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	<title>Kommentare zu: Diabetes bei Katzen lässt sich gut behandeln</title>
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	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
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		<title>Von: Marion</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/12/13/diabetes-bei-katzen-haustieren/comment-page-1/#comment-6300</link>
		<dc:creator>Marion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 18:06:37 +0000</pubDate>
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		<description>Es fehlt der Hinweis zum Hometesting. Denn - und ich kenne mittlerweile mehrere hundert Diabeteskatzenbesitzer - eine Katze lernt es schnell, dass man ihr am Öhrchen Blut abnimmt, um den Blutzucker zu bestimmen. Man spritzt kein Insulin ohne den aktuellen Blutzuckerwert zu kennen. Das wäre beim Menschen gefährlich und beim Tier auch. Ohne die täglichen Werte zu kennen ist eine Einstellung mit Insulin nicht machbar. 
Gerne wird ein Tagesprofil in der Praxis gemacht, aber die Katze stresst dort und der BZ ist dort oft höher als er in Wirklichkeit ist. Zuhause in gewohnter Umgebung ist das viel einfacher.
Der Hinweis, dass manche Katzen mit Caninsulin nicht klar kommen, sollte m.E nach auch nicht fehlen. Viele Katzen - da sie oft Nibbler sind - kommen mit einem Langzeitinsulin, wie z.B. Lantus oder Levemir besser zurecht.
Dann noch zum spritzen in den Nacken. Hierdurch kommt es auch zu Abszessen. Man nimmt am besten im Wechsel die Flanken. 

Bitte machen Sie in Ihrem Artikel auch auf das Hometesting aufmerksam. Das lernt wirklich jede Katze. Das Öhrchen schön mit einer in der Mikrowelle erwärmten Reissocke massieren und am äußeren Rand mit einer Lanzette oder Stechhilfe pieksen. Dann das Messgerät mit Teststreifen daran halten wenn das Bluttröpfchen da ist und den Wert messen. Nur so kann man sicher sein, dass man seine Katze nicht in den Unterzucker spritzt. Glauben Sie mir, mein Kater hatte zum Pre auch schon mal recht niedrige Werte, so dass ich gar nicht bzw. reduziert spritzen musste. 

Zu dem Thema kann man alles wichtige auf folgender Seite nachlesen.
www.katzendiabetes.de nachlesen. So konnte mein Kater noch wunderbare 7 Jahre mit Diabetes leben.

Vielen Dank

Marion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es fehlt der Hinweis zum Hometesting. Denn &#8211; und ich kenne mittlerweile mehrere hundert Diabeteskatzenbesitzer &#8211; eine Katze lernt es schnell, dass man ihr am Öhrchen Blut abnimmt, um den Blutzucker zu bestimmen. Man spritzt kein Insulin ohne den aktuellen Blutzuckerwert zu kennen. Das wäre beim Menschen gefährlich und beim Tier auch. Ohne die täglichen Werte zu kennen ist eine Einstellung mit Insulin nicht machbar.<br />
Gerne wird ein Tagesprofil in der Praxis gemacht, aber die Katze stresst dort und der BZ ist dort oft höher als er in Wirklichkeit ist. Zuhause in gewohnter Umgebung ist das viel einfacher.<br />
Der Hinweis, dass manche Katzen mit Caninsulin nicht klar kommen, sollte m.E nach auch nicht fehlen. Viele Katzen &#8211; da sie oft Nibbler sind &#8211; kommen mit einem Langzeitinsulin, wie z.B. Lantus oder Levemir besser zurecht.<br />
Dann noch zum spritzen in den Nacken. Hierdurch kommt es auch zu Abszessen. Man nimmt am besten im Wechsel die Flanken. </p>
<p>Bitte machen Sie in Ihrem Artikel auch auf das Hometesting aufmerksam. Das lernt wirklich jede Katze. Das Öhrchen schön mit einer in der Mikrowelle erwärmten Reissocke massieren und am äußeren Rand mit einer Lanzette oder Stechhilfe pieksen. Dann das Messgerät mit Teststreifen daran halten wenn das Bluttröpfchen da ist und den Wert messen. Nur so kann man sicher sein, dass man seine Katze nicht in den Unterzucker spritzt. Glauben Sie mir, mein Kater hatte zum Pre auch schon mal recht niedrige Werte, so dass ich gar nicht bzw. reduziert spritzen musste. </p>
<p>Zu dem Thema kann man alles wichtige auf folgender Seite nachlesen.<br />
<a href="http://www.katzendiabetes.de" rel="nofollow">http://www.katzendiabetes.de</a> nachlesen. So konnte mein Kater noch wunderbare 7 Jahre mit Diabetes leben.</p>
<p>Vielen Dank</p>
<p>Marion</p>
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