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	<title>TierarztBLOG.com &#187; Krebs bei Haustieren</title>
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	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
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		<title>Krebserkrankungen bei Hund und Katze</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jun 2013 22:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs bei Haustieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tiermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Krebserkrankungen kommen bei Haustieren häufig vor. Man schätzt, dass jeder vierte Hund und jede sechste Katze im Laufe des Lebens einen Tumor entwickelt. Beinahe 50% der Hunde im Alter von mehr als zehn Jahren sterben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4081" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/wartezimmer_tierarzt_hund_katze1.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Krebserkrankungen kommen bei Haustieren häufig vor. Man schätzt, dass jeder vierte Hund und jede sechste Katze im Laufe des Lebens einen Tumor entwickelt. Beinahe 50% der Hunde im Alter von mehr als zehn Jahren sterben an einem Gesundheitsproblem in Zusammenhang mit Krebs.  Wie in der Humanmedizin kann Krebs auch bei Tieren behandelt werden und in vielen Fällen gelingt es durch eine geeignete Therapie, den Krebs zu beherrschen.</p>
<p><strong>Ursache</strong><br />
Da Hunde und Katzen dank der Fortschritte in der Tiermedizin, der Impfpraxis und der ständig verbesserten medizinischen Versorgung heute länger leben, können sich diese altersbedingten Erkrankungen, von denen Krebs eine ist, häufiger bei unseren Haustieren entwickeln.</p>
<p>Zudem kann das Krebsrisiko bei Hunden und Katzen durch Umwelteinflüsse gesteigert werden. Bei der Entwicklung mancher Krebsformen spielen auch die Hormone eine Rolle: Werden weibliche Hunde und Katzen nicht oder erst in fortgeschrittenem Alter kastriert, erhöht dies das Risiko, später an einem Mammatumor (Brustkrebs) zu erkranken, deutlich. Schließlich können auch genetische Faktoren an der Entwicklung von Krebs beteiligt sein. Bei manchen Rassen ist die Wahrscheinlichkeit, gewisse Krebsarten zu entwickeln, erhöht; so wird Knochenkrebs zum Beispiel häufiger bei Hunden großer Rassen beobachtet.</p>
<p><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-13622" title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2041/01/AnimalCancerTest_Krebstest.png" alt="" width="565" height="160" /></a><span style="color: #0000ff;"></p>
<p><strong>Symptome</strong><br />
Es ist schwierig, eine umfassende Beschreibung aller Symptome zu geben, die bei krebskranken Hunden und Katzen auftreten können. Die nachstehende Liste enthält die häufigsten Krankheitszeichen bei Krebs, doch können auch andere Symptome auftreten:</p>
<ul>
<li>Abnorme Schwellungen oder Knoten, die nicht verschwinden und/oder größer werden</li>
<li>Hautschäden oder Wunden, die nicht heilen</li>
<li>Appetitverlust</li>
<li>Schlechter Atem</li>
<li>Spontane Gewichtsveränderungen</li>
<li>Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme oder beim Schlucken</li>
<li>Anhaltende Lahmheit oder Steifheit der Gliedmaßen</li>
<li>Kurzatmigkeit oder Konditionsverlust</li>
<li>Schwierigkeiten bei Harn- oder Kotabsatz</li>
<li>Blutungen oder Ausfluss aus irgendeiner Körperöffnung</li>
</ul>
<p>Folgende Symptome können auch auf andere Erkrankungen (außer Krebs) zurückzuführen sein: So kann Lahmheit zwar ein Symptom von Knochenkrebs sein, wird aber bei alten Hunden häufig auch durch eine Osteoarthrose verursacht. Eine endgültige Abklärung der Differenzialdiagnosen bzw. die Beurteilung, ob eine Krebserkrankung vorliegt oder nicht, kann nur durch Ihren Tierarzt erfolgen.</p>
<p><strong><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4470" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/onlinedoc_frau_hund_1.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Diagnose</strong><br />
Es ist wichtig, bei alternden Haustieren aufmerksam auf jede Veränderung im Verhalten oder beim Appetit zu achten und zu beobachten, ob eines der genannten Symptome besteht. Zeigt Ihr Tier eines dieser Krankheitszeichen, oder ist sein Verhalten bzw. seine körperliche Verfassung in irgendeiner Weise verändert, sollten Sie Ihren Tierarzt aufsuchen.</p>
<p>Nur der Tierarzt ist in der Lage zu beurteilen, ob die Symptome mit einer Krebserkrankung in Zusammenhang stehen können und nur er kann gegebenenfalls die Art des Tumors und das Krebsstadium (Frühstadium oder fortgeschrittenes Stadium) erkennen.  Möglicherweise sind dafür zusätzliche Untersuchungen wie eine spezielle Blutuntersuchung oder eine Ultraschall- bzw. Röntgenuntersuchung erforderlich. In der Regel ist auch die Gewinnung einer Gewebeprobe (Biopsie) vom Tumor notwendig, damit das Gewebe untersucht werden kann.</p>
<p>Für die Durchführung der Biopsie muss Ihr Tier, je nach Lage des Tumors, eventuell sediert oder anästhesiert werden. Eine Biopsie ist für das Tier nicht schmerzhaft, aber von äußerster Wichtigkeit, da nur so eine Krebserkrankung bestätigt bzw. ausgeschlossen und nur auf diese Weise die Art des Tumors bestimmt werden kann (histologische Analyse).  Möglicherweise wird auch eine Feinnadelbiopsie durchgeführt, für die keine Sedierung erforderlich ist. Auch mit dieser Methode kann man Krebszellen gewinnen, die danach mikroskopisch untersucht werden (zytologische Untersuchung). Dadurch lässt sich die Art des Krebses feststellen. Entgegen der oft geäußerten Bedenken fördern diese Techniken nicht die Verbreitung der Krebserkrankung im Körper.  Je nach Stadium und Lokalisation des Tumors wird Ihr Tierarzt Ihnen unter Umständen eine Operation des Tieres empfehlen.</p>
<p><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-14240" title="Krebsspürhunde: Der Medizintechnik um Nasenlänge voraus!" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/01/ACT_565_1.png" alt="" width="565" height="160" /></a><span style="color: #0000ff;"></p>
<p>Manche Untersuchungen (z.B. mit speziellen bildgebenden Verfahren wie der Computertomographie) können nur in spezialisierten Zentren durchgeführt werden, sodass Ihr Tierarzt Sie möglicherweise an einen solchen Krebsspezialisten zur Diagnose und Behandlung Ihres Tieres überweist.  Wie bei jeder Erkrankung ist es wichtig, dass Sie so früh wie möglich den Rat des Tierarztes einholen: Da Krebs eher auf eine Behandlung anspricht, wenn er im Frühstadium diagnostiziert wird, stellt die rechtzeitige Diagnose bereits den wichtigsten Teil der Therapie dar. Abwarten ist bei Krebserkrankungen vollständig fehl am Platz. Die meisten Tumoren, vor allem die bösartigen, verschwinden niemals von selbst, sondern wachsen immer weiter.</p>
<p><strong><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2262" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/12/online-doc-mit-katze-3-e1265831932851.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>Behandlung</strong><br />
Tumore können gutartig oder bösartig sein. Dank der Fortschritte in den bildgebenden Verfahren, der medikamentösen bzw. chirurgischen Behandlung, sowie der Strahlentherapie bei Krebs von Tieren können immer mehr bösartige Tumoren – insbesondere, wenn sie frühzeitig diagnostiziert wurden – behandelt werden.</p>
<p>Manchmal kann die Krebserkrankung geheilt werden und in anderen Fällen gelingt es zumindest, dem Tier noch für einen längeren Zeitraum ein normales und schmerzfreies Leben mit hoher Lebensqualität zu ermöglichen. Leider ist der Krebs bei manchen Tieren jedoch bereits so weit fortgeschritten, dass er nicht mehr auf eine Behandlung anspricht. Dann muss mit dem Tierarzt besprochen werden, ob eine palliative (schmerzlindernde) Therapie möglich ist oder ob die Euthanasie (Einschläferung) angezeigt ist.</p>
<p>Die Behandlung krebskranker Hunde und Katzen richtet sich nach der Art des Tumors, nach dem Stadium der Krebserkrankung und nach der Verfügbarkeit möglicher Therapien. Die Tiermedizin ist im Bereich der Krebstherapie weit fortgeschritten, die meisten der für die Humanmedizin entwickelten Behandlungsmethoden werden mittlerweile auch bei Tieren angewendet. Bei den meisten Tumorarten ist die chirurgische Entfernung des entarteten Gewebes der Grundpfeiler der Behandlung und stellt in manchen Fällen bereits eine Heilung dar. Unter Umständen ist für die adäquate Therapie eine Überweisung an einen Krebsspezialisten erforderlich.</p>
<p>Die medikamentöse Behandlung von krebskranken Haustieren mit zytotoxischer Chemotherapie oder gerichteter Therapie speziell auf bestimmte Krebszellen werden bei manchen Krebsarten mit großem Erfolg eingesetzt. Tiere vertragen eine Chemotherapie tendenziell besser als Humanpatienten und leiden seltener an den „klassischen” Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Infektionen und Haarausfall.</p>
<p><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4474" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/02/onlinedoc_schäfer_©-Monika-Wisniewska.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Diese werden auch in der Tiermedizin durch Anpassung der Dosis des Zytostatikums stark minimiert. Dennoch können neben den erwünschten Hauptwirkungen  unerwünschte Wirkungen auftreten, die durch eine Dosisreduzierung und eine unterstützende Behandlung (z.B. mit Medikamenten gegen Übelkeit und Erbrechen) beherrschbar sind.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass die Krebstherapie vom Tierarzt genau überwacht wird und dass der Patient regelmäßig bzw. bei Anzeichen einer möglichen Nebenwirkung in der Praxis vorgestellt wird.</p>
<p>Die neueste Generation gezielter krebshemmender Arzneimittel, die der Tierbesitzer oral zu Hause verabreichen kann, wurde speziell zur Anwendung beim Hund zugelassen. Diese Präparate haben sich bei Hunden mit speziellen Hauttumoren bewährt. Hunde, die solche Medikamente erhalten, müssen regelmäßig vom Tierarzt untersucht werden, um das Ansprechen auf die Behandlung kontrollieren zu können.</p>
<p><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-13622" title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2041/01/AnimalCancerTest_Krebstest.png" alt="" width="565" height="160" /></a><span style="color: #0000ff;"></p>
<p>Auch die Strahlentherapie wird bei Hunden zur Behandlung bestimmter Krebserkrankungen eingesetzt. Manche Tumore, z.B. solche von Mund, Nase, Haut und Gehirn, sprechen gut auf eine Strahlentherapie an. Diese Behandlungsform ist nicht immer frei von Nebenwirkungen, doch sind diese in der Regel von begrenztem Ausmaß. Die Strahlentherapie wird in spezialisierten Zentren unter veterinärmedizinischer Überwachung durchgeführt.</p>
<p>Unabhängig von der Art des Tumors und der gewählten Behandlungsform stellt die Lebensqualität der krebskranken Tiere einen der wichtigsten Aspekte dar. Ziel jeder Krebstherapie ist die Heilung, das Zurückdrängen des Krebs, oder der Stillstand des Tumorwachstums bei Minimierung von klinischen Symptomen und Nebenwirkungen. Eine regelmäßige Kontrolle des Behandlungsverlaufs und eine individuelle Anpassung der Therapie durch den Tierarzt gewährleistet, dass Ihr Tier die gewohnt gute Lebensqualität hat.</p>
<p><strong>Prophylaxe</strong><br />
Ähnlich wie in der Humanmedizin ist es auch bei Tieren schwierig, Krebserkrankungen zu verhindern, da die Ursachen vielfältig sind. Manche Maßnahmen sind erwiesenermaßen in der Lage, das Auftreten bestimmter Krebsarten zu reduzieren (z.B. reduziert die Kastration von Hündinnen vor bzw. direkt nach der ersten Läufigkeit die Entwicklung von Mammatumoren). Dennoch ist es an dieser Stelle auch wichtig zu betonen, dass das Bemühen um eine gesündere Lebensweise unserer Tiere (gute Ernährung, Bewegung, frische Luft, etc.) sehr wahrscheinlich entscheidend dazu beitragen kann, das Krebsrisiko unserer Hunde und Katzen zu reduzieren.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/category/vetmed/krebs-bei-haustieren/" target="_self">Krebs bei Haustieren</a> &#8211; <em>Wissenwertes zum Thema</em></p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://www.esvonc.org/" target="_blank">www.esvonc.org</a> &#8211; <em>European Society of Veterinary Oncology</em><br />
<a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank">AnimalCancerTest</a> &#8211; <em>Krebsfrüherkennung &amp; Nachsorge</em></p>
<p style="text-align: right; padding-left: 30px;"><em>Mit freundlicher Genehmigung von <span style="color: #ffffff;">.</span> </em><a href="https://animalhealth.pfizer.com/sites/pahweb/DE/DE/Seiten/DE.aspx" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-14357" title="pfizer_animal_health" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/03/pfizer_animal_health.png" alt="" width="164" height="30" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/io3Otng2ylc" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/io3Otng2ylc"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Klinik &amp; Therapiezentrum &#8211; Thermenlandklinik</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> Pfizer GmbH / <strong>Fotos: </strong>Fotolia, IStockphoto<strong><br />
</strong><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;">»Erfahrene Tierärzte beantworten alle Fragen«</span></h2>
<p><center><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/de_vet_tierarztblog-565x250.html" name="justanswer565"></iframe></center><br />
<em>presented by</em><br />
<a title="Shoppen für den Tierschutz" href="http://www.tierschutzshop.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-24685" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2012/10/565_tshirt_tierschutzshop.png" alt="" width="565" height="140" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Fördere DEIN Projekt oder DEINEN Tierschutzverein in Kooperation mit dem Tierschutzshop!</p>
<p style="text-align: center;">
<img class="aligncenter size-full wp-image-25705" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsamer Tumormarker bei Mensch und Hund als Therapiechance bei Krebs</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2011/04/23/gemeinsamer-tumormarker-bei-mensch-und-hund-als-therapiechance-bei-krebs/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2011/04/23/gemeinsamer-tumormarker-bei-mensch-und-hund-als-therapiechance-bei-krebs/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 14:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs bei Haustieren]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsfrüherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien &#8211; In einer publizierten Kooperationsstudie zwischen der MedUni Wien und der Vetmeduni Vienna unter der Leitung von Erika Jensen-Jarolim wurde die Ähnlichkeit zwischen Brustkrebs des Hundes und des Menschen im Hinblick auf den wichtigen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-15010" title="Jeder zweite Hund über zehn Jahre stirbt an einem Karzinom, das dem Tumor eines Menschen biologisch ähnlich ist." src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/04/krebsforschung_hunde_menschen.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Wien</strong> &#8211; In einer publizierten Kooperationsstudie zwischen der MedUni Wien und der Vetmeduni Vienna unter der Leitung von Erika Jensen-Jarolim wurde die Ähnlichkeit zwischen Brustkrebs des Hundes und des Menschen im Hinblick auf den wichtigen Tumormarker CEA (carcinoembryonales Antigen) untersucht. Da dessen Rezeptor bei Mensch und Hund annähernd gleich ist, könnten jetzt schneller als üblich neue Therapeutika für beide Spezies erforscht werden.</p>
<p>Tumorerkrankungen gehören trotz immer besserer Diagnose- und Therapiemöglichkeiten immer noch zu den häufigsten Todesursachen beim Menschen. Weniger bekannt ist, dass dies auch bei Haustieren wie dem Hund der Fall ist. Schätzungsweise 4.000 Hunde erkranken in Österreich jedes Jahr an Krebs. Jeder zweite Hund über zehn Jahre stirbt an einem Karzinom, das dem Tumor eines Menschen biologisch ähnlich ist.</p>
<p>Das CEA Antigen gehört zu den wichtigsten Tumormarkern, da es bei Krebs in einer sehr hohen Konzentration auftritt, und es könnte über ein spezifisches Empfängermolekül, den CEA-Rezeptor, Signalwirkung an Tumorzellen ausüben. Die Studie zeigt, dass CEA selbst bei Mensch und Tier sehr unterschiedlich aufgebaut ist und ein besonders uneinheitliches, komplexes System aus mehreren unterschiedlichen Molekülfamilien darstellt. Im Gegensatz dazu erwies sich der CEA-Rezeptor überraschenderweise bei Mensch und Hund als annähernd gleich. Die ForscherInnen erklären diesen Umstand dadurch, dass es sich um ein evolutionär sehr altes Molekül handelt, das durch seine biologische Wichtigkeit zwischen den untersuchten Spezies nahezu unverändert geblieben ist.</p>
<p><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-13622" title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2041/01/AnimalCancerTest_Krebstest.png" alt="" width="565" height="160" /></a><span style="color: #0000ff;"></p>
<p>Die Frage die es jetzt zu lösen gilt ist, welche löslichen Moleküle in menschlichem Brustkrebs oder Milchdrüsenkrebs des Hundes an diesen Rezeptor binden können und ob man dieses Wissen für neue Therapieansätze verwerten wird können.</p>
<p>Studienleiterin Jensen-Jarolim zu diesen Perspektiven: „Da Hunde eine kürzere Lebenszeit haben als Menschen, laufen die entsprechenden Zyklen jedoch schneller ab. Das bedeutet, es gibt auch rascher Forschungsergebnisse. Durch vergleichende Forschung zwischen den Spezies, sogenannter Komparativer Medizin, könnte es gelingen, wesentlich rascher neue Generationen von Diagnostika und Therapeutika zu entwickeln, die für Mensch und Tier anwendbar sind.“</p>
<p>Univ. Prof.in Dr.in Erika Jensen-Jarolim leitet das Institut für Pathophysiologie &amp; Allergieforschung (IPA) an der MedUni Wien und ist stellvertretende Universitätsratsvorsitzende der Vetmeduni Vienna.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/category/vetmed/krebs-bei-haustieren/" target="_self">Krebs bei Haustieren</a> &#8211; <em>Vorsorge, Therapie, Forschung</em></p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" href="http://www.animalcancertest.at/" target="_blank">AnimalCancerTest</a> &#8211; <em>Krebstest für Tiere zur Vorsorge &amp; Nachsorge</em><a title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><br />
</a><em> </em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yLym0UMJwrs" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/yLym0UMJwrs"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Krebsbekämpfung mit Ionenstrahlung</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> vetmeduni vienna / <strong>Foto: </strong>Fotolia.com<strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;">»Erfahrene Tierärzte beantworten alle Fragen«</span></h2>
<p><center><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/de_vet_tierarztblog-565x250.html" name="justanswer565"></iframe></center><br />
<em>presented by</em><br />
<a title="Shoppen für den Tierschutz" href="http://www.tierschutzshop.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-24685" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2012/10/565_tshirt_tierschutzshop.png" alt="" width="565" height="140" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Fördere DEIN Projekt oder DEINEN Tierschutzverein in Kooperation mit dem Tierschutzshop!</p>
<p style="text-align: center;">
<img class="aligncenter size-full wp-image-25705" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Krebs-Präparat für Hunde auf dem Markt</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2011/03/10/krebstherapie-tiere-hunde-pfizer-toceranib-palladia-animalcancertest/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 12:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs bei Haustieren]]></category>
		<category><![CDATA[Animalcancertest]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsfrüherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien &#8211; Ab sofort wird ein in Europa zugelassenes Krebsmedikament gegen Mastzelltumore bei Hunden, das Pfizer-Präparat mit dem Wirkstoff Toceranib, auch in den österreichischen Markt eingeführt.
Das Medikament, das von der Kommission in allen EU-Ländern, sowie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-14336" title="Neue Hoffnung für krebskranke Hunde" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/03/Fotolia_20498122.png" alt="" width="300" height="231" /></a>Wien</strong> &#8211; Ab sofort wird ein in Europa zugelassenes Krebsmedikament gegen Mastzelltumore bei Hunden, das Pfizer-Präparat mit dem Wirkstoff Toceranib, auch in den österreichischen Markt eingeführt.</p>
<p>Das Medikament, das von der Kommission in allen EU-Ländern, sowie in Norwegen, Island und Liechtenstein zugelassen worden ist, ist jetzt auch in Österreich erhältlich.</p>
<p>Das neue Pfizer- Präparat mit dem Wirkstoff Toceranib wurde für die Behandlung von nicht entfernbaren, mittel- oder hochgradigen wiederkehrenden Mastzelltumoren bei Hunden zugelassen. Mastzelltumore sind eine Tumorart, die häufig auftritt und meist die Haut des Hundes befällt.</p>
<p>„Mit Toceranib können wir Veterinäronkologen eine innovative Krebstherapie für Hunde anbieten“, zeigt sich Dr. Marc Dreiner, Business Unit Head von Pfizer Animal Health Österreich erfreut. Tierbesitzer sollten sich von ihrem Tierarzt über die Behandlungsmöglichkeiten für ihren an Krebs erkrankten Hund beraten lassen. Spezialisierte Tierärzte können nach eingehender Untersuchung beurteilen, ob eine Behandlung mit Toceranib eine mögliche Behandlungsoption ist.</p>
<p><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-13622" title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2041/01/AnimalCancerTest_Krebstest.png" alt="" width="565" height="160" /></a><span style="color: #0000ff;"></p>
<p>Toceranib gehört zu der Gruppe von Wirkstoffen gegen Krebs, die als „Tyrosinkinase-Inhibitoren“ bezeichnet werden. Toceranib wirkt auf zwei Weisen: zum einen, indem es die Vermehrung der Tumorzellen verhindert, und zum anderen, indem es die Blutversorgung des Tumors erschwert. Letzteres kann dazu führen, dass der Tumor sich zurückbildet, schrumpft oder zumindest nicht weiterwächst. Das Präparat kann dem Hund oral zuhause durch den Hundebesitzer verabreicht werden, dennoch sollten die behandelten Tiere sorgfältig überwacht und die Behandlung in kurzen Abständen überprüft werden.</p>
<p>Pfizer Tiergesundheit ist ein Geschäftsbereich der Pfizer Inc., eines forschenden internationalen Pharmaunternehmens. Die Pfizer Tiergesundheit nimmt eine herausragende Stellung hinsichtlich Innovation, Forschung und Entwicklung von Tierarzneimitteln und Impfstoffen für Tiere ein. Als eines der führenden Pharmaunternehmen Österreichs setzt sich die Pfizer Tiergesundheit hohe Ziele bei der Verbesserung der Gesundheit von Klein-, Hobby- und Nutztieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-14348" title="Neue Hoffnung für krebskranke Hunde" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/03/aaa11.jpg" alt="" width="565" height="350" /></a></p>
<p>Pfizer erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier &#8211; und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2009: 7,7 Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedensten Therapiegebieten wie Atemwegserkrankungen, Augenheilkunde, Frauen- und Männergesundheit, Gehirn und Nervensystem, Hämophilie, Haut, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Impfstoffe, Infektionen, Krebs, Rheuma, Schmerz, Transplantation, Verdauung und Wachstumshormone. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Menschen daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder erträglicher zu gestalten. Pfizer  ist heute in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 50 Milliarden US-Dollar. Rund um den Globus forschen etwa 13.000 Wissenschaftler in einem internationalen Netzwerk gemeinsam an modernen Arzneimitteln.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/category/vetmed/krebs-bei-haustieren/" target="_self">Krebs bei Haustieren</a> &#8211; <em>Vorsorge, Therapie, Forschung</em></p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://www.pfizer.at/pfizer/geschichte/zeitreise.html" target="_blank">Pfizer</a> &#8211; <em>Geschichte eines Weltkonzerns</em><br />
<a title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank">AnimalCancerTest</a> &#8211; <em>Krebstest für Tiere zur Vorsorge &amp; Nachsorge</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2ynL8ayY6-4" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/2ynL8ayY6-4"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Pfizer Krebsforschung im Humanbereich<br />
</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> ots / <strong>Foto: </strong>Fotolia.com<strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;">»Erfahrene Tierärzte beantworten alle Fragen«</span></h2>
<p><center><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/de_vet_tierarztblog-565x250.html" name="justanswer565"></iframe></center><br />
<em>presented by</em><br />
<a title="Shoppen für den Tierschutz" href="http://www.tierschutzshop.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-24685" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2012/10/565_tshirt_tierschutzshop.png" alt="" width="565" height="140" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Fördere DEIN Projekt oder DEINEN Tierschutzverein in Kooperation mit dem Tierschutzshop!</p>
<p style="text-align: center;">
<img class="aligncenter size-full wp-image-25705" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Genitalkrebs bei Pferden: Mögliche Ursache entdeckt</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/12/22/genitalkrebs-pferde-ursache-krebstest/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2010/12/22/genitalkrebs-pferde-ursache-krebstest/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs bei Haustieren]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Animalcancertest]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebstest]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien &#8211; Gemeinsam mit Forschern aus England haben Sabine Brandt und ihre Kollegen von der Vetmeduni Vienna ein neues Papillomvirus gefunden und als mögliche Ursache von Krebs an Fortpflanzungsorganen von Pferden identifiziert.
Wie beim Menschen könnte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-13535" title="Krebspatient an der Vetmeduni Vienna (A)" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/01/pferd_krebs_tumor.jpg" alt="" width="300" height="400" />Wien</strong> &#8211; Gemeinsam mit Forschern aus England haben Sabine Brandt und ihre Kollegen von der Vetmeduni Vienna ein neues Papillomvirus gefunden und als mögliche Ursache von Krebs an Fortpflanzungsorganen von Pferden identifiziert.</p>
<p>Wie beim Menschen könnte auch bei Pferden eine Impfung Abhilfe schaffen. In der aktuellen Ausgabe des Equine Veterinary Journal wurden erste Forschungsergebnisse dazu veröffentlicht.</p>
<p>Gebärmutterhalskrebs und eine Reihe anderer Tumorerkrankungen im menschlichen Genitalbereich werden in den meisten Fällen von so genannten Humanen Papillomviren, HPV, ausgelöst. Heute gibt es dagegen eine wirksame Schutzimpfung.</p>
<p>Auch Pferde leiden an Krebs der Fortpflanzungsorgane, besonders wenn sie älter werden. Wie beim Menschen sind bei Pferden beide Geschlechter betroffen, bei männlichen Tieren tritt Genitalkrebs sogar häufiger auf als bei Stuten. In fortgeschrittenen Stadien ist der Krebs schwer zu behandeln, erfordert teils drastische chirurgische Maßnahmen, kann metastasieren und letztlich zum Tod des betroffenen Tieres führen. Sabine Brandt und ihre Kollegen an der Pferdeklinik der Veterinärmedizinischen Universität Wien fanden nun im Rahmen einer Zusammenarbeit mit einem britischen Forschungsteam heraus, dass ein neuer Papillomvirustyp für die meisten Fälle von Genitalkrebs bei Pferden verantwortlich sein könnte.</p>
<p><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-13622" title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2041/01/AnimalCancerTest_Krebstest.png" alt="" width="565" height="160" /></a><span style="color: #0000ff;"></p>
<p><strong>Volltreffer bei der Suche nach Virus</strong><br />
Da Genitalkrebs bei Pferden ähnliche Eigenschaften wie menschliche, Papillomvirus-induzierte Genitaltumoren aufweist, vermuteten Wissenschaftler schon lange, dass beide Krebsformen auch die gleiche Ursache haben könnten. Forschungspartner Tim Scase entdeckte 2007 erstmalig ein neues Papillomvirus in Krebsproben erkrankter Pferde und gab ihm den Namen Equines Papillomvirus 2, EcPV-2. In der Folge untersuchten Scase, Brandt und Mitarbeiter Gewebeproben von Pferden mit genitalen Plattenepithelkarzinomen nach Erbmaterial von Papillomviren. Sie fanden Virus-DNS in allen in Österreich entnommenen Proben.</p>
<p>Mittels einer anderen Methode wies Dr. Scases Team DNS von EcPV-2 auch in den britischen Proben nach. In 95 Prozent der Gewebeproben von Tieren, die an anderen Krebsformen erkrankt waren oder gar keinen Krebs hatten, wurde hingegen keine Virus-DNS gefunden. „Es fühlte sich an wie ein Volltreffer, als wir genau die Virus-DNS vorfanden, nach der wir gesucht hatten. Wir weisen tatsächlich ein neues Papillomvirus in bösartigen Pferdetumoren bislang unbekannter Ursache verlässlich nach“, freut sich Molekularbiologin Brandt.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-13540" title="Penis eines Pferdes mit Virus-induzierten Krebstumoren (B)" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/12/krebs_tumor_penis_pferd_horse_cancer.jpg" alt="" width="300" height="300" />Gesamtes Virus-Genom bereits entziffert</strong><br />
In einem weiteren Schritt gelang es den Forschern zudem, die gesamte Erbinformation von EcPV-2 zu entschlüsseln. Dabei bestätigte sich die Vermutung, dass das neue Virus eng mit Virusstämmen verwandt ist, die für die meisten Formen von Genitalkrebs beim Menschen verantwortlich sind.<br />
Weitere Studien müssen nun den Zusammenhang zwischen Virusinfektion und Tumorbildung bestätigen. „Wenn dies gelingt, kann mit der Entwicklung eines eigenen Impfstoffs gegen Genitalkrebs bei Pferden begonnen werden“, ist Brandt überzeugt.</p>
<p>Der Artikel “Equus caballus papillomavirus-2 (EcPV-2): An infectious cause for equine genital cancer?” von T. Scase, S. Brandt, C. Kainzbauer, S. Sykora, S. Bijmholt, K. Hughes, S. Sharpe und A. Foote wurde in der Zeitschrift Equine Veterinary Journal (2010, Vol. 42, pp. 738–745) veröffentlicht.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/category/vetmed/krebs-bei-haustieren/" target="_self">Krebs bei Haustieren</a> &#8211; <em>Vorsorge, Therapie, Forschung</em></p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://www.vu-wien.ac.at" target="_blank">Vetmeduni Vienna</a> &#8211; <em>Homepage</em><br />
<a title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank">AnimalCancerTest</a> &#8211; <em>Krebstest für Tiere zur Vorsorge &amp; Nachsorge</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nak4PsOdkNE" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/nak4PsOdkNE"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Krebsforschung</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> Vetmeduni Vienna / <strong>Foto:</strong> Vetmeduni Vienna/Sabine Brandt (A), Sabine Sykora (B)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;">»Erfahrene Tierärzte beantworten alle Fragen«</span></h2>
<p><center><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/de_vet_tierarztblog-565x250.html" name="justanswer565"></iframe></center><br />
<em>presented by</em><br />
<a title="Shoppen für den Tierschutz" href="http://www.tierschutzshop.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-24685" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2012/10/565_tshirt_tierschutzshop.png" alt="" width="565" height="140" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Fördere DEIN Projekt oder DEINEN Tierschutzverein in Kooperation mit dem Tierschutzshop!</p>
<p style="text-align: center;">
<img class="aligncenter size-full wp-image-25705" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam gegen Krebs: Verein RotePfote &#8211; Krebsforschung für das Tier feiert Geburtstag</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/12/07/krebs-tumor-haustiere-forschung-rote-pfote/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2010/12/07/krebs-tumor-haustiere-forschung-rote-pfote/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 07:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs bei Haustieren]]></category>
		<category><![CDATA[Animalcancertest]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsfrüherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsnachsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Krebstest]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien &#8211; Tiere wurden über Jahrzehnte für die Forschung verwendet, nun ist es an der Zeit  etwas zurück zu geben und auch Tieren neue viel versprechende Therapien zukommen zu lassen. Unter diesem Motto feierte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-13527" title="Dr. Sonja Hammerschmid, Rektorin der Vetmeduni Vienna und Univ.Prof. Dr. Wolfgang Schütz, Rektor der MedUni Wien" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/01/krebsforschung_hammerschmid_schütz_rote_pfote.jpg" alt="" width="300" height="300" />Wien</strong> &#8211; Tiere wurden über Jahrzehnte für die Forschung verwendet, nun ist es an der Zeit  etwas zurück zu geben und auch Tieren neue viel versprechende Therapien zukommen zu lassen. Unter diesem Motto feierte der Verein RotePfote – Krebsforschung für das Tier am 3. Dezember 2010 sein 3-jähriges Bestehen im großen Festsaal der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni Vienna) gemeinsam mit der Medizinischen Universität Wien (MedUni Wien).</p>
<p>100 geladene Gäste genossen gemeinsam mit den beiden Ehrengästen Rektorin Dr. Sonja Hammerschmid (Vetmeduni Vienna) und Rektor Univ.Prof. Dr. Wolfgang Schütz (MedUni Wien) einen Abend mit der Pianistin Jiao Na Flaschberger und Bildern der Salzburger Malerin Jutta Duschl. Das Exponat, „Die springende Katze“, wird noch bis 31.12.2010 im Rahmen einer Online-Auktion unter www-rotepfote.at versteigert.</p>
<p>Beide Universitäten unterstützten von Beginn an die Initiative RotePfote – Krebsforschung für das Tier und bekennen sich auch in ihren universitären Entwicklungsplänen zum Thema der vergleichenden Medizin mit dem Ziel, medizinische Entwicklungen für Tier und Mensch gleichermaßen voranzutreiben. Die Möglichkeit einer gemeinsamen, vergleichenden und damit effizienteren Grundlagenforschung und auch klinischen Entwicklung von Medikamenten für Tier und Mensch mit Krebserkrankungen gibt es erst seit der Entschlüsselung des Erbguts von Hunden im Jahr 2005.</p>
<p><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-13622" title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2041/01/AnimalCancerTest_Krebstest.png" alt="" width="565" height="160" /></a><span style="color: #0000ff;"></p>
<p>Durch die große genetische Ähnlichkeit zwischen Mensch und Hund wird diese Strategie der vergleichenden Forschung in der Zukunft einen bedeutenden Stellwert einnehmen. Erste Erfolge aus einem vergleichbaren nationalen Programm des Krebsforschungsinstituts der USA (National Cancer Institute) lassen den Vorstand des Vereins RotePfote hoffen, dass sich diese Entwicklung in Europa ebenso erfolgreich weiter fortsetzt.</p>
<p>Der Verein RotePfote – Krebsforschung für das Tier fördert „One Health“ Forschungsprojekte, die Mensch und Tier mit Krebserkrankungen gleichermaßen als Ziel ihrer Krebsforschung sehen. Hierzu Präsidentin Prof. Dr. Erika Jensen-Jarolim, Humanmedizinerin, und Vizepräsident Dr. Michael Willmann, Veterinärmediziner: „Wir danken allen Sponsoren und Unterstützern für ihr Vertrauen. Bisher konnten drei Forschungsprojekte unterstützt werden, die das Ziel haben, neue therapeutische Tumorimpfungen zu untersuchen, um damit auch leistbare Behandlungsmethoden für Tiere zu entwickeln. Dazu sind jedoch noch weitere Spenden und Projektunterstützungen notwendig. Wir hoffen daher, mit der Piano-Vernissage auf unsere Arbeit und dieses wichtige Thema in noch weiteren Kreisen aufmerksam zu machen.“</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/category/vetmed/krebs-bei-haustieren/" target="_self">Krebs bei Haustieren</a> &#8211; <em>Vorsorge, Therapie, Forschung</em></p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
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<a title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" href="http://www.animalcancertest.at/" target="_blank">AnimalCancerTest</a> &#8211; <em>Krebstest für Tiere zur Vorsorge &amp; Nachsorge</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nak4PsOdkNE" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/nak4PsOdkNE"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Krebsforschung</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> Vetmeduni Vienna / <strong>Foto:</strong> vet-magazin.at-Zimmel<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;">»Erfahrene Tierärzte beantworten alle Fragen«</span></h2>
<p><center><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/de_vet_tierarztblog-565x250.html" name="justanswer565"></iframe></center><br />
<em>presented by</em><br />
<a title="Shoppen für den Tierschutz" href="http://www.tierschutzshop.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-24685" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2012/10/565_tshirt_tierschutzshop.png" alt="" width="565" height="140" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Fördere DEIN Projekt oder DEINEN Tierschutzverein in Kooperation mit dem Tierschutzshop!</p>
<p style="text-align: center;">
<img class="aligncenter size-full wp-image-25705" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierarztblog.com/2010/12/07/krebs-tumor-haustiere-forschung-rote-pfote/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Linearbeschleuniger für Tumorforschung und Behandlung von Tieren für die Vetsuisse-Fakultät</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/11/23/linearbeschleuniger-strahlentherapie-krebs-tiere/</link>
		<comments>http://www.tierarztblog.com/2010/11/23/linearbeschleuniger-strahlentherapie-krebs-tiere/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs bei Haustieren]]></category>
		<category><![CDATA[Animalcancertest]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebstest]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierarztblog.com/?p=13584</guid>
		<description><![CDATA[Schweiz &#8211; Die Universität Zürich hat sich für die Beschaffung eines Linearbeschleunigers für die Strahlentherapie ausgesprochen. Das Gerät soll für die Tumorforschung an der Vetsuisse-Fakultät und die Behandlung von Tieren eingesetzt werden. Über die definitive ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-13592" title="Linearbeschleuniger (Symbolbild)" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/01/linearbeschleuniger_krebs_therapie.jpg" alt="" width="300" height="347" />Schweiz</strong> &#8211; Die Universität Zürich hat sich für die Beschaffung eines Linearbeschleunigers für die Strahlentherapie ausgesprochen. Das Gerät soll für die Tumorforschung an der Vetsuisse-Fakultät und die Behandlung von Tieren eingesetzt werden. Über die definitive Beschaffung entscheidet der Universitätsrat.</p>
<p>Die Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich soll bald wieder in der Strahlentherapie forschen und mit ihr bösartige Tumore bei Tieren behandeln können. Die UZH hat darum die Beschaffung eines Linearbeschleunigers öffentlich ausgeschrieben.</p>
<p>Linearbeschleuniger, kurz Linac (engl. Linear Accelerator), erzeugen ionisierende Strahlung wie Röntgenlicht mit Maximalenergien von mehr als 3 Millionen Elektronenvolt. Die Energie der Strahlung ist damit um einen Faktor von ca. hundert höher als sie in der Röntgendiagnostik eingesetzt wird. Mit diesen hochenergetischen Strahlen werden bösartige Tumore behandelt. Dabei nutzt man die Tatsache aus, dass das Tumorgewebe meist strahlenempfindlicher ist als das umliegende gesunde Gewebe. Ziel der Strahlentherapie ist es, mit den ionisierenden Strahlen alle teilungsfähigen Tumorzellen vollständig zu zerstören, damit sie nicht weiterwuchern, und das gesunde Gewebe zu erhalten.</p>
<p>Der Abteilung Onkologie der Vetsuisse-Fakultät fehlt seit 2006 ein solches Bestrahlungsgerät. Die Strahlentherapie ist jedoch nach der Chirurgie die zweitwichtigste Behandlungsform von bösartigen Tumoren, und in den renommierten veterinärmedizinischen Fakultäten im Ausland hat sich die tierärztliche Strahlentherapie rasant entwickelt. Mit einem neuen Linearbeschleuniger würde die Strahlentherapieforschung in Zürich gestärkt und die Vetsuisse-Fakultät Zürich könnte erneut ein Standort für die Fachausbildung der Veterinärmediziner in Radio-Onkologie werden.</p>
<p><a href="http://www.animalcancertest.at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-13622" title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2041/01/AnimalCancerTest_Krebstest.png" alt="" width="565" height="160" /></a><span style="color: #0000ff;"></p>
<p>Die Universität Zürich konzentriert sich in der Strahlentherapie auf Forschung, forschungsorientierte Therapie und forschungsgestützte Lehre und Weiterbildung. Zur geplanten Erforschung der Wirkung von grösseren Fraktionen (hypofraktionierte Bestrahlung) würde das Bestrahlungsgerät mit einem speziellen, kleinlamelligen Kollimator und einer intensitätsmodulierten Therapieplanung ausgerüstet sein. Dies erlaubt eine höhere Präzision der Bestrahlung als es mit den in der Veterinärmedizin üblichen Standard-Strahlentherapiegeräten möglich ist. Mit einem solchen Gerät können Fragestellungen bearbeitet werden, die im biologischen Sinn teilweise auf die Humanmedizin extrapolierbar sind. Zu 50 Prozent soll der Linearbeschleuniger aber auch für die anspruchsvollere Behandlung und Heilung krebskranker Tiere eingesetzt werden.</p>
<p>Der Linearbeschleuniger wird voraussichtlich zwischen 2 bis 2,5 Millionen Franken kosten. 1 Million Franken (700’000 Franken für das Gerät und 300’000 Franken für bauliche Massnahmen) bezahlt die UZH. Der Rest wird aus Drittmitteln finanziert. Die Hälfte des universitären Beitrags soll aus Erträgen aus den klinischen Leistungen, die mit dem Linearbeschleuniger erbracht werden, refinanziert werden. Die Ausschreibung für den Linearbeschleuniger dauert bis cirka Mitte Januar 2011. Dann werden die Angebote geprüft und das beste erhält den Zuschlag. In letzter Instanz bewilligt der Universitätsrat die Beschaffung. Bei einem positiven Entscheid kann die Vetsuisse-Fakultät den Linearbeschleuniger voraussichtlich Mitte 2011 in Betrieb nehmen.</p>
<p><strong>MEHR ZUM THEMA</strong><br />
<a href="http://www.tierarztblog.com/category/vetmed/krebs-bei-haustieren/" target="_self">Krebs bei Haustieren</a> &#8211; <em>Vorsorge, Therapie, Forschung<br />
</em></p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://www.vet.uzh.ch" target="_blank">Universität Zürich</a> &#8211; <em>Vetsuisse-Fakultät</em><br />
<a title="AnimalCancerTest: Krebstest für Tiere" href="http://www.animalcancertest.at/" target="_blank">AnimalCancerTest</a> &#8211; <em>Krebstest für Tiere zur Vorsorge &amp; Nachsorge</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oacCBwN8kjY" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/oacCBwN8kjY"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Linearbeschleuniger</strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> UZH / <strong>Foto:</strong> US Department of Veteran Affairs<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-19702" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/09/bunter_balken_blog.jpg" alt="" width="561" height="8" /></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;">»Erfahrene Tierärzte beantworten alle Fragen«</span></h2>
<p><center><iframe width="565" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2011/12/de_vet_tierarztblog-565x250.html" name="justanswer565"></iframe></center><br />
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