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	<title>TierarztBLOG.com &#187; Zecken</title>
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	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
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		<title>Haustiere vor Zecken schützen</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2022/01/03/haustiere-zeckenschutz/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 13:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Zecken sind bereits bei Außentemperaturen von 5-7 Grad Celsius aktiv. Frühlingshafte Temperaturen ab 15 Grad Celsius geben schließlich den Startschuss für die jährliche Zeckensaison. Hunde, die auf Wiesen oder im Wald umherstreifen sind nun besonders ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32459" title="Zecken sind bereits bei Außentemperaturen von 5-7 Grad Celsius aktiv." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2021/12/zeckenzange.jpg" alt="" width="300" height="300" />Zecken sind bereits bei Außentemperaturen von 5-7 Grad Celsius aktiv. Frühlingshafte Temperaturen ab 15 Grad Celsius geben schließlich den Startschuss für die jährliche Zeckensaison. Hunde, die auf Wiesen oder im Wald umherstreifen sind nun besonders gefährdet. Denn wider dem weit verbreiteten Irrglauben, Zecken würden von Bäumen fallen, sind die Parasiten sogenannte „Lauerjäger“. Sie sitzen unter anderem auf den Spitzen von langen Grashalmen oder im Strauchwerk. Sobald ein Mensch oder ein Tier vorbeikommt, krallen sich die Zecken an ihre Beute.</p>
<p><strong>Regelmäßige Kontrollen</strong><br />
Deshalb ist es wichtig, Hunde regelmäßig nach jedem Spaziergang im Freien nach Zecken abzusuchen. Zecken setzen sich oft im Brust-, Ohren- und Kopfbereich der Tiere fest. Hat der Blutsauger bereits zugebissen, gilt es, die Zecke so rasch wie möglich zu entfernen, um das Risiko der Übertragung von Krankheitserregern (z. B. beim Hund Babesiose, Anaplasmose, Ehrlichiose) zu minimieren. Auch Katzen mit Freigang sollten jeden Abend auf Zecken untersucht werden. Sie können sich ebenfalls mit verschiedenen Erregern infizieren (z.B. Anaplasmose, Mycoplasmose, Tularämie).</p>
<p><strong>Zecken richtig entfernen</strong></p>
<ul>
<li>Entfernen mit 	Pinzette oder Zeckenzange mittels leichter Drehbewegung</li>
<li>Zecke so nah 	wie möglich an der Haut erfassen</li>
<li>Zecke beim 	Herausdrehen nicht zerquetschen</li>
<li>Zecke im 	Hausmüll entsorgen</li>
<li>Keine 	Zusatzmittel wie Alkohol, Öl oder Nagellackentferner verwenden!</li>
</ul>
<p>Fast überall, wo Hundebesitzer mit ihren Vierbeinern spazieren gehen, sind die lästigen Blutsauger zu Hause: Neben Wiesen, Wäldern, Ufern von Badeseen und Flüssen zählen auch Stadtparks und Wegränder zu den bevorzugten Habitaten von Zecken. Milde Winter und klimatische Veränderungen lassen Zecken auch in Höhenlagen vordringen. Wenn eine Zecke bis zu fünfmal so groß wie der üblich vorkommende „Gemeine Holzbock“ und ihre Beine eine weiß-gestreifte Färbung aufweisen, könnte es sich um die Art „Hyalomma marginatum“ (<a href="https://www.quarks.de/umwelt/tierwelt/das-wissen-wir-wirklich-ueber-die-riesenzecke-hyalomma/" target="_blank">Tropische Riesenzecke</a>) handeln. Bei Verdacht, diese Zeckenart entdeckt zu haben oder von ihr gestochen worden zu sein, muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden, da sie das lebensgefährliche Krim-Kongo-Fieber-Virus übertragen kann!</p>
<p>Igel, Mäuse oder Mader können Zecken in den Hausgarten bringen. Mit Futtereintrag aus dem Garten (z. B. Löwenzahn, Gras) können die Parasiten ins Haus gelangen. Da es Zeckenschutzmittel in unterschiedlichen Arten und Formen und auch für verschiedene Tierarten gibt, sollte dieses ausschließlich nach tierärztlicher Beratung verabreicht werden. Für Hunde gibt es eine Vielzahl an „Antiparasitika“ wie Spot-Ons, Tabletten und Halsbänder. Welche im individuellen Fall am besten geeignet sind, kann nur ein Tierarzt beurteilen. <a href="https://www.sanicare.de/c/zecken" target="_blank">Hilfsmittel gegen Zecken</a>, wie Zeckenzangen, Zeckenhaken und Zeckenpinzetten, zur korrekten und sicheren Entfernung, sollte jeder Haustierbesitzer vorrätig haben &#8211; auch für sich selbst.</p>
<p><strong>Gut zu wissen</strong></p>
<ul>
<li>Einige Spot-Ons 	sind ungeeignet, wenn Hunde gemeinsam mit Katzen gehalten werden; 	der enthaltene Wirkstoff Permethrin kann bei Katzen zu schweren 	Vergiftungserscheinungen führen.</li>
<li>Bei Hunden, die 	gerne schwimmen, sollte ebenfalls auf Spot-Ons verzichtet werden, 	denn die chemischen Inhaltsstoffe der Spot-Ons sind schädlich für 	Flora und Fauna des Wassers.</li>
<li>Zeckenschutzmittel 	in Tablettenform ist ungeeignet für Hunde, die empfindlich auf 	diese Medikamente reagieren und/oder unter Darmprobleme leiden.</li>
<li>Zeckenschutzmittel 	für Hunde und Katzen immer getrennt und gut beschriftet (am besten 	in der Originalverpackung) aufbewahren, damit es zu keiner 	Verwechslungsgefahr kommt.</li>
<li>Zeckenschutzmittel 	sollten bereits ab milden Temperaturen verwendet werden, da die 	Zecken bereits bei Außentemperaturen von 5–7 Grad Celsius aktiv 	sind.</li>
</ul>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2021/06/03/zecken-schutz-hund-katze/">Hochsaison für lästige Zecken</a><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2020/03/31/zeckensaison-hund-katze-krankheiten/">Tatort Natur: Zeckengefahr bei Hund und Katze</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5iwoVEwMoeo" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/5iwoVEwMoeo"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zecken richtig entfernen</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle: </strong>vetmeduni vienna<strong> / Foto:</strong> © Thorben Wengert/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochsaison für lästige Zecken</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2021/06/03/zecken-schutz-hund-katze/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2021/06/03/zecken-schutz-hund-katze/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 13:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckensaison]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan befinden wir uns wieder in der Hochsaison für lästige Zecken. Aber Zecken tummeln sich längst nicht nur im Sommer auf unseren Wiesen. Durch das durchgehend milde Klima, findet man Zecken teilweise auch in den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32309" title="Zecken tummeln sich längst nicht nur im Sommer auf unseren Wiesen. Durch das durchgehend milde Klima, findet man Zecken teilweise auch in den Wintermonaten." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2021/06/zecke.jpg" alt="" width="300" height="300" />Momentan befinden wir uns wieder in der Hochsaison für lästige Zecken. Aber Zecken tummeln sich längst nicht nur im Sommer auf unseren Wiesen. Durch das durchgehend milde Klima, findet man Zecken teilweise auch in den Wintermonaten. Um Krankheiten, die von den Parasiten übertragen werden, zu umgehen, ist ein ganzjähriger Zeckenschutz sehr wichtig. In diesem Gastartikel vom <a href="https://felmo.de/" target="_blank">Tierarzt felmo</a> beantworten wir einige wichtige Fragen rund um das Thema Zecken.</p>
<p><strong>Warum   sind   Zecken   bei   Hunden   gefährlich?</strong><br />
Durch Zeckenstiche können gefährliche Krankheiten übertragen werden. In Deutschland sind die häufigsten durch Zecken übertragenen Infektionskrankheiten Borreliose und FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis). Einige der sogenannten „Reisekrankheiten“ werden mittlerweile, durch die Einschleppung verschiedener Zeckenarten aus dem Mittelmeerraum, auch hier in Deutschland übertragen. In seltenen Fällen kommen deshalb inzwischen auch Babesiose, Ehrlichiose und Anaplasmose vor. Dadurch, dass Hunde Zecken auch ins Haus tragen können, ist eine Gefährdung der im Haushalt lebenden Menschen möglich. Dabei ist wichtig zu wissen, dass Krankheiten manchmal erst lange Zeit nach dem Zeckenstich auftreten.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-32313" title="Der optimale Zeckenschutz für Hunde ist individuell unterschiedlich." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2021/06/hunde_zeckenschutz.jpg" alt="" width="300" height="300" />Was   ist   der   beste   Zeckenschutz   für   meinen   Hund?</strong><br />
Der optimale Zeckenschutz ist individuell unterschiedlich. Je nach Hund, Wohngebiet und Wohnsituation ist zudem das Risiko für Krankheiten verschieden. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Zeckenschutzmitteln auf dem Markt. Bravecto &amp; Co sind Isoxazoline und wirken innerlich. Sie haben eine sehr gute Wirksamkeit. Jedoch sind diese Mittel noch nicht lange auf dem Markt und somit noch nicht vollständig erforscht. Im Gegensatz zu den Pyrethroiden sind sie nicht zur Prophylaxe von Reisekrankheiten geeignet, da der Wirkstoff die Zecke erst nach dem Stich tötet. Seresto, Advantix &amp; Co gibt es als Spot-Ons und Halsbänder. Diese Wirkstoffgruppe wird bereits seit langer Zeit genutzt. Dadurch sind auch die Nebenwirkungen besser erforscht als bei den Isoxazolinen.</p>
<p>Die Pyrethroide wirken äußerlich. Sie zeigen eine sehr gute Wirksamkeit. Bei diesen Präparaten werden die Parasiten schon vor dem Stich abgewehrt. Somit kann die Übertragung von Reisekrankheiten (z.B. FSME, Leishmaniose) verhindert werden. Bei Katzen im Haushalt und beim Baden im Wasser sollte jedoch auf ein anderes Mittel zurückgegriffen werden, da Seresto &amp; Co teilweise toxisch für Katzen und Fische sind. Auch auf Kinder können die Wirkstoffe durch Kuscheln übertragen werden. Bei freiverkäuflichen Mitteln ist Vorsicht geboten, da diese meist keine zugelassenen Wirkstoffe, sondern z.B. ätherische Öle enthalten. Auch Hausmittel wie Kokosöl, Schwarzkümmelöl usw., können einen Zeckenstich nachweislich nicht zuverlässig verhindern.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-32310" title="Tierarzt felmo - mobiler Tierarzt" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2021/06/tierarzt_felmo.jpg" alt="" width="300" height="300" /><strong>Wie   entferne   und   entsorge   ich   Zecken   richtig?</strong><br />
Wenn es dann doch einmal dazu gekommen ist, dass sich eine Zecke an dem Hund festgebissen hat, sollte sie schnellstmöglich entfernt werden. Dies sollte sehr vorsichtig und am besten mit einer speziellen Zeckenzange geschehen. Um Rückstände der Zecke im Körper zu vermeiden, wird die Zecke so dicht wie möglich an der Einstichstelle gepackt und langsam herausgezogen.</p>
<p>Dabei spielt es keine Rolle, ob man sie gerade herauszieht oder dreht. Bei der Entfernung ist es sehr wichtig, den Zeckenkörper nicht zu quetschen. Im Bauch der Zecke befinden sich nämlich die Krankheitserreger, die durch den Druck in den Körper des Hundes gelangen können. Auch Hausmittel wie Nagellack, Öl oder Ähnliches sollten nicht auf die Zecke getan werden, da diese die Zecke stressen und somit die Übertragung von Krankheitserregern begünstigen können.</p>
<p><strong>Wann   braucht   mein   Hund   einen   Tierarzt?</strong><br />
Die ersten Symptome durch einen Zeckenstich können nach 7 bis 14 Tagen auftreten. In manchen Fällen sogar erst Monate oder Jahre später. Falls der Hund nach einem Zeckenstich Beschwerden jeglicher Art zeigt, sollte möglichst sofort ein Tierarzt zu Rate gezogen werden. Denn umso schneller die Behandlung gegen die Erkrankung erfolgt, desto höher sind die Heilungschancen.</p>
<p><strong>Folgende Beschwerden können auf eine Infektion durch Zecken hinweisen:</strong></p>
<ul>
<li>Leichtes bis hohes Fieber und Mattigkeit</li>
<li>Lymphknotenschwellung</li>
<li>Gelenkschwellung und/oder Lahmheit</li>
<li>Gelenkentzündungen</li>
<li>Müdigkeit</li>
<li>Appetitlosigkeit</li>
</ul>
<p>Ob Zeckenstich oder nicht, bei diesen Symptomen sollte der Hund auf jeden Fall dem Tierarzt vorgestellt werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Um eine durchgängige Wirkung zu erzielen, ist es essentiell, in regelmäßigen Abständen auf eine Erneuerung des Zeckenschutzes zu achten. Besonders von April bis Juni und September / Oktober sind vermehrt Zecken unterwegs. Das heißt, in diesen Monaten ist der Zeckenschutz besonders wichtig. Das eine, perfekte Zeckenschutzmittel, für alle Hunde gibt es jedoch nicht, da jeder Körper anders reagiert. Zudem sind auch die Bedingungen in jedem Haushalt unterschiedlich. Am besten bespricht jeder Hundehalter mit dem Tierarzt, welcher Zeckenschutz für den jeweiligen Hund geeignet ist.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a title="Tatort Natur: Zeckengefahr bei Hund und Katze" rel="bookmark" href="http://www.tierarztblog.com/2020/03/31/zeckensaison-hund-katze-krankheiten/">Tatort Natur: Zeckengefahr bei Hund und Katze</a><br />
<a title="Zecken und Flöhe: Hunde und Katzen regelmäßig nach Ungeziefer absuchen" rel="bookmark" href="http://www.tierarztblog.com/2018/05/20/zeckenbefall-flohbefall-was-tun/">Zecken und Flöhe: Hunde und Katzen regelmäßig nach Ungeziefer absuchen</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MJMBO9lI2Wg" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/MJMBO9lI2Wg"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wie du deinen Hund effektiv vor ZECKEN schützt</strong></p>
<p><strong>Fotos:</strong> (1) <a href="https://unsplash.com/@erik_karits?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Erik Karits</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/tick?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a> / (2) <a href="https://unsplash.com/@jamie452?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Jamie Street</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/dog-jamie?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a> / (3) felmo</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tatort Natur: Zeckengefahr bei Hund und Katze</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2020/03/31/zeckensaison-hund-katze-krankheiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 16:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anaplasmose]]></category>
		<category><![CDATA[Babesiose]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichiose]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckensaison]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den steigenden Temperaturen steigt auch die Gefahr von Zeckenstichen bei Mensch und Tier. Zecken sind nicht nur lästige Parasiten, sondern können auch gefährliche Krankheiten übertragen. Wer mit seinem Vierbeiner in der Natur spazieren geht, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-31829" title="Zecken lassen sich am besten mit einer Pinzette oder Zeckenzange entfernen. Dazu ist eine leichte Drehbewegung notwendig." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2020/03/zecken_richtig_entfernen.jpg" alt="" width="300" height="300" />Mit den steigenden Temperaturen steigt auch die Gefahr von Zeckenstichen bei Mensch und Tier. Zecken sind nicht nur lästige Parasiten, sondern können auch gefährliche Krankheiten übertragen. Wer mit seinem Vierbeiner in der Natur spazieren geht, sollte deshalb ein wachsames Auge haben und über den Einsatz von Zeckenschutzmitteln und Erste-Hilfe-Maßnahmen im Fall der Fälle Bescheid wissen. Die Tipps der Vetmeduni Vienna helfen dabei, sich und seinen Hund zu schützen.</p>
<p>Zecken sind bereits bei Außentemperaturen von 5-7 Grad Celsius aktiv. Frühlingshafte Temperaturen ab 15 Grad Celsius geben schließlich den Startschuss für die jährliche Zeckensaison. Hunde, die auf Wiesen oder im Wald umherstreifen sind nun besonders gefährdet. Denn wider dem weit verbreiteten Irrglauben, Zecken würden von Bäumen fallen, sind die Parasiten sogenannte „Lauerjäger“. Sie sitzen unter anderem auf den Spitzen von langen Grashalmen oder im Strauchwerk. Sobald ein Mensch oder ein Tier vorbeikommt, krallen sich die Zecken an ihre Beute.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, Hunde regelmäßig nach jedem Spaziergang im Freien nach Zecken abzusuchen. Zecken setzen sich oft im Brust-, Ohren- und Kopfbereich der Tiere fest. Hat der Blutsauger bereits zugebissen, gilt es, die Zecke so rasch wie möglich zu entfernen, um das Risiko der Übertragung von Krankheitserregern (z. B. beim Hund Babesiose, Anaplasmose, Ehrlichiose) zu minimieren. Auch Katzen mit Freigang sollten jeden Abend auf Zecken untersucht werden. Sie können sich ebenfalls mit verschiedenen Erregern infizieren (z.B. Anaplasmose, Mycoplasmose, Tularämie).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-31828" title="Zecken richtig entfernen" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2020/03/zecken_entfernen_richtig.jpg" alt="" width="565" height="335" /></p>
<p><strong>Zecken richtig entfernen</strong></p>
<ul>
<li>Zecken lassen sich am besten mit einer Pinzette oder Zeckenzange entfernen. Dazu ist eine leichte Drehbewegung notwendig.</li>
<li>Die Zecke so nah wie möglich an der Haut erfassen.</li>
<li>Darauf achten, die Zecke beim Herausdrehen nicht zu zerquetschen!</li>
<li>Die Zecke im Hausmüll entsorgen.</li>
<li>Keine Zusatzmittel wie Alkohol, Öl oder Nagellackentferner verwenden!</li>
</ul>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;">»Fragen zur Gesundheit deiner Haustiere?«</span></h2>
<p><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2017/01/justanswer_neu_565_version4.html" name="justanswer565"></iframe></center></p>
<p><strong>Gut zu wissen</strong></p>
<ul>
<li> Fast überall, wo HundebesitzerInnen mit ihren Vierbeinern spazieren gehen, sind die lästigen Blutsauger zu Hause: Neben Wiesen, Wäldern, Ufern von Badeseen und Flüssen zählen auch Stadtparks und Wegränder zu den bevorzugten Habitaten von Zecken. Milde Winter und klimatische Veränderungen lassen Zecken auch in Höhenlagen vordringen.</li>
<li>Wenn eine Zecke bis zu fünfmal so groß wie der in Österreich übliche „Gemeine Holzbock“ ist und ihre Beine eine weiß-gestreifte Färbung aufweisen, könnte es sich um die Art „Hyalomma marginatum“ (Tropische Riesenzecke) handeln. Bei Verdacht, diese Zeckenart entdeckt zu haben oder von ihr gestochen worden zu sein, muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden, da sie das lebensgefährliche Krim-Kongo-Fieber-Virus übertragen kann!</li>
<li>Igel, Mäuse oder Mader können Zecken in den Hausgarten bringen. Mit Futtereintrag aus dem Garten (z. B. Löwenzahn, Gras) können die Parasiten ins Haus gelangen.</li>
</ul>
<p><strong>Das richtige Zeckenschutzmittel für Vierbeiner</strong><br />
Da es Zeckenschutzmittel in unterschiedlichen Arten und Formen und auch für verschiedene Tierarten gibt, sollte dieses ausschließlich nach tierärztlicher Beratung verabreicht werden. Für Hunde gibt es eine Vielzahl an „Antiparasitika“ wie Spot-Ons, Tabletten und Halsbänder. Welche im individuellen Fall am besten geeignet sind, kann nur eine Tierärztin/ein Tierarzt beurteilen.</p>
<p><strong>Achtung:</strong></p>
<ul>
<li>Einige Spot-Ons sind ungeeignet, wenn Hunde gemeinsam mit Katzen gehalten werden; der enthaltene Wirkstoff Permethrin kann bei Katzen zu schweren Vergiftungserscheinungen führen. Bei Hunden, die gerne schwimmen, sollte ebenfalls auf Spot-Ons verzichtet werden. Denn die chemischen Inhaltsstoffe der Spot-Ons sind schädlich für Flora und Fauna des Wassers.</li>
<li>Zeckenschutzmittel in Tablettenform ist ungeeignet für Hunde, die empfindlich auf diese Medikamente reagieren und/oder unter Darmprobleme leiden.</li>
<li>Zeckenschutzmittel für Hunde und Katzen immer getrennt und gut beschriftet (am besten in der Originalverpackung) aufbewahren, damit es zu keiner Verwechslungsgefahr kommt.</li>
</ul>
<p><strong>Gut zu wissen</strong><br />
Zeckenschutzmittel sollten bereits ab milden Temperaturen verwendet werden, da die Zecken bereits bei Außentemperaturen von 5–7 Grad Celsius aktiv sind.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a title="Zecken und Flöhe: Hunde und Katzen regelmäßig nach Ungeziefer absuchen" rel="bookmark" href="http://www.tierarztblog.com/2018/05/20/zeckenbefall-flohbefall-was-tun/">Zecken und Flöhe: Hunde und Katzen regelmäßig nach Ungeziefer absuchen</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/z46MQ_4_7Zg" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/z46MQ_4_7Zg"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zecken richtig entfernen<br />
</strong></p>
<p><strong>Grafik:</strong> © Matthias Moser/Vetmeduni Vienna</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zecken und Flöhe: Hunde und Katzen regelmäßig nach Ungeziefer absuchen</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2018/05/20/zeckenbefall-flohbefall-was-tun/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2018/05/20/zeckenbefall-flohbefall-was-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 18:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Flöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Parasiten]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=31192</guid>
		<description><![CDATA[Mit den steigenden Temperaturen im Sommer machen Zecken und Co. Hunden und Katzen das Leben schwer. „Zecken können nicht nur lästig sein, sondern auch Krankheiten übertragen“, sagt Dr. Sabine Schüller, Geschäftsführerin des Bundesverbands für Tiergesundheit.
„Zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-29100" title="Flohbefall: Katzentransport im Karton" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2015/01/katze_im-_karton.jpg" alt="" width="300" height="300" />Mit den steigenden Temperaturen im Sommer machen Zecken und Co. Hunden und Katzen das Leben schwer. „Zecken können nicht nur lästig sein, sondern auch Krankheiten übertragen“, sagt Dr. Sabine Schüller, Geschäftsführerin des Bundesverbands für Tiergesundheit.</p>
<p>„Zu den gefährlichen Erkrankungen zählen Borreliose, Babesiose, auch Hundemalaria genannt, Ehrlichiose sowie die seltenere Hepatozoonose“, so die Expertin. Daher ist es wichtig, dass Halter ihre Tiere regelmäßig nach dem Spaziergang im Wald oder auf der Wiese auf Zecken untersuchen.</p>
<p>Besonders betroffen sind leicht behaarte Körperregionen der Tiere wie Kopf, Ohren, Achseln und Innenschenkel. „Auftretende Zecken sollten rasch abgesammelt werden“, so Dr. Schüller. Hat sich die Zecke bereits am Körper des Tieres eingenistet, ist sie am besten mit einer Zeckenzange oder Zeckenkarte zu entfernen. „Die Zecke sollte beim Rausziehen nicht gedreht werden, da dabei Teile von ihr in der Hunde- oder Katzenhaut stecken bleiben könnten“, sagt die Expertin. Stattdessen einfach das spinnenartige Tier nahe an der Haut fassen und gleichmäßig von der Einstichstelle gerade heraus wegziehen.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;">»Parasiten bei ihrem Haustier?«</span></h2>
<p><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2017/01/justanswer_neu_565_version4.html" name="justanswer565"></iframe></center></p>
<p><strong>Hausmittel nicht empfohlen</strong><br />
Hausmittel wie Öl, Alkohol, Klebstoff oder Äther, um die Zecke aus dem Fell zu lösen, empfiehlt Dr. Schüller nicht. Denn beim Todeskampf des Ungeziefers könnte der eventuell infizierte Darminhalt des Tieres in die Blutbahn von Hund und Katze gelangen.</p>
<p>Um es erst gar nicht zu einem Zeckenbefall kommen zu lassen, können Halter Tierarzneimittel als Tabletten, Tropf-Präparate oder Halsbänder zum Schutz anwenden. Allerdings gibt es für Hunde und Katzen ganz unterschiedliche Mittel. „Der Tierarzt berät, welche Maßnahmen für eine wirksame Zeckenabwehr am besten geeignet sind“, sagt Dr. Schüller.</p>
<p><a title="Tolle T-Shirts und Hoodies mit fantastischen Motiven findest du im TierschutzSHOP" href="http://www.tierschutzshop.com" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-29848" title="T-Shirts, Hoodies und mehr mit fantastischen Dean Russo Motiven im TierschutzSHOP erhältlich!" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2015/06/dean-russo-300.jpg" alt="" width="300" height="335" /></a><strong>Flöhe nicht vergessen</strong><br />
„Auch Flöhe haben im Sommer draußen Hochsaison“, sagt Dr. Schüller. Dabei ist der Flohbefall keine Frage mangelnder Hygiene. Kommt das eigene Heimtier beispielsweise mit anderen Tieren, die Flöhe haben, in Kontakt, steckt es sich an. Auch in den eigenen vier Wänden können sich Hunde und Katzen anstecken, nämlich dann, wenn das Tier schon mal Flöhe hatte. Das Ungeziefer könnte Eier gelegt haben, aus denen sich Monate später neue Flöhe entwickeln können.</p>
<p>Deutliches Anzeichen für einen Flohbefall der Katze oder des Hundes sind starker Juckreiz und anhaltendes Kratzen des Tieres. Die Folge sind oft Hautwunden, Entzündungen und Haarausfall. „Besonders betroffen sind Tiere, die allergisch auf den Speichel der Flöhe reagieren und eine sogenannte Flohspeicheldermatitis haben. Sie sollten sofort zum Tierarzt gebracht werden“, so Dr. Schüller. Unser Tipp: Bei starkem Befall beim Transport der Katze bzw. kleiner Hunde einen <a href="https://www.enviropack.de/kartonagen/kartons.html" target="_blank">Karton kaufen</a>, Luftlöcher anbringen und diese zum Beispiel mit einer Strumpfhose abdecken, so dass die Flöhe nicht aus dem Karton springen können.</p>
<p>Um einen Flohbefall zu vermeiden, können Halter nach Rücksprache mit ihrem Arzt vorbeugend ein geeignetes Tierarzneimittel verwenden und sollten es regelmäßig anwenden, damit ein lückenloser Schutz erreicht wird. Zusätzlich sollten Tierfreunde Textilien wie Decken und Kissen regelmäßig in der Waschmaschine waschen, täglich gründlich unter anderem die Liegeplätze der Tiere wie Sofa und Couch staubsaugen und den Beutel danach am besten sofort entfernen. „In regelmäßigen Abständen sollten auch Umgebungssprays mit wirksamen Inhaltsstoffen gegen Flöhe eingesetzt werden“, rät die Expertin.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a title="Flohbefall bei Hund und Katze" rel="bookmark" href="http://www.tierarztblog.com/2011/07/07/flohbefall-bei-hund-und-katze-vorbeugen-prophylaxe/">Flohbefall bei Hund und Katze</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mf57nDnGjks" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/mf57nDnGjks"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Plage Flohbefall</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle / Foto: </strong>Industrieverband Heimtierbedarf / <strong>Postinfo:</strong> SH200518</p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
<p></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blutsauger unter uns</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2014/09/23/blutsauger-unter-uns/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2014/09/23/blutsauger-unter-uns/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2014 06:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Lebenselixier aller Zecken ist Blut, das sie in all ihren Entwicklungsstadien zum Überleben brauchen.
Gleichzeitig ist die Zecke ein Hungerkünstler. Etwa 90 Prozent ihres Lebens verbringt sie nicht auf ihrem Wirt, sondern in dessen Umfeld.
Dort ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-28705" title="Nicht nur auf Wiesen und Wäldern, sondern auch in städtischen Parks lauert die Zecke und wartet auf ihre nächste Blutmahlzeit. Deshalb sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen auch hier wichtig." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2014/09/hund_kind_freunde.jpg" alt="" width="300" height="366" />Das Lebenselixier aller Zecken ist Blut, das sie in all ihren Entwicklungsstadien zum Überleben brauchen.</p>
<p>Gleichzeitig ist die Zecke ein Hungerkünstler. Etwa 90 Prozent ihres Lebens verbringt sie nicht auf ihrem Wirt, sondern in dessen Umfeld.<br />
Dort kann sie über ein Jahr lang ohne Nahrung unbeschadet überstehen. Für viele Hunde- und Katzenbesitzer ist die Zecke längst der große Wermutstropfen in der geliebten Natur.<br />
Der eigentliche Zeckenstich hat zwar für die Tiere nur geringe Folgen. Die Blutsauger können aber mit dem Biss Erreger übertragen, die bei Mensch und Tier gefährliche Infektionen auslösen.</p>
<p>Nicht nur auf Wiesen und Wäldern, sondern auch in städtischen Parks lauert die Zecke und wartet auf ihre nächste Blutmahlzeit. Deshalb sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen auch hier wichtig.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;">»Wie schütze ich meine Haustiere vor Zecken?«</span></h2>
<p><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/de_vet_tierarztblog-565x250.html" name="justanswer565"></iframe></center></p>
<p>In unseren Breitengraden ist die Borreliose von großer Bedeutung, die vom Gemeinen Holzbock übertragen wird. Außerdem ist diese Zeckenart für die Übertragung von FSME-Viren verantwortlich, die beim Menschen eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute hervorrufen können.</p>
<p>Für Bewohner von FSME-Risikogebieten ist die Impfung in jedem Fall empfehlenswert. Ein Impfstoff für Tiere steht jedoch nicht zur Verfügung. Die Auwaldzecke ist dafür bekannt, dass sie die Erreger der Babesiose überträgt.</p>
<p><a title="Unterstütze Tierschutzvereine durch einen Einkauf im TierschutzSHOP" href="http://www.tierschutzshop.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-26240" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2012/12/BannerShop_565x72_BLAU.gif" alt="" width="565" height="72" /></a></p>
<p><a href="http://tierschutzshop.rakuten-shop.at/dean-russo-art-65758091/" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-27863" title="Beware of Pit Bulls - Artwork by Dean Russo im TierschutzSHOP" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2014/02/Beware-of-Pit-Bulls-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>In Mittelmeerländern spielt darüber hinaus die  Ehrlichiose eine Rolle.</p>
<p>Solche Parasitosen gewinnen durch den vermehrten Import von Hunden auch bei uns an Bedeutung.</p>
<p>Zunehmend rückt auch eine weitere Infektionserkrankung, die Anaplasmose, in das Blickfeld der Veterinärmedizin.</p>
<p>Man <a href="http://www.shop-apotheke.com/blog/shop-apotheke-news/zecken-floehe-und-laeuse-so-schuetzen-sie-ihr-haustier/" target="_blank">schützt Hund und Katzen</a> vor der Zeckeninvasion, indem man sie regelmäßig nach den hungrigen Spinnentieren absucht und diese absammelt.</p>
<p>Besser und für Tiere, die sich viel im Freien aufhalten, unverzichtbar, sind Zecken abwehrende oder abtötende Präparate, die über die gesamte Zeckensaison hinweg oder ganzjährig angewendet werden müssen.<br />
Dabei ist es wichtig, sich exakt an die Anwendungsempfehlungen zu halten, um einen möglichst lückenlosen Zeckenschutz zu gewährleisten. Bei besonders gefährdeten Hunden ist eine Borreliose-Impfung empfehlenswert. Für Katzen und auch Menschen gibt es diesen Schutz nicht.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2013/05/04/zecken-haustiere-fachbuch/" target="_self">Zecken: Zahl der Infektionen mit Borreliose, FSME und Babesiose steigt</a><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2012/09/08/hepatozoonose-hunde-zecken-durchfall-schmerzen-fieber-lendenregion-antiprotozoika/" target="_self">Hepatozoonose – wirksamste Vorbeugung ist der Schutz vor Zecken</a><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2011/12/14/floh-und-zeckenschutz-auch-im-herbst-und-winter/" target="_self">Floh- und Zeckenschutz auch im Herbst und Winter</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bQaySiPDZic" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/bQaySiPDZic"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Lebenszyklus der Zecke</strong></p>
<p><strong>Quelle / Foto:</strong> BfT-123RF / <strong>Postinfo:</strong> 01230914</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hepatozoonose &#8211; wirksamste Vorbeugung ist der Schutz vor Zecken</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2012/09/08/hepatozoonose-hunde-zecken-durchfall-schmerzen-fieber-lendenregion-antiprotozoika/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 19:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatozoonose]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hepatozoonose ist eine durch parasitäre Einzeller der Gattung Hepatozoon hervorgerufene Krankheit bei Hunden. Sie verläuft unspezifisch mit Fieber, Gewichtsverlust und Schmerzen in der Lendenregion. Gelegentlich treten blutige Durchfälle auf. Eine vollständige Heilung ist nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hepatozoonose ist eine durch parasitäre Einzeller der Gattung Hepatozoon hervorgerufene Krankheit bei Hunden. Sie verläuft unspezifisch mit Fieber, Gewichtsverlust und Schmerzen in der Lendenregion. Gelegentlich treten blutige Durchfälle auf. Eine vollständige Heilung ist nicht möglich, die Erkrankung ist mit Antiprotozoika jedoch unter Kontrolle zu bringen. Die wirksamste Vorbeugung ist der <a href="http://www.shop-apotheke.com/blog/shop-apotheke-news/vor-zecken-schuetzen-was-sie-ueber-zecken-wissen-sollten/" target="_blank">Schutz vor Zecken</a>, über deren orale Aufnahme die Infektion erfolgt.</p>
<p><strong>Erreger und Übertragung</strong></p>
<p>In Europa, Afrika und Asien wird die Hepatozoonose vor allem durch Hepatozoon canis hervorgerufen. Der Erreger kommt in Südeuropa, Afrika und Asien vor, so dass die Hepatozoonose in Mitteleuropa vor allem eine „Reisekrankheit“ ist. In den Sommermonaten kann die Braune Hundezecke aber auch in Mitteleuropa vorkommen, in beheizten Räumen auch ganzjährig, so dass auch ein Infektionsrisiko auch hier besteht. In Amerika wird die Hepatozoonose vorwiegend durch Hepatozoon americanum ausgelöst. Überträger ist die Golfküstenzecke (Amblyomma maculatum).</p>
<p>Der Erreger wird oral durch Fressen oder Verschlucken der Zecken übertragen. Empfänglich sind vor allem Hunde. Hepatozoen befallen die weißen Blutkörperchen, insbesondere die eosinophilen Granulozyten und Monozyten, sowie Endothelzellen der Milz, Leber, Muskulatur, Lungen und des Knochenmarks. In Geweben verursacht die Infektion eine eitrig-granulomatöse Entzündung. Durch Bildung von Immunkomplexen kann eine Glomerulonephritis oder Amyloidose entstehen. Bei Katzen lässt sich der Erreger zwar nachweisen, verursacht aber vermutlich keine Krankheitserscheinungen.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IPD7nNmocpg" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/IPD7nNmocpg"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zeckengefahr</strong></p>
<p><strong>Klinisches Bild</strong></p>
<p>Die Inkubationszeit beträgt zwei bis vier Wochen. Das klinische Bild ist unspezifisch. Zeichen der Allgemeininfektion sind Fieberschübe, Gewichtsabnahme und Lymphknotenschwellungen. Die Schleimhäute können aufgrund einer Anämie blass erscheinen. Durch Eindringen der Sporozoiten in die Darmschleimhaut kann es zu blutigen Durchfällen und Inappetenz kommen. Bei Schizontenbildung in der Muskulatur treten Überempfindlichkeit vor allem in der Lendenregion, Muskelentzündungen, steifer Gang und Muskelschwund auf. Bei jungen Hunden kommt es häufig zu einer Reaktion der Knochen mit Ausnahme des Schädels.</p>
<p><strong>Diagnose</strong></p>
<p>Die Diagnose ist klinisch nicht zu stellen, insbesondere Reisen in den Mittelmeerraum sind hier vorberichtlich zu erfragen. Im Blutbild zeigt sich eine Neutrophilie mit Linksverschiebung. Die Zahl der roten Blutkörperchen nimmt ab (nomozytäre, normochrome Anämie). Die Aktivität der alkalischen Phosphatase ist erhöht. Die Gamonten lassen sich im Blutausstrich mittels Giemsa-Färbung nachweisen. Ein histologischer Nachweis der Schizonten kann anhand von Bioptaten erfolgen. Der indirekte Nachweis über Antikörper mittels ELISA ist in Deutschland bislang nicht verfügbar. Differentialdiagnostisch kommen vor allem Babesiose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Immunkrankheiten in Betracht.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Therapie</strong></p>
<p>Eine vollständige Elimination des Erreger ist nicht möglich. Eine klinische Heilung kann mit einer Kombination aus Imidocarb und Doxycyclin oder mit Trimethoprim und Sulfonamiden erreicht werden. Gegen Hepatozoon americanum ist eine Kombination aus Trimethoprim, Sulfadiazin, Pyrimethamin und Clindamycin wirksam. Decoquinat vermindert die Gefahr von Rezidiven und erhöht die Überlebenszeit. Eine Prophylaxe ist vor allem durch Verhinderung eines Zeckenbefalls möglich. Milbenabweisende und -abtötende Wirkungen haben Amitraz, Fipronil, Permethrin, Propoxur und Pyriprol, die bei Auftropfen auf die Haut (pour on) eine Schutzwirkung von etwa vier Wochen haben. Deltamethrin und Propoxur haben bei Anwendung in Form imprägnierter Halsbänder eine Schutzwirkung von etwa sechs, Dimpylat von vier Monaten.</p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Hepatozoonose" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hepatozoonose" target="_blank">Hepatozoonose</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hepatozoonose&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-25705" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwellung an Pfote durch Zeckenbiss? (829)</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2011/05/07/retriever-zeckenbiss-schwellung-zeckenmittel-frontline/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 08:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[ONLINE DOC: Fragen an den Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfrage von Wanzek
Labrador Retriever, männlich, 6,5 Jahre, kastriert
Hallo!  Mein Labrador hat eine ca. 1cm grosse Schwellung an der hinteren Pfote oberhalb der Schwimmhaut. Denke das es sich um einen Zeckenbiss handelt.  Habe darauf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.thermenlandklinik.at" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4470" title="ONLINE DOC: Experten der Thermenlandklinik antworten / © iStockphoto" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/onlinedoc_frau_hund_1.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Anfrage von Wanzek</strong></p>
<p>Labrador Retriever, männlich, 6,5 Jahre, kastriert</p>
<p>Hallo!  Mein Labrador hat eine ca. 1cm grosse Schwellung an der hinteren Pfote oberhalb der Schwimmhaut. Denke das es sich um einen Zeckenbiss handelt.  Habe darauf Mückenspray und danach Wund- und Brandheilsalbe aufgetragen und kühle in regelmässigen Abständen mit Kühlgelakkus.</p>
<p>War dies in Ordnung oder was sollte ich anders machen, da mein Hund die Zecken anzieht?  Welches Zeckenmittel ist ratsam?  Frontline, Avantage, Bogacare (Natur)?</p>
<p>Vielen Dank im voraus für Ihre Hilfe.  MFG Wanzek</p>
<p><strong>Anfragen an das ONLINE DOC Expertenteam der Thermenlandklinik</strong> <strong>richtest Du bitte über folgendes <a title="ONLINE DOC Kontaktformular" href="http://www.tierarztblog.com/online-doc_anfrage/" target="_self"><em>&gt;&gt; Kontaktformular</em></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Ff085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686&#038;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Ff085b1ee-10a1-485e-9236-5d5ca923e686&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
<p><a href="http://www.thermenlandklinik.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-9380" title="Unterwassertherapie am Laufband u.v.m. im Therapiezentrum der Thermenlandklinik" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2020/12/Klinik_Therapie_565x150.png" alt="" width="565" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-13622" title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2041/01/AnimalCancerTest_Krebstest.png" alt="" width="565" height="160" /></a><span style="color: #0000ff;"><strong><em>Werbung</em></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Winterpause beim Zeckenschutz</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2011/01/30/zecken-schutz-parasiten-winter-krankheiten/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2011/01/30/zecken-schutz-parasiten-winter-krankheiten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=13603</guid>
		<description><![CDATA[Zecken scheren sich nicht um Jahreszeiten. &#8220;Wohlige&#8221; sieben Grad Celsius Plus reichen aus, um die Lebensgeister dieser blutsaugenden Spinnentiere zu wecken. Experten raten deshalb, schon sehr zeitig im Frühling mit dem Zeckenschutz bei Hund und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13604" title="Hunde sollten regelmäßig auf Zecken untersucht werden. Die Gefahr eines Überspringens auf den Menschen lässt sich damit reduzieren." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/01/dalmatiner.jpg" alt="" width="300" height="404" />Zecken scheren sich nicht um Jahreszeiten. &#8220;Wohlige&#8221; sieben Grad Celsius Plus reichen aus, um die Lebensgeister dieser blutsaugenden Spinnentiere zu wecken. Experten raten deshalb, schon sehr zeitig im Frühling mit dem Zeckenschutz bei Hund und Katze zu beginnen oder diesen sogar das ganze Jahr über durchzuführen.</p>
<p>Denn Zecken können schwere Krankheiten nicht nur auf Hund und Katze, sondern auch auf den Tierhalter übertragen. Einmal Schmusen mit dem vierbeinigen Liebling &#8211; und schon besteht die Möglichkeit, dass die Zecke ihren Wirt wechselt und den Menschen sticht.</p>
<p>Zecken abwehrende und abtötende Maßnahmen sind daher dringend erforderlich.  In Deutschland ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) die gefährlichste, durch den gemeinen Holzbock übertragene Infektion. In Deutschland sind besonders Bayern und Baden-Württemberg, aber auch einige Regionen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen betroffen. Für Einwohner von Risikogebieten ist die Impfung in jedem Fall empfehlenswert. Ein Impfstoff für Tiere steht jedoch nicht zur Verfügung.</p>
<p>Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung beim Menschen. Experten sprechen inzwischen von 60.000 bis zu 100.000 jährlichen Erkrankungen. Bei Hunden und Katzen verläuft die Borreliose meist ohne ernsthafte Symptome. Allerdings kann der Hund an einer schmerzhaften Arthritis erkranken. Bei besonders gefährdeten Hunden ist deshalb eine Borreliose-Impfung empfehlenswert. Für Katzen und auch Menschen gibt es diesen Schutz nicht. Infiziert sich ein Mensch, ist es wichtig, bereits im sehr frühen Stadium mit Antibiotika zu behandeln.</p>
<p>Eine neue Gefahr droht durch die Auwaldzecke. Neben der für Hunde gefährlichen Babesiose, auch als Hundemalaria bekannt, kann sie auf den Menschen das Fleckfieber übertragen. Sehr selten und meist nur in den Sommermonaten tritt in Deutschland die Anaplasmose auf. Ein besonderes Risiko geht von Zecken aus, die aus einem südlichen Urlaubsland als unerwünschtes Souvenir mitgebracht werden.</p>
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<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://www.zeckenschule.de/" target="_blank">Zeckenschule</a> – <em>sehr gut aufbereitete Info für Kinder und auch für Erwachsene</em> <em></em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AUkMGIkmlV0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/AUkMGIkmlV0"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Keine Winterpause beim Zeckenschutz</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> Bundesverband für Tiergesundheit e.V. / <strong>Foto:</strong> Klostermann/BfT<br />
<span style="color: #ffffff;">xxx</span><br />
<a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-13622" title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2041/01/AnimalCancerTest_Krebstest.png" alt="" width="565" height="160" /></a><span style="color: #0000ff;"><strong><em>Werbung</em></strong></span></p>
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		</item>
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		<title>Zecken: Sie sind wieder da &#8211; Sie waren nie weg !</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichiose]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gemeine Holzbock sowie die Bunt- oder Auwaldzecke sind die in Deutschland am häufigsten vorkommenden Arten. Die Braune Hundezecke kann bei Reisen in wärmeren Regionen eingeschleppt werden. Alle können schwere Infektionskrankheiten bei Mensch und Tier ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4393" title="Zeckengefahr" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/zecken_gefahr_hund_babesiose_borreliose_ehrlichiose.jpg" alt="" width="300" height="300" /></strong>Der Gemeine Holzbock sowie die Bunt- oder Auwaldzecke sind die in Deutschland am häufigsten vorkommenden Arten. Die Braune Hundezecke kann bei Reisen in wärmeren Regionen eingeschleppt werden. Alle können schwere Infektionskrankheiten bei Mensch und Tier verursachen.</p>
<p>Zecken lauern hungrig und gut getarnt auf Gräsern oder in Gebüschen. Streift ein Wirtstier vorbei, klammern sie sich blitzartig an diesem fest. Sie suchen möglichst dünne Hautregionen auf und bohren sich dort ein. An der Einstichstelle können Juckreiz und eine Schwellung auftreten, die aber bald wieder abklingen. Eine sehr viel größere Bedeutung haben die Blutsauger als Überträger gefährlicher, vor allem für den Hund teils lebensbedrohlicher Krankheiten, wie der Babesiose, Borreliose oder Ehrlichiose. Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass etwa jede dritte Zecke in Deutschland die Borreliose-Erreger in sich trägt. Symptome einer Infektion sind Fieber, schmerzhafte Schwellungen der Gelenke, Lethargie und Lahmheit. Im weiteren Verlauf können auch Nervensystem und innere Organe geschädigt werden. Eine Borreliose-Erkrankung sollte immer antibiotisch behandelt werden.</p>
<p>Zecken sollte man sofort entfernen. Das ist nicht einfach, denn die kleinen Blutsauger sind im Fell von Hund und Katze nur schwer auszumachen. Erst vollgesogene Exemplare, die auf etwa einen Zentimeter Größe heranwachsen, sind mit dem Auge gut zu erkennen. Nahezu unmöglich ist es, die frühen Entwicklungsstadien der Larven und Nymphen zu finden. Doch auch diese beißen schon zu, da sie für jedes ihrer Entwicklungsstadien eine Blutmahlzeit benötigen. Und der Zeckendruck nimmt zu. Eine erhöhte Reisetätigkeit, mehr Grünflächen auch in den Städten sowie mildere Winter begünstigen die Ausbreitung. Hunde- und Katzenhalter sollten besonderen Wert darauf legen, ihre Tiere mit Produkten &#8211; erhältlich beim Tierarzt oder in der <a href="http://www.shop-apotheke.com/tierapotheke/" target="_blank">Apotheke</a> &#8211; zu schützen, die Zecken zuverlässig abwehren und abtöten. Gegen die Borreliose Erreger, die vom &#8220;Gemeinen Holzbock&#8221; übertragen werden, können Hunde auch geimpft werden.</p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://www.zeckenschule.de/" target="_blank">Zeckenschule</a> &#8211; <em>sehr gut aufbereitete Info für Kinder und auch für Erwachsene</em></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Phvi_fCMqB0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Phvi_fCMqB0"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zeckengefahr</strong></p>
<p><strong>Quelle / Foto:</strong> Bundesverband für Tiergesundheit e.V.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.thermenlandklinik.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-9378" title="Urlaub für 4 Pfoten am Waukiki Beach im Tierhotel der Thermenlandklinik" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2020/12/Tierhotel_Waukiki_565x150.png" alt="" width="565" height="150" /></a><strong><em>Werbung</em></strong></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frühlingsbeginn und &#8220;Samaritertourismus&#8221;: Zecken- und Stechmückengefahr bei Hunden weitgehend unterschätzt</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/03/13/zecken-stechmucken-hund-fruhling-gefahr/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 08:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Zecken aber auch Stechmücken stellen nicht nur für Menschen eine Bedrohung dar. Einer in Ostösterreich durchgeführten Risikoanalyse zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit für Hunde, sich in betroffenen Gebieten innerhalb eines Jahres mit Borreliose ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4908" title="Zecken- und Stechmückengefahr? - &quot;Amy&quot; ist geschützt" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/03/hund_wasser_zecken_stechmücken_gefahr.png" alt="" width="300" height="300" />Wien</strong> (ots) &#8211; Zecken aber auch Stechmücken stellen nicht nur für Menschen eine Bedrohung dar. Einer in Ostösterreich durchgeführten Risikoanalyse zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit für Hunde, sich in betroffenen Gebieten innerhalb eines Jahres mit Borreliose zu infizieren bei 20 Prozent. Bei FSME beträgt die Wahrscheinlichkeit rund 11 Prozent und bei Anaplasmose 22 Prozent. Oftmals führen diese Erkrankungen zu lebenslangen Schäden oder zum Tod des Hundes. Immer milder werdende klimatische Bedingungen, eine zunehmende Mobilität der Gesellschaft sowie die einsetzende Reisezeit begünstigen weitere Infektionen. Trotzdem wird die Gefahr, die von Zecken und Stechmücken ausgeht, nach wir vor unterschätzt.</p>
<p>Graz, Fürstenfeld, Neusiedl am See, Mödling, Wien, St. Pölten sind nur einige Orte, die laut &#8220;Zeckenkarte&#8221; besonders viele dokumentierte FSME-Fälle aufweisen. Wärmere klimatische Bedingungen sowie eine vermehrte Reisetätigkeit mit Hund und der Import von Hunden führen aber auch immer häufiger zu bisher noch unbekannten Infektionen mit Krankheiten wie Dirofilariose oder Leishmaniose. Werden erste Symptome dieser Erkrankungen nicht richtig oder zu spät erkannt, kann dies einen langen, lebensbedrohlichen Krankheitsverlauf nach sich ziehen. &#8220;Selten sind sich die Menschen der Gefahr bewusst, die von Zecken und Stechmücken ausgeht. Nicht nur auf Reisen, sondern auch für den Alltag ist eine entsprechende Beratung durch den Tierarzt über Präventionsmöglichkeiten daher anzuraten&#8221;, so Dr. Michael Leschnik von der Veterinärmedizinischen Universität Wien.</p>
<p><strong>Hunde sind optimale Wirtstiere für Zecken</strong></p>
<p>Entgegen der allgemeinen Annahme lauern Zecken nicht auf Bäumen, sondern auf bodennahen Gräsern, Sträuchern und an Wegrändern. Das heißt nicht nur am Land, auch in städtischen Parks besteht Gefahr. Die Aktivitätsphase von Zecken beginnt bereits ab einer Temperatur von rund 7 Grad C. &#8220;Der meiste Zeckenbefall konnte im März, April und Mai nachgewiesen werden. Selbst in den Monaten November und Dezember waren die Spinnentiere aktiv&#8221;, weiß Dr. Leschnik. Die globale Erwärmung und die damit verbundenen milderen klimatischen Bedingungen verlängern die Aktivitätsphase der Spinnentiere zusätzlich, was höhere Krankheitszahlen zur Folge haben kann. Zu den häufigsten in Österreich durch Zecken übertragenen Erkrankungen zählen: Anaplasmose, Borreliose, FSME, Babesiose, auch Hundemalaria genannt und Ehrlichiose. Die Krankheiten rufen Symptome wie Fieber, Lahmheit, Gelenksentzündungen, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust hervor. Im schlimmsten Fall können sie für den Hund tödlich enden. &#8220;Die Diagnose erweist sich gelegentlich als sehr aufwendig und nicht in jedem Fall als sicher, wobei speziell die Diagnose Borreliose als äußerst problematisch anzusehen ist. Gleiches gilt für die Therapie&#8221;, weiß Dr. Heinz Gilli, Niedergelassener Tierarzt in Oberaich, einer stark betroffenen Region in der Steiermark.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AUkMGIkmlV0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/AUkMGIkmlV0"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zecken: Gefahr für Mensch und Tier</strong></p>
<p>FSME kann nicht nur für Menschen sondern auch für Hunde eine große Bedrohung darstellen. In endemischen Gebieten liegt die Wahrscheinlichkeit mit dem FSME Erreger in Kontakt zu kommen bei über 11 Prozent. Christian Buchner, sein Labrador Samson fiel dieser Krankheit zum Opfer, schildert: &#8220;Erste Symptome zeigten sich bereits kurz nach dem Zeckenbiss. Samson hatte plötzlich Koordinationsschwierigkeiten und Probleme beim Gehen. Zwei Tage später war mein Hund bereits vollständig gelähmt. Trotz hoher Cortisondosierung und Antibiotikabehandlung trat keine Besserung ein.&#8221; Neben dem monatelangen Leidensweg des Tieres, können Erkrankungen dieser Art auch für den Hundehalter finanziell und zeitlich eine große Belastung darstellen. &#8220;Es ist daher von großer Wichtigkeit, Haustierbesitzer über gefährliche Krankheiten und deren Überträger zu informieren und auch zu einer verlässlichen Vorsorge aufzurufen&#8221;, so Buchner.</p>
<p><strong>Reisekrankheiten gewinnen in Veterinärmedizin immer mehr an Bedeutung</strong></p>
<p>&#8220;Während man es bei der Katze vornehmlich mit so genannten &#8216;heimischen Blutparasiten&#8217; zu tun hat, wird der Tierarzt beim Hund immer mit &#8216;neuen&#8217; Erkrankungen konfrontiert&#8221;, berichtet Dr. Leschnik. Die zunehmende Reisezeit, eine vermehrte Mobilität der Gesellschaft, aber auch Klimaerwärmung begünstigen das Zunehmen von ursprünglich mediterranen Krankheiten wie die durch Sandmücken übertragene Leishmaniose. Diese kann eine Inkubationszeit von bis zu 7 Jahren aufweisen und führt unbehandelt in bis zu 90 Prozent der Fälle zum Tod des Hundes. &#8220;Nicht nur heimische Blutsauger wie Zecken werden so gefährlicher, auch Arten, die vorrangig in anderen Gebieten anzutreffen sind, finden in unseren Breiten einen zunehmend attraktiven Lebensraum&#8221;, erklärt Dr. Michael Holzhacker, Präsident der Österreichischen Tierärztekammer.</p>
<p>Ein weiterer Faktor für das vermehrte Auftreten von bisher unbekannten Erregern ist aber auch der zunehmende Import von Hunden. &#8220;Gründe für den vermehrten Import von Hunden aus dem Ausland sind unter anderem auch die dort herrschenden günstigen Zuchtbedingungen sowie der so genannte &#8216;Samaritertourismus&#8217;. Tierschutzorganisationen, aber auch Privatpersonen bringen herrenlose und oftmals kranke Hunde aus dem Ausland nach Österreich, ohne über Konsequenzen und Infektionsrisikos nachzudenken&#8221;, so Dr. Leschnik.</p>
<p><strong>Prophylaxe unbedingt mit dem Tierarzt absprechen</strong></p>
<p>Zu den meist betroffenen Bissstellen bei Hunden zählen, aufgrund ihrer leichten Zugänglichkeit, Körperregionen wie Kopf (14,6 Prozent), Ohren (14,3 Prozent) und Hals (11,8 Prozent). &#8220;Ohne Prophylaxe konnten pro Tier durchschnittlich 10 bis 15 Zecken festgestellt werden&#8221;, so Dr. Leschnik. Die erhältlichen Präparate sowie die Möglichkeiten der Anwendung sollten in jedem Fall mit dem Tierarzt abgesprochen werden. Die Produkte bieten einen verlässlichen sowie geruchlosen Schutz, sind wasserfest und die Wirkung bleibt über mehrere Monate aufrecht. &#8220;Die Anwendung der Präparate muss exakt eingehalten werden, um eine volle Wirksamkeit zu gewährleisten. Bei starker Exposition sollte eine ganzjährige Zeckenprophylaxe durchgeführt werden, da die Spinnentiere selbst im Winter bei niedrigen Temperaturen nachgewiesen werden konnten&#8221;, so Dr. Leschnik weiter. Um Hunde vor Reisekrankheiten wie Leishmaniose zu schützen, wird empfohlen, die Tiere nach Dämmerungseinbruch nicht mehr außer Haus zu lassen und den Schlafplatz mit Mosquitonetzen zu schützen. Der wirksamste Schutz ist aber den Hund erst gar nicht auf Reisen in südliche Länder mitzunehmen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thermenlandklinik.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-4884" title="Thermenlandklinik - Kur &amp; Wellness für 4 Pfoten an der Therme Loipersdorf" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/03/thermenlandklinik_tierhotel_tierarzt_tierklinik_hundepension_katzenpension_wien_graz_therme_loipersdorf.png" alt="" width="565" height="70" /></a></p>
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