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	<title>TierarztBLOG.com &#187; Schweiz</title>
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	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
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		<title>Sehnsucht Skilauf: Innovationen und Skijöring in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 16:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Schilaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Skifahren ist in den Alpenländern nicht nur eine der beliebtesten Wintersportarten, sondern auch ein bedeutender Faktor des Wintertourismus. Eine wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben der Skitourismus und die Skiindustrie besonders für die Schweiz.
Gerade in diesen Zeiten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32098" title="Sehnsucht Skilauf" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2021/02/skilaufen_schifahren_schweiz.jpg" alt="" width="300" height="300" />Skifahren ist in den Alpenländern nicht nur eine der beliebtesten Wintersportarten, sondern auch ein bedeutender Faktor des Wintertourismus. Eine wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben der Skitourismus und die Skiindustrie besonders für die Schweiz.</p>
<p>Gerade in diesen Zeiten sehnt man sich nach dem gewohnten Familienurlaub mit Wintersport: Skifahren, Snowboarden, Schlittenfahren, Sport treiben, das Panorama bewundern, Bergdörfer besuchen oder einfach nur relaxen – doch <a href="https://www.clubmed.ch/d/Alpen/Schweiz?locale=de-CH" target="_blank">dieses Ziel</a> scheint in weite Ferne gerückt.</p>
<p>Dennoch will die Schweizer Tourismuswirtschaft diese Sehnsüchte gerne auch in der Wintersaison 2020/21 erfüllen. Unter dem Motto „Stay safe and have fun“ bemühen sich die einzelnen Skigebiete mit diversen Maßnahmen für ein Wintererlebnis zu sorgen, das nicht nur besonders schön, sondern auch besonders sicher ist. Mit einer Kommunikationsoffensive, unter anderem auch mit Hilfe spezieller Apps, sollen den Wintergästen die wichtigen Corona-Informationen in Echtzeit übermittelt werden.</p>
<p><strong>Stay safe and have fun</strong><br />
Angefangen beim kontaktlosen Onlinekauf der Tageskarten, Neugestaltung  der Anstehbereiche mit Bodenmarkierungen, Absperrungen und  Glasschutzwänden bis hin zur leider auch notwendigen Beschränkung des  Zugangs zu den Skigebieten, wird alles dafür getan, um Gäste und  Mitarbeiter im Tourismus bestmöglich vor dem Coronavirus zu schützen.  Dementsprechend können diese Schutzmaßnahmen je nach Situation angepasst  werden, wofür man allerdings besondere Geduld und Verständnis je nach  Lage aufbringen muss.</p>
<p>Und man setzt auch auf Innovationen: So bietet die Ferienregion Prättigau den ersten Ski-Drive-in auf 1800m. Der Wintersportler fährt ganz einfach mit den Skiern in den Ski-Drive-in und bestellt am Verkaufsschalter das von ihm gewünschte Menü, Pommes Frites, Hamburger, Salate, Birchermüesli und Getränke to Go. Die Bezahlung erfolgt wenn möglich elektronisch, mit biologisch abbaubaren Einwegartikeln ist auch die Nachhaltigkeit sichergestellt.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;">»Fragen zur Tiergesundheit?«</span></h2>
<p><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2017/01/justanswer_neu_565_version4.html" name="justanswer565"></iframe></center></p>
<p><strong>Innovationen und Attraktionen</strong><br />
In diesem Winter ist auch in St. Moritz alles anders. In üblichen Jahren tummeln sich bis zu 10.000 Zuschauer pro Tag auf dem gefrorenen St. Moritzersee und besuchen Events wie Snow Polo, White Turf oder The ICE. Der St. Moritzersee verwandelt sich im Januar und Februar 2021 unter dem Namen «Amusements on the lake» in eine Schneesportarena mit einer rund ein Kilometer langen Natureisbahn, die täglich präpariert wird. Der See verfügt über viel Raum und ist ideal geeignet, um Abstände einzuhalten, an der frischen Luft Sonne zu tanken und sich zu bewegen.</p>
<p>Das Skigebiet Lenzerheide setzt auf eine neue Attraktion: Schlittelspass mit Lichtkunst (Schlittel nennt man auf schweizerdeutsch einen kleinen Schlitten). Da der beliebte Zauberwald Lenzerheide dieses Jahr nicht stattfindet, müssen die Fans müssen trotzdem nicht auf Lichtinstallationen verzichten. Die Ferienregion verwandelt die Schlittelpiste Scharmoin-Canols kurzerhand zum „Light Ride“, einem multisensorischen Schlittelerlebnis, kombiniert mit einer Schlitten-Challenge, Nachtschlitteln in einer neuen Dimension.</p>
<p>Auch die Kombination von Pferden und Skilauf, Skijöring, reizt immer mehr Winterfreunde zu einem Besuch der schweizerischen Skigebiete. Die Tourismusverantwortlichen in Nax/Mont-Noble, im Val d’Hérens, preisen Skijöring als eine Symbiose zwischen Mensch und Natur an, die sich für Jung und Alt, für erfahrene Reiter ebenso wie für Kleinkinder eignet. Je nach Schneeverhältnissen ist das Angebot von Dezember bis April verfügbar.</p>
<p>Die Wintersportart Skijöring kommt ursprünglich aus den nordischen Ländern Schweden und Norwegen. Ein Skiläufer wird dabei von einem Pferd gezogen, welches reiterlos sein kann oder aber von einem Reiter geritten wird. Skijöring wird auch als Wettrennen veranstaltet, wobei mehrere Gespanne gegeneinander antreten. Das Pferd wird beim Skijöring mit einem leichten Geschirr mit einer speziellen Vorrichtung ausgestattet, an der sich der Skiläufer hinter dem Pferd festhalten kann. Pferde, die zum Skijöring eingesetzt werden, müssen vollkommen gehorsam auf Kommandos reagieren können, um auch kritische Situationen meistern zu können.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2019/02/03/wintersport-hund-skijoering/" target="_self">Skijöring: Mit Hund und Skiern auf der Loipe</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lu48Wk_ySI8" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/lu48Wk_ySI8"></embed></object></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die 5 besten/größten Skigebiete der Schweiz</strong></p>
<p><strong>Foto:</strong> gemeinfrei</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		<title>Tieranwalt-Initiative mit großer Mehrheit abgelehnt</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/03/08/schweizer-tierschutzinitiative-tieranwalt-ergebnisse-trends-kantonal-gesamt-info/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRO Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tieranwalt-Initiative]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweiz &#8211; Die Tieranwalt-Initiative ist an der Urne mit grosser Mehrheit abgelehnt worden, besonders in den ländlichen Kantonen. So etwa im Kanton Uri, wo 82 Prozent Nein sagten oder in Nidwalden mit 81 Prozent und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4874" title="Tierschutzanwalt-Initiative abgelehnt" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/03/tierschutzanwalt_initiative_schweiz.jpg" alt="" width="300" height="300" />Schweiz</strong> &#8211; Die Tieranwalt-Initiative ist an der Urne mit grosser Mehrheit abgelehnt worden, besonders in den ländlichen Kantonen. So etwa im Kanton Uri, wo 82 Prozent Nein sagten oder in Nidwalden mit 81 Prozent und in Schwyz mit 79 Prozent Nein.</p>
<p>Hätten Volk und Stände Ja gesagt, wären die Kantone verpflichtet worden, einen Tierschutzanwalt einzusetzen, zurzeit gibt es einen solchen nur in Zürich. Lanciert hatte die Initiative der Schweizer Tierschutz (STS). Er wollte unter anderem erreichen, dass geltende Gesetze konsequenter angewendet werden.</p>
<p><strong>LINK-Empfehlung:</strong> <a title="Resultate Tieranwalt-Initiative" href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/schweiz/nein-zur-tieranwalt-initiative/158153.175826.resultate-tieranwalt-initiative.html" target="_blank">Resultate Tieranwalt-Initiative</a><br />
<a title="Ich liebe Tiere | PRO TIERSCHUTZ" href="http://www.facebook.com/PRO.TIERSCHUTZ" target="_blank">Ich    liebe Tiere | PRO TIERSCHUTZ</a> &#8211; Tierschutzplattform auf Facebook</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Tfw8UdDAFds" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Tfw8UdDAFds"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Selbst in Zürich mit bestehenden Tierschutzanwalt wurde mehrheitlich mit Nein gestimmt</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.funwingames.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3460" title="FUNWINGAMES - Tierisch gute Spiele - Gratis Photoplay Skillgames - Free Online Games" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a28.jpg" alt="" width="565" height="70" /></a></p>
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		<title>Tierisch gute Erlebnisse: Husky Abenteuer in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Husky]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main (ots) &#8211; Tierisch gute Erlebnisse gibt es in diesem Winter im Berner Oberland und in der Ostschweiz. In Kandersteg stellen Lawinenrettungshunde ihr Können unter Beweis. Hautnahes Husky-Erlebnis gibt es im Rahmen einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4333" title="Husky-Abenteuer im Berner Oberland" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/husky_schlitten_rennen_schweiz.jpg" alt="" width="300" height="300" />Frankfurt am Main</strong> (ots) &#8211; Tierisch gute Erlebnisse gibt es in diesem Winter im Berner Oberland und in der Ostschweiz. In Kandersteg stellen Lawinenrettungshunde ihr Können unter Beweis. Hautnahes Husky-Erlebnis gibt es im Rahmen einen Kurses in Amden in der Ferienregion Heidiland in der Ostschweiz &#8211; natürlich geht es auch allein mit den Vierbeinern auf die Piste.</p>
<p>Ein weiteres Husky-Abenteuer wartet bei &#8220;Swisskimo&#8221; Markus Röthlisberger auf der Engstligenalp im Berner Oberland. Wer sich gerne mal selbst als Musher fühlen will, ein 6er-Gespann von Alaskan Husky-Mischlingen durch die winterliche Landschaft treiben möchte und alles über die liebenswerten Tiere erfahren will, ist dort richtig. Kurse gibt es übrigens auch für Kinder ab 9 Jahre. Unvergessliche und einzigartige Urlaubsmomente in der Schweiz: Das sind die Schweizer Erlebnis-Perlen, die Schweiz Tourismus auch im Winter 2009/2010 präsentiert. Alle Schweizer Ferienorte waren im Rahmen eines Wettbewerbs aufgerufen, ihre unvergesslichen Urlaubserlebnisse einzureichen. Eine Fachjury ermittelte dann unter den Kandidaten die &#8220;echten&#8221; Erlebnis-Perlen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com/perlen und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 22 mit persönlicher Beratung.</p>
<p><strong>Unterwegs mit den Lebensrettern auf vier Pfoten</strong></p>
<p>Sie lassen nicht locker, bis sie fündig werden: Lawinenrettungshunde sind oft die einzige Chance, Verschüttete schnell zu bergen. Ihnen bei der Arbeit zuzusehen, ist ein eindrucksvolles Erlebnis. Die Möglichkeit dazu bietet sich in Kandersteg, wo die routinierten Vierbeiner demonstrieren, was sie können. Der Umgang mit klugen Tieren und das Erlebnis, von einem Hund im Übungsschneeloch geborgen zu werden, begeistert Kinder und Erwachsene. Und die Hundeführer verraten natürlich, wie die Hunde auf den Ernstfall vorbereitet werden. Das Erlebnis findet wöchentlich bei ausreichender Schneelage gratis im Talboden von Kandersteg statt. Weitere Informationen gibt es unter www.kandersteg.ch/deutsch/agenda/rett_hunde.html . Anmelden kann man sich bei Kandersteg Tourismus telefonisch unter 0041 (0) 33 675 80 80 oder per E-Mail an info@kandesteg.ch.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mJ7uAqmG3tE" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/mJ7uAqmG3tE"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Husky Schlittenfahrt</strong></p>
<p><strong>Auf den Hund kommen</strong></p>
<p>Hunde, die bellen, beißen nicht. Das gilt besonders für die liebenswerten Huskys, die nur eins wollen: rennen. Von erfahrenen Hundeschlittenführern lernen Gäste in dem Tageskurs in Amden in der Ostschweizer Ferienregion Heidiland, weshalb die ungestümen Vierbeiner vor dem Start so aufgeregt sind, wie man sie vor den Schlitten spannt und das Gefährt mit den kraftvollen Zugtieren erfolgreich steuert. Zur Stärkung gibt es mittags ein Fondue auf dem Dreibeingestell mit den wohl längsten Schweizer Fonduegabeln! Danach folgt der Höhepunkt des Tages. Dabei können die Teilnehmer unter den Augen eines erfahrenen Mushers das Hundegespann selbstständig über einen fixen Rundkurs führen. Die Kurse finden jeweils samstags und sonntags von 10 Uhr bis 16 Uhr in Wesen statt. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 10 Personen begrenzt. Der Kurs kostet pro Person rund 200 Euro (290 Schweizer Franken). Weitere Informationen gibt es unter www.amden.ch/de/navpage-Winter-AdventureWi-325840.html sowie unter der Telefonnummer der Infostelle Amden-Weesen 0041 (0) 55 611 14 13.</p>
<p><strong>Kleine Musher groß in Fahrt</strong></p>
<p>Er wohnt im Iglu, lebt mit Hunden und freut sich über Gäste, die seine Leidenschaft fürs Hundeschlittenfahren teilen: Der &#8220;Swisskimo&#8221; Markus Röthlisberger bietet Hundeschlitten-Erlebnisse der besonderen Art auf der Engstligenalp im Berner Oberland. Röthlisberger Alaskan Husky-Mischlinge sind für die im Winter milderen Temperaturen in Europa alle selbst gezüchtet. Insgesamt gibt es 7 Kursvarianten. Darunter zum Beispiel ein Kurs für Kinder ab 9 Jahre, dabei lernen die kleinen &#8220;Musher&#8221; die Welt der Huskys kennen. Sie helfen mit beim Füttern, Tränken, Geschirranziehen und Anspannen &#8211; und gehen anschließend auf große Fahrt mit eigenem Gespann. Die Kurse finden bis Mitte April statt und kosten zwischen 70 und 500 Euro (100 bis 700 Schweizer Franken) und dauern je nach Länge und Art des Kurses zwischen 1 und 7 Stunden. Nach dem Kurs kann man für einen Aufpreis von 70 Euro (100 Schweizer Franken) im Iglu übernachten und ein leckeres Fondue genießen. Das gesamte Angebot für große und kleine Musher gibt es auf www.swisskimos.ch .</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NPr6j22dPLs" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/NPr6j22dPLs"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schweizer Perfektion</strong></p>
<p><strong>Die Schweizer Erlebnis-Perlen</strong></p>
<p>Bei den Schweizer Erlebnis-Perlen handelt es sich um einzigartige, unvergessliche Erlebnisse, die der Urlauber in der Schweiz haben kann. Um die Perlen zu ermitteln, veranstaltete Schweiz Tourismus einen Wettbewerb unter den Urlaubsorten. Eine Fachjury bewertete im Anschluss die eingereichten Vorschläge. 65 Erlebnisse aus der ganzen Schweiz wurden für den Winter 2009/2010 als Erlebnis-Perlen aufgenommen. Alle Perlen mit vielen zusätzlichen Informationen finden sich im Internet unter www.MySwitzerland.com/perlen . Persönliche Beratung bei allen Fragen zum Urlaub in der Schweiz gibt es unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 22.</p>
<p><strong>Foto:</strong> obs/Schweiz Tourismus</p>
<p><a href="http://www.funwingames.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3460" title="FUNWINGAMES - Tierisch gute Spiele - Gratis Photoplay Skillgames - Free Online Games" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a28.jpg" alt="" width="565" height="70" /></a></p>
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		<title>Auch Tiere brauchen Rechtsbeistand: Volksabstimmung über Tierschutzanwalt in der Schweiz</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/01/15/tierschutzanwalt-initiative-schweiz-volksabstimmung-zurich-goetschel-pro-contra-sts-vanessa-gerritsen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastkommentar</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRO Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutzanwalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweiz &#8211; Am 7. März 2010 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die sogenannte &#8220;Tierschutzanwalt-Initiative&#8221; des Schweizer Tierschutzes STS, welche die gesamt-schweizerische Einsetzung von Tieranwältinnen und Tieranwälten fordert. Das Anliegen ist aus der Sicht des Tierschutzes ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3486" title="Auch Tiere brauchen einen Anwalt - Volksabstimmung Tierschutzanwalt Schweiz" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a210.jpg" alt="Auch Tiere brauchen einen Anwalt - Volksabstimmung Tierschutzanwalt Schweiz" width="300" height="300" />Schweiz</strong> &#8211; Am 7. März 2010 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die sogenannte &#8220;Tierschutzanwalt-Initiative&#8221; des Schweizer Tierschutzes STS, welche die gesamt-schweizerische Einsetzung von Tieranwältinnen und Tieranwälten fordert. Das Anliegen ist aus der Sicht des Tierschutzes sehr bedeutend, weil es die Möglichkeit bietet, den in vielen Kantonen eklatanten Vollzugsnotstand im Tierschutzstrafrecht zu beenden.</p>
<p><strong>Warum sind Tieranwälte notwendig?</strong></p>
<p>Tiere können sich vor Behörden und Gerichten nicht selber vertreten. Sie sind daher auf Menschen als ihre Vertreter angewiesen. Privatrechtlich können sich die Halter eines geschädigten Tieres wehren und Schadenersatzansprüche geltend machen. Strafrechtlich sieht es aber anders aus, und weil Tiere oftmals gerade von ihren eigenen Haltern misshandelt, vernachlässigt oder anderswie gesetzwidrig behandelt werden, sind sie dringend auf unabhängige Hilfe angewiesen. Der Schutz von Tieren ist Verfassungsauftrag (Art. 80 BV) und somit eine im öffentlichen Interesse liegende Staatsaufgabe. Für den Vollzug sind die kantonalen Behörden zuständig. Die Überwachung der Haltung von Tieren beispielsweise obliegt den kantonalen Veterinärdiensten. Mit verschiedenen Verwaltungsmassnahmen von Verfügungen, Auflagen und Bewilligungspflichten bis hin zu Beschlagnahmungen und Tierhalteverboten können sie Missständen im Umgang mit Tieren entgegentreten. Ziel der Massnahmen ist es, den betroffenen Tieren unmittelbar zu helfen und den gesetzmässigen Zustand wieder herzustellen. Bereits begangene Straftaten an Tieren können von den Verwaltungsbehörden hingegen nicht sanktioniert werden. Daher braucht es Tieranwälte, die dafür sorgen, dass Tierquäler für ihre Straftaten zur Rechenschaft gezogen werden.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Rz_RAkyPdwk" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Rz_RAkyPdwk"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dr. iur. Antoine F. Goetschel: Tieranwalt für den Kanton Zürich</strong></p>
<p><strong>Beispiel Zürcher Tieranwalt</strong></p>
<p>Im Kanton Zürich besteht seit 1992 das Amt eines offiziellen Tieranwalts, das sich im Laufe der Jahre als sehr effizient erwiesen hat. Der Zürcher Tieranwalt nimmt in allen Strafverfahren wegen Verstössen gegen das Tierschutzrecht die Interessen der betroffenen Tiere wahr und verfügt über sämtliche einem Parteivertreter zustehenden Rechte. In Zusammenarbeit mit der Oberstaatsanwaltschaft hat er ausserdem Sanktionsempfehlungen für Tierschutzdelikte erarbeitet, was im Kanton Zürich nicht nur zu höheren Strafen, sondern auch zu einer einheitlichen Strafpraxis und damit zu mehr Rechtssicherheit geführt hat. Obwohl es sich in der Praxis sehr bewährt hat, ist das Zürcher Modell leider noch immer einzigartig. Bei Bund und Kantonen findet diesbezüglich ein &#8220;Schwarzer-Peter-Spiel&#8221; statt. Während der Bund die Einführung von Tieranwälten als Angelegenheit der Kantone betrachtet, verzichten diese auf eine Einsetzung in Erwartung einer gesamtschweizerischen Regelung. Dieses Hin- und Herschieben von Verantwortlichkeiten geht in erster Linie zulasten des Tierschutzes, weil es dazu führt, dass die Strafbestimmungen des Tierschutzrechts nicht überall konsequent durchgesetzt werden. Die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) jedes Jahr vorgelegte Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis zeigt das massive Vollzugsdefizit in vielen Kantonen eindrücklich auf.</p>
<p><strong>Die Tierschutzanwalt-Initiative und ihre Auswirkungen</strong></p>
<p>Mit der Einsetzung von Tieranwälten würde vor allem die bislang fehlende Waffengleichheit in Tierschutzstrafverfahren erreicht. Während dem Angeschuldigten nämlich sämtliche Parteirechte zur Verfügung stehen, können sich die betroffenen Tiere nicht verteidigen. Ihre Interessen werden von kantonalen Strafverfolgungsbehörden vertreten, denen es oftmals sowohl an Fachkenntnissen in Sachen Tierschutz und Tierschutzrecht als auch am Interesse fehlt. Auf das Tierschutzrecht spezialisierte Tieranwältinnen und Tieranwälte sollen darum für die Wahrung der Rechte der Opfer von Tierschutzdelikten sorgen. Erst dann besteht Waffengleichheit – das Hauptmerkmal eines fairen Prozesses. Tieranwälte bedeuten keine hohen Zusatzkosten. Jeder Zürcher Kantonseinwohner bezahlt gerade einmal 8 Rappen jährlich für den Tieranwalt – mit diesem günstigen Instrument wird der Vollzug erheblich verbessert. Wer sich nicht einmal an die Minimalanforderungen des Tierschutzgesetzes hält und Tiere gesetzwidrig behandelt, gehört hierfür angemessen bestraft. Besonders wichtig ist dabei die Prävention, indem potentielle Tierquäler durch angemessene Geldstrafen und allfällige Freiheitsstrafen abgeschreckt werden.</p>
<p><strong>LINK Empfehlung:</strong><br />
<a title="Stiftung für das Tier im Recht" href="http://www.tierimrecht.org/de/argumentarium/tieranwaltschaft.php" target="_blank">Stiftung für das Tier im Recht</a> &#8211; Argumente und Gegenargumente zum Tieranwalt<br />
<a title="www.tieranwalt.org" href="http://www.tieranwalt.org" target="_blank">www.tieranwalt.org</a> – Hintergrundinformationen und Argumentarium<br />
<a title="www.tierschutzanwalt.ch" href="http://www.tierschutzanwalt.ch" target="_blank">www.tierschutzanwalt.ch</a> – die Website des Initiativkomitees<br />
<a title="www.tierschutzanwalt-ja.ch" href="http://www.tierschutzanwalt-ja.ch" target="_blank">www.tierschutzanwalt-ja.ch</a> – hier gibt&#8217;s Interviews, Statements und originelle eCards<br />
<a title="www.afgoetschel.com" href="http://www.afgoetschel.com/de/tieranwalt.html" target="_blank">www.afgoetschel.com</a> –  die Website des Zürcher Tieranwalts</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2217" title="Vanessa Gerritsen" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/11/a213.jpg" alt="Vanessa Gerritsen" width="150" height="150" /><strong>Vanessa Gerritsen</strong> ist juristische Mitarbeiterin der Stiftung für das Tier im Recht.<br />
Die <a title="Stiftung für das Tier im Recht (TIR)" href="http://www.tierarztblog.com/2009/12/01/tir-stiftung-tier-recht-ethik-tierschutz-schweiz-gerritsen-huwyler/" target="_self">Stiftung für das Tier im Recht (TIR)</a> ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in der Schweiz. Deren Stiftungsziel ist die Besserstellung des Tieres in Recht, Ethik und Gesellschaft.</p>
<p>Geschäftsstelle:<br />
Wildbachstrasse 46, Postfach 1033, CH &#8211; 8034 Zürich</p>
<p><strong>LINK Empfehlung von TierarztBLOG:</strong> <a title="Meinungsumfrage zur Volksabstimmung" href="http://www.petfinder.ch/tir3" target="_blank">Meinungsumfrage zur Volksabstimmung</a></p>
<p><a title="FunWinGames - Tierisch gute Spiele - Photoplay Skillgames - Free Online Games" href="http://funwingames.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3460" title="FunWinGames - Tierisch gute Spiele - Photoplay Skillgames" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a28.jpg" alt="FunWinGames - Tierisch gute Spiele - Photoplay Skillgames" width="565" height="70" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Zürcher Hundegesetz ab 1.1.2010</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/01/12/zurich-schweiz-rasseliste-hundegesetz-hund-pitbull-terrier-bandog-basicdog-leinenzwang-maulkorbzwang/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[American Bull Terrier]]></category>
		<category><![CDATA[American Pitbull Terrier]]></category>
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		<description><![CDATA[Zürich &#8211; Das am 30. November 2008 vom Zürcher Stimmvolk gutgeheissene revidierte Hundegesetz ist seit dem 1. Januar 2010 in Kraft. Hundehaltende haben eine Reihe von Änderungen zu beachten, die in der Folge kurz zusammengefasst ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3495" title="Zürich Schweiz Switzerland" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/zürich-schweiz-switzerland.jpg" alt="Zürich Schweiz Switzerland" width="300" height="300" />Zürich</strong> &#8211; Das am 30. November 2008 vom Zürcher Stimmvolk gutgeheissene revidierte Hundegesetz ist seit dem 1. Januar 2010 in Kraft. Hundehaltende haben eine Reihe von Änderungen zu beachten, die in der Folge kurz zusammengefasst werden.</p>
<p>Neu sind der Erwerb, die Zucht sowie der Zuzug von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial verboten. Zu den Hunden dieser sogenannten Rassetypenliste II gehören der American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Bullterier, Staffordshire Bullterrier, American Bull Terrier, Pitbull Terrier, Bandog sowie der Basicdog (beides Pitbull-Varianten). Verboten sind auch Mischlinge mit mehr als 10 Prozent Blutanteil der verbotenen Rassen. Jene  Halter die bereits vor dem Inkrafttreten des neuen Hundegesetzes einen Hund der verbotenen Rassen hielten, haben jedoch die Möglichkeit, bis am 31. März 2010 ein Gesuch um Erteilung einer Haltebewilligung einzureichen. Wer nach bisherigem Recht über eine Bewilligung für die Befreiung seines Hundes vom Leinen- und Maulkorbzwang verfügte, hat Anspruch auf eine entsprechende Bewilligung. Hunde, deren Halter keinen Wohnsitz in Zürich haben, sind grundsätzlich erlaubt, gilt für sie im öffentlich zugänglichen Raum allerdings ein Leinen- und Maulkorbzwang.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/q2whpgR8kus" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/q2whpgR8kus"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zürich</strong></p>
<p>Wer einen grossen und massigen Hund (Rassetypenliste I) hält, hat mit diesem zwischen der 8. und der 16. Lebenswoche einen Welpenförderungs- sowie bis zu dessen 18. Lebensmonat einen Junghundekurs zu besuchen. Wird diese Ausbildung ganz oder teilweise verpasst, ist ein Erziehungskurs zu absolvieren &#8211; je nachdem, aus welchem Grund die vorgeschriebene Ausbildung nicht absolviert wurde. Die Ausbildungspflichten gelten jedoch erst ab 1. Januar 2011.</p>
<p>Für sämtliche Hundehaltende gilt neu ein Haftpflichtobligatorium mit einer Deckungssumme von mindestens einer Million Franken. Neu listet die Hundeverordnung auch maximale Bussen auf, die bei Verstössen fällig werden. Wer beispielsweise einen Hund der verbotenen Rassen hält, kann mit bis zu 5000 Franken bestraft werden oder wird etwa jemand der gegen die Ausbildungspflicht verstösst, mit maximal 2000 Franken gebüsst.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der <a title="Hunderecht-Seite der TIR" href="http://www.tierimrecht.org/de/tierschutzrecht/schweiz/hunde-recht/zuerich.php" target="_blank">Hunderecht-Seite der TIR.</a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a title="Stiftung für das Tier im Recht" href="http://www.tierimrecht.org/index.php" target="_blank">Stiftung für das Tier im Recht</a> / <strong>Foto:</strong> aniana &#8211; <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
<p><a title="FunWinGames - Tierisch gute Spiele !" href="http://www.funwingames.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3460" title="FunWinGames - Tierisch gute Spiele - Photoplay Skillgames" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a28.jpg" alt="FunWinGames - Tierisch gute Spiele - Photoplay Skillgames" width="565" height="70" /></a></p>
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		<title>Tierarzt finden an Wochenenden und Feiertagen</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/12/30/tierarztsuche-deutschland-osterreich-schweiz-berlin-wien-zurich-bayern-nrw-erste-hilfe-tierklinik-tierarztlicher-notdienst-tierarzt-suche/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2009/12/30/tierarztsuche-deutschland-osterreich-schweiz-berlin-wien-zurich-bayern-nrw-erste-hilfe-tierklinik-tierarztlicher-notdienst-tierarzt-suche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erste Hilfe bei Hund & Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierarzt]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierklinik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tierärztliche Notdienste werden regional geregelt, es ist leider nicht möglich ist, Ihnen an dieser Stelle einen vollständigen Überblick zu verschaffen. Wir empfehlen eine telefonische Voranmeldung bei den diensthabenden Praxen bzw. Kliniken, damit eine schnelle Versorgung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3014" title="Erste Hilfe bei Hund &amp; Katze" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/12/eh-startfoto.jpg" alt="Erste Hilfe bei Hund &amp; Katze - powered by ROYAL CANIN" width="150" height="150" /><img class="alignleft size-full wp-image-11374" title="Erste Hilfe bei Hund &amp; Katze" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/12/tierarzt_tieraerztin.jpg" alt="" width="190" height="150" /><img class="aligncenter size-full wp-image-11376" title="Erste Hilfe bei Hund &amp; Katze" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/12/tierarzt_tieraerztin_katze_2.jpg" alt="" width="190" height="153" /></p>
<p>Tierärztliche Notdienste werden regional geregelt, es ist leider nicht möglich ist, Ihnen an dieser Stelle einen vollständigen Überblick zu verschaffen. Wir empfehlen eine telefonische Voranmeldung bei den diensthabenden Praxen bzw. Kliniken, damit eine schnelle Versorgung der Patienten gewährleistet ist!</p>
<p><strong>ÖSTERREICH</strong></p>
<p><strong>Burgenland:</strong> <a href="https://www.burgenland.at/themen/gesundheit/veterinaerdirektion-und-tierschutz/tierschutz/heimtiernotdienst/" target="_blank">Heimtiernotdienst</a> / <a href="https://www.burgenland.at/themen/agrar/tiergesundheitsdienst-burgenland/nutztier-notdienste/" target="_blank">Nutztiernotdienst</a></p>
<p><strong>Kärnten:</strong> <a href="https://www.tierarzt-ktn.at/" target="_blank">Tierärztenotdienst Kärnten</a></p>
<p><strong>Niederösterreich: </strong>keine landesweite Anlaufstelle<strong> &#8211; </strong>regional: <a href="https://www.tierarztnotdienst.info/" target="_blank">St.Pölten</a></p>
<p><strong>Oberösterreich:</strong> keine landesweite Anlaufstelle &#8211; regional: <a href="https://www.linz.at/serviceguide/viewchapter.php?chapter_id=123203" target="_blank">Linz</a></p>
<p><strong>Salzburg:</strong> <a href="https://www.salzburg.gv.at/veterinaerwesen/tieraerztebereitschaft" target="_blank">Tierärztlicher Not- und Bereitschaftsdienst im Land Salzburg</a></p>
<p><strong>Steiermark: </strong>keine landesweite Anlaufstelle &#8211; regional: <a href="https://www.graz.at/cms/beitrag/10036677/7747266/Tieraerztenotdienst.html" target="_blank">Tierärztenotdienst der Stadt Graz</a></p>
<p><strong>Tirol: </strong><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/veterinaer/tieraerzte-wochenenddienste/" target="_blank">Sonn- u. Feiertagsnotdienste für Kleintiere (ausgenommen Lienz)</a></p>
<p><strong>Vorarlberg: </strong><a href="https://vorarlberg.at/-/swc-notdienst-f%C3%BCr-nutztiere-einteilung" target="_blank">Tierärztlicher Notdienst für Nutztiere</a> - keine landesweite Anlaufstelle für Heimtiere</p>
<p><strong>Wien: </strong>keine landesweite Anlaufstelle - <a href="https://www.google.com/search?q=wien+tierarzt+wochenenddienst&amp;client=firefox-b-d&amp;hs=oYUU&amp;sca_esv=6cd0ff9fcc6c64b6&amp;ei=wJZmacuXIc2bi-gP3IKx8Ag&amp;ved=0ahUKEwjL962OmomSAxXNzQIHHVxBDI4Q4dUDCBE&amp;uact=5&amp;oq=wien+tierarzt+wochenenddienst&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiHXdpZW4gdGllcmFyenQgd29jaGVuZW5kZGllbnN0MgYQABgWGB4yCBAAGIAEGKIEMgUQABjvBTIIEAAYgAQYogRIyE5QiwxY7UdwAXgBkAEAmAGqAaAB4AaqAQMzLjW4AQPIAQD4AQGYAgmgArMHwgIKEAAYsAMY1gQYR8ICBxAAGIAEGA3CAgYQABgNGB7CAggQABiiBBiJBcICBRAhGJ8FmAMAiAYBkAYIkgcDNC41oAf0HbIHAzMuNbgHnwfCBwcwLjEuNy4xyAcygAgA&amp;sclient=gws-wiz-serp" target="_blank">genügend Angebote siehe Google</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
<p><strong>SCHWEIZ</strong></p>
<p>Um am Wochenende in der Schweiz einen Tierarzt zu finden, nutzen Sie regionale Notrufnummern (oft kostenpflichtig über 0900-Nummern), kontaktieren Sie 24-Stunden-Tierkliniken oder rufen Sie bei Ihrer normalen Praxis an. Deren Anrufbeantworter leitet Sie weiter, da viele Praxen Gemeinschaftsdienste nutzen, um eine durchgehende Versorgung sicherzustellen.</p>
<p>Suchen Sie online nach &#8220;Tierarzt Notdienst [Ihre Stadt/Region]&#8221; oder &#8220;24h Tierklinik [Ihre Nähe]&#8221;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
<p><strong>DEUTSCHLAND</strong></p>
<p>Bislang sind die Notdienste weder bundesweit noch innerhalb der einzelnen Bundesländer einheitlich geregelt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
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		<title>Stiftung für das Tier im Recht (TIR) &#8211; Kompetenzzentrum für Fragen zur Mensch-Tier-Beziehung</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/12/01/tir-stiftung-tier-recht-ethik-tierschutz-schweiz-gerritsen-huwyler/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 05:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastkommentar</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRO Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Silvia Huwyler]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung für das Tier im Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schweizer Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich seit 1995 beharrlich für die Besserstellung von Tieren in Recht, Ethik und Gesellschaft ein. Mit ihrer juristischen Grundlagenarbeit und ihrem breiten Dienstleistungsangebot hat sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2214" title="Foto: Stiftung für das Tier im Recht" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/11/a3-h.jpg" alt="Foto: TIR" width="150" height="150" />Die schweizer Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich seit 1995 beharrlich für die Besserstellung von Tieren in Recht, Ethik und Gesellschaft ein. Mit ihrer juristischen Grundlagenarbeit und ihrem breiten Dienstleistungsangebot hat sich die TIR in den letzten Jahren als Kompetenzzentrum für Fragen zur Mensch-Tier-Beziehung etabliert. Vanessa Gerritsen ist juristische Mitarbeiterin bei der TIR.  Sie beantwortet  Fragen aus der Sicht eines Laien.</p>
<p><strong>Was ist die Aufgabe Ihrer Stiftung. Wofür steht TIR?</strong></p>
<p><strong>Vanessa Gerritsen: </strong>Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich seit 1995 beharrlich für die Besserstellung von Tieren in Recht, Ethik und Gesellschaft ein. Die TIR ist überzeugt, dass gut informierte Menschen eine wesentliche Grundlage für den Schutz der Tiere bilden und fokussiert sich daher neben ihrer juristischen Grundlagenarbeit auf ein breites Dienstleistungsangebot für Ratsuchende Menschen, die ihren oder anderen Tieren helfen möchten. Hierfür schafft die TIR immer wieder neue Instrumente, um allen Interessierten das Wis­sen über rich­tige Tierhaltung, ethische Grundsätze im Umgang mit dem Tier, das richtige Vorgehen bei der Beobachtung von Missständen sowie die Anwendung der tierrelevanten Gesetzesbestimmungen näher zu bringen.</p>
<p>In diesem Sinne erteilt die TIR schriftliche und telefonische Rechtsauskünfte, stellt umfangreiche Informationen auf ihren Websites <a title="tierimrecht.org" href="http://www.tierimrecht.org/" target="_blank">tierimrecht.org</a> und <a title="tierschutz.org" href="http://www.tierschutz.org/" target="_blank">tierschutz.org</a> bereit und publiziert praktische Ratgeber, die sich speziell an Nicht-Juristen richten, z.B. die &#8220;<a title="Tier-CD-ROM" href="http://www.tierimrecht.org/de/veroeffentlichungen/buecher/tier-cd-rom.php" target="_blank">TIER-CD-ROM</a>&#8221; oder &#8220;<a title="das Tier im Recht transparent" href="http://www.tierimrecht.org/de/veroeffentlichungen/buecher/tir-transparent.php" target="_blank">Das Tier im Recht transparent</a>“. Darüber hinaus verfasst die TIR juristische Kommentare, Gutachten und Stellungnahmen zum Tierschutzgesetz und anderen tierrelevanten Rechtsbereichen, um damit solide Grundlagen für Gesetzesänderungen zu bieten, erarbeitet Vollzugshilfen für Verwaltungs- und Untersuchungsbehörden und organisiert Ausbildungskurse für Tierhalter und Polizeiorgane.</p>
<p><strong>Wer gelangt an Sie und auf welchem Weg? Sind das vor allem Privatpersonen oder eher Tierschutzorganisationen? Wo setzt die Arbeit der TIR ein?</strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2217" title="Foto: Vanessa Gerritsen" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/11/a213.jpg" alt="Foto: Vanessa Gerritsen" width="150" height="150" />Vanessa Gerritsen:</strong> Unsere rund 700 Rechtsauskünfte jährlich werden vorwiegend von Privatpersonen in Anspruch genommen, nicht selten melden sich aber auch Tierschutzorganisationen, die z.B. Meldestellen für Hinweise auf Missstände in Tierhaltung und –umgang betreuen oder in ihrer alltäglichen praktischen Tierschutzarbeit beispielsweise als Tierheim mit Rechtsfragen konfrontiert werden. Wir helfen hierbei z.B. auch bei der Ausgestaltung von Strafanzeigen oder geben eine rechtliche Beurteilung ab, die von diesen Organisationen für politische Forderungen genutzt werden kann. Nicht zuletzt unterstützen wir aber auch Politikerinnen und Politiker, die einen Vorstoss mit tierschutzrechtlichem Hintergrund einreichen möchten. Die Anfragen geraten auf allen möglichen Wegen an uns: per Telefon, Mail, Kontaktformular – jede Anfrage wird von uns ernst genommen und unbürokratisch behandelt. Die Arbeit der TIR besteht also in Beratung und Hilfestellung, jedoch kann die TIR keine Tierschutzfälle übernehmen oder anwaltschaftlich vertreten. Hierfür fehlt uns schlicht die nötige Kapazität.</p>
<p><strong>Viele Menschen schauen weg, wenn sie einen Missstand oder Gewalt sehen, weil sie gar nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen und ab wann das Fehlverhalten eines Tierhalters illegal ist bzw. der Umgang mit einem Tier als Tierquälerei bezeichnet werden muss. Was raten Sie? Wie gehe ich als Laie vor?</strong></p>
<p><strong>Vanessa Gerritsen: </strong>Das ist leider richtig: viele Menschen getrauen sich nicht, die Tierhaltung ihrer Verwandten oder Nachbarn anzuzeigen oder sind mit dem Vorgehen überfordert. Dies, obwohl doch gerade Kinder und Tiere so dringend auf das wachsame Auge der Gesellschaft angewiesen sind, weil sie ihrem Umfeld machtlos ergeben sind. Wir empfehlen, nach Möglichkeit das Gespräch mit dem fehlbaren Tierhalter respektive mit der für den Missstand verantwortlichen Person zu suchen. Ist dies nicht möglich oder fruchtet es nicht, so ist der Weg über die Veterinär- und allenfalls die Strafbehörden angezeigt. Je nach Art und Dringlichkeit des Falles sollte zuerst die kantonale Veterinärbehörde möglichst umfassend über die Situation des Tieres informiert werden. Die Behörde muss den Sachverhalt nach Kenntnisnahme prüfen und geeignete Massnahmen treffen, d.h. sie muss Anordnungen zur Behebung des rechtsrelevanten Missstands verfügen und kann im Notfall auch Tiere beschlagnahmen. Diese Behörde hat jedoch nicht die Möglichkeit, Strafen auszusprechen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2222" title="Foto: Stiftung für das Tier im Recht" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/11/a44.jpg" alt="Foto: Stiftung für das Tier im Recht" width="150" height="150" />Weil der Bestrafung von Verstössen im Tierschutzvollzug aber grosse Bedeutung zukommt, ist es ratsam, zugleich eine Anzeige bei der Polizei einzureichen. Tierschutzverstösse sind Offizialdelikte und müssen daher von Amtes wegen verfolgt werden, sobald die Polizei Kenntnis davon erhält. Jede Person kann eine Anzeige machen, und zwar ganz einfach beim nächsten Polizeiposten. Die Polizei ist verpflichtet, Anzeigen mit begründetem Verdacht entgegenzunehmen, dies selbst wenn einzelne Polizeibeamte gelegentlich der Auffassung sind, man solle etwa &#8220;wegen einer Katze keinen Aufstand&#8221; machen.</p>
<p><strong> </strong>Wichtig ist auch festzuhalten, dass grundsätzlich nicht nur strafbare Tierschutzmissstände angezeigt werden sollten. Auch Tierhaltungen, die sich in der Grauzone bewegen oder den Mindestforderungen der Tierschutzgesetzgebung knapp entsprechen, sollten angeprangert werden, wenn sie nicht tiergerecht sind. Die Tierschutzregelungen – in welchem Staat auch immer – gewährleisten keine artgerechte Tierhaltung, sondern stellen bloss die Grenze zur juristisch erfassten Tierquälerei dar. Es ist daher nicht wichtig, mit Sicherheit zu wissen, ob ein Missstand im juristischen Sinne bereits als Tierquälerei oder anderweitige Widerhandlung gegen die Tierschutzgesetzgebung erfasst ist. Der konkrete Verdacht, dass eine Tierhaltung oder ein bestimmter Umgang mit einem Tier nicht in Ordnung ist, reicht für eine Anzeige vollkommen aus. Die rechtliche Überprüfung ist Sache der Behörden.</p>
<p><strong>Womit muss sich die TIR am meisten befassen? Wo passieren die meisten Verstösse gegen Tiere? Eher bei Heimtieren oder bei Nutztieren?</strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2220" title="Foto: Stiftung für das Tier im Recht" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/11/a136.jpg" alt="Foto: Stiftung für das Tier im Recht" width="150" height="150" />Vanessa Gerritsen:</strong> Die TIR hält aufgrund der bisher erteilten Rechtsauskünfte vor allem im Heimtierbereich eine breite rechtliche Informationsgrundlage bereit, dies wahrscheinlich einfach, weil Halter von Heimtieren sich aus eigenem Antrieb oft besser informieren möchten als Halter von aus wirtschaftlichen Gründen gehaltenen Nutztieren. Selbstverständlich beantwortet die TIR aber gerne auch Fragen im Bereich Nutztiere und erstellt Rechtsgutachten und Stellungnahmen, die der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen dienen sollen. Im Weiteren hat sich die TIR bereits bisher intensiv mit Fragen der Wildtierhaltung zum Beispiel im Bereich Pelzproduktion auseinandergesetzt. Ganz besonders liegen der TIR auch die Anliegen der Versuchstiere am Herzen. Die beiden im Oktober veröffentlichten Bundesgerichtsurteile, die zwei Bewilligungen für Primatenversuche endgültig abwiesen, basieren zu einem nicht unwesentlichen Teil auf  Vorarbeiten der TIR.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1277" title="Silvia Huwyler" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/09/foto-silvia-huwyler-qu-150x150.jpg" alt="Silvia Huwyler" width="150" height="150" /><strong>Herzlichen Dank für die Fragenbeantwortung und für Ihre Arbeit!</strong></p>
<p><strong>LINK Empfehlung:</strong><br />
<a title="Stiftung für das Tier im Recht" href="http://www.tierimrecht.org/" target="_blank">Stiftung für das Tier im Recht</a></p>
<p>Silvia Huwyler ist engagierte Tierschützerin und Unternehmerin aus Luzern in der Schweiz.<br />
Silvia´s Website: <a title="mondfalter" href="http://www.mondfalter.ch" target="_blank"><strong>mondfalter</strong></a></p>
<p><center><object id="Player_355d229d-6ec2-44b6-84f3-20d6a99b8fab" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500px" height="175px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2F355d229d-6ec2-44b6-84f3-20d6a99b8fab&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_355d229d-6ec2-44b6-84f3-20d6a99b8fab" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_355d229d-6ec2-44b6-84f3-20d6a99b8fab" type="application/x-shockwave-flash" width="500px" height="175px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2F355d229d-6ec2-44b6-84f3-20d6a99b8fab&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_355d229d-6ec2-44b6-84f3-20d6a99b8fab" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript>&amp;amp;lt;A HREF=&#8221;http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;#038;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;#038;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2F355d229d-6ec2-44b6-84f3-20d6a99b8fab&amp;amp;amp;#038;Operation=NoScript&#8221; mce_HREF=&#8221;http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2F355d229d-6ec2-44b6-84f3-20d6a99b8fab&amp;amp;amp;amp;Operation=NoScript&#8221;&amp;amp;gt;Amazon.de Widgets&amp;amp;lt;/A&amp;amp;gt;</noscript></center></p>
<p><a title="FunWinGames - Tierisch gute Spiele !" href="http://www.funwingames.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3460" title="FunWinGames - Tierisch gute Spiele - Photoplay Skillgames" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/a28.jpg" alt="FunWinGames - Tierisch gute Spiele - Photoplay Skillgames" width="565" height="70" /></a></p>
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		<title>Drei neue Professoren an der Vetsuisse-Fakultät</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 13:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Vetsuisse Fakultät]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vetsuisse-Rat hat PD Dr. med. vet. Ulrich Bleul, Dr. med. vet. Patrick R. Kircher und Prof. Dr. Paul Torgerson auf 1. Oktober 2009 zu ausserordentlichen Professoren an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich ernannt.
PD Dr. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2473" title="Vetsuisse Fakultät - Foto: Universität Zürich" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/12/a119.jpg" alt="Vetsuisse Fakultät - Foto: Universität Zürich" width="150" height="150" />Der Vetsuisse-Rat hat PD Dr. med. vet. Ulrich Bleul, Dr. med. vet. Patrick R. Kircher und Prof. Dr. Paul Torgerson auf 1. Oktober 2009 zu ausserordentlichen Professoren an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich ernannt.</p>
<p>PD Dr. med. vet. Ulrich Bleul ist zum ausserordentlichen Professor ad personam für Fortpflanzungsmedizin mit Schwerpunkt Nutztiere an der Vetsuisse-Fakultät, Universität Zürich, ernannt worden. Ulrich Bleul, Jahrgang 1967, deutscher Staatsangehöriger, studierte von 1988 bis 1994 Veterinärmedizin an der Justus-Liebig-Universität Giessen. Von 1994 bis 2000 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Ambulatorischen und Geburtshilflichen Veterinärklinik der Justus-Liebig-Universität tätig. Er schloss die Dissertation 1998 ab. Seit dem Jahr 2000 ist Ulrich Bleul Fachtierarzt für Zuchthygiene und Biotechnologie der Fortpflanzung. Seit September 2000 arbeitet er als Oberassistent in der Klinik für Fortpflanzungsmedizin der Vetsuisse-Fakultät der UZH, wo er die stationäre Abteilung für Gross- und Nutztiere leitet. Seine Habilitation erfolgte im Jahr 2008 an der Klinik für Fortpflanzungsmedizin.</p>
<p>Dr. med. vet. Patrick R. Kircher ist zum ausserordentlichen Professor für Bildgebende Diagnostik an der Vetsuisse-Fakultät der UZH ernannt worden. Patrick R. Kircher, Jahrgang 1970, studierte 1991 bis 1992 Medizin und von 1992 bis 1996 Veterinärmedizin an der Universität Bern. Nach dem Staatsexamen arbeitete er als Doktorand und als Assistent an der Abteilung für Schweinekrankheiten an der Klinik für Nutztiere und Pferde und danach an der Klinik für kleine Haustiere der Universität Bern. Seit Februar 2006 ist er Oberassistent an der Abteilung klinische Radiologie und seit 2007 Leiter der Grosstierradiologie am Departement für klinische Veterinärmedizin der Universität Bern. Seit Februar 2007 ist er stellvertretender Abteilungsleiter der klinischen Radiologie. Seinen PhD erlangte er im Jahr 2008.</p>
<p>Prof. Dr. Paul Torgerson ist zum ausserordentlichen Professor für Veterinärepidemiologie an der Vetsuisse-Fakultät ernannt worden. Paul Torgerson, Jahrgang 1962, irischer und amerikanischer Staatsangehöriger, studierte an der Universität Cambridge Veterinärmedizin, wo er 1992 den PhD erlangte. Er arbeitete an der Glasgow University Veterinary School und an der University of Cambridge. Von 1993 bis 2002 war Torgerson Lecturer am University College in Dublin. Zwischen 2002 und 2008 arbeitete er am Institut für Parasitologie der UZH. Seit 2008 ist Torgerson Professor für Epidemiologie und öffentliche Gesundheit an der Ross University School of Veterinary Medicine in St. Kitts, West Indies.</p>
<p><strong>LINK Empfehlung:</strong> <a title="Vetsuisse-Fakultät" href="http://www.vet.uzh.ch/index.html" target="_blank">Vetsuisse-Fakultät</a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> Universität Zürich</p>
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		<title>Zwischenfall im Bärenpark Bern: Chancen von Bär Finn steigen</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/11/24/finn-bar-bern-barenpark-youtube-schweiz/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRO Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
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		<description><![CDATA[Schweiz &#8211; Dramatische Szenen im neuen Berner Bären-Park, als ein geistig behinderter 25-Jähriger am vergangenen Samstag in das Gehege gelangt und von einem Bär angegriffen wird. Der Mann wurde an Armen, Beinen und Gesicht verletzt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-7731" title="Bär Finn auf dem Weg der Besserung" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/11/bärenpark_bern_braunbär.jpg" alt="" width="300" height="300" />Schweiz</strong> &#8211; Dramatische Szenen im neuen Berner Bären-Park, als ein geistig behinderter 25-Jähriger am vergangenen Samstag in das Gehege gelangt und von einem Bär angegriffen wird. Der Mann wurde an Armen, Beinen und Gesicht verletzt, jedoch nicht lebensgefährlich. Die alarmierte Polizei schoss nach wenigen Minuten den vierjährigen Bären Finn mit mannstoppender Munition nieder und verletzte ihn dabei schwer.</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Der Park ist eine neue Anlage direkt am Ufer der Aare und wurde am 22. Oktober 2009 eingeweiht, die Eröffnung für das Publikum erfolgte am 25. Oktober. Die Berner Bären leben nun in einem Park von 6000 m2 Fläche. Der grosse Bärengraben – ein historisches Monument &#8211; ist für die Bären nach wie vor zugänglich. Der kleine Bärengraben ist für das Publikum offen und kann für Events gemietet werden. «Das ist ein tragischer Tag für den Verletzten, für den Bären und für die Angestellten des Parks», sagte Tierparkdirektor Bernd Schildger. &#8220;Was sich im Bärenpark abgespielt hat, waren schreckliche Szenen, die uns tief betroffen machen», so Reto Nause, Sicherheitsdirektor der Stadt Bern. Bis tief in die Nacht habe man die Bilder der Überwachungskameras analysiert. Zunächst blieb jedoch unklar, ob der Mann von der Mauer, die das Bärengehege abgrenzt, gefallen oder gesprungen war. Fest stand nur, dass der Mann gegen 16.00 Uhr die Mauer aus eigener Kraft bestiegen hatte und dort in Kauerstellung auf ihr verharrte, bis er ins Gehege fiel.</p>
<p>Im Gehege dann ging er auf den Bären zu, der ihn sogleich angriff. Nach sieben Minuten gab einer der eingetroffenen Polizisten einen gezielten Schuss ab. Tierparkdirektor Schildger sagte, Narkose-Munition hätte in diesem Fall nichts gebracht, weil sie erst nach Minuten gewirkt hätte. Passanten hatten zuvor versucht, den Bären abzulenken, indem sie Gegenstände ins Gehege warfen. Der Bär wurde dadurch aber eher nur noch mehr gereizt, da er ja nur sein Territorium verteidigen wollte.</p>
<p>Am Montag nach dem Zwischenfall nun positive Nachrichten aus dem Bärenpark: „Finn hat eine ruhige Nacht verbracht und gut geschlafen. Heute Morgen wurde er erneut vom Tierarzt mit Antibiotika und Schmerzmedikamenten behandelt. Bei der Fütterung ist er schnell aufgestanden und hat gut gefressen. Er bewegt sich deutlich aktiver und schneller als gestern. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es ihm besser geht als gestern und seine Chancen steigen. Für allenfalls Notwendige, und dann machbare chirurgische Massnahmen sind wir in engem Kontakt mit der Universität. Unsere Tierpflegende und Tierärzte sind ständig um ihren Patienten und Pflegling bemüht. Wir halten fest, dass der Unfall vom 21. November 2009 ein tragisches Ereignis für alle Beteiligten war. Die Entscheidung des Polizisten vor Ort hat in einer lebensbedrohlichen Notfallsituation ein Menschenleben gerettet. Sie war absolut richtig.&#8221;, so die Verlautbarung aus dem Bärenpark.</p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG:</strong> <a title="Bärenpark Bern" href="http://www.baerenpark-bern.ch">Bärenpark Bern</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.facebook.com/GEFAELLT" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-7393" title="Gefällt mir" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/facebook_gefällt_mir_voting.jpg" alt="" width="50" height="50" /></a> <span style="color: #3366ff;">ZEIGE DEINEN FREUNDEN UND DEM REST DER WEL</span><span style="color: #3366ff;">T<a href="http://www.facebook.com/pages/Gefallt-mir-NICHT/116039798441297" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-7397" title="Gefällt mir NICHT" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/facebook_gefällt_mir_nicht_voting.jpg" alt="" width="50" height="50" /></a> WAS SACHE IST</span><br />
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<p style="text-align: center;"><strong>Bär Finn in seinem Gehege</strong></p>
<p><strong>Quelle</strong> / <strong>Foto:</strong> Bärenpark Bern</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.funwingames.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-7320" title="newton_soccer_onlinegame_2" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/06/newton_soccer_onlinegame_2.jpg" alt="" width="565" height="174" /></a></p>
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		<title>Schweizer Bundesgerichtsentscheid in Sachen Tierversuche: Beschwerden der Hochschulen abgewiesen</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/10/13/bundesgerichtsentscheid-schweiz-tierversuche-beschwerden-hochschulen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 15:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>
		<category><![CDATA[ETH]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesgericht hat zwei Beschwerden von ETH und Universität Zürich zu Forschungsexperimenten mit Rhesusaffen abgewiesen. Die beiden Hochschulen hatten gegen einen vorinstanzlichen Entscheid des Zürcher Verwaltungsgerichts Beschwerde geführt, der die Versuche verhinderte. Die Begründung des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2485" title="Justitia" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/12/a121-150x150.jpg" alt="Justitia" width="150" height="150" />Das Bundesgericht hat zwei Beschwerden von ETH und Universität Zürich zu Forschungsexperimenten mit Rhesusaffen abgewiesen. Die beiden Hochschulen hatten gegen einen vorinstanzlichen Entscheid des Zürcher Verwaltungsgerichts Beschwerde geführt, der die Versuche verhinderte. Die Begründung des bundesgerichtlichen Urteils steht noch aus.</p>
<p>Im seinem Urteil von Anfang Oktober weist das Bundesgericht die beiden Beschwerden der Zürcher Hochschulen ab. Die Hochschulen hatten zusammen Beschwerde geführt, weil die strittigen Versuche am gemeinsamen Institut für Neuroinformatik stattfinden sollten. Eine Urteilsbegründung des Bundesgerichts steht noch aus. Bis eine solche vorliegt, können die Verantwortlichen der ETH und Universität Zürich (UZH) materiell zum Urteil keine Stellung nehmen. Die Hochschulen sind auf jeden Fall enttäuscht vom Entscheid. «Wir sind nun gespannt auf die Begründung aus Lausanne, aber unabhängig davon ist zu befürchten, dass dieser Entscheid negative Auswirkungen auf die Stellung des Forschungsplatzes Zürich haben wird», sagen ETH-Präsident Ralph Eichler und UZH-Prorektor Heini Murer in einer ersten Reaktion. Das Zürcher Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hatte im Frühjahr 2008 einen Entscheid der Zürcher Gesundheitsdirektion gestützt, welche die Bewilligung für zwei Versuche mit Rhesusaffen auf Antrag der kantonalen Tierversuchskommission aufgehoben hatte. Das Verwaltungsgericht anerkannte in seinem damaligen Entscheid, dass Tierversuche zur Gewinnung von wissenschaftlichem Wissen explizit zulässig seien.</p>
<p><strong>Vorinstanz fordert Nachweis von “praktischem Nutzen“</strong></p>
<p>Das Verwaltungsgericht machte eine Bewilligung für Tierversuche mit Primaten allerdings davon abhängig, dass diese Versuche von Anfang an einen erkennbaren praktischen Nutzen aufweisen. Dieser Grundsatz gelte, so das Gericht, sowohl für die so genannt angewandte als auch für die Grundlagenforschung. Ausserdem müsse dieser praktische Nutzen aus den Erkenntnissen abgeleitet werden können, die innerhalb der Bewilligungsdauer von maximal drei Jahren zu erzielen seien. Dies, weil das Erreichen der langfristigen Versuchsziele und allfällige spätere Anwendungsmöglichkeiten unsicher seien. Mit diesem Entscheid wich das Gericht von der bisherigen Bewilligungspraxis ab.</p>
<p>Die Universität Zürich und die ETH Zürich, die beide seit Jahren international anerkannte Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Neuro- und Biowissenschaften betreiben, legten gegen diesen Entscheid Beschwerde ein. Beide Hochschulleitungen wollten damit in einer für die Forschung zentralen Frage Klärung durch das Bundesgericht. Die Hochschulen befürchteten, dass eine derart restriktive Bewilligungspraxis einem faktischen Verbot des Einsatzes von Primaten in der Grundlagenforschung gleichkäme. Sie waren ferner der Meinung, dass sich die Schweiz, die bezüglich Primatenhaltung heute die Massstäbe setzt, damit auf einen problematischen Alleingang begäbe und sich international einen massiven Wettbewerbsnachteil einhandeln würde. Es bleibt nun abzuwarten, wie das Bundesgericht die Abweisung der Beschwerden begründet und welche Konsequenzen dies auf die generelle Bewilligungspraxis von Tierversuchen mit Primaten haben wird.</p>
<p><strong>Versuche mit Primaten am Institut für Neuroinformatik</strong></p>
<p>Im Januar 2006 stellten Professor Kevan Martin und PD Daniel Kiper zwei Gesuche um Bewilligung von Tierversuchen mit Rhesusaffen. Im Rahmen des Nationalen Forschungsschwerpunkts &#8220;Plastizität und Reparatur des Nervensystems&#8221; wird der Frage nachgegangen, wie sich das Gehirn nach Schädigungen (z.B. infolge eines Schlaganfalls) reorganisiert, um seine Funktionen wieder zu erlangen. Dr. Daniel Kiper und Professor Kevan Martin verwenden dabei auch Rhesusaffen als Versuchstiere, da die Organisation ihrer Hirnrinde jener des Menschen nahe kommt.</p>
<p>Das kantonale Veterinäramt bewilligte aufgrund externer Gutachten und der bisherigen Rechtspraxis diese Versuche im Oktober 2006. Obwohl zwei Gutachten zu einem positiven Entscheid kamen, erhob die Tierversuchskommission gegen die vom Veterinäramt erteilten Bewilligungen Einspruch. Sie sah die Würde des Tieres verletzt und erachtete die Belastung für die Affen in Anbetracht der zu erwartenden Forschungserkenntnisse als zu gross. Die Tierversuchskommission erreichte damit ein vorläufiges Verbot der Tierversuche. Im Februar 2007 hob die Gesundheitsdirektion die Tierversuchsbewilligungen auf. Gegen diesen Entscheid legten die Forschenden von ETH und Universität Zürich im März 2007 Beschwerde ein, die das Zürcher Verwaltungsgericht Anfang Mai 2008 abgewiesen hat.</p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG:</strong> <a title="Vetsuisse-Fakultät" href="http://www.vet.uzh.ch/index.html" target="_blank">Vetsuisse-Fakultät</a></p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/2009/07/20/tierversuche-schweiz-kosmetika-statistik-bvet/" target="_blank">Tierversuche in der Schweiz: Statistik 2008</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.facebook.com/GEFAELLT" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-7393" title="Gefällt mir" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/facebook_gefällt_mir_voting.jpg" alt="" width="50" height="50" /></a> <span style="color: #3366ff;">ZEIGE DEINEN FREUNDEN UND DEM REST DER WEL</span><span style="color: #3366ff;">T<a href="http://www.facebook.com/pages/Gefallt-mir-NICHT/116039798441297" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-7397" title="Gefällt mir NICHT" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/facebook_gefällt_mir_nicht_voting.jpg" alt="" width="50" height="50" /></a> WAS SACHE IST</span><br />
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<p style="text-align: center;"><strong>Botox-Tierversuche &#8211; Gequälte Schönheit</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> Universität Zürich</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.funwingames.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-7320" title="newton_soccer_onlinegame_2" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/06/newton_soccer_onlinegame_2.jpg" alt="" width="565" height="174" /></a></p>
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