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	<title>Kommentare zu: ÖKV nimmt Stellung: Verbot der sportlichen Schutzarbeit &#8211; Nein Danke!</title>
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	<description>Informatives und Unterhaltsames rund um Hund, Katze und Kleintiere.</description>
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		<title>Von: Karin</title>
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		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:28:07 +0000</pubDate>
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		<description>Die Sporthundeausbildung, beinhaltet Unterordnung, Fährte und Schutzarbeit. Wobei das Wort Schutzarbeit ohne weiteres ausgetauscht werden kann, z.B. in Triebarbeit, Beutespiel usw. Das heisst NICHT, daß ein sportlich geführter Hund ein Bodygard ist, diese Meinung ist im Umlauf. Der Hund, der Schutz macht, ist nur &quot;scharf&quot; auf den Schutzärmel, den der Helfer anhat. Steht ein Helfer ohne Ärmel da, wird der Hund nicht in den Ärmel beissen. Wozu diese Arbeit gut ist: für den Hund ist es ein Spiel, er will den Ärmel,der seine Beute darstellt, das ist sein Trieb. Aber auch wenn er sich in dieser Trieblage befindet, ist es dem Hundführer total wichtig, daß der Hund genau so abrufbar ist, als wäre keine Ablenkung da. Das heisst, der Hund muss in jeder erdenklichen Situation folgen und der Hundeführer muss sich zu 100% auf sein Tier verlassen können. Der Hund wird durch diese Sportart ausgelastet sein, weil mit den Hunden 4-5 Mal die Woche trainiert wird. Die Schutzarbeit besteht aber nicht nur aus &quot;beissen&quot;, sie besteht aus 80% Unterordnung und darauf wird auch unser Augenmerk gelegt. Übrigens werden in dieser Sportart jährlich viele Turniere ausgerichtet, bei denen man starten kann. Dort richten anerkannte Leistungsrichter. Also, nicht einfach schreiben, wofür braucht man so etwas! Sich erst informieren wie soe etwas abläuft. Ich kann einem Golfer auch nicht erklären, daß mir schleierhaft ist, wozu der Ball ins Loch muss. Jedem das Seine!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sporthundeausbildung, beinhaltet Unterordnung, Fährte und Schutzarbeit. Wobei das Wort Schutzarbeit ohne weiteres ausgetauscht werden kann, z.B. in Triebarbeit, Beutespiel usw. Das heisst NICHT, daß ein sportlich geführter Hund ein Bodygard ist, diese Meinung ist im Umlauf. Der Hund, der Schutz macht, ist nur &#8220;scharf&#8221; auf den Schutzärmel, den der Helfer anhat. Steht ein Helfer ohne Ärmel da, wird der Hund nicht in den Ärmel beissen. Wozu diese Arbeit gut ist: für den Hund ist es ein Spiel, er will den Ärmel,der seine Beute darstellt, das ist sein Trieb. Aber auch wenn er sich in dieser Trieblage befindet, ist es dem Hundführer total wichtig, daß der Hund genau so abrufbar ist, als wäre keine Ablenkung da. Das heisst, der Hund muss in jeder erdenklichen Situation folgen und der Hundeführer muss sich zu 100% auf sein Tier verlassen können. Der Hund wird durch diese Sportart ausgelastet sein, weil mit den Hunden 4-5 Mal die Woche trainiert wird. Die Schutzarbeit besteht aber nicht nur aus &#8220;beissen&#8221;, sie besteht aus 80% Unterordnung und darauf wird auch unser Augenmerk gelegt. Übrigens werden in dieser Sportart jährlich viele Turniere ausgerichtet, bei denen man starten kann. Dort richten anerkannte Leistungsrichter. Also, nicht einfach schreiben, wofür braucht man so etwas! Sich erst informieren wie soe etwas abläuft. Ich kann einem Golfer auch nicht erklären, daß mir schleierhaft ist, wozu der Ball ins Loch muss. Jedem das Seine!</p>
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		<title>Von: haldemann</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/03/13/schutzarbeit-okv-schutzhund-sima-wien-rasseliste-kampfhunde/comment-page-1/#comment-958</link>
		<dc:creator>haldemann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:45:35 +0000</pubDate>
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		<description>hallo zusammen
es ist doch wirklich so, dass hunde beissen können!
da müssen viele hobby hündeler mal ein wenig umdenken!
warum muss eine privat person einen eigenen bodyguard haben?
es sollten echt nur personen schutzdienst amchen die auch mit ihren hunden täglich damit arbeiten müssen.
alle anderen haushunde halter für die gibt es genügend alternativen beim hunde sport.
mfg sascha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo zusammen<br />
es ist doch wirklich so, dass hunde beissen können!<br />
da müssen viele hobby hündeler mal ein wenig umdenken!<br />
warum muss eine privat person einen eigenen bodyguard haben?<br />
es sollten echt nur personen schutzdienst amchen die auch mit ihren hunden täglich damit arbeiten müssen.<br />
alle anderen haushunde halter für die gibt es genügend alternativen beim hunde sport.<br />
mfg sascha</p>
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		<title>Von: ST</title>
		<link>http://www.tierarztblog.com/2010/03/13/schutzarbeit-okv-schutzhund-sima-wien-rasseliste-kampfhunde/comment-page-1/#comment-944</link>
		<dc:creator>ST</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 19:39:26 +0000</pubDate>
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		<description>Also was am Verbot schlimm wäre versteh ich nicht...außer Tierärzten und Physiotherapeuten bringt das doch eh niemanden was..
Oder für was trainiert man solche Dinge mit seinem Hund?
Apportieren ist ja eine gute Beschäftigungsmöglichkeit, vielleicht nicht mit Militärdrill und militärischen menschlichen Verhalten..
aber den Teil der Schutzarbeit mit den in den Ärmel gehen hat heute doch gar keine Wichtigkeit mehr und ist auch ned wirklich gesund wenn man sich die Zeitlupe bei ca. 8 min. ansieht.

Nicht bös sein liebe SChutzdienstfanatiker.
Lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also was am Verbot schlimm wäre versteh ich nicht&#8230;außer Tierärzten und Physiotherapeuten bringt das doch eh niemanden was..<br />
Oder für was trainiert man solche Dinge mit seinem Hund?<br />
Apportieren ist ja eine gute Beschäftigungsmöglichkeit, vielleicht nicht mit Militärdrill und militärischen menschlichen Verhalten..<br />
aber den Teil der Schutzarbeit mit den in den Ärmel gehen hat heute doch gar keine Wichtigkeit mehr und ist auch ned wirklich gesund wenn man sich die Zeitlupe bei ca. 8 min. ansieht.</p>
<p>Nicht bös sein liebe SChutzdienstfanatiker.<br />
Lg</p>
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