<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TierarztBLOG.com &#187; Comic</title>
	<atom:link href="http://www.tierarztblog.com/tag/comic/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tierarztblog.com</link>
	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Feb 2026 17:02:25 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Hollywood Cat Report: Tom &amp; Jerry</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/11/04/hollywood-cat-mouse-tom-jerry-youtube-cartoon-hanna-barbera/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2009/11/04/hollywood-cat-mouse-tom-jerry-youtube-cartoon-hanna-barbera/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 21:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[PETS WORLD - Film ♥ Stars ♥ Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
		<category><![CDATA[Tom und Jerry]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichentrick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=1830</guid>
		<description><![CDATA[Tom und Jerry ist eine Serie von 161 kurzen Zeichentrickfilmen, die von 1940 bis 1967 fürs Kino produziert wurden. Die meisten Folgen handeln vom Versuch des Katers Tom, die Maus Jerry zu fangen, wobei sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tom und Jerry ist eine Serie von 161 kurzen Zeichentrickfilmen, die von 1940 bis 1967 fürs Kino produziert wurden. Die meisten Folgen handeln vom Versuch des Katers Tom, die Maus Jerry zu fangen, wobei sich skurrile Verfolgungsjagden und Zweikämpfe ergeben, in denen meistens die Maus die Oberhand behält. Die Produktion war weltweit außerordentlich erfolgreich und hat zahlreiche Preise erhalten. Sieben Folgen wurden mit einem Oscar ausgezeichnet, weitere sechs erhielten Oscarnominierungen. Damit ist Tom und Jerry die meistausgezeichnete Animationsserie überhaupt. Die ersten 114 Folgen wurden in den Trickfilmstudios von Metro-Goldwyn-Mayer unter der Regie von William Hanna (1910-2001) und Joseph Barbera (1911-2006) unter klassischen Animationsbedingungen produziert. Bereits zwischen den ersten Folgen gibt es je nach Animationsteam und Konzept stilistisch unterschiedlich gestaltete Figuren für Tom und Jerry.</p>
<p>In der Anfangszeit war die Katze sehr niedlich, flauschig und stilisiert gezeichnet, die Maus eher knubbelig und ausdruckshaft wenig differenziert. Die Weiterentwicklung der Figuren führte über den heute im Merchandising verwendeten realistischen Stil von 1949 hin zu markanteren Formen, die wieder deutlich abstrakter waren. Im Laufe der Zeit traten sowohl seitens der Maus, als auch verstärkend für Tom Nebenfiguren auf. Zu Hauptfiguren wandelten sich vor allem die Bulldogge Spike (welcher anfänglich unter verschiedenen Namen eingeführt wurde und später häufiger auftrat), dessen Sohn Tyke sowie die Baby-Maus Nibbles (in späteren Comic-Strips Tuffy genannt). Weitere Nebenfiguren, etwa ein gelber Kanarienvogel oder Toms Katzenfreunde, der schwarzharige Tim (Butch), der rotfellige Liky (Lightning bzw. Meathead) und eine namenlose Babykatze (oft fälschlicherweise als Bärenkind bezeichnet, im Original Topsy), tauchten zwar häufiger auf, verschwanden jedoch ebenso schnell wieder und wurden keine ständigen Begleiter.</p>
<p>Tom und Jerry sind in diesen ersten Folgen tierische Charaktere, die vor allem im häuslichen Umfeld Schabernack treiben. Der Kater wird von der schwarzen Haushälterin Mammy Two-Shoes gehalten, die große Angst vor Mäusen hat. Im amerikanischen Original spricht die Frau einen ausgesprochen derben schwarzen Südstaaten-Akzent, tritt vor allem als Autorität oder strafende Person in den Vordergrund und wird oft geschädigt. Eine Besonderheit ist, dass bei den gezeichneten Menschen der älteren Filme stets nur die untere Körperhälfte (sogenannte „Kinderperspektive“) gezeigt wird. In jüngeren Produktionen sind auch Menschen vollständig zu sehen. Die älteren Folgen sind allgemein sehr gewalttätig und kreativ und waren im Kino sehr erfolgreich. Hanna und Barbera haben später fürs Fernsehen weitere bekannte Trickfilmserien wie zum Beispiel Familie Feuerstein produziert. Die MGM-Trickfilmabteilung wurde 1957 geschlossen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/szs5X0jQXXA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/szs5X0jQXXA"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;The Yankee Doodle Mouse&#8221; &#8211; Academy Award (Oscar) für den besten Kurzfilm 1943</strong></p>
<p>Von 1961 bis 1967 wurden weitere 47 Cartoons von Gene Deitch und Chuck Jones produziert. Auch hier sind weitere stilistische Veränderungen vorgenommen worden, die Charaktere wurden markanter und zunehmend in fiktivere Umgebungen hinein gesetzt, führten ein eigenes Leben und agierten wie Menschen. In den sechziger Jahren wurde Mammy Two-Shoes durch eine weiße Frau ersetzt. Dies geschah in Anbetracht der sozio-politischen Veränderungen in den USA. In den folgenden Jahren entstanden weitere Trickfilme direkt für das Fernsehen, in denen auf Gewalt weitestgehend verzichtet wurde und die – bei kleinerem Budget – nicht mit der künstlerischen Qualität der Kinofolgen mithalten konnten. Die Serie verlor dadurch an Attraktivität, konnte sich aber durch fortgesetzte Ausstrahlung der älteren Folgen in der Gunst des Publikums halten.</p>
<p>Die älteren Folgen sind im Zweiten Weltkrieg und unmittelbar danach entstanden, und waren, dem damaligen Geschmack folgend, mit vielen Stereotyp-Witzen behaftet, die in späteren Folgen der sechziger Jahre aus der Mode gekommen sind. Hierzu zählt aber vor allem auch der Witz auf Kosten der afroamerikanischen Haushälterin Mammy Two-Shoes (später auch einer Weißen) sowie (in anderen Szenen) schwarzer oder asiatischer Einwanderer. Gelegentlich bestand der Situationswitz darin, dass einer der beiden (Katze oder Maus) „zum Esel“, „zum Neger“ oder „zum Chinesen“ gemacht wurde. Auch das Verhalten von Mammy selbst wurde in seiner Stereotypie witzig empfunden. Aktuelle Neuveröffentlichungen sind heutzutage oft zensiert; sowohl bei Fernsehausstrahlungen wie auch auf den DVD-Veröffentlichungen wurden Gewaltstellen bzw. sogenannte rassistische Stellen (z.B. wenn sich nach einer Explosion das Gesicht einer Person schwarz verfärbt) beschnitten.</p>
<p>Die Zensur begann jedoch bereits Mitte der fünfziger Jahre, als Mammy Two-Shoes, die bis dahin in nahezu jeder Folge aufgetreten war, in Neuproduktionen durch ein weißes Mittelklasse-Pärchen bzw. eine Weiße ersetzt wurde, da sich die Filme mit einer weißen Frau besser an das Fernsehen verkaufen ließen. Die unnachahmliche und urige schwarze Synchronstimme von Lillian Randolph, die auch eine weiche akzentfreie Jazzstimme hatte, wurde durch die vornehm irisch akzentuierte Stimme von June Foray ausgetauscht. Und obwohl es echte rassistische Inhalte auch in den älteren Kinoversionen nie gab, wurde Mammy auch aus diesen teilweise herauseditiert oder durch neuproduzierte Filmstücke ersetzt. Die heute verfügbaren Kopien enthalten statt Mammy oft überhaupt keine menschlichen Charaktere. Mit der Entfernung aller schwarzen Inhalte auch aus dem Handlungsgeschehen war der Rassismus-Vorwurf vom Tisch. Die Serie wurde auch hinsichtlich der veränderten Charaktere von Tom und Jerry weiß, die seit Ende der Sechziger zunehmend als handelnde Menschen auftraten und mit Geschichten rund um Haus, Erfolg, Besitz, Strandurlaub oder Barbecue auf den weißen Amerikaner zugeschnitten wurde. Heute sind jedoch noch zahlreiche Versionen mit Mammy erhalten und auch in den heutigen DVD-Versionen ist sie teilweise zu sehen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/r0CvAwvOcRA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/r0CvAwvOcRA"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Johann Mouse&#8221; &#8211; Academy Award (Oscar) für den besten Kurzfilm 1952</strong></p>
<p>Allerdings kamen in den originalen Kinofilmen auch extrem gewalttätige Szenen vor, die alle heute bekannten Szenen in den Schatten stellen und bereits in den sechziger Jahren beim Übertrag alten Filmmaterials auf neue Trägermedien weggelassen wurden. Alle heute kursierenden Masterbänder enthalten dieses Material bereits nicht mehr. Die zahlreichen einander folgenden Zensuren haben zu einer filmgeschichtlichen Veränderung der Filme geführt, die heute nicht mehr in dem Zustand gesehen werden können, wie sie das Publikum der vierziger und fünfziger Jahre sah.</p>
<p>Für den deutschen Fernsehmarkt wurden Einzelfolgen in Sammelbeiträge zusammengeschnitten, basierend auf der Einzelfolge „Jerry’s Diary“ von 1949, die von Kenneth Muse und Ed Barge nach dem von ihnen entwickelten Stil animiert wurde. In dieser Folge entdeckt Tom das Tagebuch von Jerry und liest darin, was eine Rahmenhandlung abgibt, in die fünf Ausschnitte aus anderen Folgen eingespielt werden. Diese Folge wurde beim Zuschnitt der Produktion auf das Fernsehformat als Rahmenhandlung verwendet, wobei die Einspieler durch andere Folgen ersetzt wurden. Diese Folgen werden von mehreren Zwischenspielern getrennt, in denen sich Toms gute Stimmungslage schrittweise verschlechtert und gegen deren Ende er wütend das Tagebuch zerreißt und dem völlig überraschten Jerry eine Torte an den Kopf wirft (letzteres wurde jedoch beim Wechsel von ARD zu Pro7 Anfang der 90er Jahre herausgeschnitten und seither nicht mehr gezeigt). In dieser Form wurde Tom und Jerry dem deutschen Publikum bekannt. Weil die Rahmenhandlung von „Jerry’s Diary“ in jeder Fernsehfolge gezeigt wurde, avancierte sie zur bekanntesten Folge überhaupt. Die im Stil von Muse und Barge gezeichneten Figuren gelten in Deutschland heute als typisch „Tom und Jerry“ und werden heute im deutschen Merchandising verwendet, obwohl nur wenige Folgen in diesem Stil gezeichnet sind.</p>
<p>Alle Folgen sind mit einer Stimme aus dem Off synchronisiert, die aus Jerrys Perspektive oder &#8211; seltener &#8211; aus einer neutralen Position das Gesehene erzählt und kommentiert (diese Version hat einen anderen Sprecher; es handelt sich um massivst gekürzte Folgen, die höchstwahrscheinlich in einer Zweitausstrahlung gekürzt und nachsynchronisiert wurden). Ähnlich wie bei Paulchen Panther, sind die meist gereimten Kommentare ein deutsches Exklusivum und tragen durch zusätzliche Kontextinformationen und Witz nicht unerheblich zur Unterhaltung sowie zum einfacheren Verständnis der Handlung bei. Auf den deutschsprachigen Zuschauer wirken daher Original und Synchronfassung inhaltlich etwas anders. Für die deutschen Texte der Fernseh-Erstausstrahlungen zeichnete Siegfried Rabe verantwortlich, der auch Co-Autor des Titelliedes dieser deutschen Fernsehfassung, „Vielen Dank für die Blumen“, war. Das Lied wurde von Udo Jürgens gesungen und gehört zu seinen bekanntesten Interpretationen. Gesprochen wurden die Texte anfangs von Peter Ehret, in späteren Folgen auch von Stefan Krause und Arnold Marquis.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KwcdVIdtOqY" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/KwcdVIdtOqY"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Udo Jürgens: &#8220;Vielen Dank für die Blumen&#8221;</strong></p>
<p>Mittlerweile sind fast alle Cartoons der Jahre 1940–1967 auf DVD erhältlich – auf einer 12-teiligen „Tom &amp; Jerry Classic Collection“. Vergessen wurden im Rahmen dieser Veröffentlichung allerdings „Busy Buddies“ (100) sowie „Tom als Millionär“ (14). Letztgenannter ist nur auf der Best-of-DVD „Tom und Jerry – Auf Reisen“ enthalten. In Großbritannien werden die Folgen gewöhnlicherweise in den unverfälschtesten noch erhältlichen Versionen gezeigt, das heißt jenen, die 1965 von Barbera selbst von Kinobändern auf neues Material überspielt wurden. Die BBC verwendet die Folgen zudem als Notband bei Sendeunterberechungen und technischen Störungen an Stelle einer Hinweistafel, weil sich damit der sonst übliche schlagartige Zuschauerverlust verhindern lässt. Im stark cartoon-lastigen japanischen Medienmarkt zählt Tom und Jerry zu den 100 beliebtesten Produktionen.</p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Tom und Jerry" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_und_Jerry" target="_blank">Tom und Jerry</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tom_und_Jerry&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierarztblog.com/2009/11/04/hollywood-cat-mouse-tom-jerry-youtube-cartoon-hanna-barbera/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hollywood Dog Report: Pluto</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/09/12/hollywood-dog-pluto-disney-cartoon-mickey/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2009/09/12/hollywood-dog-pluto-disney-cartoon-mickey/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[PETS WORLD - Film ♥ Stars ♥ Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Disney]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Pluto]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=1334</guid>
		<description><![CDATA[Pluto startete seine Karriere durch diverse Auftritte in den animierten Kurzfilmen von Walt Disney. Pluto trat zumeist als der Haushund von Micky Maus auf, obwohl er auch sowohl der Hund von Donald Duck als der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pluto startete seine Karriere durch diverse Auftritte in den animierten Kurzfilmen von Walt Disney. Pluto trat zumeist als der Haushund von Micky Maus auf, obwohl er auch sowohl der Hund von Donald Duck als der von Goofy war, der wohlgemerkt ebenfalls ein Hund ist. Allerdings gab es in den 1940ern und 1950ern auch animierte Kurzfilme, in denen er als eigenständige Figur zu sehen war. Pluto ist ein ungewöhnlicher Disney-Charakter, weil er, außer, dass er über ein großes Mimikrepertoire verfügt, nicht weiter vermenschlicht wird. Die einzigen Worte, die er jemals gesprochen hat, waren „Küss mich“ (im Original: „Kiss me“).</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Np471UkeDD8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Np471UkeDD8"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Silly Symphony: Mother Pluto</strong></p>
<p>Plutos Charakter und seine Mimik wurden übrigens vor allem durch den Disney-Zeichner Norman Ferguson definiert, der sich durch damals berühmte Vaudeville-Stars inspirieren ließ. Plutos erster Auftritt war am 18. August 1930 in der Micky-Maus-Episode Die Sträflingskolonne (im Original: The Chain Gang) als Bluthund auf der Spur des enflohenen Sträflings Micky. Der Bluthund-Charakter wurde später in Minni Maus&#8217; Hund Rover umgewandelt. Später änderte Disney den Namen von Rover auf Pluto, und sein Eigentümer wurde Micky Maus. Pluto wurde &#8211; neben Goofy &#8211; Mickys bester Freund.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VdD1ZDfaBW0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/VdD1ZDfaBW0"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>PLUTO: Pluto Junior</strong></p>
<p>Pluto ist einer der ersten Disney-Charaktere, dessen Design eher ein rundes Erscheinungsbild annahm, anstelle des bisher flachen Aussehens, dem Disney bislang vertraute. Zusätzlich ist er einer der ersten Figuren, in denen sich neue Varianten der Zeichentrickanimation zeigten. Diese Entwicklungen sind gut in einer charakteristischen Szene in dem am 3. März 1934 erschienenen Cartoon Playful Pluto zu sehen, in dem ein Stück Papier an Pluto festklebt und er versucht, es aus eigener Kraft wieder weg zu bekommen.</p>
<p>In Plutos eigenen Kurzfilmen treten auch weitere Charaktere auf: die Hundedamen Fifi (Pekinese) und Dinah (Dackel) sowie Ronnie, ein Bernhardinerwelpe. Weitere Figuren sind seine Feinde Butch, eine Bulldogge, das Kätzchen Figaro, Ahörnchen und Behörnchen sowie die Biene Buzz. Pluto wurde nach dem Zwergplaneten Pluto benannt, der 1930 entdeckt wurde, im gleichen Jahr, in dem Disney die Figur erfunden hatte.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eIv12pLu_zQ" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/eIv12pLu_zQ"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Pluto´s 1. Auftritt &#8211; M</strong><strong>ickey Mouse: The Chain Gang</strong></p>
<p>1942 kam der animierte Kurzfilm Pluto Junior heraus, in dem Pluto einen Sohn hat, welcher einfach Pluto Junior genannt wurde. 1946 bekam er in Pluto&#8217;s Kid Brother (dt.: Plutos kleiner Bruder) einen jüngeren Bruder namens K.B.. Pluto trat noch in weiteren Disney-Serien auf. Eigenartigerweise war Pluto der einzige Standard-Disney-Charakter, der nicht in der Wiedervereinigung in Mickey&#8217;s Christmas Carol (dt.: Mickys Weihnachtserzählung) von 1983 auftrat.</p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Pluto (Disney)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pluto_%28Disney%29" target="_blank">Pluto (Disney)</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Pluto_%28Disney%29&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierarztblog.com/2009/09/12/hollywood-dog-pluto-disney-cartoon-mickey/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hollywood Cat Report: Fritz the Cat</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/07/30/hollywood-fritz-the-cat-ralph-bakshi-robert-crumb-cartoon/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2009/07/30/hollywood-fritz-the-cat-ralph-bakshi-robert-crumb-cartoon/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[PETS WORLD - Film ♥ Stars ♥ Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz the Cat]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Ralph Bakshi]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Crumb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=697</guid>
		<description><![CDATA[Fritz the Cat ist ein Comic von Robert Crumb (* 30. August 1943 in Philadelphia, Pennsylvania), den dieser für seine Reihe &#8220;Zap&#8221; erfand. Crumb ist einer der wichtigsten Gründer der Underground-Comics-Bewegung, die Mitte der 1960er ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fritz the Cat ist ein Comic von Robert Crumb (* 30. August 1943 in Philadelphia, Pennsylvania), den dieser für seine Reihe &#8220;Zap&#8221; erfand. Crumb ist einer der wichtigsten Gründer der Underground-Comics-Bewegung, die Mitte der 1960er Jahre in den USA entstand, und ist heute einer der meistgefeierten Comic-Künstler.</p>
<p>Im Zentrum des Werkes steht der arbeitsscheue, sex- und drogensüchtige Kater Fritz, der sich durch Aufregungen diverser Art kämpft. Er wird z. B. von den Unannehmlichkeiten des Berühmtseins geplagt und von seiner Frau wegen seiner Faulheit ausquartiert. Schließlich heuert ihn eine extremistische Terrorgruppe als Bombenleger an. Thematik und Stil stammen aus dem Untergrund der amerikanischen Kulturszene der 1960er.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Am5tl2vIO1I" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Am5tl2vIO1I"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">Trailer: Fritz the Cat, 1972</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Der Comic wurde 1972 von Ralph Bakshi (* 29. Oktober 1938 in Haifa, Palästina) in seinem ersten Animationsfilm &#8220;Fritz the Cat&#8221; umgesetzt. Er schrieb auch das Drehbuch zum Film. Der Cartoon, der erste Cartoon überhaupt mit Jugendverbot, wurde ein Kassenschlager und erlangte Kultstatus. Robert Crumb allerdings distanzierte sich deutlich von der Verfilmung seines Werkes.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/72Rn1G7235Y&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/72Rn1G7235Y&amp;feature"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">Film: Fritz the Cat, 1972</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Fritz the Cat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_the_Cat" target="_blank">Fritz the Cat</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fritz_the_Cat&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierarztblog.com/2009/07/30/hollywood-fritz-the-cat-ralph-bakshi-robert-crumb-cartoon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hollywood Cat Report: Sylvester</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/07/27/hollywood-katze-cartoon-comic-sylvester/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2009/07/27/hollywood-katze-cartoon-comic-sylvester/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[PETS WORLD - Film ♥ Stars ♥ Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvester]]></category>
		<category><![CDATA[Tweety]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=689</guid>
		<description><![CDATA[Sylvester und Tweety sind zwei Trickfilmhelden, deren Schicksal untrennbar miteinander verwoben ist: Der Kater Sylvester macht stets vergeblich Jagd auf den kleinen Vogel Tweety.  Der Name Sylvester stammt vom Bestandteil der wissenschaftlich-lateinischen Bezeichnung für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sylvester und Tweety sind zwei Trickfilmhelden, deren Schicksal untrennbar miteinander verwoben ist: Der Kater Sylvester macht stets vergeblich Jagd auf den kleinen Vogel Tweety.  Der Name Sylvester stammt vom Bestandteil der wissenschaftlich-lateinischen Bezeichnung für die Hauskatze: Felis silvestris forma catus. Der Name Tweety ist ein Wortspiel des englischen Verbs to tweet (dt. zwitschern) und des Adjektivs sweet (dt. süß). Eine Anspielung auf Tweetys babyhafte Ausspracheschwierigkeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/chQ-DIluX4g&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/chQ-DIluX4g&amp;feature"></embed></object></p>
<p>Dabei war Tweety zuerst da: Bereits 1942 tauchte er in einem von <a title="Warner Brothers Filmstudios" href="http://www.warnerbros.de/main/homepage/homepage.html" target="_blank">Warner Brothers</a> produzierten Trickfilm auf, in welchem er sich vor den verfressenen Katzen Babbit und Catsello retten musste. Weitere Folgen mit Tweety gab es zunächst nicht. Sylvesters Leinwanddebüt war 1945. Und mit dem Erfolg wurden aus den zwei Kontrahenten zwei charakterlich ausdrucksvolle Persönlichkeiten:  Tweety, der gelbe Kanarienvogel, der in seinem Papageienkäfig auf seiner Schaukel hin- und herwippt und nach einem nasalen und piepsig gelispelten „Da war doch eine Mietzekatze” sich neugierig und naiv zugleich in höchste Gefahr begibt, die er aber durch Geschicklichkeit und dem notwendigen Quäntchen Glück meistert, und Sylvester, der „Pechvogel“, dem nichts gelingen will und dessen Jagd auf Tweety meistens damit endet, dass er von „Granny“, der Großmutter, bei der Tweety wohnt, Prügel bezieht.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MCUytP2zmhk" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/MCUytP2zmhk"></embed></object></p>
<p>Tweety und die für ihn typische Babysprache sind eine Erfindung des Zeichners Bob Clampett. Im Original kann Tweety kein „s” und kein „th” aussprechen. Mel Blanc, der die Originalstimme spricht, machte aus Tweetys “I tawt I taw a puddy tat” (“I thought, I saw a pussy-cat”) 1950 einen Schlager.</p>
<p>Auszeichnungen:<br />
Oscar für den besten animierten Kurzfilm, 1948: Tweetie Pie (So ein süßer Piepmatz)<br />
Oscar für den besten animierten Kurzfilm, 1958: Birds Anonymous</p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Sylvester und Tweety" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sylvester_und_Tweety" target="_blank">Sylvester und Tweety</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lassie&amp;action=history" target="_blank"></a><a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sylvester_und_Tweety&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierarztblog.com/2009/07/27/hollywood-katze-cartoon-comic-sylvester/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hollywood Cat Report: Garfield</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/07/24/hollywood-cat-report-garfield-comic/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2009/07/24/hollywood-cat-report-garfield-comic/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 11:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[PETS WORLD - Film ♥ Stars ♥ Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Garfield]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Arbuckle]]></category>
		<category><![CDATA[Odie]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=645</guid>
		<description><![CDATA[Garfield ist der Name eines täglich erscheinenden Comic-Strips von Jim Davis mit Kater Garfield, Hund Odie und deren sozial unbeholfenem Besitzer Jon Arbuckle in den Hauptrollen. Der Erfolg von Garfield liegt einerseits in der Parodie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Garfield ist der Name eines täglich erscheinenden Comic-Strips von Jim Davis mit Kater Garfield, Hund Odie und deren sozial unbeholfenem Besitzer Jon Arbuckle in den Hauptrollen. Der Erfolg von Garfield liegt einerseits in der Parodie auf das Verhältnis Halter/Haustier, andererseits in den allzu menschlichen Problemen des Katers, wie zum Beispiel Diäten, Montagen oder Langeweile. Die hauptsächliche Komik der Comics beruht auf dem ausgeprägt zynischen Umgang mit diesen Problemen.</p>
<p>Garfield erfreut sich weltweit großer Popularität.  Garfield ist die Hauptfigur. Er ist ein fetter, fauler, oft sarkastischer Kater (O-Ton: &#8220;frech, fett, faul und filosofisch&#8221;), der gerne frisst und schläft. Sein Geburtstag ist der 19. Juni 1978, an diesem Tag erschien der erste Garfield-Strip. Garfield hat orangefarbenes Fell mit charakteristischen schwarzen Streifen auf dem Rücken. Sein Besitzer Jon gibt Garfields Rasse in dessen Anwesenheit meist als „Exotic Shorthair, red-tabby“, eine rot-getigerte exotische Kurzhaarkatze, oder ähnliches an. Genau genommen ist Garfield jedoch ein einfacher Tiger, ein „orangefarbener Speckkloß mit Streifen“, wie Jon einmal am Telefon der Tierärztin gesteht.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1izcbQuFRyY" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/1izcbQuFRyY"></embed></object></p>
<p>Garfields Leibgericht ist Lasagne, dabei spielt wohl auch eine Rolle, dass er in „Mama Leone&#8217;s Italian Restaurant“ das Licht der Welt erblickte. Ist Garfield gerade nicht mit Fressen oder Schlafen beschäftigt, was recht selten der Fall ist, vertreibt er sich die Zeit meist mit Fernsehen oder der Zerstörung verschiedenster Einrichtungsgegenstände sowie vergleichbaren destruktiven Tätigkeiten. Garfield mag die Mäuse im Haus als Gesprächskameraden, ebenso die Spinnen, die er jedoch im Normalfall unter Verwendung diverser Gegenstände, hauptsächlich Zeitungen, zu töten pflegt.</p>
<p>Garfield schätzt es nicht besonders, auf sein Alter aufmerksam gemacht zu werden,und schon gar nicht auf seinen Geburtstag, auch wenn er dieses Ereignis aufgrund der ihm dann zukommenden Aufmerksamkeit im Grunde genommen schätzt. Weihnachten jedoch kann für ihn nicht schnell genug kommen, für Garfield gibt es keine schönere Zeit im Jahr. Anders der Montag, der bedauerlicherweise etwas öfter wiederkehrt als Weihnachten. An Montagen stößt Garfield mit beängstigender Regelmäßigkeit etwas zu, die Spanne der Montagsereignisse reicht von kleinen Demütigungen bis hin zu beinahe absurden Geschehnissen, wie beispielsweise eine Tretmine im Fressnapf, wodurch Garfield den Wochenanfang verabscheut wie der Teufel das Weihwasser.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_BJLUAkyftU" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/_BJLUAkyftU"></embed></object></p>
<p>In den 80er-Jahren wurden von der Plattenfirma Ariola Garfield-Hörspiele produziert. Garfield wurde hier von Hape Kerkeling gesprochen. Im Jahre 1995 erschienen gleich drei Maxi-CDs (Cool Cat, Cool Cat Remix und Party of Love) sowie das dazugehörige Album Keep Cool, Cat. Cool Cat konnte sich ganze 15 Wochen in den deutschen Charts behaupten und erreichte als Höchstplatzierung Platz 28. Bei der Musikrichtung handelt es sich um Eurodance, Sängerin ist Rachel Wallace. Die Idee für Garfields Ausflug in die Rave-Szene stammt indes von seinem Schöpfer, dem amerikanischen Cartoon-Zeichner Jim Davis. Er meldete sich bei jenem Münchner Produzententeam, das 1991 bereits die Comic-Ente Daffy Duck mit „Partyzone“ musikalisch in Szene setzte, und bestellte einen Hit für Garfield.</p>
<p>Im Jahr 2004 produzierte 20th Century Fox die Realverfilmung Garfield – Der Film mit Breckin Meyer und Jennifer Love Hewitt in den Hauptrollen; Regie führte Peter Hewitt. In der deutschen Fassung wird Garfield von Thomas Gottschalk gesprochen. Am 6. August 2006 erschien die Fortsetzung Garfield 2. In der deutschen Fassung wurde Garfield diesmal von Oliver Kalkofe synchronisiert. Der zweite Film ging bei den Kritikern unter, vor allem, weil fast alles vom ersten Film erneut verwendet wurde. Der dritte Film Garfield – Fett im Leben war eine Direct-to-DVD-Produktion.Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen ist er ein vollständiger Animationsfilm.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UxNCpsIFLho" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/UxNCpsIFLho"></embed></object></p>
<p>Davis erhielt für den Comic mehrere Auszeichnungen, darunter den Elzie Segar Award und den Reuben Award. Die Garfield-Strips wurden anfänglich in 40 Zeitungen und Zeitschriften gedruckt, deren Zahl bis 2006 schon auf weltweit 2570 gewachsen war. Damit hält „Garfield“ einen Guinness-Weltrekord. Wie viele andere Comic-Strips wird Garfield nicht ausschließlich von seinem Schöpfer gezeichnet, sondern von mehreren Zeichnern in der von Jim Davis gegründeten Paws, Inc.. Jim Davis signiert zumeist die Strips, bevor sie abgedruckt werden. Seit dem 7. Juni 1999 wird Garfield in Zeitungen und Zeitschriften in Farbe gedruckt. Benannt wurde die Comicfigur nach dem Großvater von Jim Davis, James Garfield Davis, der diesen Namen zu Ehren des 20. US-amerikanischen Präsidenten James A. Garfield erhalten hatte.</p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Garfield" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Garfield_(Comic)" target="_blank">Garfield</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Garfield_(Comic)&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierarztblog.com/2009/07/24/hollywood-cat-report-garfield-comic/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
