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	<title>TierarztBLOG.com &#187; Katzenrassen A-Z</title>
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	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
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		<title>Katzenrassen: Britisch Kurzhaar (BKH)</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzenrassen A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Britisch Kurzhaar]]></category>
		<category><![CDATA[Rassekatzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Britisch Kurzhaar (abgekürzt: BKH, Englisch: British Shorthair) ist eine Rassekatze. Die Rasse ist seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannt und wird seit über 100 Jahren gezielt gezüchtet.
Die Britisch Kurzhaar geht wahrscheinlich zurück auf Katzen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11329" title="Britisch Kurzhaar, blau (Blue British Shorthair): weiblich, 7 Monate alt (A)" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/10/britisch_kurzhaar_bkh_british_shorthair.jpg" alt="" width="300" height="428" />Die Britisch Kurzhaar (abgekürzt: BKH, Englisch: British Shorthair) ist eine Rassekatze. Die Rasse ist seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannt und wird seit über 100 Jahren gezielt gezüchtet.</p>
<p>Die Britisch Kurzhaar geht wahrscheinlich zurück auf Katzen, die vor etwa 2000 Jahren von den Römern mit nach Großbritannien  gebracht wurden. Über Jahrhunderte war die Rasse weitestgehend sich selbst überlassen. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts begann man, die British Kurzhaar gezielt auf Farbe und Typ hin zu züchten.</p>
<p>Im Jahr 1871 wurden in England die ersten Katzen der Rasse  British Shorthair im Crystal Palace ausgestellt. Als in der Zeit nach den Weltkriegen der Zuchtbestand stark zurückgegangen war, versuchten einige Züchter, die Rasse durch Auskreuzen mit anderen Rassen wieder zu stärken.</p>
<p>Nachdem Versuche gescheitert waren, unregistrierte Hauskatzen zur Kreuzung einzusetzen, fiel die Wahl auf Perserkatzen. Man versprach sich durch diese Kreuzung vor allem eine Verbesserung des Typs der Britisch Kurzhaar. Weitere Kreuzungen fanden mit der Kartäuserkatze statt, deren Zuchtbestand ebenfalls durch die Kriege gelitten hatte. Aufgrund einer Angleichung der beiden Rassen wurden die Britisch Kurzhaar und die Kartäuserkatze oder Chartreux 1970 vom Zuchtverband FIFe zusammengefasst. Alle blauen Katzen wurden danach als Kartäuser, alle Katzen anderer Farben als Britisch Kurzhaar geführt.</p>
<p>Diese Einteilung wurde 1977 nach Protesten der Züchter der ursprünglichen Kartäuser wieder zurückgenommen.  Die blaue Britisch Kurzhaar wird im Volksmund – aber zu Unrecht und irreführend – immer noch Kartäuser genannt und in manchen Zuchtvereinen auch unter diesem Namen geführt. Doch man kann heute die blaue Britisch Kurzhaar nicht mehr mit der echten Kartäuserkatze, der Chartreux verwechseln, da sie sich, bedingt durch gezielte Zucht, vor allem optisch von der echten Kartäuser unterscheidet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11335" title="Britisch Kurzhaar klassisch: Tabby (B)" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/10/britisch_kurzhaar_classic_tabby_british_shorthair.jpg" alt="" width="300" height="267" />Die eingekreuzten Perserkatzen bewirken, dass der Körperbau der Britisch Kurzhaar massiv, kurz und gedrungen ist, während die Figur der echten Kartäuser eher einer naturbelassenen Hauskatze entspricht.</p>
<p>In den 1980er-Jahren spaltete sich die Europäisch Kurzhaar von der Britisch Kurzhaar ab, die zuvor ebenfalls mit der Britisch Kurzhaar in einer Klasse gezeigt worden war. In den USA wurde die Britisch Kurzhaar erst 1980 vom Zuchtverband CFA anerkannt.</p>
<p>Die Britisch-Kurzhaar-Katze ist eher ruhig und vor allem im Vergleich mit Orientalen nicht zu lebhaft. Sie hat ein kurzes und dichtes Fell, das nicht zu weich ist („crispy“). Es zeichnet sich durch sehr viel Unterwolle aus, so dass es leicht aufspringt. Weil nach den Weltkriegen wegen der knappen Zuchtbestände Perser eingezüchtet wurden, sind ab und zu langhaarige Briten im Wurf. Auch diese gehören zur Rasse Britisch Kurzhaar. Sie haben lediglich halblanges Haar (auch mit starker Unterwolle wie die BKH, aber im Gegensatz zur Perserkatze Semilanghaar) und werden dann Highlander, Lowlander, Britanica oder einfach nur Britisch Langhaar genannt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11338" title="Bis heute kennt man über 50 Farbvariationen der Britisch Kurzhaar (C)" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/10/britisch_kurzhaar_rot_british_shorthair.jpg" alt="" width="300" height="300" />Britisch Kurzhaar-Katzen sind muskulös und kraftvoll gebaut, ihre Beine kurz und stämmig, die Pfoten groß und rund, der Schwanz etwas kürzer als üblich. Alles an ihr ist rund: die breite Brust, der Kopf, die breit gesetzten kurzen Ohren, so wie die großen ausdrucksstarken Augen.</p>
<p>BKH-Katzen entwickeln sich eher langsam. Die volle Größe wird erst mit 2 Jahren und älter erreicht. Ein normal entwickelter Kater wird zwischen 7 und 8 kg, Katzen zwischen 4 und 6 kg schwer.</p>
<p>Die charakteristische Farbe der Augen ist orange oder kupfer, bei den Silbervarietäten meist grün, bei den Points blau. Bis heute kennt man über 50 Farbvariationen der Britisch Kurzhaar. Diese lassen sich in die Kategorien Vollfarben, Bicolor und Point einteilen. Des Weiteren gibt es noch die bekannte Tabby-Zeichnung. Zu den Vollfarben zählen Weiß, Schwarz, Blau, Chocolate, Lilac, Cinnamon, Fawn, Rot und Creme. Diese Farben werden bei den Bicolor- und Point-Varianten mit Weiß kombiniert. Die beliebtesten und bekanntesten Farb-Variationen sind: Blau und Silber-Tabby in Classic, Spotted und Mackerel.</p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG</strong><br />
<a href="http://www.cfa.org/breeds/standards/british.pdf" target="_blank">CFA-Standard der Britisch Kurzhaar</a> &#8211; <em>PDF (englisch)</em><br />
<a href="http://www.cfainc.org/breeds/profiles/articles/british-shorthair.html" target="_blank">CFA Breed Article: British Shorthair</a> <em>(englisch)</em><br />
<a href="http://www.facebook.com/PRO.TIERSCHUTZ" target="_blank">Ich liebe Tiere | PRO TIERSCHUTZ</a> &#8211; <em>Facebook Plattform für  Tierfreunde</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5wui_AjSelM" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/5wui_AjSelM"></embed></object></em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Britisch Kurzhaar<em> &#8211; </em>Ideal Companion: British Shorthair</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a title="Freie Enyklopädie  Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Britisch_Kurzhaar" target="_blank">Britisch Kurzhaar</a> &#8211; lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> &#8211; Liste der <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Britisch_Kurzhaar&amp;action=history" target="_blank">Autoren</a><br />
<strong>Fotos:</strong> <a title="unter Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en" target="_blank">BritishEmpire</a> (A) , <a title="unter Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en" target="_blank">Kattefreakske</a> (B) , Chris beli (C)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tierarztblog.com/online-shop/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-9595" title="Schnäppchen für Tierfreunde auf TierarztBLOG" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2010/08/Schnäppchenshop_Katze_565x150.png" alt="" width="565" height="150" /></a><span style="color: #0000ff;"><strong><em>Werbung</em></strong></span></p>
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		<title>Siamkatzen &#8211; Haustiere des Königshauses</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 09:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzenrassen A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Balinesenkatze]]></category>
		<category><![CDATA[OKH]]></category>
		<category><![CDATA[Siamkatze]]></category>
		<category><![CDATA[Thaikatze]]></category>

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		<description><![CDATA[Siamkatzen (oft verwendete Namenskurzform: „Siamesen“) gehören zu den bekanntesten und am meisten verbreiteten Rassekatzen. Wie der Name vermuten lässt, stammen die Vorfahren der heutigen Siamkatzen aus dem ostasiatischen Siam, dem heutigen Thailand, wo sie bereits ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11361" title="Siamkatze (A)" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/12/siamkatze.jpg" alt="" width="300" height="428" />Siamkatzen (oft verwendete Namenskurzform: „Siamesen“) gehören zu den bekanntesten und am meisten verbreiteten Rassekatzen. Wie der Name vermuten lässt, stammen die Vorfahren der heutigen Siamkatzen aus dem ostasiatischen Siam, dem heutigen Thailand, wo sie bereits im 14. Jahrhundert schriftlich erwähnt werden.</p>
<p>Das erste Siamkatzenpaar gelangte Ende des 19. Jahrhunderts über englische Diplomaten nach Großbritannien und begründete die Zucht der Rasse in Europa. Siamkatzen sind Teilalbinos. Diese Form der Mutation zeichnet sich durch eine blaue Augenfarbe und eine weiße Fellfarbe mit dunkler gefärbten Stellen („Points“) in der Körperperipherie wie beispielsweise Ohren, Schwanz und Pfoten aus.</p>
<p>Durch intensive Züchtungsarbeit vor allem in den 1980er- und 1990er-Jahren kam es zu einer starken Differenzierung im Aussehen der Siamkatzen. Man unterscheidet nun einen „modernen Typ“, der weiterhin als Siamkatze bezeichnet wird, und einen sogenannten „traditionellen Typ“, der unter dem Namen Thaikatze oder „Traditionelle Siamkatze“ von manchen Verbänden bereits als eigener Rassestandard anerkannt wird. Weitere eng verwandte Rassekatzen in der Gruppe der orientalischen Katzen sind beispielsweise die in den 1940er-Jahren anerkannten Siamkatzen mit Halblanghaarfell, die Balinesenkatze oder Orientalisch-Kurzhaar-Katzen (OKH), die sich nur durch andersfarbige Augen und die Fellfarbe von der Siamkatze unterscheiden.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/COky3uI3adg" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/COky3uI3adg"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Siamkatzenwurf</strong></p>
<p>Die Vorfahren der heutigen Siamkatze stammen aus dem südostasiatischen Raum. Ob sich der langschwänzige hochbeinige Typ mit den für Siamkatzen typischen Points dort originär aus der Vermischung freilebender Wild- mit bereits domestizierten Katzen entwickelte oder ob es Einflüsse von außerhalb gab, ist nicht bekannt. Einer Hypothese zufolge kamen über arabische und indische Seefahrer Katzen aus dem Mittelmeerraum beziehungsweise Kleinasien nach Südostasien und brachten die für Mittelmeerkatzen oft anzutreffende Schlankform in den Genpool der südostasiatischen Vorgängerkatzen ein.</p>
<p>Die erste nachweisliche Erwähnung von Siamkatzen findet sich in dem Manuskript „Gedichte der Katze“ des Autors Phra Nakhon, das sich heute in der Nationalbibliothek in Bangkok befindet. Es datiert in seinen Ursprüngen auf die Mitte des 14. Jahrhunderts zurück und stammt aus Ayutthaya, der Hauptstadt des gleichnamigen Königreichs. Die durch Hofmaler eingefügten Katzenabbildungen zeigen Abbildungen von Katzen, welche die typischen Eigenschaften einer Siamkatze, helle Körperfellfarbe und Points an Ohren beziehungsweise Gesicht, Pfoten und Schwanz zeigen.</p>
<p>Die im alten Siam „Vichien Mas“ (auch „Wichien-Maat“) genannten Siamkatzen waren bevorzugte Haustiere des Königshauses und des siamesischen Hochadels. Teilweise wurden sie auch in Tempeln und Klöstern gehalten und gezüchtet. Die Siamkatze spielte alten Schriften zufolge auch eine wichtige religiös-spirituelle Rolle in der buddhistischen Religion. Starb ein Mitglied der Königs- oder Adelsfamilie, nahm eine ausgewählte Katze die Seele eines Verstorbenen auf. Der Katze wurden anschließend spirituelle Kräfte nachgesagt und sie verbrachte den Rest ihres Lebens im Tempel, wo sie als Reinkarnation des Verstorbenen verehrt wurde.Der Besitz von Siamkatzen war streng geregelt, und kein Tier durfte das Land verlassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-11363" title="Siamkatzen, moderner Typ (B)" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/12/siamkatzen_moderner_typ.jpg" alt="" width="565" height="187" /></p>
<p>Vereinzelte Siamkatzen kamen in den 1870er-Jahren nach England und den USA, starben dort aber schnell infolge fehlender klimatischer Anpassung und falscher Haltung. 1871 erregten erste ausgestellte Siamkatzen im Londoner Crystal Palace großes Aufsehen. 1884 schenkte der siamesische König Rama V. dem britischen Generalkonsul Sir Edward Blencowe Gould ein männliches und ein weibliches Tier. Pho und Mia, wie beide hießen, wurden zu dem ersten Zuchtpaar in England. Bereits kurz nach ihrer Ankunft begann man endgültig, Siamkatzen mit in das Zuchtprogramm aufzunehmen und weitere Tiere nach England einzuführen. Erste Nachkommen des Siamkatzenpaares Pho und Mia wurden bereits auf der großen Katzenausstellung im Londoner Crystal Palace 1885 ausgestellt.</p>
<p>In den ersten Jahrzehnten konnte nur mit wenigen Tieren gezüchtet werden, was wahrscheinlich durch Inzucht zu der Entstehung heute vorhandener Gendefekte führte. Siamkatzen waren entweder Direktimporte aus Siam (bis in die 1930er-Jahre) oder kamen aus europäischen Zoos, wo sie als Attraktion gehalten wurden. Man unterschied in diesen Anfangsjahren der Zucht die Typen „Siam-Königskatze“ und „Tempelkatze“, die sich in Körperbau und -farbe sowie in der Schwanzlänge unterschieden.</p>
<p><object id="Player_38f2c709-b881-4074-8e36-73049b019813" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500px" height="175px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2F38f2c709-b881-4074-8e36-73049b019813&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_38f2c709-b881-4074-8e36-73049b019813" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_38f2c709-b881-4074-8e36-73049b019813" type="application/x-shockwave-flash" width="500px" height="175px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2F38f2c709-b881-4074-8e36-73049b019813&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_38f2c709-b881-4074-8e36-73049b019813" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2F38f2c709-b881-4074-8e36-73049b019813&#038;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2F38f2c709-b881-4074-8e36-73049b019813&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
<p>Der erste Rassestandard für Siamkatzen, die man damals noch als Royal Cat of Siam bezeichnete, wurde 1892 erstellt und 1902 stark erweitert. 1901 wurde in England der „Siamese Cat Club“ gegründet. Ende des 19. Jahrhunderts wurden Siamkatzen bereits vermehrt in England und Frankreich gezüchtet und auch in den USA fanden sich zu diesem Zeitpunkt die ersten Siamkatzenzüchter. Erst 1927 begann in Deutschland bei dem „1. Deutschen Angorakatzen – Schutz- und Zuchtverbandes“ (heute 1. DEKZV) mit zwei eingetragenen Züchtern eine planmäßige Zucht. Ab der Mitte des 20. Jahrhunderts wurden Siamkatzen weltweit in großem Stil gezüchtet. Beginnend mit den 1950er- und 1960er-Jahren wurden bei der Zucht verschiedene Farbschläge wie Chocolate-, Lilac- oder Red-Point gezielt selektiert und weitergezüchtet, was mittelfristig zu der Anerkennung weiterer eigenständiger Farbschläge durch die großen Katzenzuchtverbände führte.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_xtfzF20mQE" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/_xtfzF20mQE"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Süße Siamkätzchen</strong></p>
<p>Die Siamkatze ist eine sehr schlanke, muskulöse Kurzhaarkatze von mittlerer Größe. Die Katzen wiegen zwischen 3,0 und 4,0 kg, Kater zwischen 4,0 und 5,0 kg. Eines der typischen Merkmale der Siamkatze ist die durchweg blaue Augenfarbe, ein anderes die Pointierung des Fells an außenliegenden Extremitäten wie Kopf und Ohren, Schwanz, Pfoten und, bei Katern, dem Hodensack. Aufgrund ihrer langen Beine zählt sie, wie beispielsweise auch die Abessinierkatze, zu den hochbeinigen Katzenrassen. Die Hinterbeine sind dabei länger als die Vorderbeine. Die Pfotenform ist oval. Der Schwanz ist länger als bei den meisten anderen nichtorientalischen Katzen, dünn und in einer Spitze auslaufend. Der Kopf der Siamkatze ist, je nach Unterscheidung in modernen oder traditionellen Typ, keilförmig bis leicht rundlich. Im Idealfall bilden Gesicht und die großen, diagonal stehenden Ohren ein gleichschenkliges Dreieck.</p>
<p>Die Augen der Siamkatze sind mandelförmig, weit auseinanderliegend und leicht schrägstehend. Die Nase der Siamkatze ist relativ lang und verläuft gerade und ohne Stop vom Scheitel herab. Das Kinn ist wenig ausgeprägt aber nicht fliehend. Das Fell der Siamkatze ist umso heller, je jünger die Tiere sind. Eine vollständige Ausfärbung der Points ist in der Regel mit circa sechs bis neun Monaten abgeschlossen. Das Fell ist sehr kurz, enganliegend und sehr weich. Aufgrund der ursprünglichen Herkunft weist es nahezu keine Unterwolle auf.Aufgrund der hohen Wurfzahlen, im Durchschnitt vier bis sechs Welpen, öfters auch mehr, weisen Siamkatzen normalerweise ein ausgeprägtes Sozialverhalten auf. Sie haben, wie alle anderen orientalischen Katzen auch, ein intensives gemeinsames Gruppenleben. Gegenseitige Körperpflege, Fang- und Jagdspiele sowie gemeinsames Jagen und das gemeinsame Großziehen von Jungtieren bei mehreren Würfen gehören dazu. Siamkatzen sollten deshalb nie als Einzelkatze gehalten werden.</p>
<p>Siamkatzen gelten als hochintelligent, eigenwillig und trotzdem sehr menschenbezogen. Bei den Rassekatzen gehören sie zu den kommunikativsten Katzen, verbunden mit einer äußerst lauten Stimme. Ihr Spieltrieb, besonders in Gesellschaft anderer Katzen, ist sehr ausgeprägt und auch bei älteren Katzen noch vorhanden. Ihre Lernwilligkeit und Menschenbezogenheit zeigt sich beispielsweise bei der Bereitschaft, sich an einer Leine oder einem Geschirr ausführen zu lassen. Diese ist bei den Siamkatzen von allen Rassekatzen am ausgeprägtesten.</p>
<p>Wegen des hohen Maßes an Interaktion mit dem Menschen werden Siamkatzen oft auch als die „Hunde unter den Rassekatzen“ bezeichnet. Im Rahmen der tiergestützten Therapie werden Katzen zur Verbesserung der Lebensqualität von behinderten Menschen, insbesondere Kinder, eingesetzt. Hier wird insbesondere die Siamkatze zur Interaktion mit hypoaktiven Kindern bevorzugt. Durch ihren sehr lebhaften Charakter sowie ihre Gutmütigkeit animieren Siamkatzen behinderte Kinder, die beispielsweise unter Formen des Autismus leiden, zu einer Steigerung der eigenen Aktivitäten.</p>
<p><strong>LINK EMPFEHLUNG: </strong><a title="Homepage Fédération Internationale Féline" href="http://www.fifeweb.org/" target="_blank">Fédération Internationale Féline</a></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MX93jqN9cdA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/MX93jqN9cdA"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>verspielte Siamkatzen</strong></p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Siamkatze" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Siamkatze" target="_blank">Siamkatze</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Siamkatze&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a> / <strong>Fotos: </strong><a title="unter Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target="_blank">Karin Langner-Bahmann</a> (A) , <a title="unter Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target="_blank">Vicvx</a> (B)</p>
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		</item>
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		<title>Maine Coon, Maine Cat, Maine Shag &#8211; der sanfte Riese</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion TierarztBLOG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzenrassen A-Z]]></category>
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		<category><![CDATA[Katzenrassen]]></category>
		<category><![CDATA[Maine Cat]]></category>
		<category><![CDATA[Maine Coon]]></category>
		<category><![CDATA[Maine Shag]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegische Waldkatze]]></category>
		<category><![CDATA[Sibirische Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Ursprung der Maine Coon ranken sich verschiedene Geschichten und Mythen. Das Aussehen der frühen Maine-Katzen, speziell der buschige Schwanz, erinnerte die Einwohner der Neuengland-Staaten stark an einen Waschbären (engl. coon oder racoon). So ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2198" title="Juvenile Maine Coon © Mueller-rech.muenchen" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/11/a1-zirkus2-150x150.jpg" alt="Juvenile Maine Coon (c) Mueller-rech.muenchen" width="150" height="150" />Um den Ursprung der Maine Coon ranken sich verschiedene Geschichten und Mythen. Das Aussehen der frühen Maine-Katzen, speziell der buschige Schwanz, erinnerte die Einwohner der Neuengland-Staaten stark an einen Waschbären (engl. coon oder racoon). So entstand der Mythos, dass die Maine Coon aus der Verpaarung Katze mit Waschbär hervorgegangen sein soll, was aber biologisch unmöglich ist.</p>
<p>Eine andere Geschichte handelt von einem Kapitän Coon, der als Handelskapitän die Neuengland-Staaten bereiste. Wenn der Kapitän von Bord ging, so folgten ihm seine langhaarigen Schiffskatzen. Während er Handel trieb, freundeten sich seine Katzen mit den Hafenkatzen an. Und wenn nach neun Wochen wieder irgendwo eine langhaarige Katze in einem Wurf lag, so lautete der Kommentar: „Wieder eine Coon-Katze!“</p>
<p>Eine dritte Theorie lautet, dass sie aus der Kreuzung langhaariger Katzen der französischen Königin Marie Antoinette (von der man weiß, dass sie langhaarige und flauschige Tiere liebte und von der in der Tat viele Privatsachen in einem Schiff nach Amerika/Maine kamen) mit einheimischen Katzen entstanden sind. Eine vierte Legende geht davon aus, dass es sich bei den Maine-Coon-Katzen um Nachkommen von Norwegischen Waldkatzen handelt, die um das Jahr 1000 n. Chr. mit dem Wikinger Leif Eriksson als Schiffskatzen nach Neuengland gelangt waren und sich dort vermehrten. Die Waldkatzenrassen sind sich in der Tat alle relativ ähnlich. Vermutlich ist die Maine Coon jedoch durch natürliche Selektion aufgrund der sehr kalten, harschen Winter in Neuengland entstanden, in denen nur die stärksten, größten und an den Winter am besten angepassten Katzen überleben konnten.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EGWZ-AhWQxM" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/EGWZ-AhWQxM"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Maine Coon Katzen</strong></p>
<p>Die Maine-Coon-Katze (engl. racoon= Waschbär) ist eine ursprünglich amerikanische Haus- und Gebrauchskatze aus dem Nordosten der USA, die 1985 von dem US-amerikanischen Bundesstaat Maine zur „Nationalkatze“ gemacht wurde. Seit längerer Zeit wird sie planmäßig gezüchtet. Die Maine Coon gehört zu den so genannten Waldkatzen- oder Naturrassen, zusammen mit der Norwegischen Waldkatze und der Sibirischen Katze. Sie sind Halblanghaarkatzen mittelschwerer Form. Da sie sehr anhänglich ist, wird die Maine Coon auch Hundekatze genannt. Weitere Bezeichnungen der Rasse sind Maine Cat oder Maine Shag, wegen ihres Wesens und ihrer Größe wird sie auch als Gentle Giant („Sanfter Riese“) bezeichnet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2200" title="weibliche Main Coon © Mueller-rech.muenchen" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/11/a134.jpg" alt="weibliche Main Coon © Mueller-rech.muenchen" width="150" height="150" />Die Katzen sind „großrahmig“ und haben einen langen, buschigen Schwanz. Der Kopf ist etwas länger als breit. Die Schnauze ist breit. Die Augen stehen weit auseinander. Die Ohren sind groß und breit am Ansatz. Kleine Luchspinsel sind erwünscht, aber kein „Muss“. Ohrbüschel schützen die Ohren vor der Kälte. Die Katzen haben ein langes, dichtes und wasserabweisendes Fell. Zwischen den Zehen ragen Fellbüschel, die „Schneeschuhe“, heraus. Eine Maine Coon ist erst mit etwa vier Jahren ausgewachsen. Sie zählen neben der Norwegischen Waldkatze und der Ragdoll zu den größten und schwersten Hauskatzen der Welt. Ein ausgewachsener Kater kann von Nasen- bis Schwanzspitze über 1,20 Meter lang und über 12 Kilogramm schwer werden, wobei dies eher die Ausnahme ist; gemittelt wiegen Maine-Coon-Kater 5,5 bis 9 kg und weibliche Tiere 4 bis 6,5 kg.</p>
<p>Die Maine Coon ist als ursprüngliche working cat ein begabter Jäger, auch sind sie im Allgemeinen intelligente und verspielte Tiere. Sie benutzen mit Vorliebe ihre Pfoten, was dazu führt, dass sie problemlos Türen und Wasserhähne öffnen und kleine Objekte aufnehmen können. Maine Coons sind auch begabte „Apportierer“. Viele Maine Coons nehmen ihr Futter mit der Tatze auf und fressen nicht direkt aus dem Futternapf, sie sind auch sehr oft ausgesprochen wasserliebend und spielen gerne damit. Ihre Stimme ist eher leise und hoch, eigentlich nicht der Größe der Tiere angepasst, dafür ist die Maine Coon sowohl mit Menschen als auch ihren Artgenossen sehr gesprächig. Trotz dieser leisen „gurrenden“ Stimme kann sie ganz gezielt und sehr deutlich auf ihre Wünsche aufmerksam machen. Häufig sind Maine Coons sehr „sozial“ eingestellte Katzen. Wenn sie mit anderen Haustieren, nicht nur Katzen, zusammenleben, werden diese oftmals von ihnen geduldet.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 565px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/--Zfbkbosy8" /><embed style="width: 565px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/--Zfbkbosy8"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Maine Coon Kätzchen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Schon Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Maine-Katzen sehr beliebt. Auf Landwirtschaftsmessen wie der Skowhegan Fair wurde die schönste Maine-Katze gekürt, die dann den Titel Maine State Champion Cat führen durfte. Mrs. E.R. Pierce, die Mitbesitzerin eines schwarzweißen Maine-Katers namens Captain Jenks of the Horse Marines war, dokumentierte die frühe Geschichte der Hauskatze in den Staaten und damit auch der Maine Coon. So tauchten die Maine Cats, wie sie damals noch genannt wurden, auf Shows in den Gebieten westlich von Chicago schon 1870 auf. Um 1900 begann das große Cat-Fancy-Fieber. Überall in den Vereinigten Staaten wurden Katzenshows organisiert. 1906 gründeten Katzenliebhaber die Cat Fanciers&#8217; Association (CFA), die heute weltweit vertreten ist. Im ersten Zuchtbuch der CFA waren 28 Maine-Katzen registriert, so z. B. Nummer 5, Molly Bond.</p>
<p><object id="Player_bf17eb9f-09b2-4604-a960-9db201e8a836" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500px" height="175px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Fbf17eb9f-09b2-4604-a960-9db201e8a836&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_bf17eb9f-09b2-4604-a960-9db201e8a836" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_bf17eb9f-09b2-4604-a960-9db201e8a836" type="application/x-shockwave-flash" width="500px" height="175px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Fbf17eb9f-09b2-4604-a960-9db201e8a836&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_bf17eb9f-09b2-4604-a960-9db201e8a836" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Fbf17eb9f-09b2-4604-a960-9db201e8a836&#038;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhttpwwwtierar-21%2F8010%2Fbf17eb9f-09b2-4604-a960-9db201e8a836&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
<p>Nach der frühen Hochphase war es bis in die frühen 1950er Jahre ruhig um die Rasse, und sie geriet in Vergessenheit. Damit die Maine Coon als Rassekatze wieder anerkannt werden konnte, begannen Liebhaber und Züchter mit einem Show-In, d. h. auf jeder Katzenshow wurden Maine Coons gezeigt. Da zu diesem Zeitpunkt noch keine „Zuchtkatzen“ der Rasse verfügbar waren, wurden so genannte Foundation-Tiere, aus der natürlichen Population geholte Katzen mit den rassetypisch erwünschten Merkmalen, als Grundstock herangezogen. Die ersten auch heute noch bekannten Züchter etablierten sich Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre. Im Mai 1976 erkannte mit der CFA – ironischerweise der Verband, in dem sie zuerst ausgestellt waren – der letzte große amerikanische Dachverband die Maine Coon als vollwertige Rassekatze an. Die Anerkennung in der Fédération Internationale Féline d’Europe (FIFé) gelang nicht auf Anhieb. Erst 1983 hat auch die FIFé die Maine Coon in den Liste der Rassekatzen aufgenommen.</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Schon vor der Anerkennung der Maine Coon durch die Züchtervereinigungen wurde in Amerika zum Zwecke der Anerkennung als „Rassekatze“ 1968 die Maine Coon Breeders &amp; Fanciers Association (MCBFA) gegründet, die bis heute die wohl bedeutendste internationale Maine Coon-spezifische Vereinigung ist. Auch in Italien, den Niederlanden und Finnland, anderen europäische Hochburgen der Maine Coon Zucht neben Deutschland, gibt es diese rassespezifischen Gruppierungen. In Deutschland selbst gibt es seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts keine derartige Vereinigung mehr, maßgebend für den Erfolg der Maine Coon als inzwischen häufigst gehaltener Rassekatze war jedoch bis 2002 die IG Maine Coon des 1. Deutschen Edelkatzenzüchter-Verbandes (1. DEKZV), die auch ursächlich mit für den gültigen Standard der FIFé verantwortlich zeichnete. Da in der Maine-Coon-Zucht Krankheiten nicht ausgeblieben sind, versuchen Züchter mit wechselhaftem Erfolg durch einen Rückgriff auf heutige Foundation-Tiere den Genpool wieder zu erweitern. Durch die Einkreuzung von Tieren mit unbekannten Hintergrund erweitert sich jedoch nicht nur der Genpool, sondern auch die Möglichkeiten, unerwünschte Eigenschaften, Optik oder Krankheiten im Ergebnis zu bekommen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2199" title="Maine Coon female © Mueller-rech.muenchen" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/11/a133.jpg" alt="Maine Coon female (c) Mueller-rech.muenchen" width="300" height="300" />Aus den drei bekanntesten Anfangslinien gingen die als Top 5 benannten Tiere hervor, die in keinem Stammbaum einer „klassischen“ Maine Coon fehlen. Schätzungen zufolge sind diese Top 5 zu folgenden Prozentzahlen im Stammbaum einer ohne New Foundations gezogenen Maine Coon vertreten: 70 % Top 5 Katzen, 55 % Top 3 Katzen und 40 % Top 2 Katzen. Die Nachkommen des 1978 geborenen Heidi Ho Sonkey Bill mit Tanstaafl Polly Adeline werden als Clones bezeichnet, da sie sich extrem ähnlich sahen. Aufgrund der hervorragenden Ausstellungsqualität dieser Katzen wurden sie immer wieder in der Zucht eingesetzt und trugen erheblich zum Genpool der modernen Maine Coon bei. Im Großen und Ganzen sind die Clones zu 35 % im Stammbaum einer ohne New Foundations gezogenen Maine Coon vertreten.</p>
<p>Zu Beginn der planvollen Zucht der Maine Coon bestand der Genpool zu ca. 40 % aus polydaktilen (vielzehigen) Tieren. Da es jedoch schwierig war, den US-amerikanischen Dachverbänden eine „Bauernhofkatze“ als „Rassekatze“ nahezubringen, wurde beschlossen, die Anerkennung dieser Variante auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Bis heute ist diese Variante zwar zur Zucht zugelassen (nicht in Deutschland aufgrund § 11b TSchG), sie darf jedoch nicht bei Ausstellungen um die begehrten Titel konkurrieren. Je nach der Vereinszugehörigkeit des Züchters gelten für ihn die Standards der internationalen Züchtervereinigung, denen sein Verein angeschlossen ist. Diese Standards der CFA, FIFé, The International Cat Association (TICA) oder World Cat Federation (WCF) unterscheiden sich nur minimal voneinander. Eine grundlegende Arbeit zum Standard ist das Maine Coon Seminar, das von einer internationalen Rassekatzenrichterin und langjährigen Maine-Coon-Züchterin erstellt wurde.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1495" title="Online Doc mit Katze © fotolia" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/09/online-doc-frau-qu-283-150x150.jpg" alt="Online Doc mit Katze (c) fotolia" width="150" height="150" />Die Maine Coon wird im Allgemeinen als „Naturbursche“ bezeichnet, was Kraft und Gesundheit implizieren soll. Jedoch haben sich auch bei der Maine Coon im Laufe ihrer Zucht das Vorhandensein diverser erblich bedingten katzentypischen Krankheiten herausgestellt, die inzwischen teilweise gut erforscht sind.</p>
<p>Ein Tier mit <strong>Hypertropher Kardiomyopathie (HCM)</strong> erscheint nach außen gesund. Es wird jedoch wahrscheinlich zu einem nicht vorhersehbaren Zeitpunkt einfach den Plötzlichen Herztod sterben. Eine HCM kann mit gutem Erfolg medikamentös eingestellt, jedoch in der Regel nicht geheilt werden. Regelmäßige Herzuntersuchungen per Ultraschall zur sicheren Abklärung sind hier das Optimum.</p>
<p><strong>Hüftgelenkdysplasie, Ellenbogendysplasie und Patellaluxation</strong> &#8211; Bei schnellwachsenden großen, schweren Rassen kann es in der Wachstumsphase zu Komplikationen in den Gelenken kommen. Diagnostiziert werden sie mittels Röntgenuntersuchung der Hüften und Gelenke. Da spezifisches HD-Röntgen vielfach von den Haustierärzten nicht geleistet wird, sollte ein Facharzt für Orthopädie hinzugezogen werden. Operative Hilfe ist möglich, jedoch bei Katzen nicht immer nötig.</p>
<p>Die <strong>Spinale Muskelatrophie (SMA)</strong> ist eine Motorneuronenerkrankung, d. h. eine Erkrankung der Nervenzellen. Sie verursacht Lähmungserscheinungen. Durch einen Gentest kann der Status bezüglich der SMA eindeutig festgestellt werden und mit dieser Information gezielt gezüchtet und so betroffene Tiere vermieden werden.</p>
<p>Bei einer <strong>polyzystischen Nierenerkrankung (PKD)</strong> entstehen Zysten in den Nieren, die die Funktion dieser Organe mit ihrem Wachstum mehr und mehr einschränken. Der Verlauf der Erkrankung ist medikamentös einstellbar aber letztendlich tödlich. Ein Gentest für Perserkatzen und Perserabkömmlinge, der auch für Maine Coons validiert ist, ist vorhanden. Mit Hilfe dieses Gentests kann zwar gezielt gezüchtet und so betroffene Tiere vermieden werden, jedoch ist eine regelmässige Ultraschalluntersuchung immer noch das Optimum.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2196" title="Juvenile Maine Coon © Mueller-rech.muenchen" src="http://www.tierarztblog.com/wp-content/uploads/2009/11/a1-zirkus1.jpg" alt="Juvenile Maine Coon (c) Mueller-rech.muenchen" width="75" height="75" />LINK Empfehlungen:</strong><br />
<a title="Maine Coon Seminar" href="http://www.calitan.net/mc1.html" target="_blank">Maine Coon Seminar</a><br />
<a title="Maine Coon Züchter Map" href="http://www.high-crime.org/lms3/" target="_blank">Maine Coon Züchter Map</a><br />
<a title="Maine Coon Züchterdatenbank" href="http://www.mcats.de/" target="_blank">Maine Coon Züchterdatenbank</a></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FqN-Bw8C6q4" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://www.youtube.com/v/FqN-Bw8C6q4"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Maine Coon</strong></p>
<p>Dieser Artikel basiert u.a. auf dem <a title="Freie Enyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Artikel <a title="Wikipedia: Maine Coon Katze" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maine-Coon-Katze" target="_blank">Maine-Coon-Katze</a> / lizenziert unter <a title="GFDL Lizenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GFDL</a> / <a title="Autorenliste" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Maine-Coon-Katze&amp;action=history" target="_blank">Liste der Autoren</a> / <strong>Fotos:</strong> <a title="unter Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target="_blank">© Mueller-rech.muenchen</a></p>
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