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	<title>TierarztBLOG.com &#187; Zwingerhusten</title>
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	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
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		<title>Zwingerhusten (Parainfluenza): Ursachen und Symptome</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Tiermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Parainfluenzavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Zwingerhusten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der so genannte Zwingerhusten (Parainfluenza) ist eine hoch ansteckende Atemwegserkrankung, ein Komplex aus vielen Symptomen.
Die Krankheit wird durch engen Kontakt mit einem infizierten Hund übertragen und wird daher mit Aufenthalten in Hundezwingern in Verbindung gebracht. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="ONLINE DOC: Fragen Sie einen Tierarzt zum Thema &quot;Zwingerhusten&quot;" href="http://www.tierarztblog.com/online-doc_anfrage/" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-4470" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/onlinedoc_frau_hund_1.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Der so genannte Zwingerhusten (Parainfluenza) ist eine hoch ansteckende Atemwegserkrankung, ein Komplex aus vielen Symptomen.<br />
Die Krankheit wird durch engen Kontakt mit einem infizierten Hund übertragen und wird daher mit Aufenthalten in Hundezwingern in Verbindung gebracht. Der Zwingerhusten wird durch eine Infektion mit Viren und Bakterien verursacht.</p>
<p><strong>Ursachen</strong><br />
An der Mischinfektion sind mehrere verschiedene Erreger beteiligt und es handelt sich um ein multifaktorielles Geschehen.</p>
<p>Die wichtigsten beteiligten Virusarten sind das canine Adenovirus Typ 1 (CAV-1) und Typ 2 (CAV-2), das canine Parainfluenzavirus, das canine Reovirus, das canine Herpesvirus, das canine respiratorische Coronavirus und das Bakterium Bordetella bronchiseptica.  Diese Viren und Bakterien werden von infizierten Hunden über eine Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten auf gesunde Tiere übertragen.</p>
<p>Wo immer viele Hunde auf engem Raum zusammenleben, wie z.B. in Zwingern, Tierheimen bzw. Tierpensionen oder bei Hundeausstellungen, kann sich die Infektion rasch verbreiten und einen hohen Prozentsatz der Tiere befallen. Die Infektionserreger reizen und schädigen die Schleimhautauskleidung der Luftröhre (Trachea) und der oberen Atemwege; die Hunde beginnen zu husten.<br />
<center><br />
<h2><span style="color: #0000ff;"><strong>Unklarheiten zum Thema &#8220;Zwingerhusten&#8221;?</strong></span></h2>
<p></center><center><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/de_vet_tierarztblog-565x250.html" name="justanswer565"></iframe></center><br />
<strong>Symptome</strong><br />
Das Hauptsymptom ist starker Husten unterschiedlicher Intensität und Dauer; dieser ist von den einzelnen, im konkreten Fall involvierten Krankheitserregern abhängig. Die Hunde leiden unter einem anfallsartig starken, trockenen Husten, der zu Niesen, Würgen und bis zum Erbrechen führen kann. Vielfach wird der Husten beim Hund vom Tierbesitzer mit Würgegeräuschen, wie beim Erbrechen verwechselt.</p>
<p>Oft löst Aufregung oder körperliche Anstrengung die Hustenanfälle aus. Allein die Berührung des Halses im Bereich der Luftröhre kann ebenfalls den Husten auslösen. Häufig besteht auch ein Ausfluss aus Nase und Augen. Auch Fieber ist bei vielen betroffenen Hunden vorhanden. In seltenen Fällen entwickelt sich die Entzündung der Luftröhre und Bronchen (Tracheobronchitis) zu einer Lungenentzündung (Pneumonie).</p>
<p>Bei einem typischen Ausbruch von Zwingerhusten werden bis zu 80% der Hunde infiziert und erkranken, doch kommt es bei den meisten Tieren wieder zur vollständigen Genesung. Erste Symptome zeigen sich 3-5 Tage nach der Infektion. Sie können drei Wochen lang oder länger bestehen.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2012/02/25/zwingerhusten-parainfluenza-diagnose-behandlung-prophylaxe/" target="_self">Zwingerhusten (Parainfluenza): Diagnose, Behandlung &#038; Prophylaxe</a></p>
<p style="text-align: right; padding-left: 30px;"><em>Mit freundlicher Genehmigung von <span style="color: #ffffff;">.</span> </em><a href="https://animalhealth.pfizer.com/sites/pahweb/DE/DE/Seiten/DE.aspx" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-14357" title="pfizer_animal_health" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/03/pfizer_animal_health.png" alt="" width="164" height="30" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/x9MQdXqUtek" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/x9MQdXqUtek"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zwingerhusten<br />
</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> Pfizer GmbH / <strong>Foto:</strong> iStockphoto</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="565" height="8" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diagnose Zwingerhusten und Trächtigkeit (578)</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/11/15/diagnose-zwingerhusten-auswirkung-auf-trachtigkeit-welpen/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2010/11/15/diagnose-zwingerhusten-auswirkung-auf-trachtigkeit-welpen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 08:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[ONLINE DOC: Fragen an den Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Zwingerhusten]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfrage von Stefanie
Kleiner Münsterländer, weiblich, nicht kastriert
Meine Hündin ist vielleicht trächtig (in der 2. Woche). Nun hustet sie  schrecklich &#8211; und der Tierarzt hat ihr 2 Spritzen gegeben und Tabletten und Zwingerhusten diagnostiziert. Was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.thermenlandklinik.at" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-947" title="ONLINE DOC: Experten der Thermenlandklinik antworten / © iStockphoto" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/08/ONLINE-DOC-mit-Hund-2-e1265832569907.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Anfrage von Stefanie</strong></p>
<p>Kleiner Münsterländer, weiblich, nicht kastriert</p>
<p>Meine Hündin ist vielleicht trächtig (in der 2. Woche). Nun hustet sie  schrecklich &#8211; und der Tierarzt hat ihr 2 Spritzen gegeben und Tabletten und Zwingerhusten diagnostiziert. Was ist  nun mit den Welpen?</p>
<p><strong>Anfragen an das ONLINE DOC Expertenteam der Thermenlandklinik</strong> <strong>richtest Du bitte über folgendes <a title="ONLINE DOC Kontaktformular" href="http://www.tierarztblog.com/online-doc_anfrage/" target="_self"><em>&gt;&gt; Kontaktformular</em></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><object id="Player_f085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565px" height="200px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Ff085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_f085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_f085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686" type="application/x-shockwave-flash" width="565px" height="200px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Ff085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_f085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Ff085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686&#038;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Ff085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
<p><a href="http://www.thermenlandklinik.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-9380" title="Unterwassertherapie am Laufband u.v.m. im Therapiezentrum der Thermenlandklinik" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2020/12/Klinik_Therapie_565x150.png" alt="" width="565" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/io3Otng2ylc" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/io3Otng2ylc"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thermenlandklinik.at" target="_blank"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-9378" title="Urlaub für 4 Pfoten am Waukiki Beach im Tierhotel der Thermenlandklinik" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2020/12/Tierhotel_Waukiki_565x150.png" alt="" width="565" height="150" /></strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8okJvNP3h1U" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/8okJvNP3h1U"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tierarztblog.com/online-shop/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-9381" title="Schnäppchen für Tierfreunde auf TierarztBLOG" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2020/12/Schnäppchenshop_565x150.png" alt="" width="565" height="150" /></a><span style="color: #0000ff;"><em><strong>Werbung</strong></em></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Mops hustet am Morgen und bei Anstrengung (417)</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/08/27/hund-mops-zwingerhusten-schleim/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2010/08/27/hund-mops-zwingerhusten-schleim/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[ONLINE DOC: Fragen an den Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Mops]]></category>
		<category><![CDATA[Zwingerhusten]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfrage von Elisabeth
Mops, männlich, 18 Wochen, nicht kastriert
Habe den Mops mit 13 Wochen bekommen. Er hat von Anfang an Husten, speziell am Morgen, hin und wieder auch bei Anstrengung. Es ist auch schon ein wenig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.thermenlandklinik.at" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4470" title="ONLINE DOC: Experten der Thermenlandklinik antworten / © iStockphoto" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/onlinedoc_frau_hund_1.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Anfrage von Elisabeth</strong></p>
<p>Mops, männlich, 18 Wochen, nicht kastriert</p>
<p>Habe den Mops mit 13 Wochen bekommen. Er hat von Anfang an Husten, speziell am Morgen, hin und wieder auch bei Anstrengung. Es ist auch schon ein wenig Schleim beim Aushusten gekommen, den er jedoch wieder geschluckt hat. Das ist aber bisher selten vorgekommen. Mein Welpe hat alle Impfungen, ist entwurmt und die Tierärztin hat gemeint, dies kommt bei diese Rasse durch die kurze Nase vor. Ich kenne jedoch andere Möpse die nicht husten. Können Sie mir bitte einen Rat geben. Ich wohne in Wien. Vielen Dank und liebe Grüße Elisabeth</p>
<p><strong>Anfragen an das ONLINE DOC Expertenteam der Thermenlandklinik</strong> <strong>richtest Du bitte über folgendes <a title="ONLINE DOC Kontaktformular" href="http://www.tierarztblog.com/online-doc_anfrage/" target="_self"><em>&gt;&gt; Kontaktformular</em></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><object id="Player_f085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565px" height="200px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Ff085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_f085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_f085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686" type="application/x-shockwave-flash" width="565px" height="200px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Ff085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_f085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Ff085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686&#038;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Ff085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
<p><a href="http://www.thermenlandklinik.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-9380" title="Unterwassertherapie am Laufband u.v.m. im Therapiezentrum der Thermenlandklinik" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2020/12/Klinik_Therapie_565x150.png" alt="" width="565" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/io3Otng2ylc" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/io3Otng2ylc"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thermenlandklinik.at" target="_blank"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-9378" title="Urlaub für 4 Pfoten am Waukiki Beach im Tierhotel der Thermenlandklinik" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2020/12/Tierhotel_Waukiki_565x150.png" alt="" width="565" height="150" /></strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8okJvNP3h1U" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/8okJvNP3h1U"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tierarztblog.com/online-shop/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-9381" title="Schnäppchen für Tierfreunde auf TierarztBLOG" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2020/12/Schnäppchenshop_565x150.png" alt="" width="565" height="150" /></a><span style="color: #0000ff;"><em><strong>Werbung</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsvorsorge gegen Parvovirose, Zwingerhusten, Leptospirose, Staupe, Hepatitis und Tollwut</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/05/01/neuer-impfstoff-impfung-impfen-gesundheitsvorsorge-gegen-parvovirose-zwingerhusten-leptospirose-staupe-hepatitis-tollwut-titer-schutz-auffrischung-intervall-kosten-tierarzt/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2010/05/01/neuer-impfstoff-impfung-impfen-gesundheitsvorsorge-gegen-parvovirose-zwingerhusten-leptospirose-staupe-hepatitis-tollwut-titer-schutz-auffrischung-intervall-kosten-tierarzt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 10:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Leptospirose]]></category>
		<category><![CDATA[Parvovirose]]></category>
		<category><![CDATA[Staupe]]></category>
		<category><![CDATA[Tollwut]]></category>
		<category><![CDATA[Zwingerhusten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=6053</guid>
		<description><![CDATA[Gegen folgende Krankheiten können Hunde mit einer Impfung geschützt werden. Informiere dich bei deinem Tierarzt über den Impfstatus deines Vierbeiners und über die Folgen einer Erkrankung.
Parvovirose
Die Parvovirose des Hundes ist in Deutschland seit 1980 verbreitet. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-6058" title="Impfen ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/05/gesundheitsvorsorge.jpg" alt="" width="300" height="300" />Gegen folgende Krankheiten können Hunde mit einer Impfung geschützt werden. Informiere dich bei deinem Tierarzt über den Impfstatus deines Vierbeiners und über die Folgen einer Erkrankung.</p>
<p><strong>Parvovirose</strong></p>
<p>Die Parvovirose des Hundes ist in Deutschland seit 1980 verbreitet. Es handelt sich um eine Infektionskrankheit, die beim Hund – wie auch bei anderen Tierarten – durch ein arteigenes Parvovirus ausgelöst wird. Betroffen sind hauptsächlich Welpen, aber auch Junghunde. Der Krankheitserreger ist in der Umwelt viele Monate lebensfähig. Er kann durch Desinfektion nur schwer abgetötet werden. Dadurch kommt außer der direkten Krankheitsübertragung von Hund zu Hund der indirekten Ansteckung, z. B. über Schuhe, eine große Bedeutung zu. Das Virus wird über den Fang aufgenommen und verbreitet sich im ganzen Körper (Allgemeininfektion). Im Vordergrund stehen Magen-Darm-Störungen mit Erbrechen und Durchfall, wobei der Stuhl meist übel riecht, häufig von grauer Farbe ist und auch blutig sein kann. Mit dem Durchfall wird der Erreger massenhaft ausgeschieden. Durch neu aufgetretene Parvoerreger kann es zu besonders schweren Krankheitsverläufen kommen. Die Hunde verenden dabei  innerhalb von Stunden. Tiere, die den fünften Krankheitstag überstehen, leiden auf Grund einer Schädigung des Herzmuskels durch das Virus möglicherweise an Herzmuskelentzündungen mit Spätfolgen.</p>
<p><strong>Zwingerhusten</strong></p>
<p>Beim Zwingerhusten handelt es sich um eine Infektionskrankheit der Atemwege. Ursächlich sind eine Reihe von Viren und Bakterien beteiligt. Meist liegen Mischinfektionen vor. Sie lösen teils für sich allein, teils im Zusammenwirken die Erkrankung aus. Als Folge der Entzündung von Kehlkopf, Luftröhre und Bronchien tritt bellender Husten auf. Durch engen Kontakt in Zwingern, aber auch auf Hundeplätzen und in Tierpensionen, wird die Erregerübertragung begünstigt. Neben der Haltungsform gelten auch die Haltungsbedingungen wie Umgebungstemperatur, Luftfeuchtigkeit oder mangelnde Hygiene als Krankheitsursache. Aber auch individueller Stress (lange Transporte, Besitzerwechsel, starker Wurmbefall) schwächt das Immunsystem der Tiere und begünstigt so eine Infektion. Die Schutzimpfung gegen Zwingerhusten kann nur die wichtigsten der vielen in Frage kommenden Erreger abdecken, z. B. Parainfluenzaviren. Dennoch leistet sie – regelmäßig durchgeführt – einen wertvollen Beitrag zur Eindämmung des ansteckenden Hustens und ist insbesondere für Hunde zu empfehlen, die häufig Kontakt zu anderen Artgenossen haben.</p>
<p><strong>Leptospirose</strong></p>
<p>Für diese Krankheit sind Leptospiren verantwortlich, die zu den Bakterien gehören. Diese bakterielle Infektionskrankheit ist auch unter anderen Bezeichnungen bekannt, nämlich als Stuttgarter Hundeseuche oder Weilsche Krankheit. Die Ansteckung erfolgt durch Hunde, Mäuse und Ratten sowie durch verunreinigte Gewässer (Teiche, Gräben, Tümpel). Zu Beginn der Erkrankung werden Müdigkeit und oft ein Schwächezustand in den Hinterbeinen beobachtet, der das Springen und Treppensteigen mühsam macht. Nach diesen anfänglichen Erscheinungen zeigen sich Nierenentzündungen, Erbrechen und Durchfall sowie andere Merkmale. Die Leptospirose löst auch Gelbsucht aus, die immer einen schweren Verlauf nimmt. Verschiedene Arten von Leptospiren sind auf den Menschen übertragbar. Daher ist eine Impfung gegen Leptospirose unbedingt angeraten. Sie gehört nach den Deutschen Impfempfehlungen für die Kleintierpraxis zu den wichtigsten Impfungen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jw2qUKNq9Ng" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/jw2qUKNq9Ng"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Impfen ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge</strong></p>
<p><strong>Staupe</strong></p>
<p>Die Staupe wird durch ein Virus verursacht. Die Inkubationszeit – das  ist die Zeit zwischen Ansteckung und ersten Krankheitserscheinungen –  dauert etwa drei bis sieben Tage. Die Ansteckung erfolgt direkt von Hund  zu Hund oder auch mittelbar durch Menschen (Kleidung/Schuhe), weil das  Virus in der Außenwelt einige Zeit lebensfähig bleibt. Gefährdet sind  ungeimpfte Hunde jeden Alters, besonders jedoch Jungtiere. Der Hund wird  zunächst appetitlos, wirkt angeschlagen und hat Fieber. Abhängig von  den vorherrschenden Krankheitsanzeichen unterscheidet man verschiedene  Verlaufsformen der Staupe. das sind die Darmstaupe, die Lungenstaupe und  die Nervenstaupe. Die Darmstaupe führt zu einer Darmentzündung mit  Durchfall und Erbrechen. Die Lungenstaupe beginnt mit Augen- und  Nasenausfluss. Vom Nasen-Rachen-Raum (Mandelentzündung!) breitet sich  die Entzündung über die Bronchien auf die Lunge aus. Husten und  Atembeschwerden sind die Folge. Oft pfropft sich eine Infektion mit  Bakterien auf die geschädigte Schleimhaut auf und verschlimmert den  Krankheitsverlauf. Bei der gefürchteten Nervenstaupe, der häufigsten  Form der Staupe, treten krampfartige Zuckungen (so genannter  Staupe-Tick), Bewegungsstörungen und Lähmungen auf, die überaus  schwierig zu behandeln sind und häufig dazu führen, dass der Hund  eingeschläfert werden muss. Der einzige sichere Schutz vor der  Erkrankung ist die vorbeugende Schutzimpfung. Die Impfung gegen Staupe  gehört daher zu den wichtigsten Impfungen (Core-Impfungen), die jeder  Hund erhalten sollte.</p>
<p><strong>Hepatitis</strong></p>
<p>Auch diese Infektionskrankheit des Hundes wird durch ein Virus  hervorgerufen, das ähnlich wie bei der Staupe übertragen wird. Die  ansteckende Leberentzündung heißt mit dem Fachausdruck Hepatitis  contagiosa canis, abgekürzt H.c.c. Ihre Erscheinungen sind denen der  Staupe recht ähnlich. Die Hunde haben Fieber, keinen Appetit und sind  schmerzempfindlich im Bauchraum. Es zeigen sich auch Durchfall,  Entzündungen im Rachen, Störungen des zentralen Nervensystems. Als  spätere Folge der Infektion können Trübungen der Hornhaut auftreten, die  zu vermindertem Sehvermögen führen. Der Hund kann sogar erblinden. Auch  diese Infektionskrankheit endet häufig tödlich, deshalb ist die Impfung  dringend zu empfehlen.</p>
<p><strong>Tollwut</strong></p>
<p>Die Tollwut ist eine tödlich verlaufende Virusinfektion, die auch für  den Menschen gefährlich ist. Sie ist deshalb anzeigepflichtig.  Infizierte, ungeimpfte Tiere müssen lt. Tollwutverordnung getötet  werden. In Deutschland geht die Infektionskette vom Fuchs aus, der die  Tollwut auf seine Artgenossen, andere Wildtiere, Haustiere und den  Menschen überträgt. Infizierte Haustiere sind wiederum eine besonders  gefährliche Ansteckungsquelle für Kontaktpersonen. Die Ansteckung  erfolgt durch Biss eines tollwütigen Tieres. Dabei dringt virushaltiger  Speichel in die Bisswunde ein. Eine Ansteckung mit infektiösem Speichel  ist auch über andere, kleinste Verletzungen und sogar Schleimhäute  (Auge, Mund) möglich. Nach der Ansteckung siedelt sich das Virus über  das Nervengewebe im Gehirn an und verursacht dann die Tollwut-eigenen  Erscheinungen wie Verhaltensstörungen, Unruhe, Scheu, Schreckhaftigkeit,  Speichelfluss. Es kann zu Angriffen selbst auf vertraute Personen  kommen. Der Tod tritt unter zunehmender Lähmung meist nach wenigen Tagen  ein. Auch wenn die Tollwut beim Fuchs in Deutschland derzeit als  getilgt gilt, bleibt die Tollwutimpfung unverzichtbar. Immer wieder  kommt es nämlich vor, dass aus dem Ausland mitgebrachte Tiere, die nicht  ordnungsgemäß geimpft sind, das Tollwut-Virus in sich tragen und  deshalb eine Infektionsgefahr darstellen.</p>
<p><strong>Besonderer Hinweis:</strong></p>
<p>Eine gültige Tollwutimpfung ist auch Voraussetzung für die Mitnahme  von Hunden ins Ausland. Für die einzelnen Länder gelten  Einreisebestimmungen (in der EU weitgehend einheitlich), über die Sie  sich bei einer geplanten Reise rechtzeitig informieren sollten: Einige  Länder fordern den Nachweis des Tollwutimpfschutzes anhand einer  Blutprobe mit mehrmonatigen Vorlaufzeiten. Neben den erläuterten  Impfungen können abhängig vom individuellen Gefährdungsrisiko des Tieres  weitere Impfungen sinnvoll sein, beispielsweise gegen Borreliose oder  Pilzerkrankungen.</p>
<p><strong>Quelle: </strong>Bundesverband für Tiergesundheit e.V. / <strong>Foto</strong>: TierarztBLOG</p>
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		<title>Deutscher Schäferhund: Zwingerhusten (53)</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/03/04/zwingerhusten-hund-hilfe-tipp-therapie/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 22:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[ONLINE DOC: Fragen an den Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Zwingerhusten]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfrage von Emma
Deutscher Schäferhund, weiblich, 3 Jahre, kastriert
Wie lange ist ein Hund  bei Zwingerhusten unter Antibiotika gabe fuer andere Hunde ansteckend?
Anfragen an das ONLINE DOC Expertenteam der Thermenlandklinik richtest Du bitte über folgendes &#62;&#62; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.thermenlandklinik.at" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4474" title="Schäferhund beim Tierarzt / © Monika Wisniewska - iStockphoto" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/onlinedoc_schäfer_©-Monika-Wisniewska.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Anfrage von Emma</strong></p>
<p>Deutscher Schäferhund, weiblich, 3 Jahre, kastriert</p>
<p>Wie lange ist ein Hund  bei Zwingerhusten unter Antibiotika gabe fuer andere Hunde ansteckend?</p>
<p><strong>Anfragen an das ONLINE DOC Expertenteam der <a title="Thermenlandklinik" href="http://www.thermenlandklinik.at/" target="_blank">Thermenlandklinik</a></strong> <strong>richtest Du bitte über folgendes <a title="ONLINE DOC Kontaktformular" href="../online-doc_anfrage/" target="_self"><em>&gt;&gt; Kontaktformular</em></a></strong></p>
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		<title>Rückwärtsniesen beim Hund</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 13:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Asthmaanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Rückwärtshusten]]></category>
		<category><![CDATA[Rückwärtsniesen]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Zwingerhusten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rückwärtsniesen (auch „Rückwärtshusten“, engl. reverse sneezing) ist ein gelegentlich bei Hunden auftretendes Phänomen, bei dem das Tier mit gestrecktem Hals und abgespreizten Ellbogen anfallsartig röchelnd Luft durch die Nase ansaugt. Das dabei entstehende Geräusch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-394" title="Tierkrankheiten A-Z" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/06/krankheiten-150x150.jpg" alt="Tierkrankheiten A-Z" width="150" height="150" />Das Rückwärtsniesen (auch „Rückwärtshusten“, engl. reverse sneezing) ist ein gelegentlich bei Hunden auftretendes Phänomen, bei dem das Tier mit gestrecktem Hals und abgespreizten Ellbogen anfallsartig röchelnd Luft durch die Nase ansaugt. Das dabei entstehende Geräusch erinnert an das Hochziehen von Nasensekret beim Menschen. Nach einer solchen, mehrere Sekunden (selten bis zu wenigen Minuten) dauernden Attacke erscheint das Tier wieder gesund und munter.</p>
<p>Häufiger wird dies bei Junghunden, kleinen und kurzköpfigen (brachycephalen) Hunderassen beobachtet. Es tritt für gewöhnlich dann auf, wenn die Tiere in einer ausgelassenen Stimmung sind, zum Beispiel nach dem Essen, Trinken oder beim Herumtoben.</p>
<p>Die Ursache für diese Störung ist bislang nicht eindeutig geklärt. Eventuell ist ein etwas zu langes Gaumensegel der Auslöser, welches sich am Kehldeckel verfängt. Auch leichte Entzündungen im Rachen (Pharyngitis) oder der Gaumenmandel (Tonsillitis), die mit einer Schwellung der Schleimhaut und damit einer Einengung einhergehen, oder Krämpfe der Rachenmuskulatur können die Ursache sein. Die Störung wirkt auf den Hundebesitzer meist erschreckend, ähnlich einem Asthmaanfall scheint das Tier keine Luft zu bekommen. Sie ist aber für den Hund harmlos und ruft keine Allgemeinstörungen hervor.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/l5V8BzgeK7w&amp;feature" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/l5V8BzgeK7w&amp;feature"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>DROOPY &#8211; Droopy´s Double trouble</strong></p>
<p>Die Attacken verschwinden, wenn man einen Schluckreflex auslöst, zum Beispiel durch kurzes Nasezuhalten, sanfte Massage des Kehlkopfs oder kräftiges Beklopfen der Vorderbrust. Bei Nichtverschwinden bei den oben erwähnten Maßnahmen, übermäßigem Auftreten des Phänomens, weiteren Atemproblemen oder Störungen des Allgemeinbefindens sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.</p>
<p>Als weitere Ursachen für röchelnde Atemnotsattacken kommen Infektionen (Zwingerhusten), allergische Reaktionen, Fremdkörper im Nasen-Rachen-Raum, Herzerkrankungen, Trachealkollaps oder entzündete Zahnwurzeln in Frage. Diese bedürfen der tierärztlichen Behandlung. Des Weiteren kann ein Milbenbefall mit Pneumonyssoides caninum vorliegen, der unter tierärztlicher Aufsicht mit Selamectin behandelt werden kann.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-947" title="ONLINE DOC auf Facebook" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/08/ONLINE-DOC-mit-Hund-2-150x150.jpg" alt="ONLINE DOC auf Facebook" width="150" height="150" /></strong></p>
<p><strong>Sollten Sie Fragen haben, die Sie gerne von einem kompetenten Tierärzteteam beantwortet hätten, wenden Sie sich doch an den <a href="http://www.tierarztblog.com/online-doc_anfrage/" target="_self">ONLINE DOC</a>.</strong></p>
<p>powered by <a title="Tierisch gute Spiele - FUNWINGAMES" href="http://www.funwingames.com" target="_blank"><strong>FUNWINGAMES &#8211; You Play | You Win</strong></a></p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Rückwärtsniesen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckw%C3%A4rtsniesen" target="_blank">Rückwärtsniesen</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=R%C3%BCckw%C3%A4rtsniesen&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a></p>
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		<title>Welpensterben: Das Canine Herpesvirus (CHV)</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/08/03/welpensterben-canine-herpesvirus-eurican/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Canine Herpesvirus]]></category>
		<category><![CDATA[CHV]]></category>
		<category><![CDATA[Eurican Herpes]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombozytopenie]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Welpensterben]]></category>
		<category><![CDATA[Zwingerhusten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Welpensterben ist eine durch das Canine Herpesvirus (CHV) verursachte Erkrankung der Haushunde, die durch eine hohe Sterblichkeit bei ein bis drei Wochen alten Welpen gekennzeichnet ist. Die Erkrankung wurde erstmals 1965 in den USA ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-394" title="Tierkrankheiten A-Z" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/06/krankheiten-150x150.jpg" alt="Tierkrankheiten A-Z" width="150" height="150" />Das Welpensterben ist eine durch das Canine Herpesvirus (CHV) verursachte Erkrankung der Haushunde, die durch eine hohe Sterblichkeit bei ein bis drei Wochen alten Welpen gekennzeichnet ist. Die Erkrankung wurde erstmals 1965 in den USA beschrieben, ist heute aber sehr selten.</p>
<p><strong>Erreger und Pathogenese</strong></p>
<p>Das Canine Herpesvirus ist ein für Hunde spezifisches Virus, das weltweit vorkommt. Es spielt vor allem als Erreger des Zwingerhusten-Komplexes eine Rolle. Die Verbreitung erfolgt bei erwachsenen Hunden durch Aufnahme von Viren über Mund und Nase, selten auch bei der Begattung.</p>
<p>Die Infektion der Welpen ereignet sich zumeist bereits im Mutterleib, jedoch nur wenn die Hündin noch keine Antikörper gegen den Erreger gebildet hat, also während der Trächtigkeit das erste Mal mit dem Virus infiziert wird. Auch eine Infektion während der Geburt oder in den ersten drei Lebenswochen ist bei Kontakt mit Virusausscheidern möglich. Hatte das Muttertier bereits vor der Trächtigkeit mit dem Virus Kontakt, sind die Welpen durch mütterliche Antikörper geschützt.</p>
<p>Für die Pathogenese der Erkrankung der Welpen ist von Bedeutung, dass sie in den ersten drei Lebenswochen noch keine voll ausgebildete Thermoregulation besitzen, die Schleimhäute demnach kühl sein können, was den Viren eine optimale Vermehrung sichert. Das Virus kann sich nun im ganzen Körper ausbreiten (Generalisation) und sich in den inneren Organen ansiedeln. Ältere Welpen sind durch die nunmehr vollständige Homoiothermie entsprechend vor einer Generalisation des Virus geschützt, bei ihnen treten dann allenfalls Atemwegsinfekte (Zwingerhusten) auf.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/q2ndlCa4uWo" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/q2ndlCa4uWo"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">Welpen in tierärztlicher Pflege</p>
<p><strong>Klinik</strong></p>
<p>Die CHV-Infektion kann bereits das Absterben von Welpen im Mutterleib und damit Totgeburten hervorrufen. Nach der Geburt treten bei Welpen nach einer Inkubationszeit von 7 Tagen Fressunlust, Durchfall, Erbrechen, Atemnot und vermehrter Speichelfluss auf. Die Bauchwand kann angespannt und schmerzhaft sein. Der Tod tritt meist innerhalb von 2 Tagen ein. Überstehen Saugwelpen die Erkrankung, so können sich zentralnervöse Erscheinungen wie Taubheit und Ataxien oder Blindheit einstellen. Labordiagnostisch ist eine Abnahme der Blutplättchen (Thrombozytopenie) typisch.</p>
<p><strong>Diagnose und Differentialdiagnose</strong></p>
<p>Die Diagnose kann aufgrund des Welpenalters und der klinischen Symptome auf Verdacht gestellt werden. Bei toten Welpen lassen sich bei der pathologischen Untersuchung typische Nekroseherde in Nieren und Leber nachweisen. Differentialdiagnostisch müssen andere Ursachen für Welpenverluste, insbesondere bakterielle Infektionen, Fehlbildungen, Unterkühlung und Erstickung abgeklärt werden.</p>
<p><strong>Therapie</strong></p>
<p>Eine spezifische Therapie ist nicht möglich, eine sofortige Behandlung bei ersten Krankheitsanzeichen mit einem Serum kann zumindest eine Milderung der Krankheit bewirken. Ansonsten kann nur symptomatisch gegen die Symptome vorgegangen werden, aufgrund des rapiden Verlaufs allerdings nur mit begrenztem Erfolg. Prophylaktisch können trächtige Hündinnen mit dem seit 2003 verfügbaren Impfstoff Eurican Herpes geimpft werden. Die erste Impfung sollte entweder während der Läufigkeit oder der ersten zehn Tage nach dem Deckzeitpunkt erfolgen, die zweite 1 bis 2 Wochen vor dem erwarteten Geburtstermin.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-947" title="Online Doc" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/08/ONLINE-DOC-mit-Hund-2-150x150.jpg" alt="Online Doc" width="150" height="150" /></strong></p>
<p><strong>Sollten Sie Fragen haben, die Sie gerne von einem kompetenten Tierärzteteam beantwortet hätten, wenden Sie sich doch an den <a title="ONLINE DOC auf Facebook" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=119526734853&amp;ref=mf" target="_blank">ONLINE DOC, das Online Tierärzteteam auf Facebook.</a></strong></p>
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<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Welpensterben" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Welpensterben" target="_blank">Welpensterben</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Welpensterben&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a></p>
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