuch seines Haustierarztes die richtige Wahl. Hat das Heimtier allerdings spezifische Probleme, welche der Halter selbst festzustellen in der Lage ist, bei Zahnproblemen zum Beispiel, kann es angeraten sein, einen Termin bei einem Fachtierarzt zu vereinbaren. Das Tierärzteverzeichnis des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte e.V. ist Heimtierhaltern dabei behilflich, nach entsprechend qualifizierten Tierärzten in ihrer jeweiligen Region zu suchen.</p>
<p>Wie auch in der Humanmedizin üblich, überweisen Tierärzte bei speziellen Krankheiten oder Beschwerden der Heimtiere die Tierhalter an dafür besser ausgebildete Fachtierärzte. Diese Fachtierärzte bringen nicht nur mehr Fachwissen und Erfahrung in die jeweiligen Fachgebiete ein. Auch Diagnosen und Behandlungen der Tiere können vereinfacht werden, da die Praxen der Fachtierärzte besser für die diversen speziellen Anforderungen ausgerüstet sind.</p>
<p><strong>Zusatzbezeichnungen: Kleiner Fachtierarzt</strong></p>
<p>Im Unterschied zum Titel Fachtierarzt weisen Zusatzbezeichnungen auf eine Weiterbildung hin, die meist kürzer in der Dauer war und nicht so umfangreich in der Ausbildung war. Daher werden diese Qualifikationen meist als „Kleiner Fachtierarzt“ bezeichnet. Solche Titel, wie zum Beispiel „Zusatzbezeichnung Zahnheilkunde“, dürfen Tierärzte nur angeben, wenn sie diese Weiterbildungsmaßnahmen auch erfolgreich abschließen haben können. Die Anerkennung dieser Ausbildungen durch die jeweiligen Landestierärztekammern ist Vorraussetzung. Weitere Beispiele für solche Zusatzbezeichnungen sind etwa „Dermatologie beim Kleintier“, „Zahnheilkunde beim Pferd“ wie auch „Homöopathie“.</p>
<p>Tierärzte können auch nur Arbeits- oder Interessenschwerpunkte angeben. Das ist dann aber nicht die Folge einer offiziellen Aus- und Weiterbildung, daher auch kein geschützter Begriff. Dies ist dann nur als Orientierungshilfe für die Tierhalter verstanden werden. Die Tierärzte geben so zu erkennen, dass sie sich eher auf Kleintiere statt auf Nutztiere bei ihrer Arbeit konzentrieren oder beispielsweise einen Schwerpunkt in der Behandlung von Zahn- oder Augenkrankheiten legen.</p>
<p><strong>Titel „Diplomate“<br />
</strong></p>
<p>Anstatt oder zusätzlich zum Titel „Fachtierarzt“ führen einige Tierärzte den Titel „Diplomate of the European College“ oder „Diplomate of the American College of Veterinary“. Bei der Fachtierarztausbildung liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten. Bei der Ausbildung zum Diplomate haben wissenschaftliche Aspekte eine sehr hohe Gewichtung, internationale Zusatzqualifikationen zum Diplomate verlaufen international einheitlich und nach festgesetzten Standards.</p>
<p>Die zwei- bis dreijährige Weiterbildung wird von sogenannten Colleges überwacht, das sind Spezialistennetzwerke der jeweiligen Fachgebiete. Daneben gibt es auch die Möglichkeit einer nebenberuflichen Ausbildung. Diese erfolgt in Teilzeit und kann bis zu sieben Jahre dauern. Im Bereich der Chirurgie zum Beispiel dürfen sich Absolventen danach Diplomate of the European College of Veterinary Surgery nennen, abgekürzt: Dipl. ECVS. Auch in den Bereichen Zahnheilkunde (EVDC), Anästhesie (ECVAA), Augenheilkunde (ECVO), Dermatologie (ECVD), Neurologie (ECVN) und Innere Medizin (ECVIM) gibt es Spezialisierungen.</p>
<p><strong>Spezialisierte Tierärzte am Beispiel Ziervögel<br />
</strong></p>
<p>Für auf Vögel spezialisierte Tierärzte gibt es zwei fachliche Schwerpunkte. Ein großer Teil der Tierärzteschaft ist dabei mit der Bestandsbetreuung von landwirtschaftlich genutztem Geflügel wie Gänsen, Puten und Hühnern beschäftigt. Ihr Fokus liegt auf sogenanntem Wirtschaftsgeflügel, die Bezeichnung Fachtierarzt für Geflügel weist auf ihr Tätigkeitsfeld hin. Nach einer mehrjährigen Ausbildung betreuen sie meist Nutzgeflügelbestände in landwirtschaftlichen Großbetrieben.</p>
<p>Heimtierhalter hingegen suchen Tierärzte auf, welche die Ausbildung zum Fachtierarzt für Zier-, Zoo- und Wildvögel abgeschlossen haben. Diese sind die Spezialisten für die über 300 verschiedenen Ziervogelarten, wie unter anderen die diversen Sittiche- und Papageien-Arten. Daher ist ein entsprechend breit gefächertes Fachwissen erforderlich. Das Führen hingegen der „Zusatzbezeichnung Zier-, Zoo- und Wildvögel“ zeigt eine Spezialisierung an, die auf einer kürzeren und nicht so umfangreichen Ausbildung fußt. Manche Tierärzte geben aber auch nur an, wenn sie zum Beispiel kleiner Ziervögel oder großer Papageien in ihrer Praxis annehmen.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
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<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3sLwTYerG4w" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/3sLwTYerG4w"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Fieber bei Hund und Katze: So erkennst du Fieber und handelst richtig!</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Foto:</strong> Stefan Bayer/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a> / <strong>Quelle:</strong> Industrieverband Heimtierbedarf / <strong>Postinfo:</strong> GF</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		<title>Wie man die richtigen Proben für einen Hund-Allergietest sammelt und was man vermeiden sollte</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2024/04/13/hund-allergietest-verfahren/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2024 12:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorbereitung und Durchführung eines Allergietests bei Hunden erfordert Sorgfalt und Präzision, insbesondere wenn es um die Sammlung der richtigen Proben geht. Eine korrekte Probenentnahme ist entscheidend, um zuverlässige Testergebnisse zu erzielen und die spezifischen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32806" title="Zu den häufigsten Umweltallergenen zählen Schimmelpilze und Pollen. Diese können Juckreiz und Hautirritationen verursachen, besonders während der Pollensaison." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2023/12/allergie_hund.jpg" alt="" width="300" height="300" />Die Vorbereitung und Durchführung eines Allergietests bei Hunden erfordert Sorgfalt und Präzision, insbesondere wenn es um die Sammlung der richtigen Proben geht. Eine korrekte Probenentnahme ist entscheidend, um zuverlässige Testergebnisse zu erzielen und die spezifischen Allergene zu identifizieren, die bei Ihrem vierbeinigen Freund Unverträglichkeitsreaktionen auslösen.</p>
<p>Es gibt jedoch einige Fallstricke, die es zu vermeiden gilt, von Kontaminationsrisiken bis hin zu gängigen Fehlern bei der Probenentnahme. Durch das Verständnis der korrekten Methoden und der potenziellen Fehlerquellen können Sie als Hundebesitzer dazu beitragen, dass der Allergietest für Ihren Hund so genau und stressfrei wie möglich verläuft.</p>
<p><strong>Schritt-für-Schritt-Anleitung: Probenentnahme für Hund-Allergietests</strong></p>
<p>Die Durchführung eines <a href="https://vetevo.de/products/allergietest-hund" target="_blank">Allergietests beim Hund</a> setzt fachkundiges Wissen und die Einhaltung spezifischer Verfahren, speziell bei der Probenentnahme, voraus. Unabhängig davon, ob man sich für einen Haut- oder Bluttest entscheidet, sind die korrekte Vorbereitung und Durchführung für aussagekräftige Ergebnisse unerlässlich. Bei Hauttests muss beispielsweise die betreffende Stelle sauber und frei von Verunreinigungen sein, bevor sie mit verschiedenen Allergenen in Kontakt gebracht wird, um eine mögliche Reaktion zu beobachten. Es ist äußerst wichtig, dass der Hund während des Tests ruhig bleibt, um die Genauigkeit der Ergebnisse nicht zu beeinträchtigen.</p>
<p>Beim Bluttest wiederum ist eine aseptische Blutentnahme entscheidend. Jede Verunreinigung kann die Probe unbrauchbar machen und zu verfälschten Ergebnissen führen, weshalb die Entnahme immer durch Fachpersonal erfolgen sollte. Nachdem die Probe entnommen wurde, sind die korrekte Lagerung und der Transport ins Labor entscheidend, um die Probe intakt zu halten. Diese sorgfältige Handhabung ist essenziell, um die Qualität und Zuverlässigkeit des Allergietests beim Hund zu gewährleisten.</p>
<p><strong>Häufige Fehler bei der Probenentnahme: Was Hundebesitzer wissen müssen</strong></p>
<p>Die korrekte Entnahme und Handhabung der Proben spielt eine entscheidende Rolle beim Allergietest für den Hund. Häufige Fehler können von einer unzureichenden Vorbereitung des Tieres auf den Test, über eine fehlerhafte Entnahme der Probe bis hin zu deren unsachgemäßer Lagerung reichen. Ein verbreiteter Irrtum ist die Annahme, dass keine spezielle Vorbereitung nötig ist. Doch bestimmte Medikamente oder Nahrungsmittel können die Testergebnisse erheblich beeinflussen und sollten vor dem Test vermieden werden. Ein weiterer Fehler ist die unsachgemäße Entnahme der Probe, sei es durch Kontamination oder durch eine Technik, die das Tier unnötig stressen kann.</p>
<p>Ebenso kann die Lagerung der Probe bei falscher Temperatur oder die Verzögerung beim Transport zum Labor die Probe kompromittieren. Es ist daher unerlässlich, dass Hundebesitzer die Anweisungen für die Vorbereitung und Durchführung des Allergietests genau befolgen und eng mit ihrem Tierarzt zusammenarbeiten, um solche Fehler zu vermeiden und die Genauigkeit der Diagnose zu erhöhen.</p>
<p><strong>Optimale Bedingungen für Allergietest-Proben: Beste Praktiken für genaue Ergebnisse</strong></p>
<p>Um die Genauigkeit des Allergietests für den Hund zu maximieren, müssen Proben unter optimalen Bedingungen entnommen, gelagert und transportiert werden. Dies beginnt mit einer adäquaten Vorbereitung des Hundes, einschließlich einer Karenzperiode für bestimmte Medikamente und Nahrungsmittel, die die Testergebnisse beeinflussen könnten. Die physische und emotionale Verfassung des Hundes während der Probenentnahme ist ebenfalls von Bedeutung, da Stress das Ergebnis verzerren kann. Die sachgerechte Entnahme und Handhabung der Probe ist für die Vermeidung von Kontaminationen kritisch.</p>
<p>Bei Blutproben muss beispielsweise sichergestellt werden, dass die Entnahmestelle sauber ist und die verwendeten Instrumente steril sind. Nach der Entnahme ist es wichtig, die Proben schnell und unter den vom Labor vorgegebenen Bedingungen zu transportieren. Temperaturkontrollierte Behälter können erforderlich sein, um die Integrität der Probe bis zur Analyse zu bewahren. Die Beachtung dieser Best Practices trägt wesentlich dazu bei, die Zuverlässigkeit des Allergietests für den Hund zu gewährleisten und gibt Tierärzten die nötigen Informationen an die Hand, um eine präzise Diagnose zu stellen.</p>
<p><strong>Was man vermeiden sollte: Häufige Kontaminationsrisiken bei Allergietests für Hunde</strong></p>
<p>Kontamination ist ein signifikantes Risiko bei der Durchführung von Allergietests für Hunde, dass die Testergebnisse invalidieren und zu falschen Diagnosen führen kann. Kontaminationsquellen können vielfältig sein, von der unsachgemäßen Handhabung der Probe über die Verwendung nicht steriler Instrumente bis hin zur Exposition der Probe gegenüber Umweltkontaminanten. Bei der Blutentnahme beispielsweise kann schon ein minimaler Kontakt mit der Hautflora des Hundes oder mit externen Substanzen die Probe kontaminieren.</p>
<p>Ebenso kann die Verwendung von bereits geöffneten oder nicht sterilen Nadeln und Spritzen das Risiko einer Kontamination erhöhen. Nach der Entnahme ist die richtige Lagerung der Proben entscheidend, um eine Kontamination oder Degradation der Probe zu verhindern. Proben sollten umgehend gekühlt und gemäß den Spezifikationen des diagnostischen Labors transportiert werden. Die Vermeidung dieser Kontaminationsrisiken durch strikte Einhaltung der Best Practices in jeder Phase des Prozesses ist essenziell, um die Genauigkeit und Zuverlässigkeit des Allergietests für den Hund sicherzustellen.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a title="Allergien bei Hunden: Erkennen, Verstehen und Behandeln" rel="bookmark" href="http://www.tierarztblog.com/2023/12/04/allergien-bei-hunden/">Allergien bei Hunden: Erkennen, Verstehen und Behandeln</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/C-0L82Me9Ns" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/C-0L82Me9Ns"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Allergie beim Hund: Erkennen &amp; Behandeln</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Foto:</strong> Julia Sälzer/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a> / <strong>Postinfo: </strong>SH</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		<item>
		<title>Der Speck muss weg: Übergewicht bei Haustieren</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2023/12/07/uebergewicht-bei-haustieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 21:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Feiertage liegen noch vor uns. Man wird es sich – und seinen vierbeinigen Hausfreunden &#8211; gut gehen lassen. Ein wenig Schlemmen gehört natürlich dazu. Die „angefressenen“ Pfunde sollen im neuen Jahr aber wieder purzeln. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32820" title="Zu viele Kalorien führen wie beim Menschen auch bei Hund und Katze schnell zu Übergewicht mit fatalen Folgen." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2023/12/hundefutter.jpg" alt="" width="300" height="300" />Die Feiertage liegen noch vor uns. Man wird es sich – und seinen vierbeinigen Hausfreunden &#8211; gut gehen lassen. Ein wenig Schlemmen gehört natürlich dazu. Die „angefressenen“ Pfunde sollen im neuen Jahr aber wieder purzeln. Das ist ein guter und wichtiger Vorsatz, denn zu viele Kalorien führen wie beim Menschen auch bei Hund und Katze schnell zu Übergewicht mit fatalen Folgen.</p>
<p>Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Gesundheitliche Schwierigkeiten, chronische Erkrankungen und letztendlich eine geringere Lebenserwartung können die Folge sein. Aktuellen Studien zufolge sind in Deutschland 47 Prozent aller Katzen und 44 Prozent aller Hunde zu dick.</p>
<p>Bringt ein Hund 10 bis 20 Prozent mehr als sein Normalgewicht auf die Waage, ist er übergewichtig, ab 30 Prozent spricht man bereits von Fettleibigkeit (Adipositas). Betroffene Tiere, Hunde als auch Katzen, haben ein erhöhtes Risiko für <a href="http://www.tierarztblog.com/2018/06/21/diabetes-mellitus-bei-hund-und-katze/" target="_blank">Diabetes mellitus</a>, Gelenkbeschwerden, Herz-Kreislauferkrankungen, Harnsteinleiden und Hautprobleme.</p>
<p>Zu viel Speck auf den Rippen sammelt sich aber nicht durch einmaliges Sündigen an Feiertagen an. Dauerhaftes Übergewicht entsteht schleichend über einen längeren Zeitraum. Die ersten Fehler machen Tierhalter oft schon im Welpenalter, weil sie ihre Lieblinge zu sehr verwöhnen. In den ersten Lebenswochen angelegtes Übergewicht werden die Tiere im Laufe ihres Lebens nur sehr schwer wieder los. Das trifft besonders auf kleine Hunderassen zu. Übergewicht ist darüber hinaus rassebedingt.</p>
<h3><strong>Rassebedingtes Übergewicht</strong></h3>
<p>Bei Katzen neigen British Kurzhaar, Main Coon oder Norwegische Waldkatze zu Übergewicht, bei Hunden setzen unter anderem Labrador, Golden Retriever, Beagle oder Cocker Spaniel schnell überflüssige Pfunde an. Hündinnen neigen eher zu Übergewicht als Rüden, bei Katzen ist es umgekehrt. Bei kastrierten Tieren steigt das Risiko, sich Fettzellen anzufressen, um das Doppelte. Mit zunehmendem Alter lässt natürlicherweise die Aktivität der Tiere nach, der Energiebedarf sinkt. Bei unveränderter Fütterung wachsen die Fettpolster schnell; Hund und Katze werden noch träger. Ein Teufelskreis.</p>
<p>Schleichende Gewichtszunahmen lassen sich messen. Das ist wichtig, denn Hunde- und Katzenbesitzer sind Umfragen zufolge in den seltensten Fällen der Meinung, ihr Tier sei zu dick. Vergleichbar mit dem Body Mass Index, aber genauer auf jedes einzelne Tier zugeschnitten, gibt es für Hunde den Body Condition Score (BCS). Der Tierarzt beurteilt die Körperkonditionen, indem er die Körperform betrachtet und abtastet.</p>
<p>Die zwei wichtigsten Kriterien sind die Tastbarkeit der Rippen und die Sichtbarkeit der Taille (von oben). Der BCS sollte neben dem Wiegen fester Bestandteil des jährlichen Gesundheits-Checks in der Tierarztpraxis sein. Lautet das Urteil „zu dick“, muss man gemeinsam mit dem Tierarzt einen Diätplan aufstellen – und einhalten. Dabei wichtig: Eine <a href="https://www.fuetternundfit.de/hunde/diaetfutter/gewichtsreduktion/" target="_blank">ausgewogene Versorgung mit wichtigen Nährstoffen bei der Gewichtsreduktion für Hund</a> und Katze. Und wie für Menschen gilt: Viel Bewegung macht Spaß und lässt die überflüssigen Pfunde purzeln.</p>
<h3><strong>Risikofaktor Übergewicht</strong></h3>
<p>Übergewicht bei Tieren ist aber nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern hat ernste gesundheitliche Folgen. Betroffene Hunde als auch Katzen haben ein erhöhtes Risiko für Diabetes mellitus, Gelenkbeschwerden, Herz-Kreislauferkrankungen, Harnsteinleiden und Hautprobleme. Übergewichtige Pferde haben ein erhöhtes Risiko für Stoffwechselerkrankungen wie das <a href="https://www.pferde-klinik.de/fachgebiete/innere-medizinaugenheilkunde/equines-metabolisches-syndrom-ems.html" target="_blank">Equine Metabolische Syndrom (EMS)</a> und Hufrehe, eine sehr schmerzhafte Entzündung der Huflederhaut, die zu langwierigen Schäden und Lahmheiten führt.</p>
<p>Tierärzte und Veterinärwissenschaftler fordern daher, Übergewicht bzw. Adipositas als ernsthaften Behandlungsbereich stärker anzuerkennen und gemeinsam mit dem Tierhalter über geeignete Präventionsmaßnahmen im Rahmen eines Gewichtsmanagements nachzudenken. Erster Schritt ist die Bestandsaufnahme. Neben dem Wiegen hilft der Body Condition Score (BCS), die Körperkondition zu beurteilen. Hierzu gibt es für alle drei Tierarten spezielle Schemata, um den Ernährungszustand einzuschätzen.</p>
<h3><strong>Schritt für Schritt</strong></h3>
<p>Der Weg zum Idealgewicht ist lang. Wichtigster Faktor ist die regelmäßige Bewegung. Speziell bei Katzen ist Kreativität gefragt, beispielsweise durch Futtersuch- und Bewegungsspiele. Die Futtermenge insgesamt muss reduziert, die Versorgung mit essenziellen Nährstoffen dennoch gesichert werden. Bei Pferden ist besonders auf ein ausreichendes, über den Tag verteiltes Raufutterangebot zu achten. Bei sehr leichtfuttrigen Pferden oder Ponies kann ein Stroh-Heu-Mix die Fresszeit verlängern. Weide ist tabu oder nur zeitlich eingeschränkt anzubieten.</p>
<p>Auch ein zu schnelles Abnehmen kann durch Überforderung des Stoffwechsels für gesundheitliche Probleme sorgen und sollte vermieden werden. Langsam und langfristig ist die Devise. Bei stark übergewichtigen Tieren sollte ein Tierarzt zugezogen und ein individueller Diätplan erstellt, die Bewegung nur allmählich gesteigert werden. Auch spezielle Diätfutter helfen auf dem Weg zu den Idealmaßen.</p>
<p>Außerdem sind regelmäßige Kontrollen des Body Condition Score und Wiegekontrollen ein wesentliches Element eines Gewichtsmanagements. So können die Fortschritte verfolgt, dokumentiert und Fütterung und Bewegungsprogramm ggf. angepasst werden. Auch wenn der Weg steinig ist, das Tier wird es mit mehr Lebensfreude und Gesundheit danken.</p>
<p>MEHR ZUM THEMA<br />
<a title="Wie Vierbeiner wieder zu ihrer Idealfigur finden" rel="bookmark" href="http://www.tierarztblog.com/2015/01/19/uebergewicht-adipositas-haustiere/">Wie Vierbeiner wieder zu ihrer Idealfigur finden</a><br />
<a title="Diätfutter für Katzen richtig einsetzen" rel="bookmark" href="http://www.tierarztblog.com/2015/12/17/diatfutter-katzen-spezialfutter/">Diätfutter für Katzen richtig einsetzen</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K-1FgpVtjkY" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/K-1FgpVtjkY"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was kann ich tun damit mein Hund abnimmt?</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Foto:</strong> Stefan Bayer/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a> / <strong>Quelle:</strong> Bundesverband für Tiergesundheit e.V. / <strong>Postinfo: </strong>SH<strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Allergien bei Hunden: Erkennen, Verstehen und Behandeln</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2023/12/04/allergien-bei-hunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 21:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie beim Menschen können auch Hunde auf eine Vielzahl von Umweltfaktoren, Lebensmitteln und anderen Substanzen allergisch reagieren. Die korrekte Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um die Lebensqualität der betroffenen Vierbeiner auch langfristig zu verbessern.
Allergien verursachen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32806" title="Zu den häufigsten Umweltallergenen zählen Schimmelpilze und Pollen. Diese können Juckreiz und Hautirritationen verursachen, besonders während der Pollensaison." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2023/12/allergie_hund.jpg" alt="" width="300" height="300" />Wie beim Menschen können auch Hunde auf eine Vielzahl von Umweltfaktoren, Lebensmitteln und anderen Substanzen allergisch reagieren. Die korrekte Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um die Lebensqualität der betroffenen Vierbeiner auch langfristig zu verbessern.</p>
<p>Allergien verursachen eine Reihe von Symptomen, die von Hautirritationen bis hin zu Verdauungsproblemen reichen. Ein tieferes Verständnis der Erkrankung hilft Hundebesitzern, die Signale ihres Tieres richtig zu deuten und angemessen darauf zu reagieren.</p>
<p>Was aber sind die Symptome genau, wie erfolgt die Diagnose und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?</p>
<h3>Typische Symptome von Allergien bei Hunden</h3>
<p>Allergien bei Hunden äußern sich oft durch eine Reihe von Symptomen, die von sichtbaren Hautproblemen bis hin zu weniger offensichtlichen Verdauungsbeschwerden reichen können. Zu den häufigsten Symptomen zählen Juckreiz, der sich durch verstärktes Lecken, Beißen oder Kratzen manifestiert. Dies kann zu Hautrötungen, Entzündungen und im schlimmeren Fall zu Infektionen führen. Auch Hautausschläge oder Haarausfall sind typische Anzeichen einer allergischen Reaktion.</p>
<p>Neben den Hautproblemen können auch Verdauungsstörungen wie Durchfall oder Erbrechen auf eine Allergie hinweisen. In manchen Fällen leiden Hunde unter chronischen Ohrentzündungen, die trotz Behandlung immer wiederkehren. Atemwegssymptome wie Husten, Niesen oder eine laufende Nase können ebenfalls, wenn auch seltener, auftreten.</p>
<p>Diese Symptome können bei Hunden unterschiedlich stark ausgeprägt sein und variieren je nach Allergen und individueller Sensitivität des Hundes. Es ist wichtig, auf diese Anzeichen zu achten und bei Verdacht einen Tierarzt zu konsultieren.</p>
<h3>Wie Tierärzte Allergien bei Hunden feststellen</h3>
<p>Die Diagnose von Allergien bei Hunden beginnt in der Regel mit einer gründlichen Anamnese und einer körperlichen Untersuchung durch den Tierarzt. Der Tierarzt wird spezifische Fragen zum Lebensstil des Hundes, seiner Ernährung und den beobachteten Symptomen stellen. Auch die medizinische Vorgeschichte und bereits durchgeführte Behandlungen spielen eine Rolle.</p>
<p>Um die genaue Ursache der Allergie zu bestimmen, können verschiedene Tests durchgeführt werden. Ein häufig <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://genoline.de/products/allergietest-hund" target="_blank">eingesetztes Diagnoseinstrument ist der Allergietest Hund</a></span></span>. Dieser kann verschiedene Arten von Allergien identifizieren, indem er die Reaktion des Hundes auf bestimmte Allergene misst. Dazu gehören unter anderem Umweltallergene wie Pollen oder Schimmelpilze sowie bestimmte Nahrungsmittel.</p>
<p>Bluttests können ebenfalls durchgeführt werden, um Antikörper gegen bestimmte Allergene zu erkennen. In manchen Fällen kann auch eine Eliminationsdiät hilfreich sein, um Nahrungsmittelallergien zu diagnostizieren. Hierbei wird die Ernährung des Hundes auf ein Minimum reduziert und dann schrittweise erweitert, um den Auslöser der Allergie zu identifizieren.</p>
<h3>Häufige Allergieauslöser bei Hunden und deren Vermeidung</h3>
<p>Allergieauslöser bei Hunden sind vielfältig und können von Umweltfaktoren über Nahrungsmittel bis hin zu Parasiten reichen. Zu den häufigsten Umweltallergenen zählen Schimmelpilze und Pollen. Diese können Juckreiz und Hautirritationen verursachen, besonders während der Pollensaison.</p>
<p>Nahrungsmittelallergien treten auf, wenn das Immunsystem des Hundes überempfindlich auf bestimmte Nahrungsbestandteile reagiert. Häufige Auslöser sind Rindfleisch, Huhn, Mais, Weizen und Soja.</p>
<p>Auch Parasiten wie Flöhe rufen oft allergische Reaktionen hervor. Eine Flohspeichelallergie ist eine der häufigsten allergischen Hauterkrankungen bei Hunden. Eine regelmäßige Parasitenprophylaxe ist daher entscheidend, um solche Reaktionen zu vermeiden.</p>
<p>Es ist wichtig, potenzielle Allergieauslöser zu identifizieren und nach Möglichkeit zu vermeiden. Eine saubere, staubarme Umgebung und die Auswahl hypoallergener Nahrungsmittel können dazu beitragen, Allergiesymptome zu reduzieren oder zu verhindern. Regelmäßige Tierarztbesuche sind ebenfalls wichtig, um die Gesundheit Ihres Hundes zu überwachen und frühzeitig auf mögliche Allergieauslöser zu reagieren.</p>
<h3>Behandlungsansätze: Von Medikamenten bis hin zu natürlichen Heilmethoden</h3>
<p>Die Behandlung von Allergien bei Hunden hängt von der Art und Schwere der Allergie ab. In vielen Fällen können Medikamente wie Antihistaminika, Kortikosteroide oder Immunsuppressiva zur Linderung der Symptome eingesetzt werden. Diese Medikamente können effektiv Juckreiz und Entzündungen reduzieren, allerdings sollten sie unter tierärztlicher Aufsicht verwendet werden, um Nebenwirkungen zu vermeiden.</p>
<p>Neben der medikamentösen Therapie gibt es auch eine Reihe von natürlichen Heilmethoden, die unterstützend wirken können. Omega-3-Fettsäuren, die in Fischöl enthalten sind, können beispielsweise helfen, Entzündungen zu reduzieren. Auch topische Behandlungen wie beruhigende Shampoos oder Salben lassen sich zur Linderung einsetzen.</p>
<p>In einigen Fällen kann auch eine spezifische Immuntherapie sinnvoll sein. Hierbei wird der Hund schrittweise an das Allergen gewöhnt, um die Überreaktion des Immunsystems zu verringern. Diese Methode ist meist bei Umweltallergien effektiv.</p>
<p>Das langfristige Management von Allergien bei Hunden erfordert eine kontinuierliche Überwachung und AnAllergie beim Hund: Erkennen &amp; Behandelnpassung der Behandlungsstrategien. Ein Schlüsselaspekt ist die regelmäßige Kommunikation mit einem Tierarzt, um den Behandlungsplan bei Bedarf anzupassen und auf neue Symptome oder Veränderungen im Verhalten des Hundes zu reagieren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/C-0L82Me9Ns" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/C-0L82Me9Ns"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Allergie beim Hund: Erkennen &amp; Behandeln</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Foto:</strong> Julia Sälzer/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a> / <strong>Postinfo: </strong>SH<strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		<item>
		<title>Was tun, wenn der Hund einen Schnupfen hat?</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2022/12/25/hunde-schnupfen/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2022 19:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Nasses und kaltes Wetter beschert nicht nur uns Menschen, sondern auch Hunden leicht eine Erkältung. „Ist das Fell nass und der Hund liegt auch noch auf kühlen Fliesen oder im Durchzug, dann kann er schnell ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32771" title="Im Liegen wird sich der Hund möglichst klein machen und zusammenrollen, um Wärme zu sparen." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2022/12/hundebett.jpg" alt="" width="300" height="300" />Nasses und kaltes Wetter beschert nicht nur uns Menschen, sondern auch Hunden leicht eine Erkältung. „Ist das Fell nass und der Hund liegt auch noch auf kühlen Fliesen oder im Durchzug, dann kann er schnell unterkühlen“, berichtet die Tierärztin PD Dr. Franziska Kuhne.</p>
<p>„Wir Menschen sind meist mit einer dicken Regenjacke geschützt und müssen diese in der Wohnung nur ausziehen – beim Hund dauert es aber eine Weile, bis das Fell getrocknet ist.“ Zwar gibt es auch für Hunde wärmende Funktionskleidung, aber Beine und Pfoten werden dennoch nass.</p>
<p>Eine weitere Ursache einer Erkältung: Wird das wärmende Fell zu spät im Jahr geschoren, verfügt der Hund nicht mehr über seinen vollen natürlichen Schutz. Eine ähnliche Gefahr besteht, wenn es nach dem Sommer abrupt abkühlt und die Übergangszeit, in der sich das Winterfell ausbilden kann, zu kurz ist. Besonders Rassen mit kurzem Fell und folglich fehlender Unterwolle, aber auch magere und kranke Tiere sowie kleine Hunde neigen dann zum Frieren. Ebenso sind Welpen und Hundesenioren anfälliger für eine Erkältung als ihre mittelalten Artgenossen.</p>
<p>Daher sollte man bei fallenden Temperaturen genau beobachten, ob das Tier Anzeichen einer Erkältung zeigt – und dieser dann schnellstmöglich entgegenwirken.</p>
<p><strong>Welche Symptome zeigt ein Hund bei Erkältung oder Unterkühlung?</strong></p>
<p>Erste Anzeichen dafür, dass ein Hund friert, sind verstärktes Zittern und eine Weigerung, weiter spazieren zu gehen. Besonders im Winter empfiehlt es sich daher, eher mehrere kurze Spaziergänge zu machen, anstatt bei Kälte lange Zeit am Stück draußen zu sein. Auch Gesprächspausen mit anderen Fußgängern sollte man eher kurz halten oder zumindest den Hund daran hindern, sich währenddessen auf den gefrorenen Boden zu legen.</p>
<p>Ist dem Hund kalt und er versucht, Wärme zu speichern, ist dies laut der Tierärztin an bestimmten Verhaltensmustern zu erkennen: „Im Liegen wird sich der Hund möglichst klein machen und zusammenrollen, um Wärme zu sparen. Aber auch beim Spaziergang kann man bei Kälte beobachten, wie er immer wieder windgeschützte und trockene Stellen aufsucht.“</p>
<p>Hat sich der Vierbeiner erkältet, dann zeigt sich das meist in Form von Appetitlosigkeit und einer allgemeinen Schlappheit. Es kann vereinzelt zu Niesern bis hin zu Fieber beim Tier kommen. „Beim Streicheln fällt das Fieber besonders an den Ohren und an den Pfoten sofort auf, weil diese Stellen dann deutlich wärmer als üblich sind“, erläutert die Hundeexpertin. „Es kann aber auch vorkommen, dass der Hund plötzlich Berührungen ablehnt, weil es ihm schlecht geht und er einfach in Ruhe gelassen werden möchte. Dann kann man auch mal angeknurrt werden.“ Bei derartigen Symptomen empfiehlt sich der zeitnahe Gang zum Tierarzt, damit es dem Vierbeiner schnell wieder besser geht.</p>
<p><strong>Erkältungen vorbeugen und den Hund unterstützen</strong></p>
<p>Die wirksamste Behandlung von Erkältungen ist natürlich, diese gar nicht erst entstehen zu lassen. Nach einem Spaziergang bei nasskaltem Winterwetter sollte das Fell daher immer gründlich trockengerubbelt und dem Hund ein warmer Platz zum Liegen angeboten werden, im besten Fall natürlich wärmende <a href="https://frau-frauchen.com/" target="_blank">orthopädische Hundebetten</a>. Für Rassen mit dünnem oder kurzem Fell empfiehlt die Expertin zudem einen Hundemantel zum Schutz, welcher sowohl vor Nässe als auch vor Kälte schützt.</p>
<p>„Ist der Hund erkältet, hilft man dem Vierbeiner vor allem, indem man für ausreichend Wärme, Ruhe und Flüssigkeit sorgt. Es gibt sogar spezielle beheizbare Unterlagen oder Wärmelampen, die bei der Erholung helfen können“, beschreibt die Tierärztin die zentralen Aufgaben für Hundehalter.</p>
<p><strong>Regelmäßige Bewegung stärkt das Immunsystem des Hundes</strong></p>
<p>Neben Hundemänteln und anderen vorbeugenden Maßnahmen kann auch die Gewöhnung des Hundes an das Wetter und die Temperaturen einen Einfluss haben: „Ein langsamer Übergang von sommerlichen Temperaturen zum kühleren Herbst hilft den Hunden automatisch, sich an die Bedingungen zu gewöhnen. Genauso ist ein Hund, der sehr viel Zeit draußen verbringt, natürlich besser auf das Wetter vorbereitet als ein Stubenhocker. Allein die regelmäßige Bewegung hilft dabei enorm,“ erklärt Kuhne. „Bei extremen Temperaturunterschieden, wenn im Haus beispielsweise 20 Grad und draußen minus zehn Grad sind, hilft es letztlich aber nur, den Hund zum Aufwärmen ordentlich in Bewegung zu bringen.“</p>
<p>In der Wohnung sind unsere menschlichen Wohlfühltemperaturen auch für das Tier absolut ausreichend. Ist es dem Hund im Winterfell zu warm, wird er sich auf kühlen Fliesen ausruhen. Bedenken sollte man jedoch, dass viele Menschen im Schlafzimmer deutlich kühlere Temperaturen bevorzugen. Es kann daher hilfreich sein, Hunden mit einem kurzen Fell auch nachts einen Hundemantel anzuziehen oder ein wärmeres Zimmer anzubieten. Denn auch in der Wohnung kann es sonst zu Unterkühlung kommen.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
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<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/N3U6Enf1_EQ" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/N3U6Enf1_EQ"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Orthopädische Hundebetten</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Foto:</strong> ©Th. Reinhardt/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a> / <strong>Postinfo: </strong>DB<strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was gehört zur Hundepflege?</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2022/12/16/hundepflege/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 16:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Als stolzer Besitzer eines Hundes kommt man auf Dauer nicht um eine gute Pflege des Vierbeiners umher. Ganz egal ob Krallen schneiden, Bürsten oder sogar das Scheren des Hundes. Mit diesen Maßnahmen sorgt man dafür, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32761" title="Auch die Erziehung ist ein Teil der Hundepflege." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2022/12/hundepflege_welpen.jpg" alt="" width="300" height="300" />Als stolzer Besitzer eines Hundes kommt man auf Dauer nicht um eine gute Pflege des Vierbeiners umher. Ganz egal ob Krallen schneiden, Bürsten oder sogar das Scheren des Hundes. Mit diesen Maßnahmen sorgt man dafür, dass der Hund sich wohlfühlt und ein langes, zufriedenes Leben führt. Was alles zur Hundepflege gehört und wie man es am besten macht, kann hier nachgelesen werden.</p>
<p><strong>Am Anfang war die Erziehung</strong></p>
<p>Ja genau, auch die Erziehung ist ein Teil der Hundepflege. Zum einen lassen sich gut erzogene Hunde besser pflegen und zum anderen kann eine gute Erziehung den Hund vor Krankheiten und Verletzungen schützen. Beispielsweise ist es nicht förderlich, wenn der Hund sich auf alles stürzt, was auch nur ansatzweise nach Essen aussieht, da daraus Magenverstimmungen oder sogar Vergiftungen resultieren können.</p>
<p><strong>Regelmäßige Tierarztbesuche für einen gesunden Hund</strong></p>
<p>Wie auch beim Menschen gehört bei Tieren eine regelmäßige Kontrolle dazu. Das Tier sollte mindestens einmal im Jahr beim Tierarzt zum Check-up angemeldet werden, damit rassetypische und auch sonstige Krankheiten schnell erkannt und behandelt werden können. Hunde neigen dazu, sich keine Schmerzen anmerken zu lassen, da Schwäche zeigen evolutionär bedingt keine Vorteile brachte. Für viele Menschen ist es daher oft schlichtweg nicht erkennbar, ob der Hund Schmerzen hat oder nicht.</p>
<p>Außerdem übernimmt der Tierarzt viele kleinere Aufgaben wie das Säubern der Ohren oder aber auch das Schneiden der Hundekrallen. Auch dies trägt zum Lebensgefühl des Hundes bei und verbessert dessen Wohlbefinden. <a href="https://www.tierische-trends.de/hund/hundepflege-und-hygiene/hunde-krallenscheren/" target="_blank">Hundekrallen zu schneiden</a> ist jedoch nicht so schwer, sodass man dies auch zu Hause erledigen kann.</p>
<p>Wichtig: Die Krallen dürfen nicht zu tief abgeschnitten werden, da sich im Nagel empfindliche Nerven befinden und es sogar zu starken Blutungen am Nagel kommen kann, wenn dieser zu kurz geschnitten wird.</p>
<p><strong>Richtiges Futter für ein langes Leben</strong></p>
<p>Beinahe noch wichtiger als der Tierarzt ist das richtige Futter. Welche Fütterungsform dabei richtig ist, ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Am besten informiert man sich vorab beim Züchter oder bei rassekundigen Hundeprofis. So erfährt man von Anfang an, ob es rassebedingt zu Unverträglichkeiten oder Allergien kommen kann.</p>
<p><strong>Tägliche Pflege</strong></p>
<p>Zur täglichen Pflege gehört es, den Hund nach jedem Spaziergang gründlich nach Zecken abzusuchen. Wie auch beim Menschen können die kleinen Blutsauger dem geliebten Vierbeiner schnell gefährlich werden und sollten daher schnell entfernt werden.</p>
<p>Ein regelmäßiges Bürsten sorgt zudem für ein gutes Fell und entfernt ausgefallene Haare und abgestorbene Hautschuppen. Beides könnte im schlechtesten Fall zu Entzündungen und Hautreizungen beim Hund führen, was für den Hund sehr unangenehm ist. Zudem können sich bei einem unsauberen Fell unangenehme Gerüche festsetzen. Ein Vollbad wird für Hunde meist nicht empfohlen und wenn nur mit einem pH-neutralen Shampoo, das die empfindliche Hundehaut nicht schädigt.</p>
<p>Im Winter kommt neben der sowieso schon obligatorischen Krallenpflege noch die Pflege der Pfoten dazu. Kälte und Streusalz können die empfindliche Haut schädigen, sodass es sich empfiehlt, die Pfoten regelmäßig zu reinigen und mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme einzureiben.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Es ist nicht viel, was man bei der Pflege des Hundes beachten muss. Für ein langes und glückliches Hundeleben ist eine ausgereifte Pflege jedoch unumgänglich. Wie auch beim Menschen gibt es verschiedene Maßnahmen, die regelmäßig getroffen werden sollten. Dazu gehören die Fellpflege und auch das Schneiden der Hundekrallen. Insgesamt sollte man sich jedoch als Hundehalter auch mit Erziehung und Fütterung des Tieres auseinandersetzen. Diese beiden Aspekte haben direkten Einfluss auf die Gesundheit der Tiere und sind somit in keinem Fall eine Vernachlässigung wert.</p>
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<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ySPvdsRmgwQ" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/ySPvdsRmgwQ"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hundepflege &#8211; Gewusst wie</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Foto:</strong> ©Helene Souza/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a> / <strong>Postinfo: </strong>BL<strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das leider so kurze Leben der Hunde</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2022/12/16/hundeleben/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 15:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hund ist das beliebteste Haustier weltweit. In immer mehr Haushalten lässt sich ein Hund finden und das betrifft vor allem deutsche Haushalte. Seit der Coronapandemie ist die Zahl der deutschen Hundebesitzer sehr stark angestiegen.
Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32750" title="Der Hund ist das beliebteste Haustier weltweit." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2022/12/hundefreund.jpg" alt="" width="300" height="300" />Der Hund ist das beliebteste Haustier weltweit. In immer mehr Haushalten lässt sich ein Hund finden und das betrifft vor allem deutsche Haushalte. Seit der Coronapandemie ist die Zahl der deutschen Hundebesitzer sehr stark angestiegen.</p>
<p>Die Gründe dafür liegen in der Einsamkeit, die Menschen in dieser Zeit verspürt haben und in der immer weiter ansteigenden Verbundenheit zur Natur, die natürlich auch an die Liebe zu Tieren gekoppelt ist.</p>
<p>Das Beeindruckende an der ganzen Sache ist, dass die Zahlen weiterhin ansteigen, obwohl die Coronapandemie vorbei und ein normales Leben wieder möglich ist. Das zeigt, dass Haustiere und besonders Hunde immer populärer werden. Dieser Wandel ist auch positiv zu vermerken. Hunde sind sehr schöne Tiere, die ein gutes Zuhause verdient haben. Ein weiterer positiver Effekt aus dieser Entwicklung liegt in der Adoption von Hunden aus dem Tierheim. Früher wurden gerne Welpen vom Züchter genommen, während heutzutage vermehrt die Vierbeiner aus dem Tierheim „gerettet“ werden.</p>
<p><strong>Das Zusammenleben mit dem Hund</strong></p>
<p>Die Zeit mit einem Hund ist unbezahlbar und wunderschön. Alle Hundebesitzer, die eine Verbindung zu ihrem Vierbeiner aufgebaut haben, empfinden jeden Tag als Geschenk. Hunde geben eine Menge Liebe zurück und tragen ihre Emotionen im Gesicht. Es ist immer klar, wenn ein Hund glücklich, zufrieden oder auch unglücklich ist. Diese Gefühle reißen eine Person mit und zeichnen das Leben aus.</p>
<p>Das traurige Problem bei Hunden ist, dass sie nicht alt werden. Die meisten Hunde werden zwischen 8 bis 12 Jahre alt, was leider eine sehr überschaubare Zeit im Leben eines Menschen ist. Hunde altern deutlich schneller, was sich natürlich auch bei ihnen bemerkt macht. Die Zeit als Welpen oder Jüngling geht sehr schnell vorbei (1 bis 2 Jahre), danach geht es bereits in die Phase des Erwachsenseins. Über die 10 Jahre hinweg entstehen viele Veränderungen, die teilweise auch traurig mit anzusehen sind. Viele Hunde bekommen zum Beispiel Krankheiten, da sie überzüchtet sind oder ihre Rasse anfällig für diese ist.</p>
<p>Als Hundebesitzer bemerkt man solche Veränderungen meist schnell, weil der Hund nicht mehr so agiert, wie er es vorher gemacht hat. Wenn Veränderungen in den Gewohnheiten beim Hund bemerkt werden oder dieser nicht mehr vernünftig ist, dann ist das meist ein Zeichen für eine Krankheit oder für Unwohlsein. In solchen Fällen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.</p>
<p>Darüber hinaus ist es auch hilfreich, wenn dem Hund gesundheitsfördernde Zusatzmittel gegeben werden. Manche Hunde haben zum Beispiel Magen- oder Darmprobleme, die auch im Stuhlgang erkannt werden können. Für sie ist es hilfreich, wenn Probiotika gekauft werden. Diese können im Internet gekauft werden, wie man zum Beispiel auch eine <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.genoma.de/601209-raendelschraube-din-653-stahl">Rändelschraube kaufen</a></span> kann.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a title="Immer mehr Singles holen sich ein Haustier" rel="bookmark" href="http://www.tierarztblog.com/2022/10/14/singles-haustiere/">Immer mehr Singles holen sich ein Haustier</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/U8nHsjhi_Ro" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/U8nHsjhi_Ro"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ein Tag in der Hundetagesstätte </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Foto:</strong> ©Rica Lenz/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a> / <strong>Postinfo: </strong>SH<strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Singles holen sich ein Haustier</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2022/10/14/singles-haustiere/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 20:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[In westlichen Ländern wird die Karriere immer wichtiger, sodass viele junge Menschen die Arbeit der Familie vorziehen. Das lässt sich auch durch die neusten Statistiken erkennen, in denen das Durchschnittsalter für die Hochzeit und für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-32727" title="Empfehlenswerte Haustiere für Singles" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2022/10/520686_web_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" />In westlichen Ländern wird die Karriere immer wichtiger, sodass viele junge Menschen die Arbeit der Familie vorziehen. Das lässt sich auch durch die neusten Statistiken erkennen, in denen das Durchschnittsalter für die Hochzeit und für die ersten Kinder steigen.</p>
<p>Zusätzlich verlagert sich das Leben auch auf finanzieller Hinsicht, sodass die Preise für das Leben steigen, aber die Gehälter gleichbleiben. Somit können sich viele junge Menschen keine Kinder leisten. Hinzu kommt auch noch die Tatsache, dass Berufe sehr viel für den Einstieg erfordern. Früher wurde lediglich eine Ausbildung oder Berufserfahrung verlangt und inzwischen wird für viele Berufe ein Masterabschluss vorausgesetzt. Die Welt ist im Wandel und das lässt sich auch in Deutschland bemerken. Der neueste Trend geht in Richtung Haustiere. In immer mehr deutschen Haushalten lassen sich Haustiere finden und das vor allem bei Singles. Sehr viele junge Singles fühlen sich einsam, haben aber nicht genügend Zeit für eine Beziehung, sodass sie sich ein Haustier anschaffen. Dadurch bekommen sie das Gefühl, dass sie nicht mehr allein sind und eine gewisse Verantwortung haben.</p>
<p><strong>Empfehlenswerte Haustiere für Singles</strong><br />
Der Bezug vom Menschen zum Tier ist eine gute Sache. Vor allem im aktuellen Trend, da immer mehr Menschen Haustiere aus dem Tierheim aufnehmen. Die Unterstützung für Züchter ist sehr weit zurückgegangen, sodass viele nur Tiere aufnehmen, die akute Unterstützung oder ein zu Hause benötigen. Die Tierheime freuen sich darüber und haben aktuell die Möglichkeit, um all ihre Tiere weiterzuvermitteln.</p>
<p>Die Auswahl am Haustier hängt stark von dem Single ab. Je nachdem, wie viele Verpflichtungen im Alltag vorhanden sind, kommen verschiedene Haustiere infrage. Katzen sind zum Beispiel durchaus einfacher zu halten als Hunde. Das Gleiche gilt aber auch für Fische, die im Vergleich zu Katzen noch simpler zu halten sind. Grundsätzlich spielt aber auch das Interesse des Singles eine Rolle. Es gibt einerseits Hunde- und andererseits Katzenmenschen. Dementsprechend sollte auch ein Haustier in das Singleleben implementiert werden.</p>
<p>Der Vorteil bei Katzen liegt darin, dass Katzen sehr eigenständig sind. Natürlich müssen sie auch gefüttert werden, aber letztendlich schaffen sie fast alles auf eigene Faust. Ihnen sollte aber dennoch ein gewisser Luxus bereitgestellt werden, welcher zum Beispiel in Form von einem <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.catit.eu/produkt-kategorie/trinken/trinkbrunnen/" target="_blank">Trinkbrunnen für die Katze</a></span> oder einem Klettergerüst kommt.</p>
<p>Im Gegensatz dazu haben Hunde den Vorteil, dass sie sehr viel zurückgeben. Dafür benötigen sie aber auch eine Person, die sich mindestens drei bis vier Stunden am Tag um sie kümmert. Allein die Spaziergänge nehmen mindestens zwei Stunden am Tag ein, was für einen Single neben der Arbeit und dem „normalen“ Leben sehr viel Zeit sein kann.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/category/hunde/hunde-und-sternzeichen/" target="_self">Welcher Hund passt zu mir?</a><br />
<a rel="bookmark" href="http://www.tierarztblog.com/2025/02/04/welcher-tierarzt-ist-der-richtige/">Welcher Tierarzt ist der richtige?</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eBCcA_oI0DI" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/eBCcA_oI0DI"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Welche Art von Haustier passt zu deiner Persönlichkeit?</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Foto:</strong> ©Stefan Bayer/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a> / <strong>Postinfo: </strong>SH<strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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