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	<title>Kommentare zu: Hilft Kastration bei Epilepsie? (730)</title>
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	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
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		<title>Von: Birgit</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2011/02/16/bayrischer-gebirgsschweishund-epilepsie/comment-page-1/#comment-4363</link>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 11:31:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hello und guten Tag!

Haben auch einen Rüden mit Epi, welcher Anfälle alle 4 bis 7 Wochen bekommt, auch er bekommt Phenobarbital und zusätzlich geben wir Taurin. Er ist Kastriert, aber bevorer Epi bekam.
Gibt es bitte in Österreich einen TierarztIn der/die sich auf Epi - Erkankung spezialisiert hat? 
Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus
Birgit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello und guten Tag!</p>
<p>Haben auch einen Rüden mit Epi, welcher Anfälle alle 4 bis 7 Wochen bekommt, auch er bekommt Phenobarbital und zusätzlich geben wir Taurin. Er ist Kastriert, aber bevorer Epi bekam.<br />
Gibt es bitte in Österreich einen TierarztIn der/die sich auf Epi &#8211; Erkankung spezialisiert hat?<br />
Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus<br />
Birgit</p>
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		<title>Von: Dr. Michaela Labitsch</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2011/02/16/bayrischer-gebirgsschweishund-epilepsie/comment-page-1/#comment-4360</link>
		<dc:creator>Dr. Michaela Labitsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 10:08:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Daniela, 
kann dieses Gerücht nicht bestätigen, denn ich habe sehr viele weibliche Tiere, die an Epilepsie erkrankt sind. Sowohl bei Rüden als auch bei Hündinen hilft eine Kastration nichts. Wichtig ist, dass man die genaue Ursache der Epilepsie diagnostiziert, um sie dementsprechend behandeln zu können. Mittels der Behandlung sollten die Anfälle in größeren Abständen auftreten bzw. verhindert werden. Da sämtliche Medikamente, die zur Behandlung der Epilepsie eingesetzt werden, tlw. lebensnotwendige Organe schädigen können (z.B.Leber), sollte dein TA die Vewendung solcher Medikamente erst nach gründlicher Untersuchung einsetzen. Meine Hündin hatte den ersten Anfall mit 1 1/2 Jahren. Danach in einem Abstand von 4 Monaten noch 3 mal. Durch die genaue Diagnosestellung sowie die richtige Wahl des Medikamentes hat sie bis heute keinen Anfall mehr gehabt (mittlerweile ist Lucy 8 Jahre). Hoffe, dein TA findet für deinen Hund die richtige Therapie. 
Liebe Grüße und viel Erfolg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniela,<br />
kann dieses Gerücht nicht bestätigen, denn ich habe sehr viele weibliche Tiere, die an Epilepsie erkrankt sind. Sowohl bei Rüden als auch bei Hündinen hilft eine Kastration nichts. Wichtig ist, dass man die genaue Ursache der Epilepsie diagnostiziert, um sie dementsprechend behandeln zu können. Mittels der Behandlung sollten die Anfälle in größeren Abständen auftreten bzw. verhindert werden. Da sämtliche Medikamente, die zur Behandlung der Epilepsie eingesetzt werden, tlw. lebensnotwendige Organe schädigen können (z.B.Leber), sollte dein TA die Vewendung solcher Medikamente erst nach gründlicher Untersuchung einsetzen. Meine Hündin hatte den ersten Anfall mit 1 1/2 Jahren. Danach in einem Abstand von 4 Monaten noch 3 mal. Durch die genaue Diagnosestellung sowie die richtige Wahl des Medikamentes hat sie bis heute keinen Anfall mehr gehabt (mittlerweile ist Lucy 8 Jahre). Hoffe, dein TA findet für deinen Hund die richtige Therapie.<br />
Liebe Grüße und viel Erfolg!</p>
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