Doghunter sabotieren Tierschutzarbeit in der Ukraine
Ukraine – Wie die Aktivisten der Tierschutzorganisation „Arche Noah“ berichten, werden innerhalb der Stadt Ternopil bereits seit einem halben Jahr Tiere durch Unbekannte vergiftet.
Vorallem im Visier der Tiermörder sind die gechipten Hunde, jene, die bereits sterilisiert wurden und laut den Tierschützern am wenigsten für die Menschen gefährlich sind.
Innerhalb Ternopil „arbeitet“ ein grün gestrichener Wagen. Nicht nur herrenlose Tiere werden vergiftet, sondern auch die Hunde, die Besitzer haben. Der Wagen wurde z.B. in der Nähe eines Lebensmittelgeschäfts gesehen, wo den Hunden, die in der Nähe waren, das Futter vorgeworfen wurde. Danach wurde den Tieren schlecht und sie sind gestorben.
Mehrere Massentiervergiftungen sind in den letzten Monaten in verschiedenen Stadtteilen verübt worden. „Hauptwaffe“ der Hundejäger sind Tabletten, die sie in die Wurststückchen und in das Fleisch stopfen. Von dem Gift sterben die Hunde qualvoll. Oft spielen sich solche Szenen vor den Augen von Kindern ab.
Nach Aussagen lokaler Tierschützer dementieren die Verantwortlichen der Gemeinden etwas mit dem Massentötungen der Tiere zu tun zu haben. Die Hundefänger und Tiermörder selbst koordinieren ihre Taten durch soziale Netzwerke und stellen oft ihre Taten in Foren zur Schau, berichtet die ukrainische Zeitung „Misto“.
Trotz Versprechungen werden sogar betreute und sterilisierte Hunde getötet
Der Verein World Animal Rights & Help Organisation (WAHRO) hat sich die Verbesserung der Lebensbedingungen bedürftiger Tiere im In- und Ausland zum Ziel gesetzt. Zurzeit unterstützt er intensiv die freiwilligen Tierschützer in der Ukraine (TierarztBLOG berichtete). Bitte helfen Sie Helfen:
Spenden direkt an den Tierschutzverein WAHRO
Raiffeisenbank
Konto-Nr.: 103.119
Bankleitzahl: 34390
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Wie grausam können Menschen sein! Man sollte das selbe mit diesen verdammten Sadisten auch machen!
tolle frau finde ihre Arbeit für den Tierschutz einmal toll
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