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	<title>TierarztBLOG.com &#187; Cartoon</title>
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	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
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		<title>Hollywood Cat Report: Tom &amp; Jerry</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 21:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Tom und Jerry ist eine Serie von 161 kurzen Zeichentrickfilmen, die von 1940 bis 1967 fürs Kino produziert wurden. Die meisten Folgen handeln vom Versuch des Katers Tom, die Maus Jerry zu fangen, wobei sich skurrile Verfolgungsjagden und Zweikämpfe ergeben, in denen meistens die Maus die Oberhand behält. Die Produktion war weltweit außerordentlich erfolgreich und hat zahlreiche Preise erhalten. Sieben Folgen wurden mit einem Oscar ausgezeichnet, weitere sechs erhielten Oscarnominierungen. Damit ist Tom und Jerry die meistausgezeichnete Animationsserie überhaupt. Die ersten 114 Folgen wurden in den Trickfilmstudios von Metro-Goldwyn-Mayer unter der Regie von William Hanna (1910-2001) und Joseph Barbera (1911-2006) unter klassischen Animationsbedingungen produziert. Bereits zwischen den ersten Folgen gibt es je nach Animationsteam und Konzept stilistisch unterschiedlich gestaltete Figuren für Tom und Jerry.</p>
<p>In der Anfangszeit war die Katze sehr niedlich, flauschig und stilisiert gezeichnet, die Maus eher knubbelig und ausdruckshaft wenig differenziert. Die Weiterentwicklung der Figuren führte über den heute im Merchandising verwendeten realistischen Stil von 1949 hin zu markanteren Formen, die wieder deutlich abstrakter waren. Im Laufe der Zeit traten sowohl seitens der Maus, als auch verstärkend für Tom Nebenfiguren auf. Zu Hauptfiguren wandelten sich vor allem die Bulldogge Spike (welcher anfänglich unter verschiedenen Namen eingeführt wurde und später häufiger auftrat), dessen Sohn Tyke sowie die Baby-Maus Nibbles (in späteren Comic-Strips Tuffy genannt). Weitere Nebenfiguren, etwa ein gelber Kanarienvogel oder Toms Katzenfreunde, der schwarzharige Tim (Butch), der rotfellige Liky (Lightning bzw. Meathead) und eine namenlose Babykatze (oft fälschlicherweise als Bärenkind bezeichnet, im Original Topsy), tauchten zwar häufiger auf, verschwanden jedoch ebenso schnell wieder und wurden keine ständigen Begleiter.</p>
<p>Tom und Jerry sind in diesen ersten Folgen tierische Charaktere, die vor allem im häuslichen Umfeld Schabernack treiben. Der Kater wird von der schwarzen Haushälterin Mammy Two-Shoes gehalten, die große Angst vor Mäusen hat. Im amerikanischen Original spricht die Frau einen ausgesprochen derben schwarzen Südstaaten-Akzent, tritt vor allem als Autorität oder strafende Person in den Vordergrund und wird oft geschädigt. Eine Besonderheit ist, dass bei den gezeichneten Menschen der älteren Filme stets nur die untere Körperhälfte (sogenannte „Kinderperspektive“) gezeigt wird. In jüngeren Produktionen sind auch Menschen vollständig zu sehen. Die älteren Folgen sind allgemein sehr gewalttätig und kreativ und waren im Kino sehr erfolgreich. Hanna und Barbera haben später fürs Fernsehen weitere bekannte Trickfilmserien wie zum Beispiel Familie Feuerstein produziert. Die MGM-Trickfilmabteilung wurde 1957 geschlossen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/szs5X0jQXXA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/szs5X0jQXXA"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;The Yankee Doodle Mouse&#8221; &#8211; Academy Award (Oscar) für den besten Kurzfilm 1943</strong></p>
<p>Von 1961 bis 1967 wurden weitere 47 Cartoons von Gene Deitch und Chuck Jones produziert. Auch hier sind weitere stilistische Veränderungen vorgenommen worden, die Charaktere wurden markanter und zunehmend in fiktivere Umgebungen hinein gesetzt, führten ein eigenes Leben und agierten wie Menschen. In den sechziger Jahren wurde Mammy Two-Shoes durch eine weiße Frau ersetzt. Dies geschah in Anbetracht der sozio-politischen Veränderungen in den USA. In den folgenden Jahren entstanden weitere Trickfilme direkt für das Fernsehen, in denen auf Gewalt weitestgehend verzichtet wurde und die – bei kleinerem Budget – nicht mit der künstlerischen Qualität der Kinofolgen mithalten konnten. Die Serie verlor dadurch an Attraktivität, konnte sich aber durch fortgesetzte Ausstrahlung der älteren Folgen in der Gunst des Publikums halten.</p>
<p>Die älteren Folgen sind im Zweiten Weltkrieg und unmittelbar danach entstanden, und waren, dem damaligen Geschmack folgend, mit vielen Stereotyp-Witzen behaftet, die in späteren Folgen der sechziger Jahre aus der Mode gekommen sind. Hierzu zählt aber vor allem auch der Witz auf Kosten der afroamerikanischen Haushälterin Mammy Two-Shoes (später auch einer Weißen) sowie (in anderen Szenen) schwarzer oder asiatischer Einwanderer. Gelegentlich bestand der Situationswitz darin, dass einer der beiden (Katze oder Maus) „zum Esel“, „zum Neger“ oder „zum Chinesen“ gemacht wurde. Auch das Verhalten von Mammy selbst wurde in seiner Stereotypie witzig empfunden. Aktuelle Neuveröffentlichungen sind heutzutage oft zensiert; sowohl bei Fernsehausstrahlungen wie auch auf den DVD-Veröffentlichungen wurden Gewaltstellen bzw. sogenannte rassistische Stellen (z.B. wenn sich nach einer Explosion das Gesicht einer Person schwarz verfärbt) beschnitten.</p>
<p>Die Zensur begann jedoch bereits Mitte der fünfziger Jahre, als Mammy Two-Shoes, die bis dahin in nahezu jeder Folge aufgetreten war, in Neuproduktionen durch ein weißes Mittelklasse-Pärchen bzw. eine Weiße ersetzt wurde, da sich die Filme mit einer weißen Frau besser an das Fernsehen verkaufen ließen. Die unnachahmliche und urige schwarze Synchronstimme von Lillian Randolph, die auch eine weiche akzentfreie Jazzstimme hatte, wurde durch die vornehm irisch akzentuierte Stimme von June Foray ausgetauscht. Und obwohl es echte rassistische Inhalte auch in den älteren Kinoversionen nie gab, wurde Mammy auch aus diesen teilweise herauseditiert oder durch neuproduzierte Filmstücke ersetzt. Die heute verfügbaren Kopien enthalten statt Mammy oft überhaupt keine menschlichen Charaktere. Mit der Entfernung aller schwarzen Inhalte auch aus dem Handlungsgeschehen war der Rassismus-Vorwurf vom Tisch. Die Serie wurde auch hinsichtlich der veränderten Charaktere von Tom und Jerry weiß, die seit Ende der Sechziger zunehmend als handelnde Menschen auftraten und mit Geschichten rund um Haus, Erfolg, Besitz, Strandurlaub oder Barbecue auf den weißen Amerikaner zugeschnitten wurde. Heute sind jedoch noch zahlreiche Versionen mit Mammy erhalten und auch in den heutigen DVD-Versionen ist sie teilweise zu sehen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/r0CvAwvOcRA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/r0CvAwvOcRA"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Johann Mouse&#8221; &#8211; Academy Award (Oscar) für den besten Kurzfilm 1952</strong></p>
<p>Allerdings kamen in den originalen Kinofilmen auch extrem gewalttätige Szenen vor, die alle heute bekannten Szenen in den Schatten stellen und bereits in den sechziger Jahren beim Übertrag alten Filmmaterials auf neue Trägermedien weggelassen wurden. Alle heute kursierenden Masterbänder enthalten dieses Material bereits nicht mehr. Die zahlreichen einander folgenden Zensuren haben zu einer filmgeschichtlichen Veränderung der Filme geführt, die heute nicht mehr in dem Zustand gesehen werden können, wie sie das Publikum der vierziger und fünfziger Jahre sah.</p>
<p>Für den deutschen Fernsehmarkt wurden Einzelfolgen in Sammelbeiträge zusammengeschnitten, basierend auf der Einzelfolge „Jerry’s Diary“ von 1949, die von Kenneth Muse und Ed Barge nach dem von ihnen entwickelten Stil animiert wurde. In dieser Folge entdeckt Tom das Tagebuch von Jerry und liest darin, was eine Rahmenhandlung abgibt, in die fünf Ausschnitte aus anderen Folgen eingespielt werden. Diese Folge wurde beim Zuschnitt der Produktion auf das Fernsehformat als Rahmenhandlung verwendet, wobei die Einspieler durch andere Folgen ersetzt wurden. Diese Folgen werden von mehreren Zwischenspielern getrennt, in denen sich Toms gute Stimmungslage schrittweise verschlechtert und gegen deren Ende er wütend das Tagebuch zerreißt und dem völlig überraschten Jerry eine Torte an den Kopf wirft (letzteres wurde jedoch beim Wechsel von ARD zu Pro7 Anfang der 90er Jahre herausgeschnitten und seither nicht mehr gezeigt). In dieser Form wurde Tom und Jerry dem deutschen Publikum bekannt. Weil die Rahmenhandlung von „Jerry’s Diary“ in jeder Fernsehfolge gezeigt wurde, avancierte sie zur bekanntesten Folge überhaupt. Die im Stil von Muse und Barge gezeichneten Figuren gelten in Deutschland heute als typisch „Tom und Jerry“ und werden heute im deutschen Merchandising verwendet, obwohl nur wenige Folgen in diesem Stil gezeichnet sind.</p>
<p>Alle Folgen sind mit einer Stimme aus dem Off synchronisiert, die aus Jerrys Perspektive oder &#8211; seltener &#8211; aus einer neutralen Position das Gesehene erzählt und kommentiert (diese Version hat einen anderen Sprecher; es handelt sich um massivst gekürzte Folgen, die höchstwahrscheinlich in einer Zweitausstrahlung gekürzt und nachsynchronisiert wurden). Ähnlich wie bei Paulchen Panther, sind die meist gereimten Kommentare ein deutsches Exklusivum und tragen durch zusätzliche Kontextinformationen und Witz nicht unerheblich zur Unterhaltung sowie zum einfacheren Verständnis der Handlung bei. Auf den deutschsprachigen Zuschauer wirken daher Original und Synchronfassung inhaltlich etwas anders. Für die deutschen Texte der Fernseh-Erstausstrahlungen zeichnete Siegfried Rabe verantwortlich, der auch Co-Autor des Titelliedes dieser deutschen Fernsehfassung, „Vielen Dank für die Blumen“, war. Das Lied wurde von Udo Jürgens gesungen und gehört zu seinen bekanntesten Interpretationen. Gesprochen wurden die Texte anfangs von Peter Ehret, in späteren Folgen auch von Stefan Krause und Arnold Marquis.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KwcdVIdtOqY" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/KwcdVIdtOqY"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Udo Jürgens: &#8220;Vielen Dank für die Blumen&#8221;</strong></p>
<p>Mittlerweile sind fast alle Cartoons der Jahre 1940–1967 auf DVD erhältlich – auf einer 12-teiligen „Tom &amp; Jerry Classic Collection“. Vergessen wurden im Rahmen dieser Veröffentlichung allerdings „Busy Buddies“ (100) sowie „Tom als Millionär“ (14). Letztgenannter ist nur auf der Best-of-DVD „Tom und Jerry – Auf Reisen“ enthalten. In Großbritannien werden die Folgen gewöhnlicherweise in den unverfälschtesten noch erhältlichen Versionen gezeigt, das heißt jenen, die 1965 von Barbera selbst von Kinobändern auf neues Material überspielt wurden. Die BBC verwendet die Folgen zudem als Notband bei Sendeunterberechungen und technischen Störungen an Stelle einer Hinweistafel, weil sich damit der sonst übliche schlagartige Zuschauerverlust verhindern lässt. Im stark cartoon-lastigen japanischen Medienmarkt zählt Tom und Jerry zu den 100 beliebtesten Produktionen.</p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Tom und Jerry" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_und_Jerry" target="_blank">Tom und Jerry</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tom_und_Jerry&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a></p>
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		<title>Hollywood Dog Report: Pluto</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Pluto startete seine Karriere durch diverse Auftritte in den animierten Kurzfilmen von Walt Disney. Pluto trat zumeist als der Haushund von Micky Maus auf, obwohl er auch sowohl der Hund von Donald Duck als der von Goofy war, der wohlgemerkt ebenfalls ein Hund ist. Allerdings gab es in den 1940ern und 1950ern auch animierte Kurzfilme, in denen er als eigenständige Figur zu sehen war. Pluto ist ein ungewöhnlicher Disney-Charakter, weil er, außer, dass er über ein großes Mimikrepertoire verfügt, nicht weiter vermenschlicht wird. Die einzigen Worte, die er jemals gesprochen hat, waren „Küss mich“ (im Original: „Kiss me“).</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Np471UkeDD8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Np471UkeDD8"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Silly Symphony: Mother Pluto</strong></p>
<p>Plutos Charakter und seine Mimik wurden übrigens vor allem durch den Disney-Zeichner Norman Ferguson definiert, der sich durch damals berühmte Vaudeville-Stars inspirieren ließ. Plutos erster Auftritt war am 18. August 1930 in der Micky-Maus-Episode Die Sträflingskolonne (im Original: The Chain Gang) als Bluthund auf der Spur des enflohenen Sträflings Micky. Der Bluthund-Charakter wurde später in Minni Maus&#8217; Hund Rover umgewandelt. Später änderte Disney den Namen von Rover auf Pluto, und sein Eigentümer wurde Micky Maus. Pluto wurde &#8211; neben Goofy &#8211; Mickys bester Freund.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VdD1ZDfaBW0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/VdD1ZDfaBW0"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>PLUTO: Pluto Junior</strong></p>
<p>Pluto ist einer der ersten Disney-Charaktere, dessen Design eher ein rundes Erscheinungsbild annahm, anstelle des bisher flachen Aussehens, dem Disney bislang vertraute. Zusätzlich ist er einer der ersten Figuren, in denen sich neue Varianten der Zeichentrickanimation zeigten. Diese Entwicklungen sind gut in einer charakteristischen Szene in dem am 3. März 1934 erschienenen Cartoon Playful Pluto zu sehen, in dem ein Stück Papier an Pluto festklebt und er versucht, es aus eigener Kraft wieder weg zu bekommen.</p>
<p>In Plutos eigenen Kurzfilmen treten auch weitere Charaktere auf: die Hundedamen Fifi (Pekinese) und Dinah (Dackel) sowie Ronnie, ein Bernhardinerwelpe. Weitere Figuren sind seine Feinde Butch, eine Bulldogge, das Kätzchen Figaro, Ahörnchen und Behörnchen sowie die Biene Buzz. Pluto wurde nach dem Zwergplaneten Pluto benannt, der 1930 entdeckt wurde, im gleichen Jahr, in dem Disney die Figur erfunden hatte.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eIv12pLu_zQ" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/eIv12pLu_zQ"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Pluto´s 1. Auftritt &#8211; M</strong><strong>ickey Mouse: The Chain Gang</strong></p>
<p>1942 kam der animierte Kurzfilm Pluto Junior heraus, in dem Pluto einen Sohn hat, welcher einfach Pluto Junior genannt wurde. 1946 bekam er in Pluto&#8217;s Kid Brother (dt.: Plutos kleiner Bruder) einen jüngeren Bruder namens K.B.. Pluto trat noch in weiteren Disney-Serien auf. Eigenartigerweise war Pluto der einzige Standard-Disney-Charakter, der nicht in der Wiedervereinigung in Mickey&#8217;s Christmas Carol (dt.: Mickys Weihnachtserzählung) von 1983 auftrat.</p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Pluto (Disney)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pluto_%28Disney%29" target="_blank">Pluto (Disney)</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Pluto_%28Disney%29&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a></p>
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		<title>Hollywood Cat Report: Felix the Cat &#8211; Vom Stummfilm zum Tonfilm</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/08/18/hollywood-cat-felix-the-cat-katze-cartoon/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 07:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[PETS WORLD - Film ♥ Stars ♥ Hollywood]]></category>
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		<category><![CDATA[Felix the Cat]]></category>
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		<description><![CDATA[Angesichts seiner beispiellosen Popularität und der Tatsache, dass sein Name vom lateinischen Wort für &#8220;glückbringend&#8221; abgeleitet war, adaptierten einige Personen und Organisationen Felix als ein Maskottchen. Der erste war ein Chevrolet-Händler aus Los Angeles und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts seiner beispiellosen Popularität und der Tatsache, dass sein Name vom lateinischen Wort für &#8220;glückbringend&#8221; abgeleitet war, adaptierten einige Personen und Organisationen Felix als ein Maskottchen. Der erste war ein Chevrolet-Händler aus Los Angeles und Freund von Pat Sullivan namens Winslow B. Felix, der seinen Ausstellungsraum 1921 eröffnete. Das dreiseitige Neonschild von Felix Chevrolet mit seinen riesigen, lächelnden Bildern von Felix an der Ecke Figueroa Street und Harbor Freeway ist heute eine der Sehenswürdigkeiten der Stadt. 1922 wurde Felix das Maskottchen der New York Yankees, und auch Charles Lindbergh nahm eine Felix-Puppe mit auf seinen historischen Flug über den Atlantik.</p>
<p>Die Beliebtheit von Felix hielt an. Ende der 20er nahm das Zweite U.S. Navy Bombengeschwader (VB-2B) eine Abbildung eines rennenden Felix, fröhlich eine Bombe mit brennender Lunte tragend, als Einheitszeichen an. Sie behielten es während der 1930er Jahre bei, während sie zunächst als Kampfgeschwader unter der Bezeichnung VF-6B und später VF-3 firmierten. Nachdem das Kampfgeschwader aufgelöst worden war, übernahm zu Beginn des Zweiten Weltkriegs das Kampfgeschwader VF-31 Tomcatters das Einheitszeichen.</p>
<p>Das flugzeugträgerbasierte Nachtkampfgeschwader ist bis in die Gegenwart aktiv. Bis heute ist auch das Symbol des Felix mit der brennenden Bombe unverändert das Zeichen der Einheit. Das Geschwader nimmt mittlerweile für sich in Anspruch, das zweitälteste Kampfgeschwader der Navy zu sein.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KWustFQTYaw" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/KWustFQTYaw"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Felix the Cat &#8211; &#8220;The Goose that Laid the Golden Egg&#8221;</strong></p>
<p>Nachdem mit The Jazz Singer 1927 der erste Tonfilm in Spielfilmqualität erschienen war, wurde Pat Sullivan von Educational Pictures, zu der Zeit die Vertriebsfirma der Felix-Filme, bedrängt, den Sprung hin zu „sprechenden“ Cartoons zu machen, aber Sullivan weigerte sich. Weitere Konflikte führten zum Bruch zwischen Educational und Sullivan. Erst als Walt Disneys Steamboat Willie Kinogeschichte schrieb als der erste Zeichentricktonfilm mit synchronisierter Tonspur, erkannte auch Sullivan die Möglichkeiten des Tonfilms. Es gelang ihm, sich einen Vertrag mit Copley Pictures zur Produktion von klingenden Felix-Cartoons zu sichern, die Ergebnisse waren jedoch desaströs. Mehr als je zuvor schien es, als wenn es Disney&#8217;s Maus gelänge, das Publikum von Sullivans stummem Star abzuziehen.</p>
<p>Nicht einmal die Einführung neuer Charaktere wie den Neffen Inky und Winky konnte das verlorene Publikum wiedergewinnen und Copley Pictures kündigte den Vertrag wieder. Sullivan kündigte an, ein neues Studio in Kalifornien zu eröffnen, aber diese Pläne wurden nie realisiert. Die Dinge verschlechterten sich erheblich mit dem Tod von Sullivans Frau, Marjorie, im März 1932, an dem Sullivan zerbrach. Er verfiel in alkoholische Depressionen, seine Gesundheit verschlechterte sich rapide und er begann, sein Gedächtnis zu verlieren. Otto Messmer konnte seine Schecks nicht mehr einlösen, weil Sullivans Unterschrift unleserlich geworden war. 1933 starb er, sein Studio lag in Scherben.</p>
<p>Sullivans Bruder lizenzierte Felix 1936 an die Van Beuren Studios mit der Absicht, Farb- und Tonfilme zu produzieren. Das Studio entledigte sich der etablierten Persönlichkeit Felix&#8217; und formte ihn um zu einem weiteren, beliebigen funny animal, wie sie zu dieser Zeit beliebt waren. Das Studio musste wegen finanzieller Probleme jedoch noch im selben Jahr schließen, so dass lediglich drei neue Kurzfilme entstanden.</p>
<p>Ab 1953 wurden Felix&#8217; frühe Kurzfilme mit Musik unterlegt im Fernsehen ausgestrahlt. Otto Messmer zog sich im Jahr darauf vom Zeichnen des Comicstrips zurück und sein Assistent Joe Oriolo (Schöpfer von Casper the Friendly Ghost, in Deutschland Casper, der freundliche Geist, auch Casper, der kleine Geist und Kasimir, der freundliche Geist) übernahm. Oriolo traf eine Vereinbarung mit Felix&#8217; neuem Eigentümer, Pat Sullivans Neffen, über den Neubeginn einer Reihe von Felix-Cartoons für das Fernsehen. In 260 von der Firma Trans-Lux vertriebenen Fernsehcartoons ließ Oriolo ab 1958 Felix die Hauptrolle spielen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QjAPiJS8iyg&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/QjAPiJS8iyg&amp;feature"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Felix the Cat &#8211; &#8220;Forever Rafter&#8221;</strong></p>
<p>Wie zuvor schon das Van-Beuren-Studio, gab Oriolo Felix eine gezähmte und schwunglose Persönlichkeit, mehr auf Kinder ausgerichtet, und führte neue Elemente ein wie Felix&#8217; Zaubertasche, einen Ranzen, der jede Form und Eigenschaft annehmen konnte, ganz nach Felix&#8217; Wünschen.</p>
<p>Die Sendung enthielt neben Felix auch alle bisherigen Nebencharaktere und führte viele neue ein, darunter: der finstere, schnauzbärtige Professor; sein hochintelligenter Neffe Poindexter (mit einem IQ von 222); Rock Bottom, der bulldoggengesichtige Assistent des Professors; ein böser, zylindrischer Roboter, „König des Mondes“, namens „The Master Cylinder“; und ein kleiner, bescheidener und freundlicher Eskimo namens Vavoom, dessen einziges Wort der erdbebenauslösende Ausruf seines eigenen Namens war. All diese Charaktere wurden vom Stimmexperten Jack Mercer gesprochen.</p>
<p>Oriolos Geschichten drehen sich stets um die erfolglosen Versuche der Gegenspieler von Felix, diesem seinen Zauberranzen zu stehlen, obwohl in ungewohnten Wendungen die Gegenspieler auch als Felix&#8217; Freunde in Erscheinung treten. Diese Cartoons (und auch die von Oriolos Sohn und Nachfolger Don Oriolo), erwiesen sich als beliebt, die Kritik jedoch stufte sie als blass im Vergleich zum früheren Werk Messmers ein, insbesondere da Oriolo mit den Cartoons nur auf Kinder abzielte. Auch die durch budgetäre Knappheit nur begrenzten technischen Mittel der Animation und simplizistische Fabeln verringerten die Popularität der Serie nicht. Don Oriolo vermarktet die Figur des Felix gegenwärtig. 1996 erschien Felix mit neu produzierten Folgen erneut im Fernsehen unter dem Titel The Twisted Adventures of Felix the Cat.</p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Felix the Cat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_the_Cat" target="_blank">Felix the Cat</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Felix_the_Cat&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a></p>
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		<title>Hollywood Cat Report: Felix the Cat &#8211; Die Entstehungsgeschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Felix the Cat, in Deutschland auch Felix der Kater genannt, ist eine amerikanische Cartoonfigur. Die rein schwarze Gestalt mit den weißen Augen und dem riesigen Grinsen wurde in Kombination mit den surrealen Situationen der Comics zu einer weltweit bekannten Figur von hohem Wiedererkennungswert. Felix war die erste Cartoonfigur, deren Popularität groß genug war, um allein aufgrund ihrer Anziehungskraft ein Publikum in die Kinos zu ziehen.</p>
<p>Am 9. November 1919 tauchte in einem Kurzfilm der Paramount Pictures namens „Feline Follies“ (zu deutsch ungefähr „Katzenverrücktheiten“) eine Cartoonfigur namens Master Tom auf, die Felix deutlich ähnelt. Der Film war im Trickfilmstudio von Pat Sullivan, einem aus Australien eingewanderten Filmproduzenten, hergestellt worden, Regie hatte der Cartoonist und Trickfilmer Otto Messmer geführt. Der Film war ein Erfolg und Paramount bestellte weitere Folgen mit der Figur. Der Paramountproduzent John King taufte sie jedoch um in „Felix“, ein Wortspiel aus den lateinischen Worten felis (Katze) und felix (glücklich, glückbringend, der Glückliche). 1924 unterzog der Trickfilmer Bill Nolan die noch immer ungeschliffene Figur einer Nachbehandlung, durch die sie runder und visuell ansprechender wurde. Felix&#8217; neue Gestalt, belebt durch Messmers meisterhafte Animation, führte bald dazu, dass er schnell international berühmt wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZbX-BeSY_18" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/ZbX-BeSY_18"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Felline Follies&#8221; &#8211; Paramount Pictures 1919</strong></p>
<p>Bis heute ist die Frage ungeklärt, ob Felix von Pat Sullivan oder von Otto Messmer erdacht wurde. Sullivan gab in zahlreichen Zeitungsinterviews an, dass Felix auf ihn zurückginge und er die „key drawings“ für die Figur entworfen habe. Diese Aussage Sullivans wird gestützt durch seinen Cartoonkurzfilm namens „The Tail of Thomas Kat“, der am 18. März 1917, über zwei Jahre vor den „Feline Follies“, Premiere hatte; laut einer Fernsehdokumentation des australischen Senders ABC-TV aus dem Jahre 2004 ist dieser „Thomas Kat“-Charakter ein noch früherer „Felix“-Prototyp.</p>
<p>Aus der erhaltenen Darstellung der Figur von „Thomas Kat“ zur Anmeldung des Copyrights werden auch signifikante Unterschiede zwischen Thomas und Felix deutlich: Wo es Felix wundersam gelingt, seinen Schwanz in Werkzeuge oder andere Gegenstände zu verwandeln, handelt es sich bei dem im übrigen auch nicht anthropomorphen Thomas um eine Katze, die ihren Schwanz in einem Kampf mit einem Hahn verliert und auch nicht mehr wiedergewinnt. Sullivan war der Studiobesitzer und – wie in solchen Fällen in den USA üblich – erwarb er das Copyright an allen kreativen Arbeiten seiner Untergebenen. Nach seinem Tod wurden die Rechte an der Figur Teil der Erbmasse.</p>
<p>Erst viele Jahre nach Sullivans Tod bezeichneten einige von seinen Angestellten Messmer als den Schöpfer von Felix. Sie behaupteten, Felix basiere auf einem animierten Charlie Chaplin, den Messmer bereits zuvor für Sullivans Studio realisiert hatte. Die schwarze, grinsende Katze der „Feline Follies“, die in der Tat wie Chaplin tanzt, verleiht dieser Theorie eine gewisse Wahrscheinlichkeit. Die werdende Figur ist dort noch kantiger und hat eine erheblich längere Nase als der spätere Felix, aber der berühmte reinschwarze Körper ist bereits vorhanden, hingegen ist die Fellfarbe des früheren Thomas Kat noch nicht endgültig klar.</p>
<p>Ungeachtet der Frage, wer Felix nun ursprünglich schuf, war es Pat Sullivan, der die Figur gnadenlos vermarktete, während der ungenannte Messmer derweil eine ungeheure Menge von Felix-Cartoons zeichnete. 1923 begann er sogar zusätzlich mit einem Comicstrip für die Firma King Features Syndicate. Die Auseinandersetzung um die geistige Urheberschaft von Felix ist in der Animations- und Zeichentrickfilmszene weithin bekannt. Auch eine Folge der Zeichentrickserie „The Simpsons“ beschäftigte sich mit dem Disput. Nach dem Auslaufen des Vertriebsvertrags mit der Paramount 1922 ließ Sullivan seine Cartoons durch Margaret J. Winkler vertreiben. Unter Winkler erreichte Felix&#8217; Popularität neue Höhen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Pt-d-GTxlps&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Pt-d-GTxlps&amp;feature"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Felix the Cat &#8211; &#8220;Neptune Nonsens&#8221;</strong></p>
<p>1923 erreichte der Kater den Höhepunkt seiner Filmkarriere. In dem Kurzfilm &#8220;Felix in Hollywood&#8221; spielt er mit dem Thema seiner eigenen Beliebtheit, indem er sich solchen „Co-Stars“ wie Douglas Fairbanks, Cecil B. DeMille, Charlie Chaplin, Ben Turpin und selbst dem Zensor Will H. Hays bekannt machte. Sein Bild erschien auf Uhren, Weihnachtsschmuck und als Motiv des ersten Riesenballons für die Thanksgiving Day-Parade des Kaufhauses Macy&#8217;s. Felix wurde auch das Thema zahlreicher beliebter Schlager. Selbst Paul Whiteman, selbsternannter „King of Jazz“ und ein berühmter Bandleader der Zeit, spielte ein Stück über die muntere Katze ein.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, war Felix auch das erste Bild, das in den USA durch einen Fernsehsender übertragen wurde. Die RCA wählte 1928 eine Felix-Puppe aus Pappmaché für ein Experiment im New Yorker Van Cortlandt Park. Das Bild wurde wegen seiner starken Kontraste ausgewählt und weil es den starken Lichtern, die benötigt wurden, widerstehen konnte. Die Figur war auf dem rotierenden Plattenteller eines Phonographen angebracht und wurde täglich rund zwei Stunden ausgestrahlt. Nach einer Einmalzahlung an Sullivan blieb die Puppe auf dem Plattenteller für fast ein Jahrzehnt das Testbild, mit dem die RCA die Feinabstimmung ihrer Bildauflösung vornahm.</p>
<p>Felix&#8217; großer Erfolg zog auch zahlreiche Imitatoren an. Die Erscheinung und die Charaktere anderer Katzenfiguren der 20er Jahre wie dem Julius aus Walt Disneys Alice Comedies, Waffles aus Paul Terrys &#8220;Aesop&#8217;s Film Fables&#8221; und Bill Nolans Adaptation der Krazy Kat von 1925 scheinen sämtlich Felix nachgebildet. Die Cartoons waren auch bei den Kritikern beliebt. Sie wurden angeführt als wundervoll imaginative Beispiele surrealistischen Filmschaffens. Felix wurde nachgesagt, er repräsentiere die kindliche Fähigkeit zum ergriffenen Staunen eines Kindes; das Fantastische erschaffend, wenn es abwesend ist, und leichthändig damit spielend, wenn es anwesend ist. Sein berühmter Gang – die Hände hinterm Rücken verschränkt, den Kopf gesenkt, in Gedanken versunken – wurde ein Markenzeichen, das von Kritikern rund um die Welt stets aufs Neue gedeutet wurde. Felix&#8217; Schwanz, der in einem Moment eine Schaufel sein konnte und im nächsten ein Ausrufezeichen oder ein Bleistift, verdeutlichte, dass einfach alles in dieser Welt geschehen kann.</p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Felix the Cat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_the_Cat" target="_blank">Felix the Cat</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Felix_the_Cat&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a></p>
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		<title>Hollywood Cat Report: Fritz the Cat</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fritz the Cat ist ein Comic von Robert Crumb (* 30. August 1943 in Philadelphia, Pennsylvania), den dieser für seine Reihe &#8220;Zap&#8221; erfand. Crumb ist einer der wichtigsten Gründer der Underground-Comics-Bewegung, die Mitte der 1960er ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fritz the Cat ist ein Comic von Robert Crumb (* 30. August 1943 in Philadelphia, Pennsylvania), den dieser für seine Reihe &#8220;Zap&#8221; erfand. Crumb ist einer der wichtigsten Gründer der Underground-Comics-Bewegung, die Mitte der 1960er Jahre in den USA entstand, und ist heute einer der meistgefeierten Comic-Künstler.</p>
<p>Im Zentrum des Werkes steht der arbeitsscheue, sex- und drogensüchtige Kater Fritz, der sich durch Aufregungen diverser Art kämpft. Er wird z. B. von den Unannehmlichkeiten des Berühmtseins geplagt und von seiner Frau wegen seiner Faulheit ausquartiert. Schließlich heuert ihn eine extremistische Terrorgruppe als Bombenleger an. Thematik und Stil stammen aus dem Untergrund der amerikanischen Kulturszene der 1960er.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Am5tl2vIO1I" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Am5tl2vIO1I"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">Trailer: Fritz the Cat, 1972</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Der Comic wurde 1972 von Ralph Bakshi (* 29. Oktober 1938 in Haifa, Palästina) in seinem ersten Animationsfilm &#8220;Fritz the Cat&#8221; umgesetzt. Er schrieb auch das Drehbuch zum Film. Der Cartoon, der erste Cartoon überhaupt mit Jugendverbot, wurde ein Kassenschlager und erlangte Kultstatus. Robert Crumb allerdings distanzierte sich deutlich von der Verfilmung seines Werkes.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/72Rn1G7235Y&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/72Rn1G7235Y&amp;feature"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">Film: Fritz the Cat, 1972</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Fritz the Cat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_the_Cat" target="_blank">Fritz the Cat</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fritz_the_Cat&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren<br />
</a></p>
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		<title>Hollywood Cat Report: Sylvester</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2009/07/27/hollywood-katze-cartoon-comic-sylvester/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sylvester]]></category>
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		<description><![CDATA[Sylvester und Tweety sind zwei Trickfilmhelden, deren Schicksal untrennbar miteinander verwoben ist: Der Kater Sylvester macht stets vergeblich Jagd auf den kleinen Vogel Tweety.  Der Name Sylvester stammt vom Bestandteil der wissenschaftlich-lateinischen Bezeichnung für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sylvester und Tweety sind zwei Trickfilmhelden, deren Schicksal untrennbar miteinander verwoben ist: Der Kater Sylvester macht stets vergeblich Jagd auf den kleinen Vogel Tweety.  Der Name Sylvester stammt vom Bestandteil der wissenschaftlich-lateinischen Bezeichnung für die Hauskatze: Felis silvestris forma catus. Der Name Tweety ist ein Wortspiel des englischen Verbs to tweet (dt. zwitschern) und des Adjektivs sweet (dt. süß). Eine Anspielung auf Tweetys babyhafte Ausspracheschwierigkeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/chQ-DIluX4g&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/chQ-DIluX4g&amp;feature"></embed></object></p>
<p>Dabei war Tweety zuerst da: Bereits 1942 tauchte er in einem von <a title="Warner Brothers Filmstudios" href="http://www.warnerbros.de/main/homepage/homepage.html" target="_blank">Warner Brothers</a> produzierten Trickfilm auf, in welchem er sich vor den verfressenen Katzen Babbit und Catsello retten musste. Weitere Folgen mit Tweety gab es zunächst nicht. Sylvesters Leinwanddebüt war 1945. Und mit dem Erfolg wurden aus den zwei Kontrahenten zwei charakterlich ausdrucksvolle Persönlichkeiten:  Tweety, der gelbe Kanarienvogel, der in seinem Papageienkäfig auf seiner Schaukel hin- und herwippt und nach einem nasalen und piepsig gelispelten „Da war doch eine Mietzekatze” sich neugierig und naiv zugleich in höchste Gefahr begibt, die er aber durch Geschicklichkeit und dem notwendigen Quäntchen Glück meistert, und Sylvester, der „Pechvogel“, dem nichts gelingen will und dessen Jagd auf Tweety meistens damit endet, dass er von „Granny“, der Großmutter, bei der Tweety wohnt, Prügel bezieht.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MCUytP2zmhk" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/MCUytP2zmhk"></embed></object></p>
<p>Tweety und die für ihn typische Babysprache sind eine Erfindung des Zeichners Bob Clampett. Im Original kann Tweety kein „s” und kein „th” aussprechen. Mel Blanc, der die Originalstimme spricht, machte aus Tweetys “I tawt I taw a puddy tat” (“I thought, I saw a pussy-cat”) 1950 einen Schlager.</p>
<p>Auszeichnungen:<br />
Oscar für den besten animierten Kurzfilm, 1948: Tweetie Pie (So ein süßer Piepmatz)<br />
Oscar für den besten animierten Kurzfilm, 1958: Birds Anonymous</p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Sylvester und Tweety" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sylvester_und_Tweety" target="_blank">Sylvester und Tweety</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lassie&amp;action=history" target="_blank"></a><a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sylvester_und_Tweety&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a></p>
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